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	<title>ByteFM Magazin &#187; Presseschau</title>
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		<title>Presseschau 04.10.: Crossover nonstop</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die heutige Presseschau will mehr. Mehr Cross, mehr over und mehr crossover. Ob Tupac, die Flaming Lips oder AGF. Alle haben eines gemeinsam: die Vision der Innovation. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/CrossOver.jpg" alt="" /> daita| Flickr | <a href="http://www.flickr.com/photos/daita/448273962/" target="blank">(CC BY 2.0)</a></p>
<p>Fangen wir an mit dem ältesten Gewerbe der Welt: Sex. Addieren wir zu Sex noch die Komponenten Rapper und Aufnahmegerät, dann bekommen wir als Lösung? Richtig, das gute alte Sextape. Nichts neues, werden die Geister da unken. Wenn aber der verstorbene Tupac mittels schmutziger Filme wiederaufersteht, dann hat das schon fast Schlagzeilen-Gehalt. Tupac beweist in dem Filmchen allerdings nicht nur seine Männlichkeit, sondern auch sein Multitasking und die tiefe Männerliebe zwischen ihm und Money B. Der Rapper als Crossover-Pionier der frühen Neunziger? Mehr weiß der <a href="http://www.nme.com/news/tabloid-hell/59573" target="blank">NME</a>.</p>
<p>Sex im öffentlichen Raum kann aber auch anders aussehen. Das Bodies Of Babel-Festival hat sich am vergangenen Wochenende intensiv mit den Themen Sexualität, Lust und Porno auseinandergesetzt. Ob Dokumentar- und Kurzfilme, Ausstellungen, Diskussionsrunden oder Perfomances von Peaches und Narcissister, das Frankfurter Künstlerhaus Mousonturm stand ganz im Zeichen der übergreifenden Auseinandersetzung mit Sex. Einen ersten Eindruck vom Festival könnt ihr <a href="http://www.negativ-film.de/2011/10/bodies-of-babel-chaos-orgien-poptheorie.html" target="blank">hier</a> nachlesen und ab 15 Uhr im <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&#038;sendung=207&#038;termin=31108" target="blank">ByteFM Magazin </a> nachhören.</p>
<p>Auch die Flaming Lips crossen mal wieder Grenzen. Diesmal jene des guten Geschmacks. Ihre neue Single &#8218;Found A Star On The Ground&#8216; soll am 31.10.2011 als limitierte Sonderveröffentlichung auf den Markt kommen. Das Besondere an diesem Release ist nicht nur die Track-Länge (24 Stunden), sondern die Verpackung der Limited Edition. Die Herren der Flaming Lips haben sich überlegt, die CD-Hülle zu verbannen und statt ihrer menschliche Schädel zu verwenden. Bei dieser Merchandising-Idee gewinnt das &#8218;haptische Erlebnis&#8216; ganz neu an Bedeutung. Mehr dazu beim <a href="http://www.nme.com/news/flaming-lips/59577" target="blank">NME</a>.</p>
<p>Als genreübergreifend und innovativ bezeichnet <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&#038;dig=2011%2F10%2F04%2Fa0086&#038;cHash=3f0fe46542" target="blank">taz</a>-Redakteurin Katha Schulte die neue Platte &#8218;Gedichterbe&#8216; der Experimentalmusikerin AGF. Diese hat Gedichte vornehmlich weiblicher Schreiberlinge vertont und mit elektronisch experimentellen Klängen unterlegt. Die Koalition aus Worten des 19. Jahrhunderts und Klängen des 21. Jahrhunderts ist im Juni erschienen.</p>
<p>&#8218;Hören mit Schmerzen&#8216;. So titelt die <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&#038;dig=2011%2F10%2F04%2Fa0088&#038;cHash=69149385b5" target="blank">taz</a> heute. Was als Widerspruch anklingt, wird schnell als gelungenes Festival-Wochenende verbucht. Das Swingfest Denovali in Essen fand statt und Schreiberling Christian Werthschulte schwärmt in höchsten Tönen von dem Experimentalmusik-Ereignis.</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=30473&amp;md5=040c949a1a9cb2a06a946bd392adbf14" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Presseschau 07.09.: Super-Special-Menue</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2011/09/07/presseschau-07-09-super-special-menue/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 10:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die heutige Presseschau presents: Das Super-Special-Menue. Mit musikalischen Appetizern und Szenegetränken, mit vollwertigen Hauptgerichten und leckeren Bonbons.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/mahlzeit.jpg" /> <span><span style="color: #000000"><a href="http://www.flickr.com/photos/boerge30/5754014707/" target="blank">(boerge30 | Flickr | CC BY-SA 2.0)</a></span></span></p>
<p>Wir empfehlen: das Super-Special-Menue. Mit Häppchen aus musikalischer Sparte, selbstverständlich alles super-special.</p>
<p>Der Appetizer: Das Projekt Real Scenes (eine Zusammenarbeit von Bench und Resident Advisor) stellt interessante, aufregende und besuchenswerte Städte der Clubkultur vor. Dieses Mal exklusiv dabei: Berlin (wer hätte das gedacht). In einer Video-Dokumentation kommen DJ&#8217;s, Clubbesitzer, Journalisten und Szenekenner zu Wort und erklären, was Berlin für den gemeinen Clubgänger so einzigartig macht. Das Video und Facts zu dem Projekt findet ihr <a href="http://www.residentadvisor.net/feature.aspx?1405 "target="blank">hier</a>.</p>
<p>Der erste Gang: Ob der Gefahr, den Magen gleich mit dem ersten Gang zu überfordern, kann auf diese Info nicht verzichtet werden: Jack White meets Mozart. Der Alleskönner des Musikbusiness schreckt vor nichts zurück, auch nicht vor dem 18. Jahrhundert. Gemeinsam mit Insane Clown Posse und Jeff The Brotherhood vergriff sich White an dem Stück &#8222;Leck mich am Arsch&#8220; und machte eine Rap-Guitar-Classical-Version draus. Wie sich das anhört, erfahrt ihr bei der <a href="http://www.spex.de/2011/09/02/musik-jack-insane-clown-posse-mozart-leck-mich-im-arsch/ "target="blank">Spex</a>. Ein Urteil verkneifen wir uns an dieser Stelle.</p>
<p>Die Getränke-Empfehlung: um der Schwere des ersten Gangs ein liquides Äquivalent entgegenzusetzen möchten wir an dieser Stelle auf das neue Szenegetränk &#8218;Street King&#8216; hinweisen. Dieser Energydrink wird von 50 Cent gebräut und verkauft. Und weil die Stars und Sternchen gerade ihre soziale Ader wiederentdecken, will 50 Cent von dem Verkauf mindestens eine Million Kinder vor dem Hungertod retten. Weiteres beim <a href="http://www.nme.com/news/50-cent/59071 "target="blank">NME</a>.</p>
<p>Der zweite Gang: War der erste Gang inhaltlich schwer, so wird der zweite Gang namentlich schwer. Mit der Betitelung des Bandprojekts &#8218;SuperHeavy&#8216; legen u.a. Joss Stone, Mick Jagger und Dave Stewart die Latte hoch. Darf man allerdings der <a href="http://www.faz.net/artikel/C31301/rockband-superheavy-die-irrste-superhammermegaband-aller-zeiten-30496557.html "target="blank">FAZ</a> glauben, dann ist der Name mehr Schein als Sein. Der Mix aus gefühlt allen Musikstilen der Welt kommt nicht gut an.</p>
<p>Das Dessert: Zum Abrunden des Super-Special-Menues ein Abschiedsbonbon. Sänger finn. hängt seine erste Karriere an den Nagel und beendet sein musikalisches Projekt. Der Musiker ist aber alles andere als weg vom Fenster. Er wird demnächst unter seinem Geburtstnamen Patrick Siegfried Zimmer musizieren. Ein Gespräch über finn. und die Zukunft Patrick Siegfried Zimmers kann bei <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/530203/Ein-letztes-Gespraech-mit-finn "target="blank">jetzt.de</a> nachgelesen werden.</p>
<p>Na dann: wohl bekommt&#8217;s!</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=29340&amp;md5=a2603ff77836ce94e47453d27b29b4bf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Presseschau 27.08.: The good old days, back then, you know?!</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2011/08/27/presseschau-27-08-the-good-old-days-back-then-you-know/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 12:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zurück zu den guten alten Zeiten... Heute in der Presseschau geht es um alles, was damals anders (=besser?) war. Alex Turner ist nostalgisch zumute, die Foo Fighters ehren die Großen der Rockgeschichte, Motown-Mitbegründerin Edwards ist gestorben, Protest-Songs sind wieder in Mode und die deutsche Sprache sowieso.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/goodolddays.jpg" alt=" robin_tre | Flickr | CC BY-NC-SA 2.0 " width="590" align="middle" /><br />
<span><span style="color: #000000;"><a href="http://www.flickr.com/photos/robin_tre/2569320358/lightbox/" target="blank">(robin_tre | Flickr | CC BY-NC-SA 2.0)</a></span></span></p>
<p><a href="http://www.nme.com/news/arctic-monkeys/58852" target="blank">&#8222;It&#8217;s hard to do the old chip shop rock&#8216;n'roll.&#8220;</a> Diese Worte stammen nicht etwa von Mick Jagger und (Alters-)Konsorten. Nein, solch altbackene Worte lässt Alex Turner, head of Arctic Monkeys, verlauten. Turner könne inzwischen nicht mehr so einfach Songs über sein (weibliches) Umfeld schreiben wie damals (wann auch immer &#8222;damals&#8220; war). Die Zeiten sind vorbei. Und weil auch ein Arctic Monkey offensichtlich älter wird und mit ersten Alterserscheinungen zu kämpfen hat, wird ein neues Album auf sich warten lassen. Songs schreiben während der Tour ist eben nicht mehr drin. Die good old days sind rum&#8230;</p>
<p>Von solchen Rockattitüden vollkommen unbeeindruckt geben sich die Foo Fighters. Die protzen nicht mit Worten, sondern überzeugen mit (Live-)Taten. Gerade auf Welttour, beeindrucken die Herren nicht nur eingefleischte Fans, sondern auch die durchaus kritische Fachpresse. So geschehen kürzlich in Köln. Der <a href="http://www.faz.net/artikel/C31301/foo-fighters-in-koeln-seele-der-rockmusik-30490767.html" target="blank">FAZ</a>-Autor Eric Pfeil beschreibt das Konzert und wirft mit Superlativen um sich. Das Konzert wird als Rock-Gottesdienst bezeichnet, Vergleiche zu Bruce Springsteen und Tom Petty schließen den Kreis zu den großen Helden der Rock-Musik.</p>
<p>Dass die guten alten Zeiten für das Label Motown schon länger vorbei sind, ist kein Geheimnis. Jetzt allerdings ist die zu Neige gehende Ära greifbarer geworden: Motown gab gestern den Tod des Vorstandmitgliedes und Mitbegründerin Esther Gordy Edwards bekannt. Edwards wurde 91 Jahre alt und hat das Label stark geprägt. Einen kurzen Nachruf hat der <a href="http://www.nme.com/news/various-artists/58862" target="blank">NME</a> vorbereitet.</p>
<p>Damals, ach damals, als die Hippies noch Hippies waren und mit Peace-Zeichen und Protestsongs auf die Straße gingen&#8230; Kein Vergleich zu den heutigen Protesten, den sogenannten digitalen Revolutionen, die vor dem Bildschirm stattfinden! Das sieht die <a href="http://www.taz.de/Der-Protestsong-lebt/!76949/" target="blank">taz</a> anders und schreibt eine Hommage an den Protestsong von heute. Ob bei Anti-Atom-Demos oder Stuttgart21-Protesten, gemeinsames kreatives Protestsingen ist voll im Trend.</p>
<p>Anglizismen &#8211; Freude der modernen Society, Leid der traditionsbewussten Sprachkünstler. Letztere wehren sich gegen die Verenglischung (wenn es das Wort gibt) der deutschen Sprache. Der Verein Deutsche Sprache hat jetzt den Sprachpanscher (Achtung: nicht puncher, sonder panscher) des Jahres 2011 gekürt. Gewonnen hat Telekom-Vorstandsvorsitzender René Obermann. Welche Service (Dienstleistungs-)-Angebote und -Namen sich die Telekom ausgedacht hat und was die deutschsprachigen Rückbesinner mit ihrem Preis bezwecken, kann bei <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,782651,00.html" target="blank">Spiegel Online</a> nachgelesen werden. Na dann: In your face! Äh&#8230; In Ihr Gesicht!</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=28961&amp;md5=1f2412fe01dc5eb616a8df71d433c27f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Presseschau 25.08.: Medienroulette</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2011/08/25/presseschau-25-08-medienroulette/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 11:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute spielen wir Medienroulette. Die Medienwelt dreht sich und rotiert. Spieler sind: Apple-Chef Steve Jobs, Regisseur Alex Winter feat. Napster, die chinesische Regierung vs. Lady Gaga, Beyoncé und Take That, Frittenbude vs. homophobe Künstler und Bon Iver feat. James Blake und Lucie Yertek feat. Tim Renner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/roulette.jpg" alt="(Heather Clemons | Flickr | CC BY-ND 2.0)" width="590" align="center" /><br />
<span><span style="color: #000000;"><a href="http://www.flickr.com/photos/28041307@N03/4690399345/lightbox/" target="blank">(Heather Clemons | Flickr | CC BY-ND 2.0)</a></span></span></p>
<p><span>Ramba-Zamba in der Medienwelt. Was für ein Aufsehen erregt die Abdankung des Medien-Moguls und Apple-Chefs Steve Jobs. Schlagzeilen über Schlagzeilen, jede(r) will die/der Erste sein, ob <a href="http://taz.de/Fuehrungswechsel-beim-Computerkonzern/!76868/" target="blank">die taz</a>, <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/apple178.html" target="blank">tagesschau.de</a>, <a href="http://www.nme.com/news/miscellaneous/58829" target="blank">NME</a>, <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/apple-nach-dem-ruecktritt-von-steve-jobs-was-igod-versaeumt-hat-1.1134822" target="blank">sueddeutsche.de</a> oder oder oder.<br />
DIE Nachricht des Tages wäre somit gefunden. Für jene, die noch nicht in den Genuss der medialen Flut kamen, hier eine kurze Zusammenfassung: Apple-Gründer Steve Jobs hängt seinen Posten als Vorstandschef an den Nagel und ist fortan &#8218;nur noch&#8216; Vorsitzender des Verwaltungsrates. Gründe sind nicht ganz eindeutig genannt, vermutet werden aber gesundheitliche Probleme. Jobs Nachfolger wird Tim Cook.</span></p>
<p><span>Während einige Medienspezialisten schon den Untergang der Apple-Dynastie voraussagen (beispielsweise <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article13563894/Steve-Jobs-geht-die-Apple-Aktie-geraet-ins-Trudeln.html" target="blank">Welt Online</a>, aber auch noch gefühlte 3 millionen mehr), widmet sich Alex Winter einem bereits untergegangenen Medienpionier: Napster. Der Schauspieler und Regisseur wird zusammen mit VH1 eine Dokumentation drehen, über <a href="http://www.nme.com/news/napster/58814" target="blank">&#8222;The rise and fall of Napster and the birth of peer-to-peer filesharing technology&#8220;</a>.</span></p>
<p><span>Lucie Yertek sprach für die <a href="http://taz.de/Tim-Renner-ueber-die-Musikindustrie/Kommentare/!c76872/" target="blank">taz</a> mit dem Musikmanager Tim Renner darüber, dass Stars wie Bob Dylan und Bryan Adams die Rechte an alten, profitablen Songs zurück wollen und wirft damit die Frage auf, ob dies das Ende der Plattenindustrie bedeute.</span></p>
<p><span>Ob auch die Plattenverkäufe von Künstlern wie Lady Gaga, Beyoncé oder Take That in China demnächst dem Untergang geweiht sind bleibt abzuwarten. Ginge es nach der chinesischen Regierung, wäre die Abstinenz jener kulturgefährdender Musik (O-Ton chinesische Regierung, nachzulesen bei <a href="http://www.bbc.co.uk/news/world-asia-pacific-14644374" target="blank">BBC</a>) das Optimum. Und damit die internationale Medien- und Musikwelt die nationale Kultursicherheit nicht gefährdet, wurden u.a. Songs von den oben genannten Künstlern direkt auf den Index gesetzt. Websites, die diese Musik vertreiben oder bereitstellen, müssen die Dateien vom Server schmeißen, sonst drohen Strafen.</span></p>
<p><span>Strafen ganz anderer Art hat sich die Münchener Elektrokombo Frittenbude überlegt. Aus Protest gegen den Auftritt homophober Künstler auf dem Chiemsee Reggae Summer Festival hat das Trio seinen Auftritt abgesagt. Namentlich greifen sie den für seine homophoben Texte bekannten Musiker Capleton an.<br />
<a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/529627/Helfen-Band-Proteste-gegen-Homophobie" target="blank">Jetzt.de</a> berichtet und hinterfragt, ob es sich bei der Absage um eine wichtige und richtige Entscheidung als Zeichen gegen Diskriminierung handelt oder lediglich um eine PR-Strategie der Münchener Jungs.</span></p>
<p><span>Spekulieren brauchen die Fans von Bon Iver und James Blake inzwischen nicht mehr. Während vergangene Woche noch geflüstert und getuschelt wurde, ob die zwei Musiker zusammen arbeiten (<a href="http://byte.fm/magazin/blog/2011/08/18/presseschau-17-08-geheimnisse/" target="blank">wir berichteten</a>), gibt es nun die offizielle Bestätigung in Form von Hörproben. Der gemeinsame Song heißt &#8218;Fall Creek Boys Choir&#8216; und kann bei <a href="http://pitchfork.com/news/43618-james-blakebon-iver-collaboration-details-revealed/" target="blank">Pitchfork</a> nachgehört werden.</span></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=28873&amp;md5=aff0530ec45bcf02dbaff508099b80f9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Presseschau 05.08.: The Smiths als Comicfiguren</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2011/08/05/presseschau-05-08-the-smiths-als-comicfiguren/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 11:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jens Lekman]]></category>
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		<category><![CDATA[Presseschau: Pop im Netz]]></category>
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		<category><![CDATA[Tyler The Creator]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Smiths wird es bald als Comicfiguren zu sehen geben. Außerdem in der heutigen Presseschau: Das HipHop-Kollektiv Odd Future. Neue Musik von Best Coast und Jens Lekman. Und Musiker erzählen von ihren schrecklichsten Auftritten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/smiths_comic.jpg" alt="" width="590" align="center" /></p>
<p>Beim Guardian ist zu lesen, <a href="http://www.guardian.co.uk/music/2011/aug/03/smiths-comics-morrissey-song" target="blank">dass es die Smiths bald als Comicfiguren geben wird</a>. Im November soll ein Bildband erscheinen, in dem Lieder der legendären britischen Band als Comics dargestellt sind. Für das Projekt hat Initiator Shawn Demumbrum aus Phoenix, Arizona, in den USA bereits 13 Autoren/Zeichner gewinnen können. Die Frage danach, wie die Lieder denn bildlich dargestellt werden, beantwortet Demumbrum damit, dass einfach dargestellt werde, was den Comicautoren beim Hören eines Smiths-Songs durch den Kopf gehe. Die Songs nutzen sie als Inspiration, von der aus sie ihre Geschichte entwickeln.</p>
<p>Seit 2007 gibt es das amerikansiche HipHop-Kollektiv Odd Future Wolf Gang Kill Them All, kurz OFWGKTA bzw. einfach Odd Future. Kürzlich sind neue Alben von Tyler, The Creator, MellowHype und Frank Ocean, alles Mitglieder des Kollektivs, erschienen. Vor allem Tyler, The Creator bekam dafür große öffentliche Aufmerksamkeit und setzte ein Zeichen gegen die kursierende Aussage, dass HipHop tot sei. Die taz <a href="http://www.taz.de/Hip-Hop-Kollektiv-Odd-Future/!75686/" target="blank">beschäftigt sich nun in einem Artikel</a> mit Odd Future, den Mitgliedern und ihren Texten.</p>
<p>Best Coast haben einen Schnipsel aus ihrem bevorstehenden zweiten Album veröffentlicht. Darüber <a href="http://www.nme.com/news/best-coast/58461" target="blank">schreibt der NME</a>. Frontfrau Bethany Cosentino hat auf der <a href="http://bestycoasty.blogspot.com/2011/08/how-they-want-me-to-be.html" target="blank">Website der Band</a> einen Link zu dem Lied &#8222;How They Want Me To Be&#8220; gepostet, gepaart mit dem Hinweis, dass das Album noch weit von seiner Fertigstellung entfernt sei. Den Song kann man sich <a href="http://soundcloud.com/bestcoastt/how-they-want-me-to-be" target="blank">bei SoundCloud anhören</a>.</p>
<p>Auch Fans von Jens Lekman dürfen sich auf neue Musik freuen. <a href="http://byte.fm/magazin/blog/2011/07/20/jens-lekman-kundigt-eine-neue-ep-an/" target="blank">Wie wir bereits vor kurzem berichteten</a>, wird im September eine EP mit dem Titel &#8222;An Argument With Myself&#8220; erscheinen. Den titelgebenden Song kann man sich auf der <a href="http://pitchfork.com/news/43430-new-jens-lekman-an-argument-with-myself/" target="blank">Website von Pitchfork</a> anhören. Dort finden sich auch weitere Infos sowie ein Überblick über die anstehende Tour, die Jens Lekman im Oktober unter anderem auch nach Düsseldorf führen wird.</p>
<p>Paul Lester vom Guardian hat eine ganze Reihe von Musikern <a href="http://www.guardian.co.uk/music/2011/aug/04/musicians-worst-gigs" target="blank">nach ihrem schlechtesten Auftritt aller Zeiten gefragt</a>. Vom schrecklichen Sound über fliegende Flaschen bis hin zu ausbleibendem Publikum gibt es da ja alles mögliche. Mit dabei sind unter anderem Warpaint, Metronomy, The Police und Jethro Tull.</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=28198&amp;md5=d065676c8b460d73fe80c004d90e9aba" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Presseschau 04.08.: Neues Album von The Shins</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 11:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Toro Y Moi]]></category>

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		<description><![CDATA[The Shins kündigen ein neues Album an. Außerdem in der heutigen Presseschau: Künstler wie Bob Dylan, Jack White oder Norah Jones spielen bisher unbekannte Lieder von Country-Größe Hank Williams, die bald als Compilation erscheinen wird. Wie schreibt man die perfekte Musikrezension? Die lebendige Clubszene Bristols. Und Retro-Filmzitate in den neuen Musikvideos von Best Coast und Toro Y Moi.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/shins.jpg" alt="" width="590" align="center" /></p>
<p>Jetzt ist es auch schon wieder vier Jahre her, dass The Shins &#8222;Wincing The Night Away&#8220;, ihr letztes Album, veröffentlicht haben. Doch man kann aufatmen, es gibt wieder Neuigkeiten von der sympathischen Band. In ein paar Tagen werden die Shins für ein paar Auftritte live in den USA zu sehen sein, <a href="http://www.nme.com/news/the-shins/58429" target="blank">ist beim NME zu lesen</a>, außerdem noch mal im September und Oktober. Im gleichen Zug kündigte die Band <a href="http://www.theshins.com/home.html" target="blank">auf ihrer Website</a> ein neues Album an. Das soll 2012 erscheinen, zum ersten Mal allerdings nicht beim amerikanischen Label Sub Pop, sondern auf Aural Apothecary und Columbia. Ersteres ist das Label von The-Shins-Sänger James Mercer.</p>
<p>Bald wird eine Compilation mit dem Titel &#8222;The Lost Notebooks Of Hank Williams&#8220; erscheinen &#8211; <a href="http://www.rollingstone.com/music/news/bob-dylan-jack-white-and-norah-jones-record-unheard-hank-williams-songs-20110804" target="blank">darüber schreibt der Rolling Stone</a>. Auf ihr sind bisher ungehörte Musikstücke der Country-Größe enthalten, die von Künstlern wie Bob Dylan, Jack White oder Norah Jones eingespielt wurden. Ursprünglich war das Ganze als Projekt für Bob Dylan alleine geplant, doch im Laufe des Entstehungsprozesses kamen weitere Musiker hinzu, unter ihnen weiterhin auch Levon Helm, Alan Jackson und Sheryl Crow. Die Texte und Ideen zu den Stücken hat Hank Williams in Notizbüchern festgehalten, die nach seinem Tod gefunden wurden. Die nun beteiligten Künstler haben diese Ideen vervollständigt.</p>
<p>Musikrezensionen können ein leidiges Thema sein. Man möchte zwar über Musik berichten und sie beschreiben. Doch wie man jedes Mal aufs Neue an eine Rezension herangeht, das kann sich manchmal auch schwierig gestalten. Wie schreibt man denn eigentlich die perfekte Albumbesprechung? Diese Frage <a href="http://www.guardian.co.uk/music/2011/aug/02/alexis-petridis-writing-album-reviews" target="blank">versucht Alexis Petridis, Popkritiker beim Guardian, zu beantworten</a>. Anlass sind die neuen <a href="http://www.guardian.co.uk/info/developer-blog/2011/aug/02/music-album-pages?intcmp=239" traget="blank">&#8222;album pages&#8220;</a>, die der Guardian jetzt anbietet. Dort werden zu jedem Album, das ein Künstler veröffentlicht hat, Daten aus dem Internet verlinkt. Außerdem haben die Leser die Möglichkeit, selbst Rezensionen zu schreiben.</p>
<p>Im Tonträger-Blog auf Zeit Online <a href="http://blog.zeit.de/tontraeger/2011/08/02/clubszene-bristol_9996" target="blank">schreibt Rabea Weihser über die lebendige Clubszene</a> in der südwestenglischen Stadt Bristol. In diese Szene gewährt ein Kurzfilm in der Reihe &#8222;Real Scenes&#8220; des Magazins <a href="http://www.residentadvisor.net/" target="blank">Resident Advisor</a> Einblick. In der Reihe folgt als nächstes Detroit und auch Aufnahmen aus Berlin sind schon im Kasten. Aktuell ist jetzt aber die Folge über Bristol, die man im <a href="http://blog.zeit.de/tontraeger/2011/08/02/clubszene-bristol_9996" target="blank">Zeit-Online-Artikel</a> auch ansehen kann.</p>
<p>Die Spex <a href="http://www.spex.de/2011/08/03/neue-musikvideos-mit-retro-film-motiven-best-coast-toro-y-moi/" target="blank">stellt in den neuen Videos von Best Coast und Toro Y Moi einige Retro-Fimzitate fest</a>. Im Clip zum Best-Coast-Song &#8222;Our Deal&#8220;, bei dem Drew Barrymore Regie geführt hat, wird die &#8222;Ikonografie amerikanischer Gang-Filme der Siebziger und Achtziger Jahre&#8220; zitiert. Toro Y Mois Video zu &#8222;How I Know&#8220; ist hingegen als Geistergeschichte inszeniert, angesiedelt im Ghostbusters-Universum. Die Videos kann man sich <a href="http://www.spex.de/2011/08/03/neue-musikvideos-mit-retro-film-motiven-best-coast-toro-y-moi/" target="blank">im entsprechenden Artikel</a> auf der Website der Spex auch ansehen.</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=28175&amp;md5=7784ec790c9cbd5e7426a875f9966c31" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Presseschau 30.07.: Cults und die Provokation</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 12:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amy Winehouse]]></category>
		<category><![CDATA[Azari & III]]></category>
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		<description><![CDATA[Die New Yorker Band Cults provoziert mit dem Video zu ihrem Lied "Go Outside". Außerdem in der heutigen Presseschau: Das Debütalbum der Band Azari &#038; III aus Toronto. Amy Winehouse hat vor ihrem Tod die Basis zu zwölf neuen Songs aufgenommen. Wie stößt man heutzutage eigentlich auf neue Musik? Und die Ausprägung des Musikgenres Grime in London.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/cults_2.jpg" alt="" width="590" align="center" /></p>
<p><a href="http://www.spex.de/2011/07/29/video-rezension-cults-go-outside-isaiah-seret/" target="blank">Die Spex setzt sich mit dem Video zu &#8222;Go Outside&#8220; von Cults auseinander</a>, mit dem die Band provozieren möchte. Bereits der Bandname Cults deute eine Faszination für religiöse Kulte an. Im Video wird das weitergesponnen. Thematisch dreht es sich um den Sektenführer Jim Jones und seine Sekte &#8222;Peoples Temple&#8220;. Im Clip werden Madeline Follin und Brian Oblivion als Sektenmitglieder inszeniert, allerdings auf positive Weise. Ausgeblendet wird der grausame Fakt, dass Jim Jones 1978 mehr als 900 Mitglieder der Sekte zum Massenselbstmord durch Zyankali zwang. Daher &#8222;bleibt das Video bei aller handwerklicher Perfektion geschmacklose Exploitation und ein ziemlich hilfloser Versuch, einer netten Hipster-Band ein provokatives Image zu verpassen.&#8220; Den Clip kann man sich auf <a href="http://www.facebook.com/bytefm" target="blank">unserer Facebook-Seite</a> oder <a href="http://vimeo.com/26352476" target="blank">direkt auf Vimeo</a> ansehen.</p>
<p>Michael Kienzl hat sich für Zeit Online <a href="http://blog.zeit.de/tontraeger/2011/07/29/azari-iii_9902" target="blank">das Debütalbum von Azari &#038; III aus Toronto angehört</a>. Auf diesem zitieren sich Azari &#038; III, die man durch die 2009 erschienenen Singles &#8222;Hungry For The Power&#8220; und &#8222;Reckless (With Your Love)&#8220; kennen könnte, &#8222;durch die Geschichte der elektronischen Clubmusik&#8220;. Manches Stück des Quartetts klingt deshalb &#8222;wie eine verschollene Perle aus der Frühphase des Chicago House.&#8220;</p>
<p>Laut Spinner hat Amy Winehouse vor ihrem Tod bereits <a href="http://www.spinner.com/2011/07/29/amy-winehouse-12-songs-new-album/" target="">die Basis zu zwölf neuen Liedern aufgenommen</a>, die eventuell veröffentlicht werden könnten. Das habe Universal, wozu Winehouses Label Island gehört, bekanntgegeben. Ob die Lieder allerdings posthum veröffentlicht werden, sei Entscheidung von Amy Winehouses Eltern, ihrem Management und dem Label.</p>
<p>Früher gab es noch nicht so viele Möglichkeiten, auf neue Musik zu stoßen. Es gab die klassischen Medien, die unendlichen Weiten des Internets waren damals allerdings noch nicht vorhanden. Deshalb war es damals spannend, zu erfahren, welche Musik aus dem Kontingent, zu dem ohnehin jeder Zugang hatte, jemand anderes denn höre. Heute ist es hingegen viel interessanter, danach zu fragen, wie genau jemand eigentlich auf neue Musik stößt. jetzt.de <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/528312/Musik-aus-der-Redaktion" target="blank">behandelt diese Frage</a> und lässt einige Mitglieder der Redaktion zu Wort kommen.</p>
<p>Die taz <a href="http://www.taz.de/Grime-in-London/!75275/" target="blank">betrachtet die Ausprägung des Musikgenres Grime in London</a>. Rapper hätten in Londons Danceszene lange Zeit das Nachsehen gehabt. Doch nun haben sich MCs wie Joshua Idehen, Wiley oder Mz Bratt als eigenständige Künstler etabliert.</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=28047&amp;md5=67c19a036f7ac71fde8691ff105ebc40" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Presseschau 29.07.: Prince in Köln</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2011/07/29/presseschau-29-07-prince-in-koln/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 11:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Prince]]></category>

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		<description><![CDATA[Das gestrige Konzert der Pop-Legende Prince in Köln war von Pannen überschattet. Außerdem in unserer heutigen Presseschau: Boys Noize, Erol Alkan und Jarvis Cocker wagen sich an eine Neuauflage von Leonard Cohens Stück "Avalanche". MTV feiert nächste Woche 30. Geburtstag, aber ist der Sender nicht längst tot? Und das Cover von Feists neuem Album kann man nun nach dem Prinzip "Malen nach Zahlen" selbst ausmalen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/prince_2.jpg" alt="" width="590" align="center" /></p>
<p>Die Pop-Legende Prince spielte gestern Abend in der Lanxess Arena in Köln. Der Rolling Stone veröffentlicht aus diesem Anlass online noch einmal ein <a href="http://www.rollingstone.de/magazin/features/article109399/Zu-Gast-bei-Prince-Mehr-lila-fuer-alle.html" target="blank">ausführliches Feature</a>, das bereits letztes Jahr im gedruckten Magazin erschienen ist. Ansbert Kneip von Spiegel Online hat das gestrige Konzert besucht und <a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,777253,00.html" target="blank">über das von Pannen überschattete Konzert geschrieben</a>, bei dem die Besucher lange Pausen und übersteuerten, matschigen Sound ertragen mussten.</p>
<p>Boys Noize und Erol Alkan haben sich an eine Neuauflage von Leonard Cohens Stück &#8222;Avalanche&#8220; gewagt, <a href="http://www.nme.com/news/pulp/58329" target="blank">wie beim NME zu lesen ist</a>. Und damit nicht genug: Auch Pulp-Frontman Jarvis Cocker ist im Boot und hat seine Stimme zu der Dance-Version beigesteuert. Er übernahm die gesprochenen Teile des Liedes. Nicht gerade häufig covern Musiker den Klassiker von Leonard Cohen &#8211; 1984 nahmen Nick Cave And The Bad Seeds eine Version davon auf ihr Album &#8222;From Her To Eternity&#8220;.</p>
<p>MTV feiert nächste Woche seinen dreißigsten Geburtstag. Das erste Musikvideo &#8211; &#8222;Video Killed The Radio Star&#8220; von den Buggles &#8211; wurde am 01. August 1981 ausgestrahlt. Seit diesem Jahr ist MTV allerdings zu einem Bezahlsender geworden, der frei nicht mehr empfangbar ist. Deshalb stellt jetzt.de anlässlich des Geburtstages <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/528367/Nachrufe-oder-Geburtstagswuensche" target="blank">seinen Lesern die Frage</a>, ob sie MTV denn überhaupt vermissen. Schließlich ist der Sender in den Augen vieler ja schon längst tot.</p>
<p><a href="http://byte.fm/magazin/blog/2011/07/22/presseschau-22-07-die-geschichte-des-rap/" target="blank">Vor ein paar Tagen</a> haben wir von einem ominösen Video von Feist berichtet, das auf Kommendes verwiesen hat. Mittlerweile ist bekannt, dass bald &#8222;Metals&#8220;, ein neues Album von ihr erscheinen wird. Nächste Woche soll das finale Albumcover dazu enthüllt werden. Als Vorbereitung gibt es nun eine Vorlage, die man nach dem Prinzip &#8222;Malen nach Zahlen&#8220; ausmalen kann, wie <a href="http://pitchfork.com/news/43346-paint-the-numbers-to-reveal-feists-album-cover/" target="blank">Pitchfork berichtet</a>. Auf <a href="http://www.facebook.com/feist" target="blank">ihrer Facebook-Seite</a> ruft Feist ihre Fans dazu auf, ihre eigenen Versionen des Covers zu malen. Die besten werden mit Preisen belohnt. In der ByteFM Redaktion werden jetzt schon eifrig die Malstifte ausgepackt!</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=28034&amp;md5=587d5b6c6a9930d2ce78c7a5019092c0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Presseschau 18.07.: Portishead und die Angst vor der Musik</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2011/07/18/presseschau-18-07-portishead-und-die-angst-vor-der-musik/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 11:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anna Prohaska]]></category>
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		<category><![CDATA[Snoop Dogg]]></category>

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		<description><![CDATA[Geoff Barrow von Portishead gesteht, dass die Band mitunter Angst davor hat, Musik zu machen. Außerdem in der Presseschau: Heather Nova und ihre eigene Insel. Die junge Sopranistin Anna Prohaska. Snoop Dogg will "baby-making music" für William und Kate aufnehmen. Das weibliche Geschlechtsorgan in der Popmusik. Und die neue Single von den Red Hot Chili Peppers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/portishead.jpg" alt="" width="590" align="center" /></p>
<p>Kurz vor dem Roskilde Festival hat sich <a href="http://www.guardian.co.uk/music/2011/jul/17/portishead-mirror-festival-interview" target="blank">Ally Carnwath vom Guardian mit Portishead getroffen</a>, die dann bei Roskilde das erste Mal seit Mitte der Neunziger Jahre wieder auf der Bühne eines europäischen Festivals standen. Im Sommer spielte und spielt die Band auch auf einigen weiteren Festivals, unter anderem dem am kommenden Wochenende stattfindenden <a href="http://www.atpfestival.com/events/ibymportishead.php" target="blank">I&#8216;ll Be Your Mirror Festival</a> in London, auf dem Portishead nicht nur auftreten, sondern das sie auch kuratieren. Die Ergebnisse des Treffens hat Carnwath nun in einem äußerst ausführlichen Artikel zusammengefasst. Bandmitglied Geoff Barrow gestand darin, dass es Portishead wirklich schwer falle, Musik zu machen, die ihnen gefalle. Dadurch bekämen sie Angst davor, es überhaupt zu probieren.</p>
<p>Eine eigene Insel war der Traum von Popmusikerin Heather Nova. Inzwischen hat sie sich ihn erfüllt und lebt mir ihrer Familie auf einem kleinen Eiland in den Bermudas. Auf Zeit Online <a href="http://www.zeit.de/2011/29/Traum-Heather-Nova" target="blank">erzählt sie davon</a>, dass ihre Eltern ihr als Kind vorgelebt hätten, dass man seine Träume wahr werden lassen könne: Sie seien mit ihr jahrelang auf einem Boot um die Welt gesegelt. Als Heather Nova später in London lebte und bereits Erfolg als Musikerin hatte, sei sie in einer kleinen Wohnung geblieben und habe ihr ganzes Geld für die Insel gespart. Mittlerweile habe sie sich eine einen Hektar große Insel gekauft, auf der sie mit ihrem Mann, ihrem Sohn, ihrem Hund und ein paar Hühnern lebe.</p>
<p>Auch Klassik könne aufregend und sexy sein, <a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,774714,00.html" target="blank">meint Spiegel Online</a>. Das beweise eine junge Sopranistin namens Anna Prohaska, die in ihrer Freizeit am liebsten Metal höre. Die 28-jährige Prohaska fällt damit aus der Reihe der Klischee-Opernsängerinnen heraus, also die &#8222;füllige Mittfünfzigerin, die hölzern über die Bühne stolziert und sich bemüht, ihrer Rolle &#8211; gerne ein blutjunges Unschuldslamm &#8211; gerecht zu werden.&#8220; Prohaska vermittelt da einen wesentlich authentischeren Eindruck. Am 28. Juli wird sie die Salzburger Festspiele eröffnen.</p>
<p>Snoop Dogg wird vielleicht <a href="http://www.nme.com/news/snoop-dogg/58084" target="blank">&#8222;baby-making music&#8220; für das unlängst vermählte Paar William und Kate</a> schreiben, meldet der NME. Bei seinem derzeitigen Aufenthalt in Großbritannien äußerte sich der Rapper äußerst positiv über die beiden. Er findet, sie müssten bald für Nachwuchs sorgen, damit die Queen großartige Enkelkinder habe. Dafür würde er vielleicht sogar eigens &#8222;Musik zum Kindermachen&#8220; aufnehmen. Snoop Dogg will sich außerdem einen Wohnsitz in Großbritannieren zulegen, wobei er sich entweder für Manchester oder London entscheiden würde &#8211; oder sogar beide Städte.</p>
<p><a href="http://www.guardian.co.uk/music/2011/jul/16/ladies-parts-in-pop" target="blank">Ein Artikel zu einem etwas ungeläufigeren Thema</a> kommt von Laura Snapes und findet sich auf der Website des Guardian. Snapes hat die Erwähnung des weiblichen Geschlechtsorgans in der Popmusik untersucht. Musik, in denen das männliche Organ erwähnt wird, kennt man zu Genüge, doch auch der weibliche Teil werde in zahlreichen Songs behandelt, so Snapes. Erst kürzlich hätten sich beispielsweise Kanye West und Chad VanGaalen in ihren Songs mit dem Thema befasst.</p>
<p>Der Rolling Stone verlinkt zum Stream der <a href="http://www.rollingstone.de/news/meldungen/article107654/Stream-The-Adventures-of-Rain-Dance-Maggie-vom-neuen-Red-Hot-Chili-Peppers-Album.html" target="blank">neuen Single von den Red Hot Chili Peppers</a>. Das Lied heißt &#8222;The Adventures of Rain Dance Maggie&#8220; und ist der erste Vorbote des neuen Albums &#8222;I&#8216;m With You&#8220;, das Ende August erscheinen wird.</p>
<p><a href="" target="blank"></a></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=27669&amp;md5=5d9b11fd6962f8b54976af8f7a5ec7fb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Presseschau 16.07.: Ada und die journalistische Klischeemaschine</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2011/07/16/presseschau-16-07-ada-und-die-journalistische-klischeemaschine/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 12:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Portugal The Man]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau: Pop im Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Adas Album "Meine Zarten Pfoten" widersetzt sich journalistischen Klischees. Außerdem in der Presseschau: "In The Mountain, In The Cloud", das neue Album von Portugal. The Man. Die Chance auf eine Wiedervereinigung von New Order geht gegen Null. Ein Interview mit 13&#038;God. Und die Musikszene Australiens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/michaela_dippel.jpg" alt="" width="590" align="center" /></p>
<p>ByteFM Moderator <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=moderatoren_detail&#038;moderator=126" target="blank">Matthias Schönebäumer</a> hat für Zeit Online <a href="http://blog.zeit.de/tontraeger/2011/07/15/ada-meine-zarten-pfoten-2_9790" target="blank">Adas Album &#8222;Meine Zarten Pfoten&#8220; angehört</a>. Um sich ein Urteil bilden zu können, hat er &#8222;die journalistische Klischeemaschine angeworfen.&#8220; Eine Maschine, in die man das Album einlegt, die Koordinaten, also die Eckdaten wie Label, Name der Band und des Albums usw., eingibt, worauf sie einem das Ergebnis auswirft. Das funktioniert oft ziemlich gut, doch in diesem Fall ist der Autor mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden, denn Ada macht nur oberflächlich betrachtet &#8222;luftig-leichten Elektropop mit Chansonanleihen und melancholisch-witzig eingefärbten Texten.&#8220; Tatsächlich ist das Werk &#8222;weit entfernt von Poesiealbumhaftigkeit und kuscheliger Croissant-Romantik&#8220;, es &#8222;geht andere Wege, verschlungene und weit verzweigte.&#8220; Schönebäumer beurteilt die Platte also lieber doch noch etwas differenzierter und überlegt sich, die Klischeemaschine gegen einen neuen Toaster einzutauschen.</p>
<p>Mit <a href="http://www.fr-online.de/kultur/musik/ein-gaensebluemchen-pfluecken--und-vom-weltfrieden-reden-/-/1473348/8668370/-/view/asFirstTeaser/-/index.html" target="blank">einem anderen Album, nämlich &#8222;In The Mountain, In The Cloud&#8220;</a>, dem neuen Werk von Portugal. The Man, hat sich Thomas Winkler von der Frankfurter Rundschau beschäftigt. Er bedient sich nicht der journalistischen Klischeemaschine, sondern der Statistik und stellt fest, dass sechs von elf Songs auf dem Album Titel tragen, deren Name durch einen Zusatz in Klammern erweitert ist. Das sei ein Hinweis darauf, dass Portugal. The Man eine Schwäche für die späten Sechziger und frühen Siebziger Jahre hätten, eine Zeit, in der Klammererweiterungen Hochkunjunktur hatten. Die Verbundenheit mit dem &#8222;goldenen Zeitalter der Popmusik&#8220; verdeutlicht sich beim Hören von &#8222;In The Mountain, In The Cloud&#8220;. Musik, die für den Sommer taugt, wie Winkler konstatiert. Auch ByteFM Redakteur Matthes Köppinghoff <a href="http://byte.fm/magazin/blog/2011/07/16/neue-platten-portugal-the-man-in-the-mountain-in-the-cloud/" target="blank">hat das Album rezensiert</a>.</p>
<p>Die Chance auf eine Wiedervereinigung von New Order <a href="http://www.nme.com/news/new-order/58054" target="blank">geht laut NME gegen Null</a>. In einem Interview sagte Peter Hook, der Bassist von New Order, der Nachfolgeband von Joy Division, sein früherer Bandkollege Bernard Sumner sei ein &#8222;Depp&#8220; und der sei er auch immer schon gewesen. Die Band sei so zerstritten, dass eine Reunion nahezu unmöglich sei. Hook verglich New Order mit einem Haufen dicker alter Männer, die ständig stritten. Nichtsdestotrotz sind alle New-Order-Mitglieder gerade mit der Promotion von <a href="http://www.amazon.de/Total-Joy-Division-New-Order/dp/B004Z1Z9GK/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1310817768&#038;sr=8-1" target="blank">&#8222;Total&#8220;</a> beschäftigt, einer neuen Compilation mit neu gemastertem Joy-Division- und New-Order-Material.</p>
<p>Kiran Acharya von The Quietus hat sich in Amsterdam mit 13&#038;God <a href="http://thequietus.com/articles/06577-13-god-interview-own-your-ghost" target="blank">zum Interview getroffen</a>, deren Album &#8222;Own Your Ghost&#8220; vor einiger Zeit auch <a href="http://byte.fm/magazin/blog/2011/05/02/24280/" target="blank">Album der Woche bei ByteFM</a> war. Im Gespräch ging es um Themen wie Tod, Poesie und natürlich das Album.</p>
<p>Vor einigen Tagen hatten wir bereits auf die Serie &#8222;Drowned In &#8230;&#8220; von Drowned In Sound <a href="http://byte.fm/magazin/blog/2011/07/09/presseschau-09-07-benjamin-gibbard-im-interview/" target="blank">verwiesen</a>. Es ging um die unscheinbare englische Stadt Norwich. Für diejenigen, die sich in Großbritannien nicht so wohl fühlen und die sich eher nach der Ferne sehnen, gibt es nun auch die <a href="http://drownedinsound.com/in_depth/4143009" target="blank">erste Folge einer Reihe zu Australien</a>, in der man eine Einführung in die Musikszene des Kontinents bekommt.</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=27622&amp;md5=0477d1d0f9ec30e164dffcbbd543fd4a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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