Henry Mancini wÀre heute 90 geworden

16.04.2014 von  

Henry Mancini

Vier Oscars und 20 Grammy Awards konnte Henry Mancini sein eigen nennen – eine beinah unglaubliche Zahl an Auszeichnungen. FĂŒr viele weitere wurde er nominiert. Mancini hat mit seinen Kompositionen maßgeblich die Film- und Fernsehwelt des 20. Jahrhunderts geprĂ€gt. Am bekanntesten ist seine Titelmelodie fĂŒr „Der rosarote Panter“ und das StĂŒck „Moon River“, das Audrey Hepburn im Film „FrĂŒhstĂŒck bei Tiffany“ singt.

Mancini wurde am 16. April 1924 als Sohn italienischer Einwanderer in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio geboren. Sein Vater schenkte ihm als Kind eine Piccoloflöte und brachte den jungen Mancini zum Klavierspielen. Nach der High School besuchte er die renommierte Juilliard Musikhochschule. Doch der zweite Weltkrieg riss Mancini aus der Ausbildung – er ging als Soldat nach Deutschland, wo er an der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen beteiligt war.

ZurĂŒck angekommen in den USA begann Henry Mancini 1946 seine Karriere als Musiker, zunĂ€chst spielte er als Pianist bei der Glenn Miller Band. In den 50er Jahren heuerte er bei Universal Pictures an und komponierte fĂŒr ĂŒber 100 Filme ehe er sich selbststĂ€ndig machte. Ein erster Erfolg war der Soundtrack zur Kriminalserie „Peter Gunn“. Der Durchbruch gelang Mancini mit seinen StĂŒcken fĂŒr die Blake Edwards-Filme „FrĂŒhstĂŒck bei Tiffany“ und „Die Tage des Weines und der Rosen“.

Der vielseitig talentierte Musiker verstand es, Jazz-Elemente in klassische und romantische Kompositionen einzubinden und so einen frischen, einzigartigen Klang zu schaffen. Er nahm ĂŒber 90 eigene Alben auf, die Stilgrenzen ĂŒbergingen. Auch als Dirigent betĂ€tigte Henry Mancini sich, zum Beispiel leitete er Auftritte des Londoner Symphonieorchesters, der Israelischen Philharmoniker und des britischen Royal Philharmonic Orchestra.
Mancini starb im Alter von 70 Jahren, am 14. Juni 1994 in Los Angeles.

Dusty Springfield wÀre heute 75 geworden

16.04.2014 von  

Dusty Springfield Stedelijk Museum
Dusty Springfield im Stedelijk Museum, Amsterdam (Foto: NiederlÀndisches Nationalarchiv | Lizenz: CC BY-SA 3.0 NL)

Eine samtene, sehnsuchtsvolle Stimme, ein eleganter Auftritt, geheimnisvoll schwarzgeschminkte Augen und hochtoupiertes, goldenes Haar – das war Dusty Springfield. Die am 16. April 1939 als Mary O‘Brien geborene SĂ€ngerin wurde zu einer Ikone der Swinging Sixties. Viele bewunderten sie fĂŒr ihren souligen Gesang, der untypisch war fĂŒr ein MĂ€dchen aus einem Londoner Vorort.

Schon als Kind sog sie Musik auf, vor allem Klassik- und Jazzplatten, die ihr Vater spielte. Er war es auch, der erste Gesangsaufnahmen mit Dusty Springfield machte, als sie gerade ins Teenageralter kam. Den Spitznamen Dusty hatte sie von ihrer Familie; Springfield eignete sie sich als Nachnamen an als sie Anfang der 60er das Folkpop-Trio The Springfields mit zwei Freunden grĂŒndete. Gemeinsam mit der Band reiste sie in die USA, wo sie vom Motown-Sound infiziert wurde.

Springfield wollte auch so klingen wie die Girlbands dieser Tage, wie The Shirelles und The Exciters. Sie startete eine Solokarriere und landete mit ihrer ersten Single einen Hit. „I Only Want To Be With You“ machte die SĂ€ngerin 1963 schlagartig berĂŒhmt. Auch die von ihr vertonten Bacharach-David-StĂŒcke „Wishin‘ And Hopin‘“ und „I Just Don’t Know What To Do With Myself“ wurden zu großen Erfolgen.

Mit ihrem fĂŒnften Album „Dusty in Memphis“ wurde Springfield 1968 zu einem internationalen Soul-Star. Darauf findet sich ihr bekanntestes StĂŒck: „Son Of A Preacher Man“. Sie war nicht nur eine talentierte SĂ€ngerin, sondern eine starke Persönlichkeit. Springfield machte keinen Hehl daraus, dass sie nicht heterosexuell war, und sie weigerte sich, in SĂŒdafrika ein Konzert zu spielen, bei dem nur hellhĂ€utige Menschen zugelassen gewesen wĂ€ren. Daraufhin wurde sie des Landes verwiesen.

In den 70er Jahren nahm Springfields Erfolg ab, ein Comeback bescherte ihr die Zusammenarbeit mit den Pet Shop Boys. Sie lieh derem Song „What Have I Done To Deserve This?“ ihre Stimme und liess ihre Platte „Reputation“ von dem Duo produzieren. Eine neue Ära begann fĂŒr die SĂ€ngerin, doch 1994 musste Springfield erfahren, dass sie Brustkrebs hatte. FĂŒnf Jahre spĂ€ter, am 2. MĂ€rz 1999, erlag sie der Krankheit.

Hundreds live bei ByteFM

16.04.2014 von  

HundredsHundreds

Hundreds ist eine Elektro-Pop Band aus Hamburg, die aus den Geschwistern Eva und Philipp Milner besteht.

Heute waren Hundreds zu Besuch im ByteFM Magazin bei Christa Herdering und haben ĂŒber die Zusammenarbeit als Geschwisterduo sowie die Zeit der vergangen vier Jahre gesprochen.
Außerdem haben sie „Stones“ von ihrem aktuellen Album „Aftermaths“ auf einem frisch gekauften Keyboard in einer Liveversion gespielt – das Ergebnis könnt Ihr hier nun nachhören.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Hundreds – Stones (Live bei ByteFM)

Tickets fĂŒr Augustines

16.04.2014 von  

AugustinesAugustines

Augustines sind Billy McCarthy, Eric Sanderson und Rob Allen. Das US-amerikanische Trio kommt ursprĂŒnglich aus New York, ist aktuell aber in Seattle ansĂ€ssig. 2012 tourten sie zum ersten Mal zusammen mit The Maccabees durch Deutschland und spielten gleich im Anschluss auf den Zwillingsfestivals Hurricane und Southside. Im Herbst folgte eine fast in allen StĂ€dten ausverkaufte Tour. Damals noch unter dem Namen We Are Augustines, hinterließ die amerikanische Indie-Rock-Band einen bleibenden Eindruck. Als Augustines sind sie nun mit einem neuen Album zurĂŒck und spielen sechs Konzerte in Deutschland.

ByteFM prĂ€sentiert die Tour und verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins „Freunde von ByteFM“ 1×2 Karten pro Spielort. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 23. April mit dem Betreff „Augustines“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Ihr seid noch kein Mitglied in unserem Förderverein? Hier erfahrt Ihr, wie Ihr ByteFM unterstĂŒtzen und die Vorteile einer Mitgliedschaft genießen könnt.

28.04.2014 Hamburg – Gruenspan
29.04.2014 Frankfurt – Batschkapp
01.05.2014 Heidelberg – Karlstorbahnhof
02.05.2014 MĂŒnchen – Feierwerk
03.05.2014 Berlin – Astra Kulturhaus
06.05.2014 Köln – Luxor

Quilt live bei ByteFM

16.04.2014 von  

QuiltQuilt bei ByteFM

Mehrstimmiger Harmoniegesang ĂŒber verpsychten Gitarrenspuren mit teils treibenden, teils schleppenden Beats – Quilt aus Boston legen Wert auf musikalische Vielfalt. Deshalb wurde im ByteFM Studio auch kurzerhand ein provisorisches Schlagzeug aufgebaut, sodass „Mary Mountain“ von Quilts neuem Album „Held in Splendor“ in seiner ganzen Pracht strahlen konnte.

Verpasst? Nicht schlimm! Nachhören könnt ihr „Mary Mountain“ hier:

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Quilt – Mary Mountain (Live bei ByteFM)

Vor 120 Jahren wurde Bessie Smith geboren

15.04.2014 von  

Bessie Smith

Bessie Smith, am 15. April vor 120 Jahren im US-Staat Tennessee geboren, schaffte es aus armen VerhĂ€ltnissen auf große BĂŒhnen. Sie war die erfolgreichste und bekannteste BluessĂ€ngerin der 20er und 30er Jahre. Ihre Eltern verlor sie frĂŒh. Mit 16 schloss sich Bessie Smith einer fahrenden Vaudeville-Truppe an, bei der auch ihr Bruder war. Erst als TĂ€nzerin, bald als SĂ€ngerin. Es folgten Auftritte in Clubs und Theatern im SĂŒden der USA.

Smiths Talent sprach sich rum und handelte ihr Anfang der 20er Jahre einen Plattenvertrag bei Columbia Records ein. 1923 nahm sie ihre erste Single auf, den „Downhearted Blues“, der mittlerweile in die Grammy Hall of Fame aufgenommen wurde. Ihr Erfolg wuchs und wuchs – zu ihren Lebzeiten war Bessie Smith die bestbezahlteste schwarze Musikerin. Sie nahm mit GrĂ¶ĂŸen wie Louis Armstrong und Coleman Hawkins auf und tourte ihn ihrem eigenem Auto, was damals eine Ausnahme war.

Die Wirtschaftskrise in den 20ern wirkte sich auch auf das MusikgeschĂ€ft aus – das musste Smith am eigenen Leib erfahren. Der Glanz und Glamour wurde weniger in ihrem Leben. Doch Anfang der 30er schaffte sie ein Comeback und nĂ€herte sich dem in die Mode kommenden Swing an, zum Beispiel mit dem StĂŒck „Gimme a Pigfoot (And a Bottle of Beer)“. Ehe weitere Aufnahmen folgen konnten, wurde Bessie Smith aus dem Leben gerissen. Sie starb am 26. September 1937 nach einem Autounfall. Ein Grabstein wurde mehr als 30 Jahre spĂ€ter von Janis Joplin und Juanita Green, einer ehemaligen Angestellten von Smith, gestiftet.

Neue Platten: Farben & James DIN A4 – „Farben Presents James DIN A4″

Farben & James DIN A4 - Farben Presents James DIN A4 (Faitiche)Farben & James DIN A4 – „Farben Presents James DIN A4″ (Faitiche)

8,0

James DIN A4 bastelt seit Anfang des Jahrtausends an einer bunten und wuseligen Art Housemusik, die es in dieser Form auf den TanzflĂ€chen der Welt leider nicht so oft zu hören gibt. Zwar fehlt der verbindliche Viervierteltakt nur selten, doch drĂŒber, drunter und neben diesem geraden Beat wimmelt es in den Tracks des Musikers aus Ottersberg bei Bremen nur so an klanglichen KuriositĂ€ten und verqueren Rhythmen, die sich gegen die ĂŒblichen Regeln des GeschĂ€fts sperren.

Dennis Busch, der Mann hinter James DIN A4 und vielen anderen Pseudonymen, betĂ€tigt sich neben der Musik vor allem als bildender KĂŒnstler und beschĂ€ftigt sich dort seit Langem mit dem Thema Collagen. Auch seine grafischen Arbeiten, die hĂ€ufig auch die Cover seiner Alben zieren, ĂŒberrumpeln einen in ihrem assoziativen Wildwuchs, ihrer grellen Farbigkeit und einem mitunter merkwĂŒrdigenn dadamĂ€ĂŸigen Humor. Auf unzĂ€hligen EPs, die Busch in den letzten zehn Jahren unter anderem auch als Pop Dylan oder Krieghelm Hundewasser mit Vorliebe auf seinem eigenen Label Esel veröffentlicht hat, behauptet er eine verspielte LĂ€ssigkeit, die seine StĂŒcke schrĂ€g klingen lĂ€sst, am Ende aber auch dafĂŒr sorgt , dass die Tracks grooven und swingen, dass sich die BĂ€ume wiegen.

Jan Jelinek stellt jetzt auf seinem Label Faitiche zehn seiner persönlichen James-DIN-A4-Lieblingstitel als Remixes vor. Dass er dafĂŒr sein seit Jahren nur wenig aktives Projekt Farben fĂŒr eine Veröffentlichung in AlbumlĂ€nge reaktiviert, zeigt neben echter Fanhaltung auch eine verwandte Geisteshaltung der beiden KĂŒnstler. Farben stand mit seinen legendĂ€ren Alben zur Jahrtausendwende ja in erster Linie fĂŒr minimalistischen Maschinen-Soul, der trotz reduzierten Clicks-&-Cuts-Klangmaterials vor allem den lebendigen, euphorischen Momenten in der Musik nachspĂŒrte.

WĂ€hrend Jelinek bei aktuellen Projekten wie Groupshow oder Ursula Bogner in den letzten Jahren hauptsĂ€chlich auf Live-Improvisation und modulare Systeme setzt, kommt bei den vorliegenden James-DIN-A4-Bearbeitungen insbesondere sein GespĂŒr fĂŒr die ideale Balance zwischen Konzentration und wimmelnden Wucherungen in der Musik zum Tragen. Im Detail ist zwar schwer zu sagen, wie das VerhĂ€ltnis von Original und Remixanteil der zehn Remixe auf „Farben Presents James DIN A4″ genau aussieht, doch immerhin fĂŒnf der Neubearbeitungen nehmen im Titel direkt Bezug auf den entsprechenden James-DIN-A4-Track. „Lucifer Rising“ etwa stammt von der 2004er EP „Kommune 1″, wo im Original von Anfang an entspannt groovende Ethno-Bongo-Loops, Harfensamples und allerlei verrauschte Vocal- und Mikrosamples den Ton angeben. Jelinek sortiert das ursprĂŒnglich zehnminĂŒtige Arrangement ein wenig um und schafft mit seiner eigenen Auswahl an Samples und Hooks und einer langsam pulsierenden Basslinie einen kontinuierlichen Spannungsaufbau, der weniger ĂŒberraschende BrĂŒche bereithĂ€lt, dafĂŒr aber einen tiefen, stetigen Fluss besitzt.

Jan Jelineks StĂŒckauswahl ist wirklich gelungen. DarĂŒber hinaus fĂŒgt er dem Originalmaterial eine neue Ordnung hinzu, ohne dass die Tracks dabei ihre wandelbare, anarchistische Grundschwingung verlieren. „Farben Presents James DIN A4″ bietet so einen frischen Blick auf bereits großartige Tracks. Als Synthese der Ästhetik zweier einzigartiger Klang-Querulanten ist hier das Ganze – wie bei jeder gelungenen Collage – weit mehr als die Kombination seiner Einzelteile.

Label: Faitiche | Kaufen

Tickets fĂŒr Marissa Nadler

15.04.2014 von  

Marissa NadlerMarissa Nadler

Die aus Boston stammende Marissa Nadler hat nicht nur eine beeindruckende Stimme, sondern spielt dabei auch noch Gitarre, Klavier, Keyboard und Banjo – ein wahres Multitalent. Mit ihrer Musik erzeugt sie eine AtmosphĂ€re zwischen Folk und Dream-Pop mit einem Hauch Americana. Dazu singt sie die passenden melancholischen Texte und rundet so das romantische, schöne Gesamtpaket ab. Ihr aktuelles Album „July“ erschien im Februar und behandelt unter anderem Themen wie das Ende einer Beziehung, Einsamkeit und ZukunftsĂ€ngste. In ihrer Musik stellt sie immer wieder einen Bezug zur American-Gothic-Literatur her – unter anderem hat sie ein Lied zu Edgar Allan Poes „Annabel Lee“ geschrieben.

Ihre Live-QualitĂ€ten konnte sie – neben zahlreichen eigenen Konzerten – unter anderem als Support fĂŒr JosĂ© GonzĂĄlez und Jana Hunter unter Beweis stellen. Im April spielt sie live in Hamburg und Berlin.

ByteFM prĂ€sentiert die Konzerte von Marissa Nadler und verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins „Freunde von ByteFM“ 1×2 Karten pro Spielort. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 22. April mit dem Betreff „Nadler“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Ihr seid noch kein Mitglied in unserem Förderverein? Hier erfahrt Ihr, wie Ihr ByteFM unterstĂŒtzen und die Vorteile einer Mitgliedschaft genießen könnt.

27.04.2014 Hamburg – Aalhaus (Jever Kneipenkonzert)
28.04.2014 Berlin – Roter Salon

Die ByteFM Charts KW 16

14.04.2014 von  

Die am meisten gespielten Alben bei ByteFM in den vergangenen zwei Wochen. Lockere Verteidigung der Spitzenposition. Timber Timbre bleiben mit „Hot Dreams“ auf Platz eins. Gefolgt werden sie von Ratking. Ihr Album „So It Goes“ verbessert sich von dem siebten auf den zweiten Rang. Ganz und gar neu dabei sind The Afghan Whigs. „Do To The Beast“ steigt neu ein auf Platz drei der ByteFM Charts.

Die Albumcharts (Platzierungen der Vorwoche)

1. Timber Timbre – Hot Dreams (1)
2. Ratking – So It Goes (7)
3. The Afghan Whigs – Do To The Beast (neu)
4. Fenster – The Pink Caves (3)
5. Metronomy – Love Letters (2)
6. Dillon – The Unknown (5)
7. The Micronaut – Panorama (neu)
8. Wild Beasts – Present Tense (4)
9. The Notwist – Close To The Glass (6)
10. Joan As Police Woman – The Classic (8)
11. Future Islands – Singles (14)
12. Hundreds – Aftermath (-)
13. Mac DeMarco – Salad Days (neu)
14. Beck – Morning Phase (10)
15. The War On Drugs – Lost In The Dream (12)

Die ByteFM Albumcharts könnt Ihr natĂŒrlich auch beim Musikstreamingdienst WiMP nachhören, und zwar in voller LĂ€nge. DarĂŒber hinaus natĂŒrlich auch noch viel mehr aus dem gesamten Angebot auf WiMP.

ByteFM prÀsentiert das Donaufestival 2014

14.04.2014 von  

DonaufestivalDonaufestival

Unter dem Motto „10 years redefining arts“ findet vom 25. bis zum 26. April sowie vom 30. April bis zum 3. Mai das Donaufestival in der niederösterreichischen Stadt Krems statt. Dabei handelt es sich nicht um eines der vielen herkömmlichen Musikfestivals – viel mehr soll dort solchen KĂŒnstlern eine Plattform geboten werden, „die sich dem klassischen Genredenken widersetzten und pop- wie subkulturell sozialisiert neue AktionsrĂ€ume im weiten Feld der globalen Medien- und Massenkultur und ihrer gesellschaftlichen RealitĂ€ten suchen“. Das soll keinesfalls auf die Musik reduziert sein, sondern ein breites Spektrum an Performance-Kunst, Installationen, Theater und Film abdecken. Der diesjĂ€hrige Schwerpunkt wird dabei auf der Beziehung zwischen Mensch, Natur und Tier sowie den Themen der Ausbeutung, Ausgrenzung, UnterdrĂŒckung und Migration liegen.

Es werden unter anderem Teho Teardo & Blixa Bargeld, Actress, Oneohtrix Point Never, Mouse On Mars, Dean Blunt, Forest Swords, Xiu Xiu und das Projekt Body/Head – bestehend aus Kim Gordon (Sonic Youth) und Bill Nace – live zu sehen sein.

Alle Informationen zum Festival, inklusive dem vollstĂ€ndigen Programm und der Möglichkeit, Tickets zu kaufen, findet Ihr auf der Website des Donaufestivals. Außerdem ist am Dienstag, dem 15. April, ab 18 Uhr ein ByteFM Container zu dem Thema zu hören, in dem unter anderem der kĂŒnstlerische Leiter des Festivals, Tomas Zierhofer-Kin, interviewt wird.

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