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	<title>ByteFM Magazin &#187; Plattenladenwoche</title>
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		<title>Presseschau 12.10.: Schwanger oder doch nicht?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 12:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Beyoncé]]></category>
		<category><![CDATA[Daptone]]></category>
		<category><![CDATA[Manic Street Preachers]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Rain]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute in der Presseschau: Gerüchte um die (Nicht)-Schwangerschaft von Beyoncé, ein südkoreanischer "modern-day-Elvis", 10 Jahre Daptone Records, eine biografische Singles-Compilation der Manic Street Preachers und die Plattenladenwoche in Deutschland!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/presse1210.jpg" alt="" /> pixel0908 (Wolfgang)| Flickr | <a href="http://www.flickr.com/photos/pixelpoint/2874374671/" target="blank">(CC BY-ND 2.0)</a></p>
<p>In der gestrigen Presseschau berichteten wir ja schon darüber, dass Beyoncé den Geburtstermin ihres ersten Kindes bekannt gegeben hatte. Nun haben sich einige das Video zur Ankündigung sehr genau angeschaut und dabei einige visuelle Ungereimtheiten festgestellt, was die Konsistenz ihres Babybauches angeht. In der Folge kursierten Gerüchte, Beyoncé habe das ganze mittels eines Polsters dramatischer wirken lassen oder die Schwangerschaft gar nur inszeniert und lasse das Kind von einer Leihmutter austragen. Eine Sprecherin der Sängerin dementierte die &#8222;Verschwörungstheorien&#8220; und bezeichnete sie als &#8222;stupid, ridiculous and false&#8220;. Wurden die Gerüchte zuerst nur in der Klatschpresse aufgefangen, haben sie mittlerweile auch schon ihren Weg zur Qualitätspresse gefunden. Mehr darüber nachlesen könnt ihr beim <a href="http://www.nme.com/news/beyonce/59745"target="blank">NME</a> oder auch ein Video bei <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/aber-es-gibt-geruechte-um-den-babybauch-beyonce-im-glueck-1.1160557"target="blank">süddeutsche.de</a> angucken.</p>
<p>Wenn Beyoncé sich den Zeitpunkt für ihre Schwangerschaft und damit eine musikalische Schaffenspause selbst ausgesucht hat, muss der südkoreanische Musiker und Schauspieler Jung Ji-hoon, besser bekannt als Rain, seine Karriere gezwungenermaßen unterbrechen. Der <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2011/oct/12/rain-south-korean-elvis-army"target="blank">Guardian</a> berichtet in seiner Onlineausgabe, dass der 29-jährige nun seinen Militärdienst antreten muss. Dabei bemüht er aufgrund der Parallelen den Vergleich zum &#8222;King&#8220;, der seinerzeit in die US Army eintrat, und bezeichnet ihn als &#8222;modern-day Elvis&#8220;. Rain fürchtet angesichts dieser Pause ein Ende seiner 10-jährigen Erfolgsgeschichte, die ihn zunächst auch in China und Japan populär machte und vor kurzem unter die Top 100 des <a href="http://www.time.com/time/specials/packages/article/0,28804,2066367_2066369_2066482,00.html"target="blank">Time Magazine</a> brachte.</p>
<p>Auf eine 10-jährige Geschichte zurückblicken können auch die Daptone Records. Das Label aus Brooklyn gilt als &#8222;Epizentrum des aktuellen Soul&#8220;, schreibt <a href="http://www.freitag.de/kultur/1141-soul-time"target="blank">Freitag</a>, der sich anlässlich des Jubiläums näher mit dem Soul-Hype der letzten Jahre auseinandersetzt. Zu den Aushängeschildern des Labels zählen Sharon Jones &#038; The Dap-Kings, Charles Bradley oder die Menahan Street Band. Wir gratulieren natürlich auch und zwar mit einem ByteFM Container, der demnächst ausgestrahlt wird. </p>
<p>Schon etwas länger dabei sind die Manic Street Preachers: über 20 Jahre. Grund genug, um eine Special Edition Platte rauszubringen. Diese wird am 31. Oktober erscheinen und umfasst eine gesammelte Singles-Compilation aus all den Jahren &#8211; so gesehen beim <a href="http://www.nme.com/news/manic-street-preachers/59741"target="blank">NME</a>. Zusätzlich haben Bekannte und Freunde der Band zu jedem Song einen kurzen Text geschrieben. Das Werk fungiert also als eine Art Biografie, die anhand der Single-Veröffentlichungen nachgezeichnet wird. Die Texte von den Chemical Brothers, Erol Alkan oder Steve Lamacq sowie anderen können bereits auf der <a href="http://www.manicstreetpreachers.com/global/theband/national_treasures/"target="blank">Bandseite </a>gelesen werden.</p>
<p>Zum Abschluss noch ein Blick nach Deutschland. Bereits seit Montag findet zum dritten Mal die Plattenladenwoche statt. Wenn Ihr mehr darüber erfahren wollt, schaut beim <a href="http://www.rollingstone.de/news/meldungen/article119054/diese-woche-ist-plattenladenwoche-hier-die-termine.html"target="blank">Rolling Stone</a> vorbei, der eine Übersicht der Termine für ganz Deutschland zusammengestellt hat, oder besucht die <a href="http://www.plattenladenwoche.de/"target="blank">Website </a>zur Plattenladenwoche.</p>
 <p><a href="https://www.byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=30662&amp;md5=f33029e22538035faf5af8f1ae7a79aa" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>ByteFM präsentiert die Plattenladenwoche</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2010/11/01/bytefm-prasentiert-die-plattenladenwoche/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 14:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladenwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Plattenladenwoche 2010 läuft. Es locken Konzerte und limited Editions zum Besuch des heimischen Record Shops. Plan B, Fettes Brot und Maximo Parks Paul Smith wollen, dass wir powershoppen. Trust your local dealer und nimm' das ein oder andere Schaufensterkonzert oder eine rare 7-inch mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="331" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0MuHD2sue9I?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="331" src="http://www.youtube.com/v/0MuHD2sue9I?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Es ist wieder Plattenladenwoche. Wenn Ihr und Eure kleinen Geschwister findet, dass Musik aus der Steckdose kommt, ist Euch das wohl egal. Aber ansonsten kann man sich diese Woche mal daran erinnern, dass es reale Orte gibt, an denen man reale Tonträger erwerben kann, empfohlen und verkauft von realen Leuten, die meist eine große Leidenschaft für und ein noch größeres Wissen von Musik haben. Dort trifft man andere Menschen, die sich für Musik interessieren, dort kann man sich alte und neue Platten angucken und anhören, lernt vielleicht zufällig nebenbei Musik kennen, die man sonst höchstens bei ByteFM serviert kriegen würde und ist nicht Teil der großen Geschmacks(ver)sammlung der AmaTunesDotShop-Welt, in der man ansonsten vielleicht etwas zu viel unterwegs ist.</p>
<p><center><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/broteplattenladen.jpg" alt="" width="180" height="180"/><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/fulltimehobbyplattenladen.jpg" alt="" width="180" height="180" /><a></a><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/gisbertplattenladen.jpg" alt="" width="180" height="180"  /></center></p>
<p>Die Plattenladenwoche ist der hierzulande noch recht junge Versuch, die internationalen Kampagnen dieser Art umzusetzen. Bis zum Wochenende laufen noch diverse Aktionen mit dem Ziel, Menschen zum Besuch ihres lokalen Plattenladens zu bewegen. So spielen beispielsweise am Mittwoch The Great Bertholinis bei  <a href="http://www.allmymusic.de/h98-Bongartz-Musik-in-allen-Formaten-Hauptstr-56-91054-Erlangen.html" target="_blank">Bongartz Musik  in Erlangen</a>, am Donnerstag  Telekinesis bei <a href="http://www.flight13.com/" target="_blank">Flight 13  in Freiburg</a> und am Freitag niemand Geringeres als Maximo Park Frontmann Paul Smith bei <a href="http://www.michelle-records.de/" target="_blank">Michelle Records in Hamburg</a>.<br />
Das ganze Veranstaltungsprogramm zur Platenladenwoche findet Ihr <a href="http://www.plattenladenwoche.de/terminkalender/#011110" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Neben den Live-Auftritten locken dann noch Sonderveröffentlichungen, u.a. von Fettes Brot, Gisbert zu Knyphausen und ein Sampler des englischen Labels Full Time Hobby.</p>
 <p><a href="https://www.byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=17474&amp;md5=19eb289c4c032f396263b390a58e65ae" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der elektronische Gemischtwarenladen</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2009/11/04/der-elektronische-gemischtwarenladen/</link>
		<comments>http://byte.fm/magazin/blog/2009/11/04/der-elektronische-gemischtwarenladen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Bempreiksz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladenwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der Plattenladenwoche präsentieren unsere Moderatoren eine Auswahl der vielen wichtigen Plattenläden aus allen Ecken der Bundesrepublik. Kai Bempreiksz stellt den Dense Recordshop in Berlin-Friedrichshain vor - eine feste Anlaufstelle für Sympathisanten elektronischer Musik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://byte.fm/magazin/images/dense.jpg" align="center" width="590" />„If Music is good I dance and if music is better I listen”, so könnte man das Konzept von Dense umreißen. In diesem elektronischen Gemischtwarenladen geht alles zwischen tanzbar und intelligent, zwischen minimal und maximal, zwischen herausfordernd und experimentell. </p>
<p>1998 aus der gleichnamigen Berliner Promoagentur mit angeschlossenem Mailorder entstanden, entwickelte sich Dense Recordshop zu einer festen Anlaufstelle für Sympathisanten elektronischer Musik. Seit 2003 funktioniert Dense als eigenständiger Plattenladen und an wechselnden Schauplätzen in Berlin. Erst war der Laden an der Danzigerstraße, der Achse zwischen Friedrichshain und Prenzlauerberg, stationiert, zog dann weiter an die schicke Oderbergerstraße nach Prenzlberg. Seit 2008 ist Dense am Friedrichshainer Bersarinplatz zu Hause. </p>
<p>Bei Dense findet man neben den gängigen Club-Hits vor allem Nischen-Labels wie Ad Noiseam, Raster Noton, Shitkatapult, Type Records oder Rune. Und genau diese handverlesene Auswahl hat den Ruf von Dense auch international geprägt: Wer hier shoppt, der kommt gezielt in den versteckt gelegenen Laden am Tram-Kreisel und will auf musikalische Entdeckungsreise gehen. </p>
<p>Viele der Dense-Acts gibt’s regelmäßig live und in Farbe bei Instore-Gigs zu sehen. Außerdem ist Dense alljährlich beim Berliner Clubkulturevent Club Transmediale vertreten.  </p>
<p>Bleibt noch eine Frage: was bedeutet denn nun „Dense“? Das bleibt jedem selbst überlassen. Irgendwas in Richtung tanzbar eben. </p>
<p>Der <a href="http://www.dense-shop.de/" target="blanK">Dense Records Shop</a> bietet zwar keine Extra-Veranstaltungen im Rahmen der <a href="http://byte.fm/magazin/blog/2009/11/01/die-musiknerds…m-kassentresen" target="blank">Plattenladenwoche</a>, aber ist von Montag bis Samstag (13 bis 20 Uhr) mit spannenden Platten für interessierte Ohren geöffnet. Zu finden ist Dense an der Petersburger Straße 81 in der Nähe des Frankfurter Tors in Berlin-Friedrichshain.</p>
<p>Unser Autor <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=moderatoren_detail&#038;moderator=3" target="blank">Kai Bempreiksz</a> moderiert für ByteFM dienstags von 22 bis 23 Uhr die Sendung <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&#038;sendung=20&#038;termin=14847" target="blank">Hidden Tracks</a>.</p>
 <p><a href="https://www.byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=6579&amp;md5=4a566808565ec4b5a977b14d9607db01" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Musikalischer Umschlagplatz</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2009/11/03/musikalischer-umschlagplatz/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Tjaben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladenwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der Plattenladenwoche präsentieren unsere Moderatoren eine Auswahl der vielen wichtigen Plattenläden aus allen Ecken der Bundesrepublik. Der Plattenladen Groove Attack befindet sich in Köln. Oben im Laden residiert heute ausschließlich die Mode, doch im Keller ist die Welt noch in Ordnung, findet unser Autor Christian Tjaben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://byte.fm/magazin/images/grooveattack.jpg" alt="" width="590" align="center" />Achtung, Papa erzählt vom Krieg, als es noch kein MP3 Format und kein Internet gab, als es in Plattenläden Fächer gab, die Import hießen und ein paar zufällig dahin gespülte Platten bereit hielten, man ansonsten aber auf das Repertoire der hiesigen Vertriebe angewiesen war, die insbesondere bei Club-tauglichen Sounds lange Zeit wenig Verstand und Liebe aufbrachten. Zu dieser Zeit konnte / musste man nach London fahren, wenn man die richtig heiße Ware aus Englands immer schon agiler Underground Szene oder rare US Importe holen wollte, also so Proto Big Beat Zeug, coolen Acid Jazz artigen Kram, seltsame Raggamuffin Hip Hop Hybride, Banghrascheiß, frühen Drum&amp;Bass oder auch House und derlei. Man schleppte sich einen ab, hoffte, kein Übergepäck bezahlen zu müssen und hatte dann Platten in seinem Koffer, von denen man annehmen durfte, dass in Deutschland höchstens eine Handvoll Menschen die Dinger auch hatten. Und das meiste von dem Zeug &#8211; White Label! 10inches! DJ Promos! –würde es hierzulande nie zu kaufen geben. Das war bis Anfang der 90er Jahre so. Dann kam Groove Attack.</p>
<p>Der Laden war 1990 In Wuppertal entstanden als Auswuchs des ehemals bedeutenden Beat Box Imperiums. So eine Art Wiege der deutschen funky funky Szene. Der Club Beat Box in Wuppertal war die erste Anlaufstelle für eine ganze Generation vornehmlich britischer DJs von Gilles Peterson bis Tim Westwood und später Tournee-Epizentrum für Roy Ayers, die Roots und andere stilbildende Acts. Den Groove Attack Laden hatten einige der wichtigsten Beat Box Mitarbeiter gegründet. 1992 zog der Shop nach Köln, in der Folge wurde unter dem Groove Attack Banner eine Plattenfirma gegründet und schließlich ein Vertrieb, spezialisiert auf clubtaugliche Vinyls von ehedem schwer erhältlichen Labels wie Ubiquity aus Kalifornien oder auch lokale Anbieter wie das Münchner Compost Records Label.</p>
<p>Nicht viel später wurde es normal, dass auch in deutschen Läden die neuesten 12inches für Connaisseur-DJs landeten, egal ob sie einen LC Code für die hiesigen GEMA&amp;Co. Verwerter trugen oder nicht. Groove Attack machten es möglich. Eine Art Goldenes Zeitalter für die Vinyl liebende Nische brach an. „Jeder zweite 15jährige, der cool sein wollte, versuchte damals DJ zu werden“, erinnert sich Uwe Welter, einer der beiden heutigen Besitzer des Groove Attack Recordstores. Mittlerweile benutzen viele DJs Digital-Files und 15 Jährige vergeuden ihr Leben lieber am Mobiltelefon, beim Gamen oder bei StulleVZ. Und so beklagt Welter, dass es kaum Plattenkäufer Nachwuchs gibt. Aber natürlich hält er mit dem Groove Attack Laden die Stellung. Welter und sein Kompagnon, der House Produzent und DJ Marcus Worgull haben die Geschäfte 2004 übernommen, als sich Groove Attack, auf dreistellige Mitarbeiterzahl angewachsen, gesund schrumpfen musste: Auch am Nischenprimus ging die seit 2002 wütende Absatzkrise nicht vorbei. Seither hat sich der Vertrieb, inzwischen im  Besitz des Piranha Moguls Alexander Lacher (Verleger von Juice, Riddim, Groove, Spex, Piranha, Burger King Magazin), allerdings offensichtlich erholt (nicht zuletzt dank der deutschen Hip Hop Indies wie Aggro Berlin) und 2008 in einer Porsche kauft VW Aktion den bedeutenden Indie Vertrieb Rough Trade Distribution (RTD) übernommen. Im runterskalierten Markt ist Nische der neue Major Player.</p>
<p>Aber es ist Plattenladenwoche, also werfen wir einen Blick in die Maastrichter Straße 49 im Belgischen Viertel in Köln. Seit 1992 befinden sich hier die Verkaufsräume von Groove Attack. Früher war das Erdgeschoss noch ebenfalls Teil des Ladens und die Mode nur Untermieter (u.a. entstand hier der erste deutsche Carhartt Laden als Shop im Shop), aber das Herz war immer schon eine Treppe tiefer im Keller. Heute residiert oben ausschließlich die Mode, doch im Keller ist die Welt noch in Ordnung. Hier gibt es T-Shirts, Record Bags und Cases, Nadeln, Systeme und allerlei DJ Accessoires. Im Angebot auch DVDs und CDs („unser kleinstes Problem“), vor allem aber Vinyl. Irgendwas zwischen 3/4 und 90 Prozent des Umsatzes wird beim Groove Attack Records Store mit Vinyl gemacht, erläutert Uwe Welter. Sein Computer hält auch die Liste die beliebtesten Platten der letzen Jahre parat. Benny Page und Visonarys „Turn Down The Light“ 12“ auf Digital Soundboy z.B., eine Drum&amp;Bass Hymne; oder klassische Hip Hop Highlights für den besseren Geschmack wie Jay Dillas „Donuts“ oder Commons „Be“ Alben. Nimmt man die CD Verkäufe dazu, findet sich auch The Whitest Boy Alives „Rules“ im oberen Bereich der Gesamtcharts; ein spezieller Renner war allerdings auch die rote, herzförmige Shape 7inch von Mayer Hawthornes „Just Ain’t Gonna Work Out“. Natürlich ist auch die Musik von Ladenbesitzer Marcus Worgull beim Groove Attack Record Shop gefragt. So findet sich Worgulls „Texel“ EP auf vorderen Rängen, wo aber genauso Huss Und Hodn mit ihrem „Stoff, aus dem die Regenschirme sind“ stehen. Neben Neuheiten finden sich Rereleases und Originale alter Helden und Elektronik ebenso wie Dub und Co..</p>
<p>Uwe Welter hat irgendwann Mitte der 90er als Angestellter bei Groove Attack angefangen. „Zum 33. Geburtstag hatten mir Freunde einen Gutschein über 330,- DM bei Groove Attack gekauft“, erinnert er sich. Weil der den Gutschein nicht auf einmal auf den gierigen Kopf haute, sondern in mehreren Besuchen zu Rosinen picken kam, bot man dem offensichtlich Qualifizierten einen Job an. Heute führen er und Worgull den Laden mit einer Handvoll Mitarbeiter, und betreiben nebenher noch einen eigenen Mailorder Versand. Mit dem Groove Attack Vertrieb hat man inhaberseitig keine Gemeinsamkeit mehr, aber natürlich arbeitet man viel und eng zusammen, kriegt gute Preise und spezielle Ware. Wer sich den Laden mal anschauen will, muss sich nicht unbedingt an die regulären Ladenöffnungszeiten halten. Jeden ersten Donnerstag im Monat, also auch während der gerade laufenden Plattenladenwoche, macht Groove Attack mit ein paar anderen Läden zusammen einen Spätkauf Abend. Diese Woche legt dazu der Kölner Reggae Don Gerd Gummersbach auf. Der hat u.a. mal den legendären Reggae-Laden Music Works in Köln betrieben. Aber das wäre nochmal eine andere Geschichte.</p>
<p>Der Plattenladen <a href="http://www.grooveattack.com/" target="blank">Groove Attack</a> befindet sich in der Maastrichter Straße 49 in 50672 Köln. Jeden ersten Donnerstag im Monat, also auch übermorgen, findet ein Spätkauf zum extra langen Stöbern statt.</p>
<p>Anlässlich der <a href="http://byte.fm/magazin/blog/2009/11/01/die-musiknerds-hinterm-kassentresen/" target="blank">Plattenladenwoche</a> präsentieren unsere Moderatoren eine Auswahl der vielen wichtigen Plattenläden aus allen Ecken der Bundesrepublik. Unser Autor <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=moderatoren_detail&amp;moderator=108" target="blanK">Christian Tjaben</a> morderiert für ByteFM die Sendung <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&amp;sendung=186&amp;termin=14695" target="blank">School Of Rock</a>, die im zweiwöchentlichen Rhythmus samstags ab 17 Uhr läuft.</p>
 <p><a href="https://www.byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=6518&amp;md5=afe8063b3c08da733844aae9bcc6228e" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Laden und Mailorder: Flight 13 in Freiburg</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2009/11/02/laden-und-mailorder-flight-13-in-freiburg/</link>
		<comments>http://byte.fm/magazin/blog/2009/11/02/laden-und-mailorder-flight-13-in-freiburg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Adler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladenwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der Plattenladenwoche präsentieren unsere Moderatoren eine Auswahl der vielen wichtigen Plattenläden aus allen Ecken der Bundesrepublik. Unser Autor Götz Adler blickt zurück auf die Geschichte vom Plattenladen und Mailorder Flight 13 in Freiburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://byte.fm/magazin/images/flight13.jpg" align="center" width="590" />Begonnen hat alles um 1988, Gründer Tom Haller hatte auf seinem kleinen Label Weed Productions Platten herausgebracht und hatte damals neben dem Direktverkauf auf Konzerten eigentlich nur die Möglichkeit, mit gleichgesinnten Labels und Bands zu tauschen. Irgendwann hatte man dann also zehn Platten von dieser Band und zehn Platten von jener Band. So entstanden die ersten Listen, die an interessierte Kunden geschickt wurden. </p>
<p>Anfang der 1990er gab es dann bereits die ersten Bauchladenverkäufe aus dem Wohnzimmer heraus. Der eigentliche Fokus lag anfangs auf dem Label, seit 1990 unter dem Namen Flight 13. Mit dem Umzug von Emmendingen ins urbanere Freiburg wurde dann erstmals ein richtiges Ladengeschäft eröffnet: die ersten Angestellten, regelmäßige Listen und Kataloge. Seitdem hat sich das Team um weitere Angestellte vergrößert. Im Mittelpunkt steht der Mailorder und vor allem der Internetshop, mit dem Flight 13 schon vor 10 Jahren am Start war, und der von im Abstand von 6 Wochen verschickten Katalogen flankiert wird. Mittlerweile befinden sich Laden und Mailorder in Bahnhofsnähe in der Stühlingerstraße 15. Über die Jahre hat sich auch das Programm erweitert: Neben Punkrock, Hardcore und Emo bietet Flight 13 viel 60s-/Garagensound und Gitarrenmusik im weiteren Sinne oder nennen wir es Indierock in allen Facetten, außerdem Postrock, Americana und Folk, aber auch Ska, Metalrandspielarten, Soul und Electronica. Der Schwerpunkt liegen dabei generell auf Vinyl und auf Neuheiten in den relevanten Bereichen, aber auch im Backprogramm, bei 70s, Reissues und bei CD-Veröffentlichungen abseits des Mainstream ist Flight 13 stark.</p>
<p>Auch als Label ist Flight 13 aktiv, Oiro und die Lombego Surfers sind die bekanntesten Namen, außerdem angeschlossen die von Mitarbeitern geführten Ritchie Records (unter anderem Aeronauten, Bernadette la Hengst oder die jüngst erschienenen Goldenen Zotronen-LP-Reissues „Punkrock“ und „Fuck You“) und Rhythm Island Records mit seiner 10&#8243;-Serie.</p>
<p><a href="http://www.flight13.com/" target="blanK">Flight 13 Records und Mailorder</a> befindet sich in der Stühlingerstraße 15 in 79106 Freiburg. Ein Klick auf die Homepage lohnt auch für Nicht-Badener. Denn dort kann man einen kostenlosen Katalog anfordern oder im Internetshop nach interessanten Platten wühlen.</p>
<p>Anlässlich der <a href="http://byte.fm/magazin/blog/2009/10/30/die-musiknerds-hinterm-kassentresen/" target="blank">Plattenladenwoche</a> präsentieren unsere Moderatoren eine Auswahl der vielen wichtigen Plattenläden aus allen Ecken der Bundesrepublik. Unser Autor <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=moderatoren_detail&#038;moderator=1" target="blanK">Götz Adler</a> ist selbst eng mit Flight 13 verbunden. Für ByteFM moderiert er dienstags ab 21 Uhr die Sendung <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&#038;sendung=19&#038;termin=14649" target="blank">Die Welt ist eine Scheibe</a>.</p>
 <p><a href="https://www.byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=6486&amp;md5=ceffca0e6b9c4a72b412ee9aabf7c6f6" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Schallplattentourist</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2009/11/01/der-schallplattentourist/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 12:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Bühler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladenwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der Plattenladenwoche präsentieren unsere Moderatoren eine Auswahl der vielen wichtigen Plattenläden aus allen Ecken der Bundesrepublik. Götz Bühler hat den Record Store in der Berliner Brunnenstraße für sich entdeckt. Prall gefüllte Holzkisten mit eingebrannter Genrebezeichnung - genau richtig für einen Schallplattentouristen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://byte.fm/magazin/images/recordstore.jpg" align="center" width="590" />Ich bin ein Schallplattentourist. Nichts gegen das Tate Modern oder den Eiffelturm. Aber meine Souvenirs kommen eher nicht aus Andenkenkiosken. Ich werde nie vergessen, wie ich das erste „Lakeside“-Album in Tokio gefunden habe oder die ultraseltene Little Jimmy Scott-Platte auf Ray Charles’ Tangerine-Label im New Yorker Greenwich Village. Aber warum in die Ferne schweifen?</p>
<p>Meine Berlinbesuche gipfeln nicht selten in einem Besuch des Record Store in der Brunnenstraße in Mitte, schräg gegenüber vom U-Bahnhof Rosenthaler Platz. Der helle Laden mit den großen Schaufenstern und den prall gefüllten Holzkisten mit eingebrannter Genrebezeichnung wirkt auch nach Jahren noch wie neu. Aber schon beim ersten Besuch wies mich Thorsten, der geneigte Gralshüter dieses Schallplattenschlaraffenlandes, darauf hin, dass an dieser Stelle früher die „Amiga“-Studios standen. Das heutige Angebot hat damit allerdings so gut wie nichts zu tun und wäre vor zwanzig Jahren undenkbar gewesen – nicht nur in Ostberlin. Ich kenne keinen Plattenladen diesseits des Atlantiks, der so viele rare US-Vinyle aus den 50er, 60er und 70er Jahren im Angebot hat, egal ob Jazz, Blues oder Latin, von mexikanischen Entertainern oder kalifornischen Rock-Avantgardisten. (Auch der Jazztrompeter Roy Hargrove, den ich dort einmal für die Jazz thing-Serie „Im Plattenladen mit …“ interviewte, war außer sich. Und kaufte gleich mehrere LPs, obwohl er selbst keinen Plattenspieler besitzt.)</p>
<p>Beim ersten Mal – mein Freund Frank, der um zwei Ecken vom Record Store wohnte und dort für gewöhnlich samstags seine britischen Musikzeitschriften einholte, hatte mich mitgeschleift – hörte ich mich durch sechs oder sieben Alben der West-Coast-Jazzsängerin June Christy und entschied mich schließlich für „Ballads For Night People“ – für konkurrenzlose 12 Euro. Beim letzten Mal, vor ein paar Wochen, fand ich unter anderem zwei Verve-Originale aus den 50ern von Bud Powell und Chico O’Farrill. Wenn ich jetzt, zuhause in Hamburg, etwa „Bud Powell’s Moods“ auflege, denke ich auch immer ein bisschen an die Hauptstadt. Ganz ohne Fernweh. Ich weiß ja, dass ich theoretisch in gut zwei Stunden wieder im Record Store auf der Matte stehen könnte. Wenn ich dann schon mal da bin, kann ich ja anschließend noch den Fernsehturm oder eine der Nationalgalerien besuchen.</p>
<p>Der <a href="http://www.recordstore-berlin.com/index.php" target="blank">Record Store</a> befindet sich in der Brunnenstraße 186 in 10119 Berlin.</p>
<p>Anlässlich der <a href="http://byte.fm/magazin/blog/2009/10/30/die-musiknerds-hinterm-kassentresen/" target="blank">Plattenladenwoche</a> präsentieren unsere Moderatoren eine Auswahl der vielen wichtigen Plattenläden aus allen Ecken der Bundesrepublik. Unser Autor <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=moderatoren_detail&#038;moderator=53" target="blank">Götz Bühler</a> moderiert bei ByteFM die Sendungen <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&#038;sendung=139" target="blank">Die runde Stunde</a> und das <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&#038;sendung=2&#038;termin=14261" target="blank">Jazz thing Mixtape</a>. </p>
 <p><a href="https://www.byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=6443&amp;md5=77d6b17a0d63f1d42cb3147a42ecd9c4" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Freitag</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2009/10/30/freitag-8/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 01:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Der Schallplattenmann]]></category>
		<category><![CDATA[Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Heute bei ByteFM]]></category>
		<category><![CDATA[Mixtape]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladenwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Rettet den Plattenladen! Heute beginnt die erste deutschlandweite Plattenladenwoche. Über 70 Städte nehmen bundesweit daran Teil. Das finden wir super und möchten auch einen kleinen Beitrag leisten. Im Laufe der nächsten Zeit werden unsere Mixtapes öfter von unseren Lieblingsplattenläden gestaltet. Los geht's mit Der Schallplattenmann aus Erlangen. Ab 17 Uhr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuland:</strong> Götz Adler hat ausgepackt: Neue Scheiben von Mumford &amp; Sons, Hidden Cameras, Matias Aguayo, Emily Jane White, Max Richter, Sufjan Stevens, Ooioo, Get Back Guinozzi, Mapstation, Expatriate, Mulatu Astatke u.v.a. <strong>-</strong> ab 14 Uhr<br />
<a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&amp;sendung=145&amp;termin=14552">mehr&#8230;</a></p>
<p><strong>ByteFM Mixtape:</strong> Unsere heutige Ausgabe des ByteFM Mixtapes wird präsentiert von dem kleinen und feinen Erlanger Plattenladen <a href="http://derschallplattenmann.de/index.php/laden/" target="_blank">Der Schallplattenmann</a>. Ein in mehrerer Hinsicht prädestinierter Gast für diese Sendung. Zum einen hat Inhaber Bernie Sauer sein Tonträgerfachhändlerhandwerk sozusagen von der Pike auf gelernt, und vor zwei Jahren schließlich seine eigenen Vorstellungen eines Ladens in Form des &#8222;Schallplattenmanns&#8220; umgesetzt. Zum anderen ist er Chefredakteur eines Internetnewsletters der ersten Stunde: Seit 1996 erscheint mit <a href="http://schallplattenmann.de/" target="_blank">Der Schallplattenmann sagt</a> einmal die Woche ein unabhängiger Newsletter mit Rezensionen über von der Redaktion ausgewählte Tonträgern. Und schließlich beginnt am heutigen Freitag den 30.10. die erste deutschlandweite <a href="http://www.plattenladenwoche.de/" target="_blank">Plattenladenwoche</a> in über 70 Städten, die wir mit dieser Mixtapesendung sozusagen einläuten möchten <strong>-</strong> ab 17 Uhr<br />
<a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&amp;sendung=2&amp;termin=14545">mehr&#8230;</a></p>
<p><strong>Guilty Pleasures:</strong> Gut und schlecht zugleich, das ist das Motto der heutigen Guilty Pleasures-Sendung: Martin Böttcher offenbart, was er an der Schlagersängerin Michelle gut findet, warum ihm Schnulzensänger aus den 50ern und 60ern eine Gänsehaut herbeizaubern können und wie sehr Happy Hardcore sein Leben bestimmt hat <strong>-</strong> ab 18 Uhr<br />
<a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&amp;sendung=193&amp;termin=14553">mehr&#8230;</a></p>
<p><strong>Almost Famous:</strong> Bis(s) zum Erbrechen wird man als Kino-Gänger gerade mit Trailern für den zweiten Teil der Teenie-Vampir-Saga &#8218;Twilight&#8216; bombardiert. Wem die Nachtflatterer schnuppe sind, der sollte trotzdem mal ein Ohr in den Soundtrack zu &#8218;New Moon&#8216; werfen. Der glänzt nämlich mit exklusiven Neu-Tracks von den Editors, Thom Yorke, The Killers, Lykke Li und Black Rebel Motorcycle Club. Bei Almost Famous darf diese Woche quer gelauscht werden. Außerdem gibt&#8217;s mit Hurts eine der vielleicht schönsten Neuentdeckungen aus Manchester zu bestaunen. Und das ist längst noch nicht alles&#8230; <strong>-</strong> ab 22 Uhr<br />
<a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&amp;sendung=80&amp;termin=14550">mehr&#8230;</a></p>
<p><strong>ByteFM zur Nacht &#8211; Just Banks: </strong>Kunterbunt geht es zu in den Mixen von Just Banks aus Linz. Mit Electro als Richtungsweiser geht es straight Richtung Dancefloor. Dabei nimmt Just Banks gern mal ein Umweg über funky Breaks, Breakbeat und Minimal <strong>-</strong> ab Mitternacht<br />
<a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&amp;sendung=135&amp;termin=14559">mehr&#8230;</a></p>
<p><a href="http://byte.fm/index.php?cont=programm" target="blank"><strong>Zum Wochenprogramm&#8230;</strong></a></p>
 <p><a href="https://www.byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=6194&amp;md5=8e968f5fc3fddc3f1c7d9510b22b4ada" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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