Gary Moore ist tot
Der irische Gitarrist Gary Moore ist tot. Laut Medienberichten starb Moore im Alter von 58 Jahren wĂ€hrend eines Urlaubsaufenthaltes in Spanien. Seine musikalische Karriere startete er mit der Rockband âThin Lizzyâ von Phil Lynott, bei der er mehrere Male aus- und wieder einstieg. Neben Thin Lizzy arbeitete Moore mit Ex-Beatle George Harrison sowie den Beach Boys und Ozzy Osbourne zusammen. Seinen internationalen Durchbruch hatte er als Solo-KĂŒnstler mit âStill Got The Bluesâ.
27.01.: Vom Erinnern und Vergessen
27.01.2011 von Redaktion
Abgelegt unter Allgemein
Heute ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und in den Feuilletons wird ĂŒber den Sinn solcher Gedenktage gestritten, die oft nur „hohler Ritualismus“ und „folgenlose Rituale“ sind. Ein weiteres groĂes Thema ist der Tod von Bernd Eichinger. Mehrere Nachrufe wĂŒrdigen „den einzigen deutschen Filmemacher ‚von Weltformat‘“. AuĂerdem spricht Marianne Faithfull ĂŒber ihr neues Album, Jeff Mangum plant mehrere Shows und BeyoncĂ© kollaboriert (womöglich) mit den Sleigh Bells.
Gerry Rafferty ist tot
Der schottische Singer/Songwriter Gerry Rafferty ist tot. Dies gab sein Agent Paul Charles am Dienstagabend bekannt. Nach langer Krankheit starb Rafferty im Alter von 63 Jahren. Rafferty war vor allem bekannt fĂŒr die Songs âBaker Streetâ und âStuck In The Middle With Youâ.
R.I.P. Teena Marie
Die R&B SĂ€ngerin Teena Marie ist gestern im Alter von 54 Jahren verstorben. Die genaue Todesursache ist nicht bekannt, vermutlich erlag die SĂ€ngerin einem schweren epileptischen Anfall. Die aus Los Angeles stammende Teena Marie, die mit bĂŒrgerlichem Namen Mary Christine Brockert hieĂ, hatte ihren Durchbruch 1979 mit ihrem Debutalbum „Wild And Peaceful“, das auf Motown […]
Captain Beefheart ist tot
Der kalifornische Musiker Captain Beefheart ist tot. Er starb im Alter von 69 Jahren. Captain Beefheart, bĂŒrgerlich Don Van Vliet, zĂ€hlte zu den bedeutendsten amerikanischen Musikern der 1960er und 1970er. In seiner Musik mischte er Blues, Jazz und Rock mit seiner ganz eigenen, experimentellen Note. Ein Mitarbeiter der Michael Werner Gallery in New York, wo verschiedene Kunstprojekte von Beefheart ausgestellt werden, bestĂ€tigte den Tod des KĂŒnstlers.
Solomon Burke ist tot
Solomon Burke starb gestern unter noch ungeklĂ€rten UmstĂ€nden am Amsterdamer Flughafen. Der „King of Rock & Soul“ bescherte der Welt Evergreens, wie „Everybody Needs Somebody to Love“. Vor allem in den letzten Jahren wurde er wieder einem jĂŒngeren Publikum bekannt.
Bobby Hebb ist tot
Der SĂ€nger Bobby Hebb, der 1966 mit dem Pop-Klassiker „Sunny“ berĂŒhmt wurde starb am 03. August, eine Woche nach seinem 72. Geburtstag, an Krebs. Obwohl er in den USA sogar mit den Beatles tourte, war er in Europa vor allem durch die Coverversionen seines Hits bekannt – allen voran jener von der Popformation Boney M. 2000
Rammellzee gestorben
Gemeinsam mit Keith Haring und Jean-Michel Basquiat war er einer der ersten GraffitikĂŒnstler, die den Sprung in die internationalen Galerien schafften. Als Musiker beeinflusste er unter anderem die Beastie Boys. Laut einer Twitter-Meldung ist HipHop- und Graffiti-Urgestein Rammellzee gestern, am 29. Juni, gestorben.
Marvin Isley ist tot
Am Sonntagmorgen starb Marvin Isley im Alter von 56 Jahren in einem Chicagoer Krankenhaus. Das jĂŒngste Mitglied der Isley Brothers erlag den Folgen seiner schweren Diabetes, die ihn schon 1997 zum RĂŒckzug aus dem MusikgeschĂ€ft zwang.
Ehemaliger Stereophonics Drummer Stuart Cable ist tot
Stuart Cable, GrĂŒndungsmitglied der Stereophonics, wurde am Morgen in seiner Wohnung in der walisischen Stadt Aberdare tot aufgefunden. Der 40-jĂ€hrige Schlagzeuger war bis 2003 Teil der Band und arbeitete zuletzt als Radio- und Fernsehmoderator. Er selbst bezeichnete sich als „coke-taking zombie“, ob Drogen beim Tod eine Rolle spielen, ist aber noch unklar.







