ByteFM im Videobeitrag

30.09.2010 von  

Vor drei Monaten hatten wir Besuch von Tamas Hodik und Manuel Pater. Die beiden Studenten des Fachbereichs Medienproduktion an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo haben einen Videobeitrag ĂĽber ByteFM gedreht. Einen Tag lang filmten sie in unseren BĂĽros im Medienbunker in Hamburg und sprachen mit ByteFM Initiator Ruben Jonas Schnell.

Viel SpaĂź beim Anschauen!


Das neue Clinic Album im Stream

30.09.2010 von  

Clinic veröffentlichen ihre Alben im Herzschlagrhythmus. Zwei Jahre nach „Do It“ und genau zehn Jahre nach ihrem DebĂĽtalbum „Internal Wrangler“ dĂĽrfen die OP-Masken wieder angelegt werden. Am 1. Oktober erscheint ihr sechstes Album „Bubblegum“, das in den Elevator Studios in Liverpool aufgenommen wurde. Ihre Tour wird dieses Jahr allerdings nicht mehr nach Deutschland fĂĽhren. Im Oktober bespielen sie noch ihr Heimatland, bevor sie im November durch die USA touren.

Schon die Single „I‘m Aware“ konnte auf den eklektischen Sound der vier Musiker aus Liverpool mehr als zufriedenstellend aufbauen. Zäh wie Kaugummi ist das Album sicherlich nicht und auch nach einigen Durchläufen bleibt der Geschmack erhalten. Davon könnt Ihr euch vorab durch den Album-Stream ĂĽberzeugen:

FreeQuency Downloadlinks

Von heute fĂĽr morgen – 21 century beat music

8 Bit und viele Beats: in der 34sten Folge von FreeQuency gibt es eine Stunde lang freie Netz-Musik, die selbstbewusst zwischen Elektro und Hip Hop schwebt.

Musik und Infos:
http://error-broadcast.com/
http://www.blacklanternmusic.com
http://www.fresh-poulp.net/
http://bp.bai-hua.org/
http://www.bedroomresearch.com/

Playlist:

Moa Pillar – Water Lily
MP3 | CC | ERROR BROADCAST
Pixelord – Cheese Freak
MP3 | CC | ERROR BROADCAST
Demokracy – Shapeshifter
MP3 | CC | ERROR BROADCAST
Zhang – Freezing Point
MP3 | CC | BYPASS
Zhang – My Chinese
MP3 | CC | BYPASS
Clytem Scanning – Lions And Montgolfiers
MP3 | CC | BEDROOM RESEARCH
Himuro – Pay For What
MP3 | CC | BEDROOM RESEARCH
Himuro – Pointing Answer
MP3 | CC | BEDROOM RESEARCH
Pix – Autisme N° 642
MP3 | CC | FRESH POULP RECORDS
Pix – L‘Akathisie
MP3 | CC | FRESH POULP RECORDS
Texture – Vilnius Colony
MP3 | CC | BLACK LANTERN MUSIC
Blackmass Plastics – Squelch Gate
MP3 | CC | BLACK LANTERN MUSIC
Morphamish – Definite Urge Mode
MP3 | CC | BLACK LANTERN MUSIC

30.09. The problem of leisure

30.09.2010 von  

…what to do for pleasure? Mit diesem Problem schlugen sich schon Gang of Four herum. Es ist nicht ganz einfach, seine knapp bemessene Freizeit sinnvoll zu verbringen. Wir gehen heute in der Presseschau mal ein paar Alternativen durch.

Ganz klassisch könnte man mit ein paar Freunden in eine Kneipe gehen und trinken. Aber da ist natĂĽrlich Alkohol im Spiel, das kann böse enden und später ist wegen einer Lapalie, sagen wir einer dummen Bemerkung auf der Männertoilette, tot. So geschehen in SĂĽdafrika, wo ein Streit um die Penislänge vier Männer das Leben kostete. Glaubt Ihr nicht? „Streit um Penislänge kostet vier Männer das Leben“, lautet die Ăśberschrift zur Meldung bei Spiegel online. „Es begann mit einer pikanten Bemerkung auf einer Kneipentoilette. Ein Gast lieĂź sich dort ĂĽber die Länge des Gemächts eines anderen aus. Die Situation eskalierte, am Ende waren vier Menschen tot.“

Kneipen sind also erst mal auĂźen vor. Wie wäre es mit Kino? Man könnte sich „The Social Network“ anschauen. Wäre da nicht die Zeit. Also nicht physikalische Größe, sondern die Zeitung. Die rät nämlich in diesem Artikel davon ab, sich den Film ĂĽber Facebook anzuschauen. „Diese eindimensionale Charakterstudie steckt im Leerlauf. Auch zu einem Justizdrama fehlt das Drama“. Eins findet sei dann aber doch „zumindest […] ein bisschen lustig“: dass Justin Timberlake den Napster-Erfinder Sean Parker spielt. „Einer der größten Popmusiker dieser Tage spielt den, der die Musikindustrie um Millionen gebracht hat“.

Kino muss also ausfallen. Der Film kommt sowieso erst am 07.10. in die deutschen Kinos. Wie wäre es stattdessen mit einem Musical? Billie Joe Armstrong gab am 28. September sein Broadway-DebĂĽt. Der Frontmann von Green Day springt in insgesamt acht Shows des Musicals „American Idiot“ fĂĽr den Schauspiel Tony Vincent ein und spielt „a spectral character who leads main character Johnny down a drug-addled path after moving from suburbia to the city“, berichtet der NME. Armstrong betritt damit aber nicht unbedingt Neuland, schlieĂźlich basiert das Musical „American Idiot“ auf dem gleichnamigen Album von Green Day und jeder Song des Albums kommt im StĂĽck vor.

Aber extra nach New York zu fliegen, nur um Billie Joe Armstrong in einem Musical zu sehen? Wo man sich doch in London Gisli Orn Garoarssons neue BĂĽhnenadaption von „Faust“ ansehen könnte. Da fehlt Euch im Gegensatz zu „American Idiot“ der popkulturelle Charakter? Nick Cave hat die Musik zum StĂĽck geschrieben.
„Es war wirklich inspirierend, mit Nick Cave und seinem Violinisten Warren Ellis zu arbeiten und zu sehen, wie sie arbeiten. Sie sind das perfekte Rezept fĂĽr dieses StĂĽck, weil es so Rock‘n'roll ist, und die Musik ist sehr theatralisch“, sagt Garoarsson ĂĽber die Zusammenarbeit. Eine Zusammenarbeit, die ĂĽbrigens schon öfter bestens funktioniert hat: schon zu Garoarssons Inszenierungen von „Metamorphosis“ und „Woyzeck“ schrieben Cave und Ellis die Musik. Auf prosieben.de findet Ihr das Ganze nochmal zum Nachlesen.

Da es nach London allerdings kein Katzensprung und der Flug nicht umsonst ist, könnte man doch auch einfach mal zu Hause bleiben und gemĂĽtlich fernsehen. Das kann allerdings auch mit einigen Ă„rgernissen verbunden sein. „Man schaut irgendeine Sendung auf – sagen wir mal – ProSieben, die Werbepause ist dran und plötzlich erscheint Thomas D. auf dem Schirm und bittet mit dem ĂĽblichen breiten Grinsen unter der ĂĽblichen Brille, man solle doch bitteschön dranbleiben, es ginge gleich weiter mit dem tollen Programm, hier beim tollen ProSieben“. „Haben die es echt so nötig?“, fragt sich da Jörg Augsburg im Freitag und schreibt ĂĽber die Vereinnahmung der Popmusik durch den Boulevard.

Die Fantastischen Vier fĂĽr ProSieben, Sido fĂĽr RTL2, Samy Deluxe fĂĽr GEZ, Lena fĂĽr Opel. Fernsehen nervt also auch. Um den Glauben an die Popmusik wieder zurĂĽckzugewinnen, kann man den Abend ja mal wieder damit verbringen, die Kopfhörer aufzusetzen und sich treiben zu lassen. Zum Beispiel zu den 13 Lieblingssongs von Morrissey, die der kĂĽrzlich ĂĽber Facebook veröffentlicht hat. Ganz oben auf der Liste steht die Band, deren britischem Fanclub Morrissey als Jugendlicher vorstand und ĂĽber die er sogar ein Buch veröffentliht hat: die New York Dolls mit dem Song Jet Boy. Hier findet Ihr die „13 favourite singles of all time“ des ehemaligen Sängers der Smiths.

Mehr ĂĽber Morrisseys Lieblingssongs, Nick Caves Arbeit an der Inszenierung von „Faust“ und Tote aufgrund von Streits ĂĽber Penislängen gibt es heute im ByteFM Magazin ab 15 Uhr mit Klaus Walter.

Tickets für Trentemøller

29.09.2010 von  

Mit seinem DebĂĽtalbum „The Last Resort“ ĂĽberraschte Anders Trentemøller. War er mit seinen Produktionen bis zu diesem Zeitpunkt ganz klar auf der Tanzfläche der House- und Minimal-Clubs zu Hause, war „The Last Resort“ ganz anders und unerwartet: eine Reise durch zarte, elektronische Klangwelten, die einen unglaublichen Sog entwickelten. Ein Album, zu dem der Begriff „Kopfkino“ zur Abwechslung tatsächlich passte.
Trentemøllers DebĂĽt wurde im Jahr 2006 dann auch so etwas wie ein Konsensalbum – jedoch ohne den negativen Unterton, der dabei manchmal mitschwingt. Es war ein Album, das auch abseits der Electronica-Szene so vielen Menschen gefiel, weil es einfach etwas besonderes war, das man bis dahin in dieser Art noch nicht gehört hatte.

Da hatte es Trentemøller mit einem Nachfolger zu diesem groĂźen Erfolg natĂĽrlich nicht ganz einfach. Doch es irgendjemandem recht zu machen oder Erwartungen anderer zu erfĂĽllen, kam fĂĽr den Dänen sowieso nicht in Frage. Er hatte Lust auf Gitarren, auf organischeren Sound, auf Vocals. Und so öffnete sich Trentemøller auf seinem zweiten Album „Into The Great Wide Yonder“ zwar mehr dem Pop, schaffte aber gleichzeitig eine tiefere und dĂĽsterere Atmosphäre als noch auf seinem DebĂĽt.

Wir verlosen 2×2 Karten fĂĽr das Konzert von Trentemøller am 09.10. im Uebel & Gefährlich in Hamburg.
Um Karten zu gewinnen, schreibt einfach bis zum 04.10. eine Mail mit dem Betreff „Anders“ und Eurem Vor- und Zunamen an radio@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.

ByteFM empfiehlt – das Webradio ALBRECHT DR 440-i in der ByteFM Edition

29.09.2010 von  

Ihr möchtet ByteFM nicht nur am Rechner hören, sondern auch in der Küche oder im Bad?

Freistehende Webradios machen das möglich. Mit diesen Geräten, die Ihr entweder per Kabel oder ĂĽber WLAN mit Eurem Router verbindet, könnt Ihr nicht nur ByteFM hören, sondern viele Tausend Sender aus der ganzen Welt. Auch jene Sender, die Ihr auf Eurem bisherigen KĂĽchenradio empfangen könnt – nur ohne Empfangsprobleme. NDR Info, WDR 5, Deutschlandradio Kultur, die Programme der englischen BBC, US-amerikanisches Collegeradio oder NPR… alles per Knopfdruck bei Euch zuhause – ohne dass Ihr den Computer anstellen mĂĽsst.

Für den Webradio-Empfang empfehlen wir das ALBRECHT DR 440–i in der ByteFM Edition, das wir Mitgliedern unseres Fördervereins Freunde von ByteFM zum Sonderpreis anbieten können!

Das Gerät hat eine iPod-Docking-Station und einen Line-In-Eingang – Ihr könnt also zum Beispiel auch einen CD-Player anschließen. Das DR 440-i ist formschönes Internetradio und klingt hervorragend.

Durch den Kauf eines ALBRECHT DR 440-i in der ByteFM Edition unterstĂĽtzt Ihr ByteFM, denn ein Teil des Einkaufspreis flieĂźt an ByteFM zurĂĽck und hilft uns, unseren Sender zu finanzieren.

Das Gerät kostet 199,90 € (UVP), „Freunde von ByteFM“ bezahlen nur 165,00 €.

Bestellt ganz einfach per E-Mail bei info@alan-electronics.de oder im Shop von Alan Electronics das ALBRECHT DR 440-i Special Edition (Achtung: Der Vorteilspreis kann hier aus technischen Gründen erst in der zweiten Auftragsbestätigung genannt werden) mit Angabe von ByteFM und Eurer Mitgliedsnummer unseres Fördervereins. Die Mitgliedsnummer findet Ihr unter dem Menüpunkt “ByteFM Archiv” nach dem Login unter “Account verwalten”.

29.09.: In der kreativen Sackgasse

29.09.2010 von  

„HipHop siecht“, titelt Thomas Winkler fĂĽr Zeit Online. Black Urban Music stecke in der kreativen Sackgasse. Weiter beschäftigt sich der Artikel mit Aloe Blacc aus Los Angeles, der den Wandel vom HipHop- zum Soulmusiker mehr als gemeistert hat. Mit seinem aktuellen Album „Good Things“ hat der Musiker „den groĂźen Plan, die Welt zu verändern“, verrät er im Interview mit jetzt.de.

Die Welt verändern, das möchte auch Barack Obama. Im Gegensatz zu Aloe Blacc hat er die dafĂĽr notwendigen Kompetenzen und das nötige Kleingeld. Vielleicht löst Obama ja die von Winkler angesprochene Krise des HipHop. Wie Gigwise berichtet, hat der erste Mann des amerikanischen Staates seinen musikalischen Horizont erweitert: „Jay-Z used to be sort of what predominated, but now I‘ve got a little Nas and a little Lil Wayne and some other stuff“, sagt Obama. Der „other stuff“ sei Musik von „Stevie Wonder, Bob Dylan, Rolling Stones and a lot of R&B.“

Gestern berichtete Pitchfork ĂĽber einen angeblichen „Urin-Anschlag“ auf die Band MGMT. Bei einem Auftritt in Manchester wurde Drummer Will Berman offenbar mit einem Becher voller Urin beworfen. Zu Recht fragt die Webseite: „If it did happen, this raises all sorts of questions. Did the audience member in question piss in the glass at some point during the show? How did the piss stay in the glass before it hit Berman? Did the glass have a lid or something? Really, if you‘re trying to soak a band member in piss, a water balloon would have to be an easier way to go, right?“ – hahaa!
Pitchfork vermeldete auĂźerdem, dass die Band Meinungsverschiedenheiten mit ihrem Label Columbia habe.
Alles Quatsch, schreibt nun Andrew VanWyngarden an die Webseite. Das „Urin“ sei bloĂź Ale gewesen, Meinungsverschiedenheiten mit dem Label gebe es auch nicht und „don’t believe everything that you read (even on Pitchfork.com)“.
Lustig auch: „We should also mention that one Dan Deacon has emailed Pitchfork News with his own report. His email subject line: „I threw the piss.“ Text: „It was me.“ – nochmal hahaa!

„Ask the indie professor“ ist eine lustige Rubrik beim Guardian. Jede Woche beantwortet Wendy Fonarow eine Frage ihrer Leser. Gestern: „Why have audiences stopped dancing?“

Apropos gestern: da stellten wir die Live-Aufnahme vom letzwöchigen Besuch von Chilly Gonzales online. Die Resonanz war mehr als erfreulich: „A REAL SPINETT“!
Die FR schreibt ĂĽber ein Konzert von Gonzales im Mousonturm Frankfurt: „Plötzlich jedenfalls ist es Mitternacht. Und niemand hat gemerkt, wie die Zeit verging.“

Ben Folds und Nick Hornby: Die transatlantische Verbindung

29.09.2010 von  

Ben Folds und Nick Hornby – das ist die transatlantische Verbindung im Herbst 2010! Denn der US-amerikanische Songwriter hat sich für seine neue Platte den britischen Erfolgsautor mit ins Boot geholt.

Eine Zusammenarbeit, die fĂĽr Leser von Hornby’s Werk sicher nicht komplett ĂĽberraschend kommt: SchlieĂźlich hat sich Hornby nicht nur wiederholt als Popkulturkenner und Musikliebhaber (z.B. in „High Fidelity“) zu erkennen gegeben, sondern sich in seinem Buch „31 Songs“ bereits ganz konkret als Fan von Ben Folds geoutet.

Eine Tatsache, die der gemeinsamen Arbeit sicher nicht abträglich war. Herausgekommen ist nun ein schönes Album, das unter dem Titel „Lonely Avenue“ zwölf musikalische Kurzgeschichten versammelt. Folds zeichnet darauf fĂĽr die Musik, Hornby fĂĽr die Songtexte verantwortlich.

Mehr zum Thema hört ihr auch in der aktuellen Ausgabe von Let’s Get Lost heute um 13 Uhr.

***Update: Popmatters spricht mit Folds und Hornby ĂĽber die Zusammenarbeit.

Einen Einblick in die Zusammenarbeit bieten die folgenden Videos:


Blog&Roll: Days Of Music

28.09.2010 von  

So soll Bloggen sein: Direkt und ohne Allüren aus dem Nähkästchen ins Internet. Days Of Music, endlich mal wieder ein feminin betriebener Blog, besticht mit geschmackssicherer Auwahl. Online und auch im Mix (läuft am 29.09. um 23 Uhr) gibt es Stoff für jede Menge schöne Musik-Tage, vom ungarischen Indie-Pop der Erik Sumo Band bis zum Mittsiebziger Dylan.

Wer macht Days Of Music?
Leider viel zu selten Jana, die nächstes Jahr mit dem Abitur fertig ist, ihre regelmäßigen Londontrips genießt und neben der Musik auch die Mode liebt (flutsch-that-was-it.blogspot.com).
Dann noch ich: Carla, stehe kurz vor meinem Zwischenexamen zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, liebe die Musik und meinen Kater Ulli.

Wo und seit wann wird Days Of Music gemacht?
Seit Dezember 2008, meistens bei uns zu Hause am Laptop.

An wen richtet sich Days Of Music?
Am Anfang eigentlich nur an uns selbst, ansonsten natĂĽrlich an alle, die es interessiert.

Wie wĂĽrdest du euren Mix fĂĽr Blog&Roll beschreiben?
Genau wie Days Of Music selbst: unprofessionell, unstrukturiert aber ganz bestimmt mit Liebe gemacht.

Nenne bitte 3 prägende EinflĂĽsse auf Days Of Music (Djs, Fernsehserien, Automarken – was auch immer):
Eigentlich nur wir selbst, mit allem was uns gefällt.

Wenn Days Of Music nicht Days Of Music hiesse, wie hiesse es dann?
WeiĂź ich gar nicht. Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit dem Namen.

Wenn Days Of Music ein Stück Musik wäre, welches wäre es?
Puh! Das ändert sich fast jeden Tag. Ich würde jetzt sagen: immer das Stück Musik, welches wir ganz aktuell gepostet haben?!?

Die Days Of Music all-time favourites (bitte je 3 Tracks, Alben, Bands/KĂĽnstler und -wenn Interesse – Filme und BĂĽcher)
Diese Frage ist genauso schwer zu beantworten. Ich will mich bei sowas eigentlich nie festlegen.

Vinyl, CD oder MP3 und warum?
Also ich hör auch gern Kassette…

Welche Blogs liest Days Of Music?
Um nur einige zu nennen: zuwenigzeit, pretty paracetamol, beautiful sounds, smastad, lie in the sound, das klienikum…Aber am besten schaut ihr einfach auf unserer Seite bei den Favourites, die können sich nämlich auch mal ändern.

Welche Radiosender (lokal oder Internet) hört Days Of Music?
Eigentlich gar keinen so wirklich.

Wo kauft Days Of Music Musik?
Im Internet, in Plattenläden…

Wo guckt Days Of Music Konzerte?
Am liebsten in Clubs, je kleiner desto besser.

Wo geht Days Of Music tanzen?
Siehe oben. Ansonsten zu Hause, wenn keiner zuschaut.

Der oder das Blog?
ScheiĂź egal.

Tickets fĂĽr Robyn

28.09.2010 von  

Es ist schon eine beeindruckende Wandlung, die Robin Miriam Carlsson alias Robyn da vollzogen hat. Zu Beginn ihrer Karriere 1995 der schwedische Britney-Spears-Klon, mittlerweile die LieblingskĂĽnstlerin des Feuilletons, die als eine der ersten im Jahr 2005 mit ihrer Mischung aus Rap, Electro und Pop den Zeitnerv traf.
In diesem Jahr gibt sich Robyn ganz besonders ambitioniert: bislang hat sie zwei Minialben ihrer Trilogie über Körpersprache veröffentlicht, inklusive Kollaborationen mit Künstlern wie Röyksopp, Lykke Li, Diplo oder Snoop Dogg. Body Talk Pt. 3 soll ebenfalls noch dieses Jahr folgen.

Hat die Frau da überhaupt noch Zeit, zu touren? Das hat sie. Und wird von ByteFM präsentiert.
Nachdem sie leider ihre Konzerte im September in Frankfurt, MĂĽnchen und Hamburg absagen musste, verlosen wir nun exklusiv fĂĽr Mitglieder des Fördervereins „Freunde von ByteFM“ Tickets fĂĽr die bislang einzige Möglichkeit, Robyn in diesem Jahr in Deutschland zu sehen: am 10.10. in der GroĂźen Freiheit in Hamburg.

Ihr wollt Tickets gewinnen? Dann schreibt uns bis zum 04.10. eine Mail mit dem Betreff „Konichiwa“ und Eurem Vor-und Zunamen an radio@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.
Wenn Ihr noch kein Freund von ByteFM seid, dann erfahrt Ihr hier, wie Ihr unserem Förderkreis beitreten könnt.

Nächste Seite »