<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ByteFM Magazin &#187; klaus walter</title>
	<atom:link href="http://byte.fm/magazin/blog/tag/klaus-walter/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://byte.fm/magazin</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 19:46:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Das Phänomen Lady Gaga</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2011/04/15/das-phanomen-lady-gaga/</link>
		<comments>http://byte.fm/magazin/blog/2011/04/15/das-phanomen-lady-gaga/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 11:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[klaus walter]]></category>
		<category><![CDATA[Lady Gaga]]></category>
		<category><![CDATA[Phänomen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://byte.fm/magazin/?p=23563</guid>
		<description><![CDATA[Im Mai erscheint das neue Lady Gaga Album "Born This Way". Wie eine Pop-Maschine produziert der Medien-Liebling einen Hit nach dem anderen. Der Ruhm oder "Fame" steht dabei immer ganz vorn. Lady Gaga nutzt jede Gelegenheit, jeden Skandal, um auf sich aufmerksam zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/gaga1.jpg" alt="" width="590" align="center" /></p>
<p>Im Mai erscheint das neue Lady Gaga Album &#8222;Born This Way&#8220;. Klaus Walter nimmt die Pop-Ikone in seinem <a href="http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/extremistin-der-mitte/" target="">taz-Artikel</a> &#8222;Extremistin Der Mitte&#8220; unter die Lupe. Die unglaublich produktive Musikerin schafft es immer wieder, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und sich immer wieder neu zu inszenieren. Mittlerweile gibt es schon eine Lady Gaga-Biografie namens &#8222;The Rise And Rise Of Lady Gaga&#8220; von Maureen Callahan. </p>
<p>Wie eine Pop-Maschine produziert Lady Gaga einen Hit nach dem anderen. Der Ruhm oder &#8222;Fame&#8220; steht dabei immer ganz vorn. Lady Gaga nutzt jede Gelegenheit, jeden Skandal, um auf sich aufmerksam zu machen und die Pressemeldungen ins Rollen zu bringen. Egal, ob es dabei um ihre sexuellen Neigungen, porno-affine Darstellungen oder sadistische Anspielungen geht: Lady Gaga ist der &#8222;Liebling der Massen&#8220;.</p>
<p>&#8222;Und die Musik?&#8220;, fragt sich Walter. Lady Gagas Inszenierung macht&#8217;s, doch musikalisch ist sie doch eher fad.</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=23563&amp;md5=4212e5fa2d62cdf87991284bc2bfeeec" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://byte.fm/magazin/blog/2011/04/15/das-phanomen-lady-gaga/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stellt Christiane Rösinger Eure Fragen</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2011/01/18/stellt-christiane-rosinger-eure-fragen/</link>
		<comments>http://byte.fm/magazin/blog/2011/01/18/stellt-christiane-rosinger-eure-fragen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 14:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Christiane Rösinger]]></category>
		<category><![CDATA[klaus walter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://byte.fm/magazin/?p=19618</guid>
		<description><![CDATA[Am 30. Januar ist Christiane Rösinger zu Gast bei Klaus Walter. Ab 20 Uhr wird sie in Was ist Musik von ihrer Tour erzählen, ihre Lieblingsplatten spielen - und auf Eure Fragen antworten. Was wolltet Ihr schon immer von Christiane Rösinger wissen? Schickt uns einfach bis zum 22. Januar Eure Fragen per Mail. Alle Infos dazu findet Ihr hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/roesinger600.jpg" width="590" align="center"></p>
<p>Am 30. Januar ist Christiane Rösinger zu Gast bei Klaus Walter. Ab 20 Uhr wird sie in Was ist Musik von ihrer Tour erzählen, ihre Lieblingsplatten spielen &#8211; und auf Eure Fragen antworten. </p>
<p>Was könnte man Christiane Rösinger fragen? Vielleicht, warum sie nach all den Jahren mit den Lassie Singers und Britta ein Soloalbum macht? Oder wieso sie ihr Album &#8222;Songs Of L. And Hate&#8220; nach Leonard Cohen benannt hat? Aber es gibt bestimmt noch interessantere Fragen. Und da kommt Ihr ins Spiel.<br />
Was wolltet Ihr schon immer von Christiane Rösinger wissen? Schickt uns einfach bis zum 22. Januar Eure Fragen per Mail an  <a href="mailto:radio@byte.fm">radio@byte.fm</a>.<br />
Die Antworten hört Ihr am 30. Januar ab 20 Uhr in <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&#038;sendung=12&#038;termin=24879"target="blank">Was ist Musik</a> mit Klaus Walter.</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=19618&amp;md5=9dfb96bb1bb795d27861537e42bc21d7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://byte.fm/magazin/blog/2011/01/18/stellt-christiane-rosinger-eure-fragen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>09.11.: 92 Stunden</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2010/11/09/09-11-92-stunden/</link>
		<comments>http://byte.fm/magazin/blog/2010/11/09/09-11-92-stunden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 12:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Castor-Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[Giant Sand]]></category>
		<category><![CDATA[Howie Gelb]]></category>
		<category><![CDATA[klaus walter]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Jackson]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Lindenberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://byte.fm/magazin/?p=17686</guid>
		<description><![CDATA[Der Adler ist im Horst wie man so schön sagt. Damit ist unserem Fall nicht ein Vogel gemeint, sondern der längste und teuerste Castor-Transport aller Zeiten. Die Bilanz findet Ihr in der Presseschau. Außerdem hat Michael Jackson sein kommendes Album mit dem Handy aufgenommen und Udo Lindenberg fährt wieder mit dem "Sonderzug nach Pankow". Giant Sand schreiben ein Soundtrack zur blauen Stunde und Klaus Walter stellt die digitale Marktwirtschaft an den Pranger. Alles Weitere findet ihr hier.
 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/trash.jpg" width="590" align="center"></p>
<p>Beginnen möchten wir heute unsere Presseschau mit dem Thema Castor-Transport. Nachdem Christoph Möller gestern im <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&#038;sendung=207&#038;termin=22860"target="blank">ByteFM Magazin</a>, mittels des taz-Livetickers, ausführlich über das Voranschreiten des Castor-Transports berichtete, heute nun die endgültige Bilanz: Es war der längste und teuerste Castor-Transport aller Zeiten. Etwa 92 Stunden nach ihrer Abfahrt in der französischen Wiederaufarbeitungsanlage La Hague sind die Behälter mit deutschem Atommüll im niedersächsischen Gorleben angekommen. Etwa eine Stunde nach dem Start im Verladebahnhof in Dannenberg erreichte der Atommüll das Zwischenlager. Die <a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E8A9F7EFC573E4E6CADD7026F01A0B4A3~ATpl~Ecommon~Scontent.html"target="blank">FAZ</a> berichtet.</p>
<p>Ebenfalls auf faz.net schreibt Jakob Biazza über Michael Jacksons posthum erscheinenden Album &#8222;Michael&#8220; (V.Ö. 10.12.2010). Das Problem: Der Sänger konnte die Songs nicht mehr vollenden. Angeblich soll auch die nachträgliche Postproduktion das Werk nicht zur Perfektion führen können. Sony wird sich der Diskussion darüber stellen müssen, ob der für seinen Perfektionismus bekannte Sänger die Stücke in diesen zwangsläufig unfertigen – beziehungsweise nach seinem Tod von anderen fertiggestellten – Versionen freigegeben hätte. „Michael“ jedenfalls klingt in fast allen Belangen nach Entwurf: &#8222;Der Beat ist holzschnittartig, eintönig und ohne jede Feinheit&#8220;, schreibt der Autor. Kein Wunder, laut einer Meldung auf <a href="http://www.gigwise.com/news/59401/Michael-Jackson-New-Album-Recorded-Using-Mobile-Phone"target="blank">gigwise</a> soll das Album mit einem Mobiltelefon aufgenommen worden sein. Die ganzen Artikel in der FAZ findet Ihr <a href="http://www.faz.net/s/RubE219BC35AB30426197C224F193F54B1B/Doc~E47BB9DA9F7E24D9BA19CA0B52D27BEC6~ATpl~Ecommon~Scontent.html"target="blank">hier</a>. Außerdem sorgte bereits gestern das Werk für Gesprächstoff. Die erste Singleauskopplung mit dem Titel &#8222;Breaking News&#8220; war erstmals in voller Länge auf der Jackson-Webseite zu hören. Familienangehörige meldeten jedoch Zweifel an, ob die Stimme in der Aufnahme wirklich die des Sängers sei, schreibt die <a href="http://www.fr-online.de/kultur/musik/umstrittener-jackson-song-veroeffentlicht/-/1473348/4817394/-/view/asTicker/-/index.html"target="blank">Frankfurter Rundschau</a>. Einem Internetdienst zufolge hätten Jacksons Mutter Katherine und seine Kinder Prince und Paris Zweifel an der Echtheit des Songs verlauten lassen. Um Euch selbst ein Bild zu machen kann man den Song <a href="http://breakingnews.michaeljackson.com/DE_CH_AT/"target="blank">hier</a> anhören.</p>
<p>Erst gewinnt er den Jacob-Grimm-Preis für Deutsche Sprache, dann will er mit 70 Jahren noch Bundespräsident werden. Die Rede ist von Udo Lindenberg. &#8222;Warum eigentlich nicht?&#8220; schrieben wir in unserer <a href="http://byte.fm/magazin/blog/2010/10/19/19-10-es-kommt-nicht-auf-die-grose-an/"target="blank">Presseschau</a> vom 19.10. Unseren amtierenden Bundespräsidenten, Christian Wulff, hat er schon mal auf seiner Seite. Der klatschte zumindest im Takt mit, als der Multikünstler gestern Abend ein Konzert in Neuhardenberg in Erinnerung an den Fall der Mauer vor 21 Jahren gegeben hat. Am Vorabend des 9. November warb der 64-Jährige in der Schinkel-Kirche im märkischen Neuhardenberg für die &#8222;Bunte Republik Deutschland&#8220;. Das Staatsoberhaupt sah sich Lindenbergs Auftritt sichtlich vergnügt an und würdigte ihn in einer kurzen Ansprache vor den 350 Gästen als großen Künstler. Die <a href="http://www.fr-online.de/kultur/musik/lindenberg-singt-fuer--bunte-republik-deutschland-/-/1473348/4817404/-/view/asTicker/-/index.html"target="blank">Franfkurter Rundschau</a> und der <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/panikrock-am-oderbruch-/1978362.html"target="blank">Tagesspiegel</a> wissen mehr.</p>
<p>Wer kennt sie nicht, die blaue Stunde? Wenn uns das untergehende Tageslicht in der Dämmerung herrlich blau in den Abend hineinleitet und die Kunstlichter die warmen, roten Töne dazugeben. Den Soundtrack für dieses Szenario liefern Giant Sand, zumindest schreibt das Martin Väterlein beim <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/pop/soundtrack-zur-blauen-stunde/1977862.html"target="blank">Tagesspiegel</a>. &#8222;Bilder von endlosen Highways, Kakteen am Straßenrand und der Spur eines einsamen Präriefuchses lösen hierzulande Sehnsucht aus.&#8220; Die Sehnsucht zur blauen Stunde.</p>
<p>Abschließend möchten wir noch auf einen Artikel von unserem geschätzten Kollegen und Moderator Klaus Walter auf <a href="http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/webstream-kills-the-radio-star/"target="blank">taz.de</a> hinweisen. Thema: &#8222;Selbstverwirklichung gegen Selbstausbeutung &#8211; die Grundformel der Prekaritätsökonomie.&#8220; Nicht nur der Umstand, dass immer mehr qualifizierte Popkulturarbeit im Internet &#8211; für immer weniger Geld &#8211; stattfindet, prangert Klaus Walter an, sondern auch dass entsprechende Sendungen abgeschafft bzw. auf nächtliche Sendeplätze verschoben werden. Die Konsequenz: Die Popkritik-Profis &#8222;reamateurisieren [&#8230;] zwangsfreiwillig und senden unter Praktikantenbedingungen bei einem Internetradio wie ByteFM.&#8220; Ein interessanter Artikel finden wir.</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=17686&amp;md5=ca65d1a3ab342299cfb0613b35116e31" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://byte.fm/magazin/blog/2010/11/09/09-11-92-stunden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein amerikanisches Original</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2010/08/25/ein-amerikanisches-original/</link>
		<comments>http://byte.fm/magazin/blog/2010/08/25/ein-amerikanisches-original/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Selina Nowak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Heute bei ByteFM]]></category>
		<category><![CDATA[klaus walter]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Willy De Ville]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://byte.fm/magazin/?p=15257</guid>
		<description><![CDATA[Willy De Ville vereinte mit seiner Mischung aus Rock, Blues, Doo-Wop, Latino-Rhythmen, Mariachi und Country nahezu alle amerikanischen Musiktraditionen in einer Person. Trotzdem blieb dem Hausmusiker des legendären CBGB der große Erfolg in seiner Heimat verwehrt. Heute wäre De Ville 60 Jahre alt geworden. Ein Rückblick auf ein bewegtes Musikerleben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/wdv600.jpg" width="590" align="center"><br />
&#8222;Ich reiste durch&#8217;s ganze Land und suchte nach Musikern, die Herz haben und nicht aus purem Egoismus 20-minütige Gitarrensoli spielen.&#8220; Worte eines Mannes, der sein Leben der Suche nach echtem und unverfälschtem Sound verschrieben hatte. Der Sänger Willy De Ville war ein rastloser Vagabund, der immer &#8222;etwas machen wollte&#8220;. </p>
<p>Früh, mit 17 hatte er geheiratet, mit 21, ein Jahr nach der Geburt seines Sohnes, verdrückte er sich nach London um sich dort nach Musikern umzusehen, die zu ihm passten. Erfolglos. Sein Geld ging zuneige und er kehrte zurück nach New York.<br />
Es trieb ihn weiter nach San Francisco, wo sich seine Band Mink De Ville formierte. Jahrelang lebte er in einer Substandard-Wohnung und bespielte die Bühnen der Stadt. Zufällig stieß er auf eine Annonce, in der Musiker im fernen New York gesucht wurden. Die ganze Truppe fuhr an die Ostküste und spielte über Jahre hinweg als Hausband des legendären Clubs CBGB, von dem es heißt, in ihm sei der Punk erfunden worden. Dem Punk fühlte sich die Band aber nie zugehörig, ihre Wurzeln waren der Rhythm&#8216;n'Blues und der Soul der 30er Jahre. De Villes Frau Toots allerdings war der Archetyp eines Punkrock-Chick, modisch die Urform von Amy Winehouse und, genau wie De Ville und so viele Andere der damaligen Lower Eastside, heroinabhängig.</p>
<p>Durch die Auftritte im CBGB begann 1975 die Zusammenarbeit mit Jack Nitzsche, einem Produzenten, der auch mit Phil Spector, Neil Young und den Rolling Stones gearbeitet hatte. Nitzsche sagte von De Ville, er sei der beste Sänger, mit dem er je gearbeitet hätte. Mit dem Hit &#8222;Spanish Stroll&#8220; gelang Mink De Ville 1977 der internationale Durchbruch. Mehrere Alben folgten, doch obwohl die Kritiker jubelten, blieb der Erfolg bei den Massen aus. </p>
<p>Willy De Ville führte einen unsteten Lebenswandel. Er ließ sich scheiden, heiratete seine zweite Frau, ging 1986 bankrott, feuerte seinen Manager, löste Mink De Ville auf und zog nach New Orleans, um eine Solokarriere zu starten. Diese war von Höhen und Tiefen geprägt. </p>
<p>Sein Song &#8222;Storybook Love&#8220; zum Film &#8222;The Princess Bride&#8220;, eine Kollaboration mit Mark Knopfler, wurde für den Academy Award nominiert und verschaffte De Ville sogar einen Auftritt bei der Oscar-Verleihung. Letztendlich gewann dann aber doch &#8222;The Time Of My Life&#8220; aus dem Film Dirty Dancing die begehrte Trophäe. Lange Zeit hatte De Ville gar keinen Plattenvertrag in den USA, in Europa dagegen konnte er einige Chartplatzierungen verbuchen, seine Mariachi-Version von &#8222;Hey Joe&#8220; wurde ein Hit.</p>
<p>2001 trafen ihn eine Reihe schwerer Schicksalschläge. Die Farm, auf der er Pferde gezüchtet hatte, wurde von der Steuerbehörde konfisziert, seine Ehefrau beging Selbstmord und ein schwerer Autounfall zwang De Ville über Jahre hinweg auf Krücken zu gehen. Trotzdem spielte er weiterhin Konzerte und nahm Alben auf.</p>
<p>In seinem Heimatland, den USA, blieb Willy De Ville ironischerweise relativ unbekannt. Er, der nahezu alle amerikanischen Musiktraditionen in einer Person verkörperte. Seine Musik war eine Mischung aus Rock, Blues, Doo-Wop, Latino-Rhythmen, Cajun, Creole, Mariachi und Country. Er hatte sogar eine Phase, in der er seine indianischen Wurzeln entdeckte und sich in der traditionellen Tracht der Ureinwohner kleidete.</p>
<p>Auch sonst fiel De Ville durch sein ausgefallenes Erscheinungsbild auf. Langes schwarzes Haar, Menjou-Bärtchen, tätowierte Arme und ein goldener Schneidezahn, auf dem ein Diamant funkelte. Eine Mischung aus Großstadtcowboy und Ghetto-Don Juan. </p>
<p>Oft sang Willy De Ville von der Liebe, driftete gern in romantische Schwülstigkeit ab, die so gar nicht zu seiner Reibeisen-Stimme passte. Eine Stimme, die geformt wurde durch seine über 20 Jahre andauernde Heroinabhängigkeit und den vielen Zigaretten, die er oft auch auf der Bühne während des Singens rauchte. Willy De Ville starb aber nicht an Lungenkrebs, sondern an einem Tumor in der Bauchspeicheldrüse. Dieser wurde entdeckt, als er seine Hepatitis behandeln lassen wollte. Am 6. August 2009 starb Willy De Ville an der Seite seiner dritten Frau in einem New Yorker Krankenhaus. </p>
<p>Heute wäre Willy De Ville 60 Jahre alt geworden. Mehr über ihn und seine Musik erfahrt Ihr zwischen 15 und 17 Uhr im <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&#038;sendung=207&#038;termin=21216">ByteFM Magazin</a> mit Klaus Walter.</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=15257&amp;md5=0dcc49f1cd9d198b7b9e98c4c5c60554" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://byte.fm/magazin/blog/2010/08/25/ein-amerikanisches-original/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Electronic Lounge meets ByteFM</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2010/05/31/electronic-lounge-meets-bytefm/</link>
		<comments>http://byte.fm/magazin/blog/2010/05/31/electronic-lounge-meets-bytefm/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 15:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic Lounge Meets ByteFM]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Fiehe]]></category>
		<category><![CDATA[klaus walter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://byte.fm/magazin/?p=12827</guid>
		<description><![CDATA[Bielefeld gibt es tatsächlich, manche behaupten ja das Gegenteil. Am kommenden Mittwoch, 02.06., passiert dort etwas ganz wunderbares. Die ByteFM-Moderatoren Klaus Walter und Klaus Fiehe sind für die musikalische Gestaltung der "Electronic Lounge" im Forum Bielefeld zuständig. Eine facettenreiche Musikauswahl ist garantiert, sind die beiden doch seit Jahren im Music-Business unterwegs und können auf einige Erfahrungen zurückgreifen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/electroniclounge.jpg" alt="" width="590" align="center" /></p>
<p>Bielefeld gibt es zwar tatsächlich, manche behaupten ja das Gegenteil, aber an der Nordseeküste liegt es auch nicht. Obwohl der Flyer Klaus und Klaus ankündigt, haben die beiden reichlich wenig mit der gleichnamigen Schlagerformation Klaus und Klaus am Hut, die Anfang der 80er mit ihrem Hit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nf6iKBYa49g" target="blank">&#8222;An Der Nordseeküste&#8220;</a>, der die Gehirne der geneigten Hörer mit reichlich schrecklichen Melodien infiltrierte. Echte Pop-Schlager, keine Frage.</p>
<p>Nein, am kommenden Mittwoch dreht sich im ostwestfälischen Bielefeld alles um <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=moderatoren_detail&amp;moderator=9" target="blank">Klaus Fiehe</a> und <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=moderatoren_detail&amp;moderator=32" target="blank">Klaus Walter</a>. Unter dem Motto &#8222;Electronic Lounge meets ByteFM&#8220; vereint die regelmäßig stattfindende Partyreihe im <a href="http://www.forum-bielefeld.com/parties.html" target="blank">Forum Bielefeld</a> zwei der bekanntesten deutschen Musikjournalisten, Autoren und Radiomoderatoren. Beide auch engagiert beteiligt an ByteFM.</p>
<p>Die beiden kommen also aus Frankfurt bzw. Solingen und versorgen den geneigten Hörer seit mehreren Dekaden mit facettenreicher Musik und fachlicher Moderation. Hinter dem DJ-Pult sieht man sie hier und da sogar tanzen.</p>
<p>Flyer:<br />
<a rel="lightbox[electronic]" href="http://byte.fm/magazin/images/EL_ByteFM.jpg"><img src="http://byte.fm/magazin/images/EL_ByteFM.jpg" border="1" alt="" width="135" /></a></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=12827&amp;md5=656d8367d340fbe5844fadd2069b7f8a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://byte.fm/magazin/blog/2010/05/31/electronic-lounge-meets-bytefm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>27.04.: Es geht voran</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2010/04/27/27-04-es-geht-voran/</link>
		<comments>http://byte.fm/magazin/blog/2010/04/27/27-04-es-geht-voran/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 10:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[DJ Premier]]></category>
		<category><![CDATA[Guru]]></category>
		<category><![CDATA[Homophobie]]></category>
		<category><![CDATA[klaus walter]]></category>
		<category><![CDATA[Method Man]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau: Pop im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Record sales rise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://byte.fm/magazin/?p=11588</guid>
		<description><![CDATA[Da kommt sie, die Plattenindustrie. Lady Gaga, Robbie Williams und Susan Boyle sei es gedankt: "UK recorded music sales rise for first time in six years" schreibt der Guardian. Außerdem schreibt Klaus Walter über Homophobie unter Reggae-Musikern, Method Man gerät in eine Drogenkontrolle der Münchener Polizei und DJ Premier spricht über den Tod von Guru.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://byte.fm/magazin/images/plattenindustrie.jpg" width="590" align="center" /></p>
<p>Den ersten Artikel der Presseschau lassen wir besser unkommentiert. &#8222;Am 4. April gerät der Rapper Method Man in eine Drogenkontrolle der Münchner Polizei. Seitdem geistert ein Video durch das Netz, welches für die Beamten nicht gerade schmeichelhaft ist.&#8220; schreibt <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/502349" target="blank">jetzt.de</a>.</p>
<p>Kollege Klaus Walter (u.a. <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&#038;sendung=12&#038;termin=18559" target="blank">Was ist Musik</a>) schreibt auf <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/rache-der-erniedrigten/" target="blank">taz.de</a> einen Kommentar zur jüngst aufkeimenden Debatte über Homophobie bzw. homophobe Texte von jamaikanischen Reggae-Musikern. &#8222;Gibt es den dritten Weg? Einen Kompromiss zwischen dem Relativismus des Reggae-Sängers Gentleman [&#8230;] und dem autoritären Universalismus von Volker Beck?&#8220;.</p>
<p><a href="http://pitchfork.com/features/interviews/7785-caribou/" target="blank">Pitchfork</a> interviewt derweil den sympatischen Mann mit dem gerne wiederholten Namen Dan Snaith alias <a href="http://www.myspace.com/cariboumanitoba" target="blank">Caribou</A>. Snaith antwortet artig auf die Fragen, die teilweise etwas durchgekaut sind &#8222;Your new record, Swim, has more of a dance-music influence than before&#8230;&#8220;. Alles in allem aber ein gutes Interview, finden wir.</p>
<p>Wie dem auch sei, es geht voran. Von wegen finanzielle Krise in Griechenland, die Headline des Tages lautet &#8222;UK recorded music sales rise for first time in six years&#8220; und alle so: &#8222;Yeaahh&#8220;. Aber ernsthaft, das ist eine gute Nachricht, die der <a href="http://www.guardian.co.uk/music/2010/apr/26/uk-recorded-music-sales-rise" target="blank">Guardian</a> veröffentlicht. Vor allem Susan Boyle, die Beatles und Lady Gaga haben dazu beigetragen. Hoffen wir, dass sie nicht die einzigen Profiteure sind.</p>
<p>Zum Ende sei noch zu erwähnen, dass <a href="http://www.allhiphop.com/stories/news/archive/2010/04/26/22188726.aspx" target="blank">allhiphop.com</a> Kommentare von DJ Premier zum Tod von Guru veröffentlicht. “If you love him, and you’re taking care of him, why the f**k did his nails look longer than a f***ing ruler?!”.</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=11588&amp;md5=0025a28ca72200c2ee54c50d25b3a2c0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://byte.fm/magazin/blog/2010/04/27/27-04-es-geht-voran/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Steve Reid verstorben</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2010/04/14/steve-reid-verstorben/</link>
		<comments>http://byte.fm/magazin/blog/2010/04/14/steve-reid-verstorben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 09:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[ByteFM Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Heute bei ByteFM]]></category>
		<category><![CDATA[klaus walter]]></category>
		<category><![CDATA[Mittwoch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://byte.fm/magazin/?p=11151</guid>
		<description><![CDATA[Jazz-Schlagzeuger Steve Reid erlag gestern in New York seinem Krebsleiden. Er wurde 66 Jahre alt.
Steve Reid arbeitete über fünf Jahrzehnte in der Musikbranche. Unter anderem arbeitete er mit Größen wie Miles Davies, Fela Kuti, James Brown, Four Tet und Sun Ra. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://byte.fm/magazin/images/Hebden_Reid.jpg" width="590" align="center" /><br />
Jazz-Schlagzeuger Steve Reid erlag gestern in New York seinem Krebsleiden. Er wurde 66 Jahre alt.</p>
<p>Steve Reid arbeitete über fünf Jahrzehnte in der Musikbranche. Unter anderem spielte er mit Größen wie Miles Davies, Fela Kuti, James Brown, Four Tet und Sun Ra.<br />
Reid lebte viele Jahre in Europa, darunter in München und in Lugano, in der Schweiz.</p>
<p>2006 begann er mit Electronikmusiker Kieran Hebden, alias <a href="http://www.myspace.com/fourtetkieranhebden"target="blank">Four Tet</a>, zusammen zu spielen. Reid und Hebden veröffentlichten mehrere Improvisationen unter den Namen „The Exchange Session Vol. 1“, „The Exchange Session Vol. 2“, „Tongues“ und ihr letztes gemeinsames Werk „NYC“. In einem Interview beschrieb Reid Hebden als seinen musikalischen Seelenverwandten.<br />
In seinem Statement zu Reids Tod äußerte sich Kieran Hebden wie folgt:<br />
„Steve was one of my great friends and the most wonderful musician I have ever encountered.  The music and adventures we shared have been some of the most happy and meaningful experiences I’ve ever had.  A true inspiration.  He lived a great life and gave us incredible music.  I’ll miss him forever.“</p>
<p>Mehr zu diesem Thema erfahrt Ihr heute ab 15 Uhr im <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&#038;sendung=207&#038;termin=18370" target="blank">ByteFM Magazin</a> mit Klaus Walter.</p>
<p><center><object width="550" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2sihuerkLo4&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2sihuerkLo4&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="550" height="400"></embed></object></center></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=11151&amp;md5=89d3c1059d63d02fee0ab7d9a6fb821b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://byte.fm/magazin/blog/2010/04/14/steve-reid-verstorben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>19.03.: Wir brauchen mehr 3D</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2010/03/19/19-03-wir-brauchen-mehr-3d/</link>
		<comments>http://byte.fm/magazin/blog/2010/03/19/19-03-wir-brauchen-mehr-3d/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[klaus walter]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau: Pop im Netz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://byte.fm/magazin/?p=10341</guid>
		<description><![CDATA[Die Spex berichtet über das Video von Massive Attack zu ihrer Single „Saturday Come Slow“. Das Video ist „mehr Reportage als Musikclip, mehr Erzählung als Musik“. Der ehemalige Häftling Ruhal Ahmed aus Guantanamo Bay erzählt von den musikalischen Foltermethoden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://byte.fm/magazin/images/3d.jpg" width="590" align="center" />Thema des Tages ist auch heute der plötzliche <a href="http://byte.fm/magazin/blog/2010/03/18/alex-chilton-ist-gestorben/"target="blank">Tod von Alex Chilton</a>. <a href="http://pitchfork.com/news/38220-artists-and-friends-react-to-the-death-of-alex-chilton/"target="blank">Pitchfork</a> hat die Reaktionen verschiedener Musiker zusammen gebracht. Andy Hummel von Big Star sagt, er hoffe, die Leute verstehen und schätzen den brillanten Musiker Alex Chilton. Die <a href="http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/fixstern-aus-dem-supermarkt/"target="blank">taz</a> bezeichnet Chilton als &#8222;Fixstern aus dem Supermarkt&#8220; und behauptet im selben Atemzug, er habe es den Punks zu verdanken, kein Faktotum zu werden.<br />
Mehr zu Alex Chilton hört Ihr bei uns am Sonntag in <a href="http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&#038;sendung=12&#038;termin=17812"target="blank">Was ist Musik</a> ab 20 Uhr mit Klaus Walter.</p>
<p>Den „Walter“ im Vornamen trägt Herr Wacht und der berichtet in der <a href="http://www.spex.de/2010/03/18/massive-attack-saturday-come-slow-feat-damon-albarn-musikvideografie/"target="blank">Spex</a> über das Video von Massive Attack zu ihrer Single „Saturday Come Slow“. Das Video ist „mehr Reportage als Musikclip, mehr Erzählung als Musik“. Der ehemalige Häftling Ruhal Ahmed aus Guantanamo Bay erzählt von den musikalischen Foltermethoden.</p>
<p>Weitere musikalische Filmprojekte gibt es von Björk. Der <a href="http://www.guardian.co.uk/music/2010/mar/18/bjork-michel-gondry-film"target="blank">Guardian</a> berichtet über ihre Pläne mit dem Videoclip-Regisseur Michel Gondry, der diese auf einem Panel beim South by Southwest Festival verrät. Das Wunderbare daran, der 40minütige Film soll in 3D in Museen ausgestrahlt werden. Für die fehlenden Hipness dabei muss die Modebranche wohl bald aber noch hübsche Brillen wie sie die Indie-Schickeria derzeit liebt, kreieren</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=10341&amp;md5=d858268aa0fa6b9bddef2d86b187054b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://byte.fm/magazin/blog/2010/03/19/19-03-wir-brauchen-mehr-3d/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gut Aufgelegt</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2010/03/08/gut-aufgelegt/</link>
		<comments>http://byte.fm/magazin/blog/2010/03/08/gut-aufgelegt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[DJ baze.djunkiii]]></category>
		<category><![CDATA[klaus walter]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Maack]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://byte.fm/magazin/?p=10032</guid>
		<description><![CDATA[Diese Woche reisen die ByteFM Macher mal nicht im In-und Ausland herum, im Gegenteil, sie bekommen Besuch. Marcus Maack von Back To The Basics und die WobWob! Radio Crew begrüßen am kommenden Freitag DJ und Producer Robert Sparx an den Plattentellern. Und auch sonst wird fleißig aufgelegt: DJ baze.djunkiii in der Meanie Bar in Hamburg, und Klaus Walter beim FC St. Pauli Geburtstag in Marburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://byte.fm/magazin/images/vinyl.jpg" width="590" align="center" /></p>
<p><strong>Phlexi.BRX @ Meanie Bar</strong> mit DJ baze.djunkiii (Intrauterin Records, ByteFM)</p>
<p>Datum: <strong>Mo, 08.03., Die., 09.03.</strong><br />
Uhrzeit: <strong>21 Uhr</strong><br />
Veranstaltungsort: <strong>Meanie Bar, Hamburg</strong><br />
Weblinks: <a href="http://www.myspace.com/meaniebar">Meanie Bar</a></p>
<p>Die Meanie Bar ist in Hamburg bekannt als einziges Naherholungsgebiet mit Tresen; jeden Tag geöffnet und mit der Ambition, gepflegte und skurrile Unterhaltung zu bieten. DJ baze.djunkiii hilft dabei: Am Montag werden NuSkoolBreaks/ElectroBreaks auf dem Plattenteller rotieren, frei nach dem Motto: Raven gegen Dienstag!</p>
<p><img src="http://beta.byte.fm/download/newsletter/einfache_linie.jpg" alt="" width="590" /></p>
<p><strong>Nacht Aus Beton @ Meaniebar</strong>, mit DJ baze.djunkiii (Intrauterin Records, ByteFM)</p>
<p>Datum: <strong>Die., 09.03.</strong><br />
Uhrzeit: <strong>21 Uhr</strong><br />
Veranstaltungsort: <strong>Meanie Bar, Hamburg</strong><br />
Weblink: <a href="http://www.myspace.com/meaniebar">Meanie Bar</a></p>
<p>DJ baze.djunkiii zum 2., diesmal aber mit einer völlig anderen Musikausrichtung. &#8222;Nacht aus Beton&#8220; deutet schon an, wohin die Reise geht: Postpunk, Wave, Synthies, Elektropunk.</p>
<p><img src="http://beta.byte.fm/download/newsletter/einfache_linie.jpg" alt="" width="590" /></p>
<p><strong>Die WobWob! Radio Crew und Marcus Maack (BTTB) begrüsst Rob Sparx</strong></p>
<p>Datum: <strong>Fr, 12.03.2010</strong><br />
Uhrzeit: <strong>ab 23 Uhr</strong><br />
Veranstaltungsort: <strong>Hafenklang, Hamburg</strong><br />
Weblink: <a href="http://www.hafenklang.org/">Hafenklang</a></p>
<p>Seit den späten 90er Jahren ist Rob Sparx aus Leicester als DJ und Produzent bekannt und unterwegs. Ursrprünglich aus der Drum&#8216;n Bass Ecke kommend, ist er mittlerweile im Dubstep gelandet und Chef zwei eigener Labels, &#8222;Sour Grapes&#8220; und &#8222;Migration&#8220;. Als DJ hat er schon u.a. mit Skream, N-Type, Distance und Benga die Plattenteller und nicht zuletzt die Tanzfläche in Bewegung gebracht. Highly recommended by the WobWob! Kru!</p>
<p><img src="http://beta.byte.fm/download/newsletter/einfache_linie.jpg" alt="" width="590" /></p>
<p><strong>100 Jahre St. Pauli: Klaus Walter legt auf</strong></p>
<p>Datum: <strong>Sa, 13.03.2010</strong><br />
Uhrzeit: <strong>22 Uhr</strong><br />
Veranstaltungsort: <strong>Kulturladen KFZ, Marburg</strong><br />
Weblink: <a href="http://www.hessen-szene.de/zentren/programm.php5?gid=10&#038;id=28502">Hessen-Szene</a></p>
<p>Eine Geburtstagsparty des FC St. Pauli in Marburg? Tja, wer wie der Hamburger Traditionsverein ein Lebensgefühl von &#8222;Respekt, Toleranz und Solidarität&#8220; prägt, hat überall Freunde. Wer kann da besser für angemessene Musik sorgen als Fußballfan und Radiolieblingsmoderator Klaus Walter?  </p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=10032&amp;md5=514bcb2f29e9458aa18f385efb70b684" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://byte.fm/magazin/blog/2010/03/08/gut-aufgelegt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Es wird getanzt!</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2010/02/08/es-wird-getanzt/</link>
		<comments>http://byte.fm/magazin/blog/2010/02/08/es-wird-getanzt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[klaus walter]]></category>
		<category><![CDATA[Plutonium Pogo Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspielhaus Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[skar]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://byte.fm/magazin/?p=9171</guid>
		<description><![CDATA[Das Schauspiel Frankfurt zeigte am 6.2. erstmals eine Bühnenversion des Weißen Albums der Beatles. Am 09.02. kommentiertes Auflegen und Filmvorführung mit Klaus Walter. Skar fängt den frühen Vogel beim Early Bird Club in Hamburg am 11.02. und baze.djunkiii legt im Rosenkeller in Jena auf. Es darf also getanzt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://byte.fm/magazin/images/presseblubb.jpg" alt=" width="590" align="center" /><strong>Eine Hommage an das &#8222;Weiße Album&#8220; der Beatles in Wort, Film und Sound mit Klaus Walter.</strong> </p>
<p>Datum: <strong>Di, 09.02.</strong><br />
Uhrzeit: <strong>21:30 Uhr</strong><br />
Veranstaltungsort: <strong>Panorama Bar im Schauspielhaus, Frankfurt</strong><br />
Weblink: <a href="http://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/extras.php?SID=90" target="blank">Schauspiel Frankfurt</a></p>
<p><img src="http://beta.byte.fm/download/newsletter/einfache_linie.jpg" alt="" width="590" /></p>
<p><strong>Skar fängt den frühen Vogel beim Early Bird Club</strong></p>
<p>Datum: <strong>Do, 11.02.</strong><br />
Uhrzeit: <strong>19:00 Uhr</strong><br />
Veranstaltungsort: <strong>Grüner Jäger, Hamburg</strong><br />
Weblink: <a href="http://www.myspace.com/chaoskar" target="blank">Skar myspace</a>, <a href="http://www.gruener-jaeger-stpauli.de/web/index.php" target="blank">Grüner Jäger Homepage</a></p>
<p><img src="http://beta.byte.fm/download/newsletter/einfache_linie.jpg" alt="" width="590" /></p>
<p><strong>baze.djunkiii und die Plutonium Pogo Tour bringen Jena zum Tanzen</strong></p>
<p>Datum: <strong>Fr, 12.02.</strong><br />
Uhrzeit: <strong>21:30 Uhr</strong><br />
Veranstaltungsort: <strong>Rosenkeller, Jena</strong><br />
Weblink: <a href="http://www.rosenkeller.org/" target="blank">Rosenkeller Homepage</a>, <a href="http://www.nitestylez.de/2010/02/12022010-plutonium-pogo-rosenkeller.html" target="blank">nitestylez blog</a></p>
<p>live:<br />
Supershirt [Audiolith]<br />
Captain Capa [Cobretti Records]</p>
<p>decks:<br />
baze.djunkiii [Intrauterin Recordings / ByteFM]<br />
Krink [Audiolith]</p>
<p><img src="http://beta.byte.fm/download/newsletter/einfache_linie.jpg" alt="" width="590" /></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=9171&amp;md5=ff64161aeccb9ca7b894c828311f9b4d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://byte.fm/magazin/blog/2010/02/08/es-wird-getanzt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

