Ist das Kunst oder kann das weg?

31.08.2011 von  

(Brice Bischoff)

Hier alle Links zu den Liedern der dritten August Ausgabe von der „Initiative Herz Statt Kommerz“.

Und wie immer gilt:
Falls die Links nicht funktionieren, weil die Künstler/Labels die MP3s von ihrer Seite genommen haben, bitte nicht böse sein. Wir selektieren und verlinken lediglich, weisen also nur auf die Downloads hin.

Future Islands – Balance
Fair Ohs – I‘m a Woman, I‘m Your Wife
Joasihno – von
Innergaze – Shadow Disco
Cloudy Busey – broken by intertia
Gross Magic – Sweetest Touch
Paul A Rosales – Crimes
Talking to Turtels – Grizzly Hugging
Culture Voyage – Digital Stargate
Lama – Flashes
Sean Moore – Love in Tongues
Steffaloo – the red runs free
Sore Eros – Stacy
Brandon Biondo – Sleeve
Yung Life – I Be Scared
Signals – Angst in My Pants (Sparks Cover)
M83 – Midnight City

Presseschau 31.08.: Auf Tour

31.08.2011 von  

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(Chris Boland | Flickr | CC BY-NC-SA 2.0) Chris Boland Homepage

Kein Impfstoff gegen Stimmausfall: Die Londoner Indie-Rock-Band The Vaccines mĂĽssen ihre Japan-, Europa- und US-Touren absagen. Das Magazin „target=“blank“> thevaccines.co.uk

Der musikalischen Verarbeitung aktueller und ĂĽberwundener Probleme hat sich der amerikanische Jazz- und Country-Autodidakt Glen Campbell mit seinem Abschiedsalbum gewidmet „target=“blank“> Frankfurter Rundschau verriet, arbeitet er parallel an einem neuen Album, in dem er sich 15 Jahre nach seinem Coming Out erstmals direkt an schwule Männer richten will.

Damon Albarns neues Musikkollektiv DCR Music wirft ein neues Album auf den Markt, um die Oxfam-Organisation zu unterstĂĽtzen. „Kinshasa One Two“ entstand in Zusammenarbeit mit lokalen Musikern im Kongo. Laut The Quietus wird die Platte bei Warp im November auf CD und Vinyl erscheinen.

Presseschau 30.08.: Frauenprobleme & alte Männer

30.08.2011 von  


(Benson Kua | Flickr | CC BY-NC-SA 2.0)

Bei den MTV Video Music Awards am 28. August nahm Lady Gaga den Preis fĂĽr das „Best Female Video“ in Aufmachung ihres Alter Egos Jo Calderone entgegen. Die Botschaft des sendungsbewuĂźten Gesamtkunstwerks lautete dieses Mal: „Es ist egal, welche Sexualität Du lebst. Homo-, hetero-, trans- oder bisexuell: Du wurdest so geboren.“ Der NME weiĂź mehr dazu.

Das konnte aber selbst Lady Gaga nicht übertrumpfen. Für die Neuigkeit der MTV Video Awards sorgte eine andere: Beyoncé Knowles. Die streichelte sich am Samstagabend lachend über ihren Bauch und zwinkerte vielsagend, schreibt der Stern. Wenig später bestätigte ihr Management: Beyoncé ist schwanger! Seit drei Jahren ist die Sängerin mit dem Rapper Jay-Z verheiratet.

Eine andere ist gerade im Fokus, wenn es um Schwangerschaften geht: Kate Middleton, Herzogin von Cambridge. Queen Latifah sagte nun, dass sie die Ehefrau von Prinz William gerne neu einkleiden wĂĽrde. Der Grammy-Gewinnerin schwebt dabei ein Outfit im Biker-Stil inklusive Stiefeln des Designers Ralph Lauren vor. Die Herzogin von Cambridge möge sich auf ein Motorrad setzen und „einfach mal machen“ berichtet Merkur-Online. Ihre Gedankenspiele begrĂĽndet die Hip Hop-Queen mit ihrem, Achtung: New Yorker Blick auf die Welt. Sie gibt allerdings zu, dass diese auĂźerhalb des Big Apple zu extrem wirken könnten.

In Bonn bekommt „Stechuhr“ eine neue Bedeutung: Welt-Online schreibt, dass die Prostituierten zukĂĽnftig vor Schichtbeginn an speziellen „Sexsteuer-Automaten“ ein Ticket fĂĽr 6 Euro lösen mĂĽssen. Die neue Regelung wird damit begrĂĽndet, dass bei den „Freischaffenden vom StraĂźenstrich“ die bereits seit Anfang 2011 geltende Sexsteuer nicht greife. Ohne Tagesticket drohen den Frauen nun Verwarnung, BuĂźgelder und Platzverweise.

Musik, Kultur und Gleichberechtigung waren es, die 2010 erstmals Menschen in Darmstadt zusammentreffen lieĂźen, um nach Vorbildern ähnlicher Veranstaltungen in anderen Städten, ein Ladyfest auf die Beine zu stellen. Die Macherinnen betonen auf der Website, das Fest solle „Den Ladie*z die Möglichkeit eröffnen sich im Feld der Popkultur und der Kunst-, Musik- und Literaturszenen zu etablieren; sie dazu ermutigen sich nicht in die Konsumentinnen-Rolle zurĂĽckzuziehen, sondern sich Fähigkeiten und Räume anzueignen und ihr Ding zu machen“. Am 02. September 2011 findet im WeststadtcafĂ© in Darmstadt nun das zweite Ladyfest statt. Julie und Simone, zwei der Macherinnen kommen im heutigen Magazin zu Wort.

Ein anderer meldete sich aus England: Das gerade die englischen Punker von The Clash das Cover des englischen NMEs zierten, als die englische Jugend auf die StraĂźe ging, sei äuĂźerst ironisch, so der englische Singer-Songwriter Billy Bragg. „Why music needs to get political again“ titelt er auf seiner Website. Der Artikel wurde in der aktuellen Ausgabe des Magazins in einer verkĂĽrzten Version abgedruckt.

Lange ist es auch her, dass Bernard Sumner mit dem Ende von Joy Division als Sänger und Gitarrist von New Order den Pop revolutionierte. Zum Release von „Total: From Joy Division to New Order“ der ersten Greatest-Hits-Compilation, auf der StĂĽcke beider Bands enthalten sind, sprach Martin Hossbach fĂĽr die Frankfurter Rundschau mit Sumner. Inwiefern die Droge Ecstasy zum Erfolg der damaligen Diskothek The Haçienda beitrug, Sumners AtlantikĂĽberquerung, den Manchester Rave und Ost-Berlin, lest ihr mehr hier.

Die ByteFM Charts KW 35

30.08.2011 von  

Unsere neue Nummer 1 heiĂźt „Mirror Traffic“ und kommt von Stephen Malkmus & The Jicks. Herr Malkmus und seine Jicks sind dann auch gleich bei den Song-Charts an die Spitze gestĂĽrmt. Beirut, Ganglians und Talking To Turtles haben sich aber auch in die Alben-Charts hochgeboxt und ebenfalls bei den Singles ihre Kräfte spielen lassen.

Die Albumcharts (Platzierungen der Vorwoche)

1.Stephen Malkmus And The Jicks – Mirror Traffic (neu)
2. Toddla T – Watch Me Dance (2)
3. Jay-Z And Kanye West – Watch The Throne (4)
4. Maria Taylor – Overlook (3)
5. White Denim – D (9)
6. Zomby – Dedication (6)
7. Jonathan Jeremiah – A Solitary Man (neu)
8. Ganglians – Still Living (neu)
9. Beirut – The Rip Tide (neu)
10. SBTRKT – SBTRKT (5)
11. Son Lux – We Are Rising (1)
12. Josh Ottum – Watch TV (neu)
13. Talking To Turtles – Oh, The Good Life (neu)
14. Little Dragon – Ritual Union (7)
15. Handsome Furs – Sound Kapital (14)

Die Trackcharts (Platzierungen der Vorwoche)

1. Stephen Malkmus And The Jicks – Tigers (neu)
2. Little Dragon – Ritual Union (Maya Jane Coles Remix) (1)
3. Beirut – Santa Fe (neu)
4. Zomby – Natalia’s Song (-)
5. Son Lux – Flickers (5)
6. Maria Taylor – Matador (2)
7. James Blake – Pan (neu)
8. Stephen Malkmus And The Jicks – Tune Grief (neu)
9. Talking To Turtles – Grizzly Hugging (neu)
10. Ganglians – Good Times (neu)
11. Handsome Furs – Memories Of The Future (-)
12. Jay-Z And Kanye West – Otis (neu)
12. SBTRKT – Hold On (-)
13. The Green Apple Sea – A Golden Morning (neu)
14. White Denim – Street Joy (neu)
15. Cults – Most Wanted (3)

Tickets fĂĽr Laura Stevenson And The Cans

29.08.2011 von  

USA! USA! Laura Stevenson mag ihr Heimatland (Don Giovanni Records)
USA! USA! Laura Stevenson mag ihr Heimatland (Don Giovanni Records)
(Myspace)

Die leisen und die lauten Töne, beides beherrschen Laura Stevenson und ihre Band The Cans perfekt. Der Folkrock der New Yorker spart ebenso wenig an melancholischen Momenten wie an leidenschaftlichen Ausbrüchen, wenn die Musik plötzlich ihren süßlichen Charme verliert und mit ihrer enthemmten Rauheit an Stevensons Punkvergangenheit erinnert.

ByteFM präsentiert die Tour von Laura Stevenson And The Cans und verlost fĂĽr jedes Konzert zwei Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, dann schreibt uns einfach eine Mail mit dem Betreff „Blechdose“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor-und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.

02.09. Berlin – Lovelite
04.09. Hamburg – Astra-Stube
05.09. Köln – Tsunami
17.09. Wetzlar – Franzis
19.09. ZĂĽrich – Gonzo
22.09. Martigny – Les Caves du Manoir
23.09. Luzern – Treibhaus
24.09. Dachau – Kultur-Schranne
26.09. Erfurt – Franz Mehlhose
29.09. Graz – Forum Stadtpark

Presseschau 29.08.: Wer hätte das gedacht?

29.08.2011 von  

Merrill Garbus von tUnE-yArDs (4ad)
Merrill Garbus von tUnE-yArDs (4ad)

…, dass es Merill Garbus Ăśberwindung kostet, auf die BĂĽhne zu gehen und vor Publikum zu performen? Als introvertiert und schĂĽchtern beschreibt sich die Musikerin, die hinter dem Projekt „tUnE-yArDs“ steht und mit expressivem Gesang als auch Ukele das Publikum in ihren Bann zieht. „Playin live is like going into a battle“, verriet die Amerikanerin dem Guardian.

Mit SchĂĽchternheit hat der junge US-amerikanische Nachwuchsrapper Tyler, the Creator, der in ĂĽblicher Rappermanier gern mal das GroĂźmaul in seinen Songs mimt, anscheinend nicht zu kämpfen. DafĂĽr erntet er jetzt eine Belohnung. Das Reimemonster wurde gestern bei den MTV Video Music Awards als bester Newcomer ausgezeichnet und konnte seine Freude kaum zurĂĽckhalten, als er den Preis entgegennahm: „I wanted this since I was nine.“ So berichtet Pitchfork.

Da hat er seinem britischen Kollegen Ghostpoet etwas voraus. Der in London geborene Rapper ist jedoch mit seinem Debütalbum „Peanut Butter Blues& Melancholy Jam“ für den britischen Mercury Preis nominiert, wie jetzt im Guardian bekannt wurde. Der Mercury Preis wird seit 1992 alternativ zu den Brit Awards verliehen. Ghostpoet geht in der Kategorie „Best Breakthrough Act“ ins Rennen um die begehrte Auszeichnung.

Apparat Organ Quartet – „PĂłlĂ˝fĂłnĂ­a“

29.08.2011 von  

VĂ–: 02.09.2011
Web: „http://www.myspace.com/apparatorganquartet“
Label: Crunchy Frog

So richtig viel weiß man nicht über das Apparat Organ Quartet. Nur So viel: Angeblich handelt es sich gar nicht um ein Quartett, sonder um vier Keyboarder und einen Schlagzeuger – in der Summe also um fünf. Fünf Isländer, die mit „Pólýfónía“ ihr zweites Album vorlegen.

„Pólýfónía“ – übersetzen wir, mutig wie wir sind, mit „Polyphonie“, obwohl wir keinen blassen Schimmer vom Isländischen haben. Polyphon – also mehrere Melodien, die übereinander gelagert eigenständig agieren – so hört sich das Apparat Organ Quartet in seinen besten Momenten an. Mal blubbert es, mal ziept es, mal fiept es. Was die Band um Jóhann Jóhannsson so alles anstellt mit ihren Keyboards, Computern und Stimmen, das ist schon beeindruckend. Manchmal hört sich das ein wenig wie Kraftwerk an, manchmal ein wenig wie „Switched-On Bach“.

„Macht Parat Den Apparat“ heiĂźt ein Song. Machen wir – mit „PĂłlĂ˝fĂłnĂ­a“ vom Apparat Organ Quartet.

Das ByteFM Album der Woche – mit freundlicher Unterstützung von Panasonic.

Jeden Tag spielen wir im ByteFM Magazin zwischen 15 und 17 Uhr einen Song aus unserem Album der Woche. Ebenso im ByteFM Magazin am Abend, montags bis freitags ab 19 Uhr. Die ausführliche Hörprobe folgt am Freitag ab 13 Uhr in Neuland – der Sendung mit den neuen Platten.

Gute Nachrichten: Deutschlandradio und ByteFM kooperieren

29.08.2011 von  

(Bildcollage mit Material von DRadio Wissen und ByteFM)(Bildcollage mit Material von DRadio Wissen und ByteFM)

Am 01. September werden zum ersten Mal Nachrichten zu hören sein bei ByteFM. Damit starten wir unsere Zusammenarbeit mit DRadio Wissen, dem jüngsten Programm von Deutschlandradio. DRadio Wissen wurde ebenso wie ByteFM mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet.

Wir freuen uns, als Geschwister Grimme Hand in Hand zu gehen.

Durch die Zusammenarbeit erweitern beide Sender ihre Kernkompetenz des jeweils neuen Partners: DRadio Wissen strahlt mit der „ByteFM Groovebox“ eine von ByteFM produzierte Musiksendung aus, ByteFM übernimmt fünf Mal täglich Nachrichten-Sendungen von DRadio Wissen.

ByteFM Gründer Ruben Jonas Schnell freut sich: „Die Nachrichten von DRadio Wissen sind eine tolle Ergänzung des redaktionellen Musik-Programms von ByteFM.“

Zwanie Jonson im Interview

27.08.2011 von  

(Staatsakt)(Staatsakt)

Das Zweitwerk von Zwanie Jonson hört auf den Namen „I’m A Sunshine“. Aber warum hört Zwanie Jonson eigentlich auf den Namen Zwanie Jonson? Matthes Köppinghoff hat nachgefragt. Hört Euch hier das Interview an.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Zwanie Jonson im Interview

Presseschau 27.08.: The good old days, back then, you know?!

27.08.2011 von  

 robin_tre | Flickr | CC BY-NC-SA 2.0
(robin_tre | Flickr | CC BY-NC-SA 2.0)

„It’s hard to do the old chip shop rock‘n'roll.“ Diese Worte stammen nicht etwa von Mick Jagger und (Alters-)Konsorten. Nein, solch altbackene Worte lässt Alex Turner, head of Arctic Monkeys, verlauten. Turner könne inzwischen nicht mehr so einfach Songs ĂĽber sein (weibliches) Umfeld schreiben wie damals (wann auch immer „damals“ war). Die Zeiten sind vorbei. Und weil auch ein Arctic Monkey offensichtlich älter wird und mit ersten Alterserscheinungen zu kämpfen hat, wird ein neues Album auf sich warten lassen. Songs schreiben während der Tour ist eben nicht mehr drin. Die good old days sind rum…

Von solchen Rockattitüden vollkommen unbeeindruckt geben sich die Foo Fighters. Die protzen nicht mit Worten, sondern überzeugen mit (Live-)Taten. Gerade auf Welttour, beeindrucken die Herren nicht nur eingefleischte Fans, sondern auch die durchaus kritische Fachpresse. So geschehen kürzlich in Köln. Der FAZ-Autor Eric Pfeil beschreibt das Konzert und wirft mit Superlativen um sich. Das Konzert wird als Rock-Gottesdienst bezeichnet, Vergleiche zu Bruce Springsteen und Tom Petty schließen den Kreis zu den großen Helden der Rock-Musik.

Dass die guten alten Zeiten für das Label Motown schon länger vorbei sind, ist kein Geheimnis. Jetzt allerdings ist die zu Neige gehende Ära greifbarer geworden: Motown gab gestern den Tod des Vorstandmitgliedes und Mitbegründerin Esther Gordy Edwards bekannt. Edwards wurde 91 Jahre alt und hat das Label stark geprägt. Einen kurzen Nachruf hat der NME vorbereitet.

Damals, ach damals, als die Hippies noch Hippies waren und mit Peace-Zeichen und Protestsongs auf die StraĂźe gingen… Kein Vergleich zu den heutigen Protesten, den sogenannten digitalen Revolutionen, die vor dem Bildschirm stattfinden! Das sieht die taz anders und schreibt eine Hommage an den Protestsong von heute. Ob bei Anti-Atom-Demos oder Stuttgart21-Protesten, gemeinsames kreatives Protestsingen ist voll im Trend.

Anglizismen – Freude der modernen Society, Leid der traditionsbewussten SprachkĂĽnstler. Letztere wehren sich gegen die Verenglischung (wenn es das Wort gibt) der deutschen Sprache. Der Verein Deutsche Sprache hat jetzt den Sprachpanscher (Achtung: nicht puncher, sonder panscher) des Jahres 2011 gekĂĽrt. Gewonnen hat Telekom-Vorstandsvorsitzender RenĂ© Obermann. Welche Service (Dienstleistungs-)-Angebote und -Namen sich die Telekom ausgedacht hat und was die deutschsprachigen RĂĽckbesinner mit ihrem Preis bezwecken, kann bei Spiegel Online nachgelesen werden. Na dann: In your face! Ă„h… In Ihr Gesicht!

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