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	<title>ByteFM Magazin &#187; Live</title>
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		<title>The Miserable Rich</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[The Miserable Rich]]></category>

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		<description><![CDATA[The Miserable Rich aus Brighton, England, musizierten in guter Besetzung live bei uns im ByteFM Studio. Von ihren Songs "Tramps" und "Under Glass" könnt Ihr Euch hier überzeugen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin" src="http://www.byte.fm/magazin/images/TheMiserableRich.jpg" hspace="5" vspace="5" width="180" align="left"></p>
<p>The Miserable Rich aus Brighton, England, musizierten in guter Besetzung live bei uns im ByteFM Studio. Nachdem Cello, Geige, Gitarre und Kontrabass gestimmt waren, spielten sie uns zwei ihrer Songs aus ihrem aktuellen Album &#8222;Miss You In The Days&#8220;.</p>
<p><strong> The Miserable Rich &#8211; Tramps (Live @ ByteFM)</strong></p>
<p><strong> The Miserable Rich &#8211; Under Glass (Live @ ByteFM)</strong></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=33487&amp;md5=6e069eff60d010950c8362b92626c15e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>The Pigeon Detectives</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[The Pigeon Detectives]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Freunde aus Leeds, England, fanden sich 2002 zusammen, um fetzige Indie-Musik zu machen. The Pigeon Detectives haben uns einen Besuch abgestattet und ihren Song "Don't Know How To Say Goodbye" live dargeboten. Wie das klingt, könnt Ihr hier nachhören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin" src="http://www.byte.fm/magazin/images/ThePigeonDetectives.jpg" hspace="5" vspace="5" width="180" align="left"></p>
<p>Fünf Freunde aus Leeds, England, fanden sich 2002 zusammen, um fetzige Indie-Musik zu machen. Doch erst 2004 machten The Pigeon Detectives auf sich aufmerksam. Mittlerweile hat das Quintett drei Alben herausgebracht, aus denen sie uns live im ByteFM Magazin den Song &#8222;Don&#8217;t Know How To Say Goodbye&#8220; spielten. Ihr könnt Euch hier von der Live-Performance überzeugen.</p>
<p><strong> The Pigeon Detectives &#8211; Don&#8217;t Know How To Say Goodbye (Live @ ByteFM)</strong></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=33479&amp;md5=0e49a333f83a4394bcb193649af0be6d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mirel Wagner</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2011/10/25/mirel-wagner/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mirel Wagner kommt aus Finnland, geboren aber ist sie in Äthopien. Mit ihrer düsteren, kargen Bluesmusik begeistert sie derzeit nicht wenige aus der ByteFM Redaktion schwer. Am Freitag ist ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschienen, und wenn Ihr mögt, könnt Ihr Euch hier einen Song daraus anhören. &#8222;Joe&#8220; wurde von Mirel während ihres Studiobesuchs live on air [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin" src="http://www.byte.fm/magazin/images/MirelWagner.jpg" hspace="5" vspace="5" width="180" align="left"></p>
<p>Mirel Wagner kommt aus Finnland, geboren aber ist sie in Äthopien. Mit ihrer düsteren, kargen Bluesmusik begeistert sie derzeit nicht wenige aus der ByteFM Redaktion schwer. Am Freitag ist ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschienen, und wenn Ihr mögt, könnt Ihr Euch hier einen Song daraus anhören. &#8222;Joe&#8220; wurde von Mirel während ihres Studiobesuchs live on air bei uns eingespielt &#8211; ein Song &#8222;about a very sad boy&#8220;. Aber hört am besten selbst.</p>
<p><strong> Mirel Wagner &#8211; Joe (Live @ ByteFM)</strong></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=31101&amp;md5=12b48a1a6d1c4095e3166b771c28c1cd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tickets für Chinawoman</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 12:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chinawoman ist eine Diva. Sie schreibt melancholische Balladen, die Synthie-Pop und traditionelle osteuropäische Musik kombinieren mit einem Gefühl zwischen Feierlaune und schlimmem Kater. ByteFM präsentiert die Tournee von Chinawoman und verlost Karten. Hier erfahrt Ihr, wie Ihr gewinnen könnt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/chinawoman_verlosung2.jpg" /> <span><span style="color: #000000"><a href="http://chinawoman.ca/Chinawoman/Chinpics_files/chinawoman_inside_1.jpg" rel="shadowbox[post-30334];player=img;" target="blank">Jaime Hogge</a></span></span></p>
<p>Namensfindung ist nicht einfach. Etwas Solides mit einem &#8222;The&#8220; davor ist ein Klassiker, aber eben auch recht unspektakulär. Irgendwas mit Naturmotiven oder Tieren ist immer ganz okay, da kann man wenig falsch machen. Bei lustigen Namen sollte man allerdings vorsichtig sein, die sind nie so lange lustig, wie man denkt. Was also eingeben, wenn man sich das erste Mal an Garage-Band setzt, um einen Song zu basteln, und das Programm nach einem Bandnamen fragt? Chinawoman entschied sich für Chinawoman. &#8222;Die Leute fragen mich oft, ob ich Asiatin bin.&#8220; Das wird sich so bald sicher nicht ändern.</p>
<p>Mit Asien hat Chinawoman allerdings eher wenig zu tun. Sie wuchs als Tochter russischer Eltern in Kanada auf und lebt mittlerweile in Berlin. Kurz nachdem sie ihre ersten Songs ins Netz gestellt hat, ging sie auf eine 6-monatige Rucksacktour. Als sie wiederkam, war sie in Russland ein Star. Die Songs ihrer beiden Alben &#8222;Party Girl&#8220; und &#8222;Show Me The Face&#8220; sind in der Ukraine beliebte Klingeltöne und laufen auf den Moskauer Laufstegen, und nicht nur dort kann man sich mit Chinawomans romantischer Mischung aus schweren, melancholischen Balladen, Synthie-Pop und traditioneller osteuropäischer Musik identifizieren. Dekadent und gleichzeitig tragisch klingt die Musik der Kanadierin, die mit ihrer dunklen, divenhaften Stimme ein Gefühl irgendwo zwischen Feierlaune und schlimmem Kater hinterlässt.</p>
<p>ByteFM präsentiert die Tour von Chinawoman und verlost Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, dann schreibt uns einfach bis zum 04.10. eine Mail mit dem Betreff &#8222;Pound&#8220;, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an <a href="mailto:verlosungen@byte.fm">verlosungen@byte.fm</a>. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail. </p>
<p>06.10.2011 Fluc &#8211; Wien<br />
09.10.2011 Kranhalle &#8211; München<br />
10.10.2011 Thalia Kino &#8211; Dresden</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=30334&amp;md5=40470fbd5821260ba8ec039b8766a5fe" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tickets für Aidan Moffat &amp; Bill Wells</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 14:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA["A match made in heaven", jubelt die Sunday Times: Mit Bill Wells hat Aidan Moffat nach Auflösung der legendären Arab Strap einen neuen Partner gefunden, der ihm hilft, privaten Schmerz in melancholische Stücke zu packen. ByteFM präsentiert die Tour der beiden Schotten und verlost Karten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/aidanmoffat_billwells.jpg" alt=" Füreinander gemacht - Aidan Moffat und Bill Wells (Chemikal Underground)" width="590" align="middle" /><br />
<font size="-8"> Füreinander gemacht &#8211; Aidan Moffat und Bill Wells (Chemikal Underground)</font></p>
<p>&#8222;A match made in heaven&#8220;, jubelt die Sunday Times, und tatsächlich: Es scheint fast so, als habe Aidan Moffat ihn gefunden, den kongenialen Partner, der ihm seit der Auflösung seiner legendären Band Arab Strap irgendwie gefehlt hat. Bill Wells heißt er, ist experimenteller Jazzpianist und hilft Moffat dabei, seinen Schmerz und seine Gedanken in melancholische, erhabene Stücke zu packen.</p>
<p>ByteFM präsentiert die schottischen Musiker auf ihrer ersten gemeinsamen Tour und verlost exklusiv unter Mitgliedern unseres Fördervereins &#8222;Freunde von ByteFM&#8220; Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, dann schreibt uns bis zum 07.10. eine Mail mit dem Betreff &#8222;Stein&#8220;, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an <a href="mailto:verlosungen@byte.fm">verlosungen@byte.fm</a>. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.<br />
Noch kein &#8222;Freund von ByteFM&#8220;? <a>Hier</a> erfahrt Ihr, wie Ihr es werden könnt.</p>
<p>31.10.2011 Berlin &#8211; Heimathafen<br />
01.11.2011 Frankfurt &#8211; Brotfabrik </p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=29926&amp;md5=909fb466e3091ec509a2ba3568b8c798" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tickets für WU LYF</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2011/09/20/tickets-fur-wu-lyf/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 15:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Schleier hinter der geheimnisvollsten Band der letzten Jahre lüftet sich langsam, aber kein Grund zur Trauer: Was sich dahinter verbirgt, ist eine Band, die sich viel vorgenommen hat. Die mehr sein will, als "nur" eine Band. Und das gelingt ihr bisher ganz gut. ByteFM präsentiert die Tour von WU LYF und verlost exklusiv für Mitglieder des Fördervereins "Freunde von ByteFM" Karten. Wie Ihr gewinnen könnt, erfahrt Ihr hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/wulyfverlosung.jpg" /> <span><span style="color: #000000"><a href="http://www.flickr.com/photos/electrospray/4845705845/" target="blank">(when i was a bird | Flickr | CC BY-SA 2.0)</a></span></span></p>
<p>Keine Band gab sich in den letzten Jahren so geheimnisvoll wie WU LYF aus Manchester. Mit ihren Songs, die man mitschreien möchte, auch wenn man kaum ein Wort versteht, hatten sie sich eine Fanbasis aufgebaut, ohne jemals etwas veröffentlicht zu haben. Presse und Plattenfirmen waren ihnen scheißegal, genauso wie die Nutzerfreundlichkeit ihrer Website. Und das, ja, das war zweifelsohne ziemlich sympathisch &#8211; musste aber wohl oder übel irgendwann enden. </p>
<p>Mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums &#8222;Go Tell Fire To The Mountain&#8220; lüftete sich dieses Jahr dann auch langsam der Schleier um die World Unite Lucifer Youth Foundation (wie z.B. im Interview mit ByteFM, das Ihr <a href="http://byte.fm/magazin/blog/2011/06/21/unser-album-ist-wie-eine-erzahlung-wu-lyf-im-gesprach/"target="blank">hier</a> nachlesen könnt). Aber kein Grund zur Trauer, denn was sich hinter diesem Schleier verbarg, war keineswegs enttäuschend oder weniger sympathisch: Eine Band, die mehr sein will, als &#8222;nur&#8220; eine Band. Eine Band, die sich unglaublich viel vorgenommen hat. Wahrscheinlich zu viel. Aber mal ehrlich &#8211; so soll es doch sein. Denn alles andere hat ja auch keinen Wert. </p>
<p>ByteFM präsentiert die Tour von WU LYF und verlost exklusiv unter allen Mitgliedern des Fördervereins &#8222;Freunde von ByteFM&#8220; Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, dann schreibt uns einfach bis zum 03.10. eine Mail mit dem Betreff &#8222;Hemingway&#8220;, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an <a href="mailto:verlosungen@byte.fm">verlosungen@byte.fm</a>. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.<br />
Ihr seid noch kein Mitglied unseres Fördervereins? <a href="https://www.byte.fm/index.php?cont=freunde"target="blank">Hier</a> erfahrt Ihr, wie Ihr es werden könnt.</p>
<p>07.10.2011 Berlin &#8211; Festsaal Kreuzberg<br />
08.10.2011 Hamburg &#8211; Molotow<br />
09.10.2011 Köln &#8211; Gebäude 9<br />
11.10.2011 Frankfurt &#8211; Sinkkasten<br />
12.10.2011 München &#8211; Kranhalle</p>
<p><object style="height: 385px; width: 570px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-l5tM_Za1cE?version=3"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/-l5tM_Za1cE?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="570" height="385"></object></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=29803&amp;md5=427f6bdf1ca123d64e7f1185601a65e3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nicolas Jaar @ KaterHolzig Berlin am 01. August 2011</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2011/08/05/nicolas-jaar-katerholzig-berlin-am-01-august-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 13:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Hummel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Jaar]]></category>

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		<description><![CDATA[ByteFM Redakteurin Vera Hummel hat sich am vergangenen Montag Nicolas Jaar live im Berliner Club KaterHolzig angesehen. Im Bericht schreibt sie über das Konzert, das wie ein Traum war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/nicolas_jaar.jpg" alt="" width="590" align="center" /></p>
<p>&#8222;Nicolas says he wants more bass.&#8220; Der Tontechniker läuft mit seinem Handy am Ohr an den Leuten vorbei, die seit einer halben Stunde darauf warten, in das Innere des Fabrikgebäudes des KaterHolzig in Berlin zu kommen. Es regnet, aber die Stimmung ist entspannt am Montagabend. Bei manchen ziehen sich die Spuren des Wochenendes über das Gesicht, das Glitzerpuder ist verwischt, der optimale Zeitpunkt zum Gehen ist seit Stunden verpasst. Oder man kommt erst gegen acht Uhr abends, um das Wunderkind zu sehen: Nicolas Jaar. Nein, eigentlich schon zu viel gehyped, um noch große Worte zu verlieren. Alles wurde über ihn geschrieben: erst 21, mit 14 begann er mit dem Produzieren, er studiert eine Geisteswissenschaft, etwas für Schöngeister. Seit fast einem Jahr ist er also präsent und beendete gestern seine Europa-Tour in Berlin. Trotz seiner ständigen Präsenz in der Musikjournaille und seinem enormen Output an Edits und Remixen, empfinden einige im Publikum seinen Auftritt zunächst als befremdlich. Sein Album &#8222;Space Is Only Noise&#8220; unterscheidet sich grundlegend von der Vorstellung eines DJ-Set von ihm. Es sind keine Club-Hits wie &#8222;Stay In Love&#8220; oder &#8222;Come n Get It&#8220;, sondern langsam aufgebaute Klanggerüste, die sich erst nach und nach entladen. Wer jetzt einen four-to-the-floor-Beat vermisst, hat nichts verstanden.</p>
<p>Nicolas Jaar beginnt seinen Auftritt zunächst alleine auf der Bühne. Ohne Ansage oder Begrüßung versinken seine Augen in dem Schein seines MacBooks. Daraus entlässt er Cat Power&#8217;s &#8222;Wild As The Wind&#8220; in den überfüllten Raum, gefolgt von Beach House. Er wirkt konzentriert aber trotzdem unruhig. Nach etwa fünf Songs hat er scheinbar keine Lust mehr. Nicolas gesellt sich von der Bühne zu den Leute in den ersten Reihen und verschwindet so unauffällig, dass es kaum jemand bemerkt. Kein Applaus beendet seine Solo-Show, enttäuschte Gesichter finden den Weg nach draußen. Wunderkind, ja – aber Allüren trüben das Bild. </p>
<p>Nach einer guten halben Stunde beginnt sich der Raum wieder zu füllen, die Musiker seiner Band stehen plötzlich auf der Bühne. Nicolas Jaar wird mit ihnen gleich mehr als eine Stunde alle Anwesenden in einen berauschten Zustand versetzten. Besonders beeindruckend wird hier deutlich, wie abgestimmt seine Songs aufeinander sind und wie sich gleiche Elemente nur durch Tempi-Wechsel immer wieder finden. Die Übergänge verbinden diese Elemente und lassen dem Wiedererkennen der einzelnen Titel eine optimale Zeitspanne zwischen &#8222;Ah, das ist doch&#8230;&#8220; und &#8222;&#8230;klar: Too Many Kids Finding Rain In The Dust&#8220;. Auf diese Art wächst die Erkenntnis, dass &#8222;Space Is Only Noise&#8220; eine neue Form des Konzeptalbums darstellt.</p>
<p>Zwischen &#8222;Colomb&#8220;, &#8222;Marks&#8220;, &#8222;Specters Of The Future&#8220; und &#8222;Mi Mujer&#8220; steigt das Klima im Raum ins Tropische. Nachdem sich Jaars Rückkehr auf die Bühne herumgesprochen hat, drängen alle wieder ins Innere, was zum Teil zu einer gefährlichen Enge führt. Während des Konzertes legt sich ein glänzender Schleier aus Schweiß über die zuckenden Schultern. Die nassen Haarsträhnen werden unbekümmert aus der Stirn gestrichen, Augen schließen sich, Lächeln treten hervor – die Musik fängt an zu wirken. Die Synapsen werden von tropfenden Basssequenzen und der fließenden Langsamkeit der Harmonien besetzt. Raum und Zeit, beides Komponenten, die Jaar in seine Musik einbaut, werden bei diesem Konzert ausgeblendet. Das Gitarrensolo bei &#8222;Space Is Only Noise If You Can See&#8220; reißt uns auf erfrischende Art wieder in die Realität zurück. Wie ein Eimer kaltes Wasser weißt es auf das Ende des Traums hin. Nachdem die Band die Bühne verlassen hat, spielt Nicolas Jaar noch zwei neue Stücke und gibt die Gewissheit: Was von ihm bald kommt, ist genauso gut wie das schon Bestehende. Viel besser kann es auch einfach nicht werden.</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=28216&amp;md5=0b2e75a759ef6a81fb452e32414eb0f7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>ByteFM Bewegtbild &#8211; Folge 9: Dan Mangan</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 15:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Mangan]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Live@ByteFM]]></category>
		<category><![CDATA[Rows Of Houses]]></category>
		<category><![CDATA[Song]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Dan Mangan und seine Freunde waren zu Gast im ByteFM Magazin. Seht Euch hier ihre Live-Performance von "Rows Of Houses" an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/DanMangan1.jpg" width="590" align="center"></p>
<p>Etwas überwältigt waren wir, als eine Horde von Musikern das ByteFM Studio betraten, erwarteten wir doch nur einen Mann: den sogenannten Solo-Künstler Dan Mangan. Um so lebendiger war die Stimmung im ByteFM Magazin. Schnell waren die Instrumente zur Hand und Dan Mangan und seine Freunde spielten uns zwei tolle Songs. Diese beiden Live-Stücke könnt Ihr Euch unter der Rubrik <a href="http://byte.fm/magazin/blog/category/medien/byte-sessions/" target="blank">Byte Sessions</a> anhören.</p>
<p>Ein kleines Spezial haben wir hier für Euch bereitgehalten: Die Live-Performance von &#8222;Rows Of Houses&#8220; könnt Ihr Euch nämlich nicht nur anhören, sondern auch ansehen. Viel Spaß!</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/--jei91l3Y0?version=3"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/--jei91l3Y0?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="390"></object></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=26145&amp;md5=9ed51212b65a27f937dd8754869457f1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mucksmäuschenstill – James Vincent McMorrow live in Köln</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2011/05/26/mucksmauschenstill-%e2%80%93-james-vincent-mcmorrow-live-in-koln/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Frandel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[James Vincent McMorrow]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Studio 672]]></category>

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		<description><![CDATA[ByteFM Redakteur Marc Frandel hat das Konzert des irischen Songwriters James Vincent McMorrow im Kölner Studio 672 besucht. Im Bericht könnt Ihr von der intensiven Stimmung des Abends lesen, an dem jeder Zuschauer ganz bei sich war, ja fast schon isoliert von seiner Außenwelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/mcmorrow.jpg" alt="" width="590" align="center" /></p>
<p>Was macht einen perfekten Konzertabend aus? Ein Rezept? Gibt es nicht. Zumindest ist mir keines bekannt. Aber was ich an diesem Abend zu Ohren bekomme, könnte ohne Zweifel auf der &#8222;Roten Liste&#8220; ihren Platz finden. Mit den Ingredienzien Matthew Hermerein &#038; Rhob Cunningham im Gepäck, begibt sich der irische Songwriter James Vincent McMorrow auf Welttournee. Mr. Hermerein mit Klampfe und Violine – eine interessante Kombination und zur Einstimmung nicht schlecht, aber zu schüchtern für das verhaltene Kölner Publikum. Ihm folgt Rhob Cunningham, schon eher ein Künstler mit Akustikgitarre, der die Kölner vom Rauchen in den Club zurückholt, aber der den Bann noch nicht brechen kann. </p>
<p>Immer mehr Menschen wollen in das Studio 672, das direkt unter dem Stadtgarten liegt. Im Grunde ein riesiger Partykeller, der für ausschweifende Partys prädestiniert ist und für Konzerte die passende Lagerfeuerstimmung bietet. 200 Besucher sind heute anwesend – ausverkauft – um den kauzigen Iren McMorrow live zu sehen. Genauso klanglos wie McMorrow die Bühne betritt, werden sich alle Anwesenden geräuschlos verhalten. Jeder Seufzer, jedes Rascheln, ja jede noch so kleine Bewegung ist während der Performance von McMorrow hörbar. Selbst die Thekenkräfte geben sich alle erdenkliche Mühe beim Getränkeausschank nicht zu laut vorzugehen. Man fühlt sich etwas an John Cages stilles Stück 4&#8242;33&#8242;&#8216; erinnert – eine Komposition die von der Geräuschkulisse im Publikum lebt. </p>
<p>McMorrows Performativität entsteht im Kopf des Zuschauers, denn ein großer Bewegungskünstler ist der Ire nicht. Fast statisch auf der Bühne, den Blick stets starr über das Publikum hinweg auf die gegenüberliegende Wand gerichtet. Als ein Freund der großen Worte kann man ihn auch nicht bezeichnen, seine Ansagen zwischen den Stücken sind eher reduziert und nahe an der Flüstergrenze. Und dennoch soll dieser Gig eine weitaus größere Druckwelle entfalten als jedes Punkkonzert. Da spielt es keine Rolle, dass durch die niedere Bühne und dem vollen Laden die Sicht zum Künstler einem fast verwehrt bleibt. Einen Höhepunkt der Show markiert &#8222;From the Woods!!&#8220;. Obwohl wir so dicht beieinander stehen, ist jeder Zuschauer ganz bei sich, ja fast schon isoliert von seiner Außenwelt. Natürlich kann ich nicht in die Köpfe des Publikums schauen, aber die Gesichtsausdrücke lassen darauf schließen. </p>
<p>Nachdem McMorrow Anfang 2009 die Zivilisation hinter sich ließ und für fünf Monate in ein kleines Haus an der irischen Küste zog, kehrte er mit seinem Debüt &#8222;Early In The Morning&#8220; ins Leben zurück. Seine Stimme, kehlig und zerbrechlich zugleich, steht live der auf dem Album in nichts nach. Die Einsamkeit, die er während seines Schaffensprozesses erfuhr, soll auch an diesem Abend zum Sujet werden. Umgeben von einem blauen Vorhang, der als &#8222;blaue Stunde&#8220; während der Dämmerung assoziiert werden könnte, erstrahlt McMorrow in warmen Rottönen förmlich als Sonnenaufgang. Irgendwie fühlt man sich geborgen im Spannungsfeld zwischen Nähe &#038; Distanz und den kontrastreichen Farben. Als nach einer knappen Stunde ein &#8222;Thank you so much&#8220; über seine Lippen kommt, soll es noch zwei Zugaben geben, eine davon komplett unverstärkt. Einfach trocken in den Publikumssaal rein, bevor er ohne ein Wort von Dannen zieht. Schade, er hätte bis zum Morgengrauen spielen dürfen.</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=25448&amp;md5=8943312a04531ed8160dfba24af28d1c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Konzertbericht: The Dodos in Hamburg</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2011/05/11/konzertbericht-the-dodos-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 15:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Wohlrath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzenbar]]></category>
		<category><![CDATA[The Dodos]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Redakteurin Vanessa Wohlrath hat das Konzert der Band The Dodos aus San Francisco in der Hamburger Prinzenbar besucht. Der plumpe Vogel, nach dem sich The Dodos benannt haben, hat seine Flügel in der Prinzenbar bzw. der "Castlevania"-Höhle, wie Sänger Meric Long den Raum bezeichnete, gekonnt und behutsam ausgebreitet, gänzlich ergriffen hat er jedoch nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/the_dodos.jpg" alt="" width="590" align="center" /></p>
<p>Hierzulande ist es geradezu maßgeblich, die Vorband des Hauptacts zu verpassen. Auch ich bin etwas zu spät in der Prinzenbar erschienen, als dass ich The Luyas vollen Tribut leisten könnte. Das kanadische Ensemble um Sängerin und Multi-Instrumentalistin Jessie Stein macht sich über seine Instrumente her wie sprunghaftes Wild. Da werden allerlei Tasteninstrumente verwandt, ein Moodswinger mit Behutsamkeit geschwungen und ins Waldhorn geblasen.</p>
<p>Alle diejenigen, die noch später in die Hamburger Prinzenbar eingetrudelt sind als ich, haben ein kleines Spektakel verpasst. The Luyas wissen mit den Sinnen zu spielen: An jedem Instrumentarium haben sie Glühbirnen angebracht, die im bald verdunkelten Raum zu flackern beginnen. Ein Gewitter aus irritierenden Lichtquellen elektrisiert die immer größer werdende Masse vor der Bühne. Und damit haben The Luyas das geschafft, was Vorbands in gewisser Weise leisten sollen: Sie haben das Publikum für The Dodos angeheizt. Man ist nicht ermüdet von irgendeiner langweiligen kleinen Band, die da vorne ihre Songs spielt, sondern aufgeregt und guter Dinge.</p>
<p>Nachdem die Bühne geräumt, das enorme Schlagzeug aufgebaut und die Saiteninstrumente gestimmt sind, wird es innerhalb von Sekunden still &#8211; als würde der ganze Raum die Luft anhalten. Genau in diesem Moment setzt das Schlagzeug mit voller Wucht ein und es wird wild an der Gitarre gezupft. Sänger und Gitarrist Meric Long stampft mit seinem Fuß auf und schüttelt sich das schwarze Haar ins Gesicht. Sein Gesang ist weich und angenehm und bildet eine ruhige Konstante zum treibenden Rhythmus.</p>
<p>Der Opener &#8222;Good&#8220; versinkt in einer flirrenden und ziependen Geräuschwand, die vom erneut einsetzenden Schlagzeug durchbrochen wird. &#8222;Black Night&#8220; gewinnt dem Publikum gleich ein Lächeln und Pfeifen ab. Es gerät sogar ein wenig in Bewegung. Während die hypnotisch tanzende Dame mit dem Kopftuch das Konzert mit einer psychedelischen Hippie-Veranstaltung verwechselt haben könnte, wiegen sich andere im Beat oder werden geradezu vom Rhythmus angestachelt, zumindest den Fuß im Takt zu bewegen. Auch The Luyas-Mitglied Jessie Stein tanzt euphorisch vor der Bühne.</p>
<p>Mit Vogelgezwitscher und geloopten Schreien Meric Longs experimentieren The Dodos in ihren Live-Songs. Schlagzeuger Logan Kroeber tobt sich an den vier Trommeln aus als gäbe es keinen Morgen mehr. Mit dem Handtuch um den Kopf gewickelt und seinem akkuraten Schnurrbart wirkt er wie der Scheich unter seinen Bandmitgliedern. Das Zusammen- und Gegenspiel von Rhythmus, Gitarrenspiel und Gesang zeichnet das dargebotene aktuelle Album &#8222;No Color&#8220; der Dodos aus. Sichtlich konzentriert spielen sich Long und Kroeber in psychedelische Folkrock-Spheren, der Bassist hingegen wirkt etwas gelangweilt.</p>
<p>Der plumpe Vogel, nach dem sich The Dodos benannt haben, hat seine Flügel in der Prinzenbar gekonnt und behutsam ausgebreitet, gänzlich ergriffen hat er jedoch nicht. Bei dem The Dodos-Konzert handelt es sich vielmehr um eine schöne Unterhaltung an einem frühlingshaften Abend in Hamburg, die dem Publikum sehr gefällt. So sehr, dass es nach einer Zugabe verlangt, die die Band aus San Francisco willig darbietet. &#8222;Spielt Ihr Video-Games?&#8220;, fragt Sänger Long seine Zuhörer. Er habe bei &#8222;Castlevania&#8220; gewonnen und der animierte Raum in diesem Videospiel weise eine gewisse Ähnlichkeit mit den mysteriösen Räumlichkeiten der Prinzenbar auf.</p>
<p>Die elektronischen Fackeln des Kronleuchters in der mutmaßlichen &#8222;Castlevania&#8220;-Höhle zittern im Takt als The Dodos die Zugabe &#8222;Going Under&#8220; spielen. Dieser Song verwirrt den ein oder anderen aus dem Publikum in seiner rhythmischen Feinfühligkeit, begeistert aber so sehr, dass auch noch nach dieser Zugabe eine nächste verlangt wird. Sänger Long hat sich mittlerweile unter die Zuschauer gemischt, die fröhlich der leeren Bühne zujubeln. Ein letztes Mal betritt er die Plattform und beglückt zusammen mit seinen Bandkollegen die zufrieden lächelnden Fans.</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=24778&amp;md5=8f7185934a42fd84462f401bc55d72f4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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