1000 Robota – “Ufo”
30.08.2010 von Redaktion
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Noch auf dem Vorgängeralbum „Du Nicht Er Nicht Sie Nicht“ war die Musik unkontrollierter, harnäckiger und lauter. Jetzt, zwei Jahre später, lässt sich beinahe so etwas wie Zärtlichkeit in den Liedern verorten, in den Songs als auch in den Texten. Das neue Album von 1000 Robota ist unser Album der Woche.
Andreya Triana – “Lost Where I Belong”
23.08.2010 von Redaktion
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Als Musiker hat man es nicht immer leicht. Wenn es zum Mittagsessen nur zu Popcorn reicht, kann man schon mal ins Hadern kommen. Der Albumtitel fasst es ganz gut zusammen: „Lost Where I Belong“. Das Debütalbum von Andreya Triana ist unser Album der Woche.
!!! – “Strange Weather, Isn’t It?”
16.08.2010 von Hermann Nanno Becker
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Knapp dreieinhalb Jahre sind seit dem Erscheinen des hervorragenden Albums „Myth Takes“ vergangen. Und wenn man es nicht besser wüsste, könnte man denken, !!! hätten dessen etwas poppigere Seite aufgegriffen und auf ihrem vierten Album „Strange Weather, Isn’t It?“ konsequent zu Ende gedacht. Dabei hat die Band in den letzten drei Jahren tatsächlich einen enormen Veränderungsprozess erlebt. Unser Album der Woche.
Matthew Dear – “Black City”
09.08.2010 von Hermann Nanno Becker
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Trotz eines ziemlich klaren, im Wesentlichen elektronisch geprägten Konzepts unterwirft sich Matthew Dear keinen musikalischen Dogmen. Das führt zu einer großen Vielfalt: von funky über geisterhaft bis hin zu beinahe lieblichen Tönen. “Black City” von Matthew Dear ist unser Album der Woche.
Arcade Fire – “The Suburbs”
02.08.2010 von Redaktion
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Zum dritten Mal steht nun ein neues Album der Kanadier von Arcade Fire in den Läden. Es fasst eine Stunde Musik, aufgeteilt in 16 Songs. Arcade Fire müssen nicht probieren, sie wissen, wie sie mit ihren Instrumenten umgehen müssen, um ihre Lieder effektvoll in Szene zu setzen. Im Gegensatz zu den Vorgängeralben klingt das weniger bemüht.
Wavves – “King Of The Beach”
26.07.2010 von Redaktion
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Wavves ist das Ein-Mann-Projekt von Nathan Williams, der seine ersten beiden Alben „Wavves“ und „Wavvves“ in der Garage seiner Eltern in San Diego, Kalifornien, aufgenommen hat. Schnell wurde er zum neuen Hype auserkoren, etwas vorschnell gar zum Kurt Cobain seiner Generation. Jetzt veröffentlicht Williams seine dritte CD – unser Album der Woche.
Mount Kimbie – “Crooks & Lovers”
19.07.2010 von Redaktion
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Nicht das Ende der einzelnen Tracks, das Hinführen auf ein tonales Zentrum oder die emotionale Auflösung sind Ziel der elf Soundkompositionen, das DJ-Duo bricht scheinbar willkürlich mit dem aktuellen Track und startet dann den nächsten. Einzig Songqualitäten im traditionellen Sinn hat auf dem 33 Minuten kurzen Album die Vokalnummer „Mayor“. Und das liegt insbesondere an der Orientierungshilfe, welche die zugegeben spärlichen Lyrics bieten.
I Am Kloot – “Sky At Night”
12.07.2010 von Redaktion
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I Am Kloot sind gute alte Bekannte, bei denen es sogar schön ist, wenn sie mal wieder ein paar alte Geschichten aufwärmen. Schließlich wahren sie die Qualität der früheren Alben: elegante Instrumentierung, bittersüße Texte, ein gemäßigtes Tempo. Ein behagliches ByteFM Album der Woche.
M.I.A. – “Maya”
05.07.2010 von Redaktion
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Schon im Vorfeld der Veröffentlichung von M.I.As drittem Album, das nach ihrem Rufnamen „Maya“ benannt ist, sorgte die britisch-tamilische Künstlerin mehrfach für medialen Wirbel. Man erinnere sich nur an das Schockervideo zur ersten Single “Born Free”, das mit Explosionen und Gewaltexzessen nicht geizte. Dieser Tage steht das Album in den Läden – unser Album der Woche.
The Roots – “How I Got Over”
28.06.2010 von Redaktion
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In den vergangenen Monaten wurde immer wieder der Tod vom HipHop beschrien. “HipHop is dead” titelte 2006 Nas, das Feuilleton stimmte ein. Ob The Roots aus Philadelphia mit ihrem neuen Studioalbum daran etwas ändern können? Die ByteFM Redaktion hält’s für möglich und kürt “How I Got Over” zum Album der Woche.











