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	<title>ByteFM Magazin &#187; Neuerscheinungen</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 10:08:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Neue Platten: Die Antwoord &#8211; &#8222;Ten$ion&#8220;</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Dabbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Die antwoord]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Antwoord? Die Antwoord auf was eigentlich? Dieser Tage erscheint das zweite Album der merkwürdigen Rap-Gruppe aus den Ghettos Südafrikas. Ob der Witz beim zweiten Mal noch lustig ist, erfahrt Ihr in der Rezension.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/antw.jpg" alt="(Downtown/Cooperative Music)" width="590" align="center"/><font size="-8">(Downtown/Cooperative Music)</font></p>
<p><font color="#FF0000" size="+2"><b>0,0</b></font></p>
<p>Ja, die Antwoord. Die Antwoord auf was eigentlich?</p>
<p>Die Band aus Südafrika veröffentlicht mit &#8222;Ten$ion&#8220; jetzt ihr zweites Album nach &#8222;$o$&#8220; und nicht nur in der Gestaltung ihrer Albumtitel ist die Band sich treu geblieben. Weiterhin bleiben die Hauptkoordinaten im System Die Antwoord erstens, dass man die Band eher als einen in-joke/künstlerischen Kommentar des Post-Irgendwas mit Südafrika-White-Trash-Gimmick sieht als als eine Musikgruppe und zweitens das Genre ihrer Musik: retrofuturistischer Rummelplatz-Eurodance-Techno, erweitert um schnell gespittete Rhymes mit einer Prise Ethno-Chic, aber immer noch zu sehr in einer Ghettogangster-Attitüde, um Birkenstockträger nicht zu verschrecken.</p>
<p>Gameboybeats und Tribalsounds, Maschingewehrsalven, Drogenverherrlichung und dicke Eier sind die Eckpfeiler der Tracks auf &#8222;Ten$ion&#8220;. Hat man so ähnlich aber auch schon besser von den Puppetmastaz gehört. Doch die Antwoord sind nicht dumm. Es handelt sich um durchaus talentierte und selbstreflexive Menschen bei Ninja und Yo-Landi, den MCs von die Antwoord. Man nehme den Track &#8222;Fatty Boom Boom&#8220;, in dem sie sich ihres Status als gelungene weirde Abwechslung vom Rap-Einheitsbrei bewusst sind. In &#8222;So What&#8220; versuchen sie, sich selbst über den Hype zu stellen, indem sie ihre eigene Geschichte erzählen: YouTube-Sensation, Majordeal, doch dann haben alle das Album nur gratis runtergeladen und Die Antwoord meinen dazu nur schlicht: &#8222;So what?&#8220;.</p>
<p>Nur sind sie eben gefangen in dem von ihnen abgesteckten System. Und von außen wirkt dieses nun mal so sehr beschränkt, dass ein drittes Album hierin schlecht vorstellbar ist, vor allem wenn &#8222;Ten$ion&#8220; wie sein Vorgänger nicht die Erwartung erfüllt und schlechte Verkaufszahlen und Kritiken erntet. Der Witz ist halt beim zweiten Mal nicht mehr lustig und genau hier liegt das Problem von die Antwoord: Dass sie nun mal nicht in erster Linie eine Musikgruppe sind. Somit ist &#8222;Ten$ion&#8220; die richtige Musik für Hipster, die auch Die Atzen ironisch abfeiern können, während sie sich vorglühend auf den wochenendlichen Hedonismus einstellen, für alle anderen eher nichts.</p>
<p><center><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/8Uee_mcxvrw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Label: Downtown/Cooperative Music | <a href="http://www.amazon.de/Ten-ion-Die-Antwoord/dp/B006J3GGHS/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1328093701&#038;sr=8-1" target="blank">Kaufen</a></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=33361&amp;md5=83c6c2999f8996472112662fe28f522c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Platten: Moss &#8211; &#8222;Ornaments&#8220;</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2012/01/31/neue-platten-moss-ornaments/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique Schmiedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Moss]]></category>
		<category><![CDATA[Ornaments]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Moss sind Helden, die dem Tode geweiht sind. Um das Böse zu bekämpfen, schmeißen sich die Niederländer in ihre Ritterrüstung, satteln das Pferd und befreien die gelangweilte Prinzessin. Ihre Waffe? Ihr neues Album "Ornaments".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/moss.jpg" alt="(Excelsior Recordings)" width="590" align="center"/><font size="-8">(Excelsior Recordings)</font></p>
<p><font color="#FF0000" size="+2"><b>8,1</b></font></p>
<p>&#8222;A Real Hero Dies In The End&#8220;, so der Titel eines Songs von Moss&#8216; neuer Platte &#8222;Ornaments&#8220;. Hoffentlich nicht! Denn dann wäre das neue Werk der Holländer vollkommen zu kurz gekommen und schnell in die &#8222;Dead-But-Still-Somehow-Alive&#8220;-Ecke geschoben. Schließlich haben die vier Herren das Potenzial, die neuen Helden der Indie-Pop-Szene zu werden.</p>
<p>&#8222;Ornaments&#8220; ist das dritte Album der Band, die in Deutschland kaum bekannt ist, in den Niederlanden allerdings durchaus mit Fans herhalten kann. Die Helden in spe machen wunderbar leicht anklingenden Pop mit heftigem Indieeinschlag. Die Schwerter unserer Ritter sind Gitarren- und Tamburinförmig, das Ross, auf das sie gestiegen sind (alle vier auf ein einziges) klappert mit den Hufen, wie rhythmisches Händeklatschen. Ihre Ritterrüstung ist geschmiedet aus einer einprägsamen Gesangsstimme (fast ein wenig an Clap Your Hands Say Yeah erinnernd) und typischem Indiesound. Und so machen sie sich auf den Weg, die eingesperrte Prinzessin zu retten. Das arme Ding hockt im hohen Turm und langweilt sich mit abgeschmackten Sounds rum, ihre Anlage ist kaputt, lediglich der MP3-Player funktioniert noch und spielt in Endlosschleife dieselbe Playlist.</p>
<p>Ja. So könnte die Geschichte unseres vierköpfigen Moss-Helden anklingen. Natürlich befreit er die Prinzessin am Ende mit großem Trara und viel Konfetti. Aber wie macht er das? Ganz einfach &#8211; mithilfe altehrwürdiger Methoden. Moss spielen die Gitarren groß, geben dem zappeligen Takt den Vorrang und konzentrieren sich auf den guten alten Indiesound. Keine großartigen Experimente, keine Ausflüge in benachbarte Genres. Einfach guter Indie-Pop. Die Songs stimmen in sich, sie klingen großartig locker und unbeschwert, sie lassen Zehen tippen und Finger trippeln. Die Melodien sind einfach und noch beim ersten Hören mitsummbar.</p>
<p>&#8222;Ornaments&#8220; ist ein gelungenes Indie-Pop-Album, das ein Happy End unseres Helden vermuten lässt. Wenn er sich seine Waffen beibehält, sich das Pferd schnappt und die Prinzessin befreit, dann stehen die Chancen für ein heldenhaftes Überleben mehr als gut.</p>
<p><center><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/oIOMGnG_CQY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Label: Excelsior Recordings | <a href="http://amzn.to/zDY5ij" target="blank">Kaufen</a></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=33263&amp;md5=868b64100252bd12303272cce57db421" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Platten: John K. Samson &#8211; &#8222;Provincial&#8220;</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2012/01/27/neue-platten-john-k-samson-provincial/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Dabbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[John K. Samson]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Weakerthans]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf seinem Solo-Debüt entführt uns der Weakerthans-Frontmann in seine Heimat, die kanadische Provinz. Entlang von Kleinstädten und einsamen Highways nimmt er seine Hörer mit auf eine Reise. "Provincial" ist ein zu Recht erschienenes Soloalbum, findet Rezensent Felix Dabbert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/jks.jpg" alt="(Grand Hotel van Cleef)" width="590" align="center"/><font size="-8">(Grand Hotel van Cleef)</font></p>
<p><font color="#FF0000" size="+2"><b>8,9</b></font></p>
<p>Ich frage mich bei Soloalben immer nach dem Grund für die Existenz dieser als solche – nehmen wir „Provincial“ von John K. Samson. Textlich und musikalisch hätte das hier auch gut und gerne eine neue, zugegebenermaßen etwas Neil-Young-akustigere Weakerthans-Platte sein können (und da dies bei Hauptsongwriterderbandsoloalben meistens so ist, rührt meine Verwirrung bezüglich der Existenz usw. daher). Aber hey, da sage ich nicht nein. Denn &#8222;Reunion Tour&#8220; liegt jetzt auch schon wieder bald fünf Jahre zurück und &#8222;Provincial&#8220; ist meiner Meinung nach das bisher beste Album des noch jungen Jahres.</p>
<p>Wobei das ja auch nur zur Hälfte stimmt. Dass &#8222;Provincial&#8220; Musik aus dem Jahr 2012 ist, meine ich. Denn sechs der zwölf hier versammelten Perlen von Songs stammen je zur Hälfte aus den 2009 und 2010 erschienenen EPs &#8222;City Route 85&#8243; und &#8222;Provincial Road 222&#8243;. Benannt nach – die ganz Schlauen haben es sich schon gedacht – Straßen, Straßen in Manitoba, der &#8222;östlichsten Prärieprovinz Kanadas&#8220; (danke Wikipedia, ich habe dich wirklich vermisst letzte Woche Mittwoch, bitte tu so etwas nie wieder), der Heimat von John K. Samson, genauer gesagt. Und so beginnt auch „Provincial“ mit einem Song über den kanadischen Highway 1. Samson drückt darin die Verlorenheit und Isolation beim alleinigen Autofahren besser aus als ich das je könnte; denn wer kennt das nicht, wenn blöde Satelliten behaupten, man sei nirgendwo?</p>
<p>Und so fahren wir weiter durch Manitoba, vorbei an der kleinen Stadt Riverton, wo eine Lehrerin an ihre Affäre mit dem Direktor zurückdenkt (&#8222;The Last And&#8220;, zum Glück hat Edna ja jetzt Ned, Skinner war eh eine Flasche). Riverton ist auch die Heimatstadt von Reggie Leach, ex NHL-Spieler (934 Spiele, 381 Tore, 285 Assists, gesamt 666 Punkte, Satan ist überall) und Angehöriger der First Nations (Überbegriff derjenigen Ureinwohner von Kanada, die nicht zu den Inuit zählen &#8211; noch mal danke, Wikipedia), für den Samson in dem Song <a href="http://www.ipetitions.com/petition/rivertonrifle/" target="blank">&#8222;Ipetitions.com/Petition/Rivertonrifle&#8220;</a> eine längst überfällige Aufnahme in die Hockey Hall of Fame fordert, because &#8222;Reggie on a playoff run could make a dad go buy that new tv&#8220;.</p>
<p>Wirklich jeder Song hier wäre eine Nennung wert, ob &#8222;Stop Error&#8220; oder &#8222;When I Write My Master&#8217;s Thesis&#8220;, die beide Samsons Neigung zu Videospielen verraten – der erstere referenziert Call Of Duty 4 und ist eine wunderschöne Interpretation eines Bach-Chors, der zweite, ein dreieinhalb-Minuten-Rocker, eine Meditation über die jedem Studenten bekannte Prokrastination im Angesicht anstehender Arbeiten und auch Samson ist bewusst, dass GTA hier ein massiver Zeitkiller sein kann. Hier könnte man jetzt schließen, dass Provincials Status als Soloalbum doch dadurch berechtigt ist, dass der Protagonist hier oft über Situationen von Entrücktheit, einsamer Freude und dergleichen singt (vgl. z. B. auch Oasis&#8216; &#8222;Listen Up&#8220; mit dem Mantra &#8222;I don&#8217;t mind being on my own&#8220;), aber schon die Weakerthans hatten Songs, in denen sich die Katze eines Loners über dessen Einsamkeit und Antrieblosigkeit moniert.</p>
<p>In Kurzform: &#8222;Provincial&#8220; von John K. Samson ist ein Superalbum von einem Supertypen. Wenn Ihr genug von 08/15-&#8220;Indie&#8220;-Bands mit belanglosen Texten, die besser aussehen als gute Songs schreiben können, oder bärtigen Naturbuschen-Folkies, die auch immer nur über das Gleiche singen, habt, hört rein, wenn Ihr Euch nicht ins eigene Knie schießen wollt.</p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F30524442&#038;show_artwork=true"></iframe></p>
<p>Label: Grand Hotel van Cleef | <a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&#038;keywords=john%20k.%20samson%20provincial&#038;tag=by07a-21&#038;index=aps&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742" target="blank">Kaufen</a></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=33255&amp;md5=dd9869566b1473a7557ec7da7fb799c0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Platten: All The Saints &#8211; &#8222;Intro To Fractions&#8220;</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2012/01/26/neue-platten-all-the-saints-intro-to-fractions/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[All The Saints]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Die amerikanische Band All The Saints veröffentlicht ihr zweites Album. Was das ist? Ein Album für Trunkenbolde, "nachdenklicher" soll es sein. Ob es das ist? Christoph Möller hat die Platte gehört und für durchschnittlich befunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/intro2fractions.jpg" alt="(Audiolith)" width="590" align="center"/><font size="-8">(Souterrain Transmissions)</font></p>
<p><font color="#FF0000" size="+2"><b>5,3</b></font></p>
<p>Was soll das sein? &#8222;Intro To Fractions&#8220;? Eine Einführung in die Bruchrechnung, oder was? Ein Teil von etwas größerem? Ist diese Platte wohlmöglich nur ein Vorgeschmack auf das eigentliche Werk? Ein Intro? Und das sind jetzt eben Stücke, die noch nicht ganz ausgereift sind, denen die Energie und der Schweiß fehlt. Das Herzblut! Oder sind mit &#8222;Fractions&#8220; etwa &#8222;Brüche&#8220; gemeint? Musikalische Unebenheiten, Risse im Gitarrengletscher, gar Eruptionen? Oder ein Bruch mit Traditionen? &#8222;Intro To Fractions&#8220; lässt den Hörer zunächst erstmal eins sein: ziemlich ahnungslos.</p>
<p>Doch wie so oft gibt die Geschichte Antworten: Nach ihrem 2008er &#8222;wir-wollen-so-klingen-wie-A-Place-To Bury-Strangers-nur-rotziger&#8220;-Debütalbum &#8222;Fire On Corridor X&#8220; wollen sich <a href="http://www.facebook.com/allthesaints" target="blank">All The Saints</a> emanzipieren, die &#8222;nachdenklichen&#8220; Ideen verfolgen. Gut so, denn &#8222;Fire On Corridor X&#8220; war schon ganz schön auf die Fresse, fast machomäßig laut, trotzdem nicht schlecht – ohrenbetäubend eben. Zum Nachdenken braucht es Zeit. Fast vier Jahre! In dieser Zeit reist die Band aus Georgia viel herum und nimmt das neue Album in mehreren Studios in und um ihre Heimatstadt Atlanta auf. In Teilen, also in &#8222;fractions&#8220;? Aber: verderben viele Köche nicht den Brei? Hörbar ist das nomadische Aufnahmeverhalten der Band nicht. Zwar sind die Stücke weniger komprimiert, als auf dem Vorgängeralbum, tatsächlich hört man auch Brüche und weitläufigere Arrangements, so richtig kickt das aber nicht. Eine Innovation soll das sein, was das Label im Infobrief als &#8222;much more thoughtful&#8220; beschreibt. Damit können nur die Songs gemeint sein, die offenbar noch gerade gut genug für das Ende der Platte sind. Der Titeltrack &#8222;Intro To Fractions&#8220; erinnert mit schleifendem Gesang und vom Feedback her an Fields Of The Nephilim, &#8222;Sunk Hill&#8220; ist Whiskey-Feeling pur: auf einer alten amerikanischen Veranda sitzen, in einem Schaukelstuhl, High Noon und saufen. Der Cowboy-Song der Platte, passend lo-fi aufgenommen. Ein alter Hut: auch das Debütalbum hatte seine <a href="http://www.youtube.com/watch?v=biv5i20u9bI" target="blank">unkonventionellen Momente</a>.</p>
<p>Hachja, es schunkelt so daher. Wo ist denn nun der rote Faden? Im Stück &#8222;4 H Trip&#8220; ist er nicht, aber das ist irgendwie abgefahren: gut eine Minute lang wunderschöne Orientierungslosigkeit. Sollte es da um Drogen gehen, gut getroffen! Aber sonst? Fields Of The Nephilim schauen häufiger vorbei, eher sind es die Wall of Sounds, die uns wie Druckerwalzen überrollen – und uns platt machen. &#8222;Intro To Fractions&#8220; entwickelt nach ein paar Runden einen gewissen Reiz, da ist ein sonderbares Gewürz versteckt auf diesem von Feedback und Trommelergüssen geschundenen Album. Ein Abgrund &#8211; eine kranke Eleganz – ein letzter Anschlag der Gitarrenseite vorm Delirium. So ist die anfängliche Orientierungslosigkeit doch Konzept und Ergebnis &#8222;nachdenklicher&#8220; Ideen? Eine schön verwirrende Platte.</p>
<p><strong><a href="http://www.byte.fm/magazin/audio/01_All_The_Saints_Intro_To_Fractions_Half_Red_Half_Way.mp3" target="blank">All The Saints &#8211; &#8222;Half Red, Half Way&#8220; (Download)</a></strong></p>
<p>Label: Souterrain Transmission| <a href="http://amzn.to/zO2Cuo" target="blank">Kaufen</a></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=33278&amp;md5=48e912d3912abd42dedb130dae6733ad" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Platten: Bondage Fairies &#8211; &#8222;Bondage Fairies&#8220;</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2012/01/22/neue-platten-bondage-fairies-bondage-fairies/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 16:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique Schmiedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Audiolith]]></category>
		<category><![CDATA[Bondage Fairies]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schwedischen Bondage Fairies sind Spielkinder. Hängen geblieben in den 90ern spielen sie mit Nintendo-Sounds und Game-Boy-Tunes und lassen die Elektrowelt pixelig erscheinen. Diese Klänge finden sich zuhauf auf dem nach der Band selbst benannten Album.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/BondageFairies.jpg" alt="(Audiolith)" width="590" align="center"/><font size="-8">(Audiolith)</font></p>
<p><font color="#FF0000" size="+2"><b>7,7</b></font></p>
<p>&#8222;One One Zero Zero Zero One One One One.&#8220; Die Computernerds erkennen in dieser Abfolge eine Programmierung, die wahrscheinlich direkt in den Sicherheitstrakt des Weißen Hauses führt, der Mathematiker erstellt direkt einen Logarithmus aus der Zahlenkombination und der Musikfreund erkennt darin nicht Bonapartes &#8222;Blow It Up&#8220; (Achtung! Hier nämlich: 01101110110011), sondern die neue Single von Bondage Fairies: &#8222;1-0&#8243;.</p>
<p>Wie passend die erste Auskopplung aus dem neuen Album der Schweden gewählt ist! Handelt es sich bei den drei Herren doch um eine Art &#8218;Club der Spielkinder&#8216;. Das nun erschienene Album &#8222;Bondage Fairies&#8220; klingt an wie der gute alte Game Boy. Game-Sounds ohne Ende, dazu einfache und eingängige Melodien gepaart mit, wie sollte es anders sein, schicken Electro-Beats.</p>
<p>Bondage Fairies wecken nicht nur Erinnerungen an die Game-Sounds der 90er Jahre, sie lassen auch den Partyfinger wieder aufleben. Das Trio kreiert Songs, die eingängig sind, die spielfreudig sind, die Partylaune verbreiten. Kein Wunder, dass das nunmehr dritte Album der Spielejungs bei Audiolith erschienen ist. Es scheint die perfekte Kombination zu sein. Man möchte &#8222;Bondage Fairies&#8220; beinahe als typisches Audiolith-Produkt bezeichnen: Typische Elektroklänge, netter Gesang und zwischendrin immer mal die E-Gitarre ausgepackt.</p>
<p>Die schwedische Band lebt von ihrem Spiel mit dem Game-Sound. Stets präsent, aber nie aufdringlich, lassen sie die Nintendo-Klänge durch ihr Album ziehen und somit zum Markenzeichen ihrer Musik werden. Super Mario hüpft plötzlich durch den Gehörgang, die Augen spielen Tetris, die Daumen beginnen unbemerkt und unaufhaltsam die jahrelang trainierten Nintendo-Übungen zu vollziehen.</p>
<p>Bondage Fairies sind wie kleine Jungs beim Spielen. Der Unterschied: Was früher der ewig nervige Nintendo-Sound war, ist heute grandios neuinterpretierte Musik.</p>
<p>Da fällt mir ein: Wo ist eigentlich mein Game Boy?</p>
<p><center><iframe src="http://player.vimeo.com/video/21692367?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="550" height="309" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p></center></p>
<p>Label: Audiolith | <a href="http://amzn.to/zO2Cuo" target="blank">Kaufen</a></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=33161&amp;md5=4265f6b1f8bfcf37eaf791b5856f1bb6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neue Platten: Guided By Voices &#8211; &#8222;Let&#8217;s Go Eat The Factory&#8220;</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2012/01/20/neue-platten-guided-by-voices-lets-go-eat-the-factory/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Dabbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Guided By Voices]]></category>
		<category><![CDATA[Let's Go Eat The Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Pollard]]></category>

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		<description><![CDATA[Guided By Voices haben sich wieder zusammengetan und veröffentlichen ihr erstes Album seit acht Jahren. Soundtechnisch ist "Let’s Go Eat The Factory" ein interessanter Mix aus ihrem alten Trademark-Lo-Fi-Sound und "richtig" im Studio produzierten Stücken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/gbvlgetf.jpg" alt="(Fire)" width="590" align="center"/><font size="-8">(Fire)</font></p>
<p><font color="#FF0000" size="+2"><b>7,0</b></font></p>
<p>&#8222;Let&#8217;s go eat the factory / let&#8217;s go running in there&#8220;, schlägt Robert Pollard im herrlich dahindengelnden Eröffnungstrack des neuen Guided-By-Voices-Albums vor. Aufruf zur Revolution im Zeitalter von Occupy und Co.? Das sei mal dahingestellt, denn auch wenn die Welt (wie eigentlich fast immer, wenn man den Massenmedien glauben darf) gerade am untergehen ist, dürfen wir uns an einer neuen GbV-Platte erfreuen, der mittlerweile 16. und ersten nach acht Jahren.</p>
<p>Also, wie ist &#8222;Let’s Go Eat The Factory&#8220;? &#8222;Reunion-Abzocken-Ausschuss&#8220; oder ganz oben mit den anderen auf der goldherzigen Bergspitze? Das eingangs schon angesprochene &#8222;Laundry And Lasers&#8220; kann man sich perfekt als Opener für die demnächst anstehenden Konzerte vorstellen. &#8222;Doughnut For A Snowman&#8220; zeigt, dass Guided By Voices immer noch große Pophymnen schreiben können. Könnte ich mir 1A als Stimmungsaufheller beim Frühstück für den Start in den Tag vorstellen (&#8222;Starts off her day with a Krispy Kreme doughnut / As sweet as life can get&#8220;). &#8222;The Unsinkable Fats Domino&#8220;, GbVs Hommage an den mittlerweile 83-jährigen Rock ’n’ Roller funktioniert dagegen sicher auch in der Indiedisco Eures Vertrauens und Robert Pollards unverkennbare Stimme nölt sich wie früher schön in einoktaviger Bandbreite durch die ganze Scheibe. Aber bei „How I Met My Mother“ kommt man vielleicht auch auf den Grund für die Reunion: Dem Robert wurde das viele Sitcom gucken irgendwann zu langweilig, deswegen trommelte er noch mal die Jungs zusammen.</p>
<p>Soundtechnisch ist &#8222;Let’s Go Eat The Factory&#8220; ein interessanter Mix aus ihrem alten Trademark-Lo-Fi-Sound und &#8222;richtig&#8220; im Studio produzierten Stücken. Obwohl ich, wie Jan Müller einst sang, kein Lo-Fi-Spießer sein möchte, bin ich dennoch der Meinung, dass Guided by Voices mit mehr als vier Spuren wie ein Hamburger mit Hack aus Kobe-Rind ist – irgendwie nicht richtig. Aber ich will ja nicht so sein, &#8222;Let’s Go Eat The Factory&#8220; ist sein Geld wert – 21 Albumtracks, in denen alte Fans die Band wiedererkennen können und auch sicher sonst jeder was für sich findet.</p>
<p>Hier Guided By Voices&#8216; Auftritt bei David Letterman. Bassist Greg Demos ist im Gegensatz zu Fats Domino offenbar nicht (pardon) &#8222;unsinkable&#8220;:<br />
<center><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/8aOZPNyVaIY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Label: Fire | <a href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;tag=firefox-de-21&#038;index=blended&#038;link_code=qs&#038;field-keywords=guided%20by%20voices%20let%27s%20go%20eat%20the%20factory&#038;sourceid=Mozilla-search" target="blank">Kaufen</a></p>
<p>Wenn Ihr mehr über Guided By Voices erfahren wollt, hört doch am Sonntag ab 14 Uhr den <a href="http://www.byte.fm/sendung/bytefm-container/2012-01-22">ersten Teil eines großen GbV-Specials</a> mit Kai Bempreiksz &#038; Patrick Ziegelmüller.</p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=33169&amp;md5=80c7eaadc1024b795dfd73f64eb95646" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neue Platten: Diagrams &#8211; &#8222;Black Light&#8220;</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2012/01/13/neue-platten-diagrams-black-light/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique Schmiedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Black Lights]]></category>
		<category><![CDATA[Diagrams]]></category>
		<category><![CDATA[Full Time Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Everybody Dance Now! Die britische Electropop-Band Diagrams hat ihr Debüt "Black Light" veröffentlicht und muss sich sogleich Vergleiche mit The Whitest Boy Alive gefallen lassen. Es könnte schlimmer sein! Immerhin machen die Briten, was schon die Berliner grandios machten und immer noch machen: wunderbare Tanzmusik!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/Diagrams.jpg" alt="(Full Time Hobby)" width="590" align="center"/><font size="-8">(Full Time Hobby)</font></p>
<p><font color="#FF0000" size="+2"><b>9,2</b></font></p>
<p>Aus den Boxen dröhnen Diagrams. Ähh, The Whitest Boy Alive. Äääh, nee, doch Diagrams. Verwirrung?!</p>
<p>Okay. Kopf ordnen, Ohren spitzen, Tanzverlangen unterdrücken und zuhören &#8230; Ja, doch, das sind Diagrams mit ihrem Album &#8222;Black Light&#8220;. Dieses Debüt kann gepflegt und ohne Umschweife als einer der gelungensten Starts in das musikalische 2012 bezeichnet werden. Die britischen Diagrams machen wunderbaren Electropop à la The Whitest Boy Alive: wunderbar tanzbar, wunderbar launig, wunderbar rhythmisch.</p>
<p>Die junge Band rund um Frontman Sam Genders (ehemaliges Mitglied von Tunng &#038; The Accidental) scheint den elektronischen Pop-Dreh einfach raus zu haben. Rhythmische Raffinessen, die nicht dick auftragen, einfache Melodien und der grandiose Einsatz von so ziemlich allen gängigen Instrumenten lassen den unbedingten Drang nach Tanz, Spaß und guter Laune entstehen. Beine, Arme, Finger und der Kopf machen einfach, was sie wollen. Der Aufwand, die Gliedmaßen zu kontrollieren stünde in keinem Verhältnis zum Hörspaß. Also, go for it!</p>
<p>Und nicht nur der Hörer hat hier Spaß. &#8222;Black Light&#8220; strotzt nur so vor Gestaltungsfreude. Den Spaß, den die Band beim Aufnehmen hatte, scheint man beinahe zu spüren. Kleine unauffällige Einsätze von Trompeten und Streichern zu dem permanenten Pop-Takt und ständige &#8222;Hey&#8217;s&#8220; und &#8222;Ho&#8217;s&#8220;, die den omnipräsenten Gesang durchbrechen, zeigen nicht nur Mut zur Vielfalt, sondern machen das Hören noch umso vergnüglicher.</p>
<p>Diagrams haben ein Album produziert, das nur wenige Worte benötigt. Es ist einfach wunderbare Tanzmusik, die die Laune steigen lässt und den Ausgehdrang wach ruft. Eben genau so wie The Whitest Boy Alive.</p>
<p><center><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/WdaPGm6Y3t0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Label: Full Time Hobby | <a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&#038;keywords=diagrams%20black%20light&#038;tag=by07a-21&#038;index=aps&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742" target="blank">Kaufen</a></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=33051&amp;md5=dbf86a7642e76b4dbfb8a5122f798059" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Platten: Me And Cassity &#8211; &#8222;Appearances&#8220;</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2012/01/10/neue-platten-me-and-cassity-appearances/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 17:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Dabbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Appearances]]></category>
		<category><![CDATA[Me And Cassity]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Tapete]]></category>

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		<description><![CDATA[Dirk Darmstaedter veröffentlicht diese Woche eine neue Platte als Me And Cassity. "Appearances" ist ein Album, das definitiv nicht nach 2012 klingt. Das ist eine Platte, die als Soundtrack zum Roadtrip ebenso gut funktionieren würde wie sie es als Hintergrundmusik im Café oder einfach zum Hören daheim auf dem Sofa tut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/me_and_cassity_appearances.jpg" alt="(Tapete)" width="590" align="center"/><font size="-8">(Tapete)</font></p>
<p><font color="#FF0000" size="+2"><b>6,7</b></font></p>
<p>Mit &#8222;Appearances&#8220; erscheint dieser Tage das vierte Album, das Dirk Darmstaedter als „Me And Cassity“ veröffentlicht. Eines vornweg: Ich bin kein Darmstaedter-Experte, kenne ihn eher als Tapete-Labelchef und Hin-und-wieder-Gesangspartner von Bernd Begemann. Auch fällt mir nichts zur Getränkegläserfixiertheit des Videos zur ersten Single „Fred Astaire“ ein, leider, jemand anderes hätte hieraus vielleicht ein geniales Bonmot basteln können. Doch nun zum Album:</p>
<p>&#8222;Appearances&#8220; ist ein Album, das definitiv nicht nach 2012 klingt. Das ist eine Platte, die als Soundtrack zum Roadtrip ebenso gut funktionieren würde wie sie es als Hintergrundmusik im Café oder einfach zum Hören daheim auf dem Sofa tut. Darmstaedter erwähnte im Interview mit ByteFM Moderator Frank Lechtenberg, dass auf &#8222;Appearances&#8220; Poppigkeit bei der Auswahl der Stücke das Credo war. Er ließ sich dabei von Musikern wie Todd Rundgren oder den Turtles inspirieren, auch Burt Bacharachs Einfluss kann man z. B. im Stück „The Last Troubadour“ deutlich vernehmen. Zum Takt von „Time To Put The Hammer Down“ hört der Fuß gar nicht mehr auf zu wippen – bei auch im ethanolarmen Zustand tanzaffineren Menschen mag da sogar mehr passieren &#8211; und die Harmonien im eingangs erwähnten „Fred Astaire“- gesungen von Therese Johannson, die Darmstaedter im schwedischen Göteborg rekrutieren konnte – vermögen durchaus für aufgestellte Nackenhaare zu sorgen.</p>
<p>Die Texte drehen sich auf &#8222;Appearances&#8220; um die üblichen Verdächtigen: Liebe, Beziehungen und Verlassen werden, um das Weitermachen trotz aller Widrigkeiten („Bring It On“) und dabei nimmt Darmstaedter sich ja auch nicht viel zu anderen Hamburger Kollegen seiner Altersklasse. Hierbei beschleicht mich jedoch die Befürchtung, wie Darmstaedter auch selbst in den nächsten 20 bis 30 Jahren keine weiteren Einsichten auf diese Themen erlangt zu haben, die nicht auch jetzt schon naheliegen würden. Vielleicht habe ich auch einfach das Gefühl, fast die gleichen Texte schon zu oft von Männern im „besten Alter“ gehört zu haben, nur an anderer Stelle halt auch besser.</p>
<p>Dennoch wirkt &#8222;Appearances&#8220; auf jeden Fall sehr wohltuend nach den letzten, feiertagsbedingt veröffentlichungsarmen Wochen, wenn auch für meinen Geschmack von Zeit zu Zeit zu wohltuend – böse ausgedrückt kann man es nämlich auch als glatt produzierte Altherrenpopplatte bezeichnen, Schroffheit ist hier Fehlanzeige und wäre &#8222;Appearances&#8220; ein Gericht, spräche ich mich für Rotwein als Begleitung aus. Aber muss ja auch nicht immer Nonstop-Wodka-Komasaufen sein, hin und wieder hat man ja auch mal einen Kater.</p>
<p><center><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/I9qVdVq_1Gw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Label: Tapete | <a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&#038;keywords=me%20and%20cassity%20appearances&#038;tag=by07a-21&#038;index=aps&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742" target="blank">Kaufen</a></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=33029&amp;md5=4dd1882f95bec2cbc6002ae8f629292b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Platten: Steaming Satellites &#8211; &#8222;The Mustache Mozart Affaire&#8220;</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2012/01/06/neue-platten-steaming-satellites-the-mustache-mozart-affaire/</link>
		<comments>http://byte.fm/magazin/blog/2012/01/06/neue-platten-steaming-satellites-the-mustache-mozart-affaire/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Dabbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Instrument Village]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Steaming Satellites]]></category>
		<category><![CDATA[The Mustache Mozart Affaire]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Salzburger Band Steaming Satellites hat nicht den Anspruch, das Rad neu zu erfinden. Ihr neues Album ist eines voller Referenzen. Breite Elektro-Synths und hibbelige Drumbeats treffen auf Indie-Gitarren englischer Machart, dazu gibt es Hardrock und Funkgitarren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/steaming_satellites_mozart_affaire.jpg" alt="(Instrument Village)" width="590" align="center"/><font size="-8">(Instrument Village)</font></p>
<p><font color="#FF0000" size="+2"><b>6,0</b></font></p>
<p>Die Weltraumaffinität der Salzburger Band „Steaming Satellites“ hört bei ihrem Namen noch lange nicht auf: So heißt zum Beispiel eines der Stücke auf ihrem neuen Album „The Mustache Mozart Affaire“ „Spacelab“, ein von Funkgitarren, Mundharmonika-Solo und Glockenspiel geprägter Song, in dem von dem Glück gesungen wird, endlich die Richtige gefunden zu haben. Auf dieses folgt dann sogleich die Schunkelnummer „Spaceships“, in welcher die Angebetete gleich wieder aufgrund von Vernachlässigung das Weite sucht, da der Protagonist dann doch lieber mit seinem Raumschiff spielt. Auch wenn das vielleicht nach einem Hang zu Prog-Rock klingen mag, drückt dieser sich wenn überhaupt nur in kleinen, hin und wieder eingestreuten Pink-Floyd-Orgel-Zwischenspielen aus.</p>
<p>Die Satellites haben hier nicht den Anspruch, das Rad neu zu erfinden. Breite Elektro-Synths und hibbelige Drumbeats treffen auf Indie-Gitarren englischer Machart, um dann mit dem Organ eines Sängers kombiniert zu werden, der mir zeitweise stark den Eindruck vermittelte, hiermit eine Bewerbung als Caleb-Followill-Impersonator abliefern zu wollen. Doch wenn man genau aufpasst, hört man, dass offensichtlich nicht nur aktuelle Indie-Platten im Regal der Band stehen; so wird sich z. B. erfreut an cheesy Gitarrensoli à la Santana („Spaceships“) oder 70er-Hardrock Marke Led Zeppelin („Sleep“). Die Single „Witches“ muss man sich ungefähr so vorstellen, als ob Mars Volta versuchen, einen lupenreinen Popsong aufzunehmen – Ohrwurmpotenzial inklusive. Dabei hat die Band offensichtlich in den letzten (mit ausgiebigen Touren u. a. im Vorprogramm von Portugal. The Man gefüllten) Jahren einen krassen Soundwechsel zum Poppigen hin vollzogen. So war Ihr 2006er Debütalbum „Neurotic Handshake At The Local Clown Party” (welches merkwürdigerweise auf der Bandwebsite und den Pressematerialien so gut wie totgeschwiegen wird) noch deutlich von Emo und Hardcore, vgl. “At The Drive-In“, beeinflusst. </p>
<p>Referenzen hin und her, was am Ende zählt, ist, dass unterm Strich ein paar gute Songs übrig bleiben – und die findet man auf „The Mustache Mozart Affaire“. Dazu zählen neben der bereits erwähnten Single „Witches“ vor allem „Friends“ und „Sleep“. Insgesamt kein großartiges Album, tut aber auch nicht (doll) weh.</p>
<p><center><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/BqtaNtNyE_w" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Label: Instrument Village | <a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&#038;keywords=steaming%20satellites%20the%20mustache%20mozart%20affaire&#038;tag=by07a-21&#038;index=aps&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742" target="blank">Kaufen</a></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=32952&amp;md5=7cffda9ec476d5818e34308ae832ff18" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Platten: Reflekta Reflekta &#8211; &#8222;Wildlife&#8220;</title>
		<link>http://byte.fm/magazin/blog/2011/12/29/neue-platten-reflekta-reflekta-wildlife/</link>
		<comments>http://byte.fm/magazin/blog/2011/12/29/neue-platten-reflekta-reflekta-wildlife/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 15:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique Schmiedl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Avantpop]]></category>
		<category><![CDATA[Reflekta Reflekta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Wildlife]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Christkind kann einpacken. Mit Reflekta Reflekta hat Nürnberg einen neuen Hingucker. Die vier Herren haben mit „Wildlife“ ein Debüt vorgelegt, das an musikalischer Raffinesse kaum zu überbieten ist. Da kann selbst die blonde Dame nur noch die Tanzfläche stürmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.byte.fm/magazin/images/reflekta_reflekta_wildlife.jpg" alt="(Avantpop)" width="590" align="center"/><font size="-8">(Avantpop)</font></p>
<p><font color="#FF0000" size="+2"><b>8,8</b></font></p>
<p>Nürnberg: die Stadt der wilden Tiere, sphärischen Klänge und musikalischen Schmankerl &#8230; Ähm, ja?! War die südliche Metropole bis vor kurzem doch eher für Weihnachtsschnulli und Spätromantik bekannt, so heißt es jetzt: Hinfort mit dem Christkind und dem Glühwein. Nürnberg hat ein neues schwebendes Ereignis: <a href="http://reflektareflekta.bandcamp.com/album/wildlife" target="blank">Reflekta Reflekta</a>. Die vier Nürnberger laufen dem blond gelockten Fräulein den Rang ab und machen auch noch das alkoholische Heißgetränk überflüssig. Stattdessen möchte man rufen: Reicht uns Eis und Strohhalme! Wir müssen tanzen, tanzen, tanzen!</p>
<p>Reflekta Reflekta haben mit ihrem Debüt „Wildlife“ ein Album vorgelegt, das stilvoll serviert werden muss. Eine tiefe Kelle musikalischen Alles, verrührt mit einer tiefen Gesangsstimme und einem Strohhalm aus Beats und Rhythmen werden in einem geschwungenen Glas gereicht, zur vollen Entfaltung des musikalischen Genusses. Da kann der Glühweinpott nur abdanken.</p>
<p>Die vier Musiker schaffen es auf ihrem Debüt, verschiedenste Genres miteinander zu kombinieren. Da trifft  80er-Jahre-Pop auf Elektro und Dancepop auf Experimental Sounds. Was wild anklingt, vereint sich erstaunlich ruhig und ohne Aufsehen miteinander. „Wildlife“ mutet fast als ruhiges Lounge-Album an. Doch jedes Mal, wenn man die Gedanken frei lassen möchte, sich den wavigen Klängen hingeben will und mental für die Reise ins Sphärische bereit ist, greifen Reflekta Reflekta an. Dann packen sie Beats und Rhythmen aus, lassen den Hörer tanzen und spielen ihre Spielchen mit dem Beinahe-Zustand der Abwesenheit. Die Musiker finden exakt den richtigen Punkt, ihre Hörer abzuholen und vor dem Aufmerksamkeitsverlust zu bewahren. Ob durch komplette Songs oder einzelne Passagen, ob durch Rhythmuswechsel oder den Einsatz eines Banjos. Wer von dem Trunk der Nürnberger trinkt, der muss sich auf den Zwang zur Bewegung einstellen, der muss den Verlust des eigenen Willens hinnehmen und der muss vor allem den Hut ziehen, vor so viel musikalischem Geschick.</p>
<p>Reflekta Reflekta sind geprägt von ihrem Sound, ihrer Spielfreudigkeit und ihrem Hang zum Experiment. Und als würde das nicht schon reichen, wird über all das auch noch die Stimme des Sängers gepackt. Wie der Zuckerrand am Cocktail-Glas ist dieser Gesang an die Songs gepappt. An manchen Stellen kann man den musikalischen Zuckerkristall förmlich in den Zähnen krachen spüren. Und doch, irgendwie passt es. Ohne Zucker kann man sich den Trunk gar nicht mehr vorstellen. Ohne Zucker wäre er nicht vollständig. Ohne Zucker hätte er wenig Reize. Reflekta Reflektas Debüt „Wildlife“ ist ein gelungenes Album, das allerhand verspricht und noch mehr kann. Doch ein Wermutstropfen bleibt: Wir werden das Christkind schmerzlich vermissen &#8230;</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/30755968?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="570" height="385" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/30755968">REFLEKTA.REFLEKTA &#8211; WHALE SONG : WILDLIFE / album out NOW!</a> from <a href="http://vimeo.com/reflektareflekta">REFLEKTA.REFLEKTA</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Label: Avantpop | <a href="http://avant-pop.de/shop.html" target="blank">Kaufen</a></p>
 <p><a href="http://byte.fm/magazin/?flattrss_redirect&amp;id=32729&amp;md5=e6f3a85f07f42af68cfb5bc308c0c275" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://byte.fm/magazin/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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