08.03.-14.03.
08.03.2010 von Redaktion
Lou Rhodes – “One Good Thing”
VĂ–: 12.03.2010
Web: myspace
Label: Ninja Tune
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Manchmal braucht es nur “one good thing”: die Kombination von einem Sänger und seiner Gitarre zum Beispiel, zumindest wenn der eine markante Stimme und gute Melodien hat. Beides hat Lou Rhodes, die Sängerin der einstigen Trip-Hop Band Lamb. Irgendwo am Rande von Nottingham bewohnt Lou ein kleines Häuschen, umgeben von hohen Bäumen in tiefen Wäldern, und ihr drittes Solo-Album hört sich in der Tat an als spiele sie die Songs fĂĽr einen persönlich am Kamin. Zwischendurch schaut Andy Barlow kurz vorbei: der ehemalige Lamb-Kollege hat erstmals nach Jahren wieder mit Lou zusammen gearbeitet.

The Besnard Lakes – “Are The Roaring Night”
VĂ–: 12.03.2010
Web: myspace
Label: Jagjaguwar
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Mal sind sie “The Dark Horse”, nun “The Roaring Night”, fest steht: Der Sound von den Besnard Lakes klingt alles andere als reduziert oder vorhersehbar. Die kanadische Band um das Ehepaar Olga Goreas und Jace Lasek schafft auf ihrem mittlerweile dritten Album wieder eine ebenso geheimnis- wie kraftvolle Mischung irgendwo zwischen Shoegaze, Psychedelic und Postrock.

JJ – “No. 3″
VĂ–: 12.03.2010
Label: Secretly Canadian
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Geheimnisvoll geben sich auch Joakim Benon und Elin Kastlander aka JJ: Die beiden Schweden scheinen keine myspace-Seite zu besitzen! Ihr mittlerweile zweites Album trägt den simplen Titel “No 3″, denn zählt man ihre erste EP mit, handelt es sich um ihr bereits drittes Release. Aber Spitzfindigkeiten beiseite: Nicht nur das Cover erinnert an das aktuelle Album von Beach House, die Musik ebenfalls. Verträumter, manchmal mystisch angehauchter Elektro-Dream-Pop – made in Sweden.

Dan Le Sac feat. Scroobius Pip – “Logic Of Chance”
VĂ–: 12.03.2010
Web: myspace
Label: Sunday Best
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Ironie der Geschichte: 2007 schafften es Daniel Stephens (Dan Le Sac)und David Peter Meads (Scroobius Pip) mit ihrer Anti-Hype-Hymne “Thou Should Always Kill” in die Bestsellerlisten des NME. Nun erscheint mit “Logic of Chance“ ihr zweites Album, auf dem Scroobius wieder mit viel Wortwitz und unĂĽberhörbarem sĂĽdenglisch-charmanten Akzent durch den manchmal etwas naiven Clash aus Hip Hop und Elektro rappt. Trotzdem beweisen die beiden durchaus, dass sie mehr als “just a band“ sind – auch wenn sie das bestimmt nicht hören wollen.

Black Rebel Motorcycle Club – “Beat The Devil’s Tattoo”
VĂ–: 12.03.2010
Web: myspace
Label: Universal
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Solide abgeliefert trifft’s im Falle der neuen Black Rebel Motorcycle Platte ganz gut. Auch wenn das vielleicht ein wenig abwertend klingt, ist es gar nicht so gemeint: Peter Hayes, Robert Been und Schlagzeugerin Leah Shapiro (seit 2008) rocken auf ihrem 6. Album wieder auf hohem Niveau. Mit sehr viel schleppenden Blues ist “Beat The Devil’s Tattoo” nicht unbedingt eine Ăśberraschung, ein gutes Album aber allemal.
01.03.-07.03.
01.03.2010 von Redaktion
Liars – “Sisterworld”
VĂ–: 05.03.2010
Web: myspace
Label: Mute
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Auch wenn “Sisterworld”, das mittlerweile fĂĽnfte Album der Liars, im sonnigen Los Angeles aufgenommen wurde, ist es das genaue Gegenteil von guter Laune und leichtes Leben. Kein Wunder, der Blick hinter die Fassade spricht ja oft Bände, und das ist es was Angus Andrew & Co. wirklich interessiert. “Sisterworld” ist dĂĽster und ruhiger als manch altes von den Liars, auf das ein oder andere Noise-Gewitter darf man sich trotzdem gefasst machen. Erhältlich ĂĽbrigens auch in einer Special-Edition mit Remixen u.a. von Thom Yorke, Tunde Adebimpe und Devendra Banhart.

The Knife – “Tomorrow, In A Year”
VĂ–: 05.03.2010
Web: myspace
Label: Rabid Records
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In ungewöhnliche Gefilde haben sich Karin Dreijer Andersson und ihr Bruder Olof Dreijer mit ihrer neuesten Arbeit gewagt. Zusammen mit Mt. Sims und Planningtorock entwarfen sie die Musik zu einer Oper ĂĽber Charles Darwin, die im letzten Jahr am Dänischen Theater in Kopenhagen Premiere feierte. “Tomorrow in a Year” funktioniert in dem Sinne nicht wie ein Album, sondern ist vergleichbar mit einem klassischen Soundtrack. Minutenlang Wind, Vogelgezwitscher und abstrakter Operngesang machen es einem demnach nicht einfach, besonders wenn die Bilder dazu fehlen.

Good Shoes – “No Hope, No Future”
VĂ–: 05.03.2010
Web: myspace
Label: Brille Records
Kaufen: 


The Wombats? Just a band! Art Brut? Just a band! Maximo Park? Just a band! Auch die Good Shoes sind “just a band”; aber mal abgesehen davon dass ihr Sound nicht unbedingt neu klingt, will er doch und unbedingt auf die Tanzfläche. Die vier Londoner machen zackigen Indie-Rock, zu dem man tatsächlich eins braucht: gute Schuhe. Dann nämlich lässt sich wunderbar abgehen.

Alcoholic Faith Mission – “Let This Be The Last Night We Care”
VĂ–: 05.03.2010
Web: myspace
Label: Pony Records
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FĂĽr ihren etwas ungewöhnlichen Namen stand ein StraĂźen-Neon-Schild in Brooklyn Pate: “Apostolic Faith Mission” tauften die zwei Dänen Thorben Seierø Jensen und Sune Sølund kurzerhand in “Alcoholic Faith Mission” um, und fertig war der Bandname. Doch nicht nur das macht sie sympathisch, ihre Musik macht es ebenfalls. Mit “Let This Be The Last Night We Care” ist ihnen nur ein knappes Jahr nach ihrer letzten Veröffentlichung wieder ein schönes und abwechslungsreiches Folk-Pop-Album gelungen, das mal mit flirrenden Gitarren, mal mit subtiler Elektronika spielt, vor allem aber mit mitreiĂźende Melodien ĂĽberzeugen kann.

Two Door Cinema Club – “Tourist History”
VĂ–: 05.03.2010
Web: myspace
Label: Kitsuné
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Für Two Doors Cinema Club gilt ähnliches wie für die Good Shoes oben: Von denen wird man 2010 noch einiges hören, vor allem auf den Indie-Tanzflächen. Diese Tatsache verliert aber ein bisschen an Relevanz, weil einen das Gefühl beschleicht, das alles auch schon in den letzten Jahren auf den Indie-Tanzflächen gehört zu haben. Dennoch ein lockeres und Spaß machendes Debüt der drei jungen Herren aus Irland.

22.02.-28.02.
22.02.2010 von Redaktion
Beach House – “Teen Dream”
VĂ–: 26.02.2010
Web: myspace
Label: Sub Pop
Kaufen: 

“Teen Dream” ist das dritte Album von Victoria Legrand und Alex Scally, und es entfĂĽhrt uns wahrlich noch tiefer in das träumerische Universum von Beach House als seine beiden Vorgänger. Die Songs besitzen die Atmosphäre eines verschlafenen Sonntagmorgens, man wird von den ersten Sonnenstrahlen geweckt und lebt einfach in den Tag hinein. Vor allem Victorias geheimnisvoller Gesang und ihr manchmal leierndes Orgelspiel tragen dazu bei. Zauberhaft.
Das sagen die anderen: Pitchfork

Seabear – “We Built A Fire”
VĂ–: 26.02.2010
Web: myspace
Label: Morr Music
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Geträumt werden darf auch beim neuen Album der Isländer von Seabear um Sänger und Songschreiber Sindri Sigfússon. Der hatte Seabear 2004 als Soloprojekt gegründet, mittlerweile ist daraus eine achtköpfige, eingespielte Gruppe geworden. Ihr harmonischer Folkpop klingt meistens locker und leichtfüßig, dank Sindris einfühlsamen Gesang und nachdenklichen Texten aber zum Glück niemals oberflächlich.

Xiu Xiu – “Dear God, I Hate Myself”
VĂ–: 26.02.2010
Web: myspace
Label: Kill Rock Stars
Kaufen: 

Von Albträumen erzählt eher das neue Album von Xiu Xiu. Dass Jamie Stewart nicht gerade der Strahlemann der alternativen Musikszene ist, hat er in den letzten Jahren oft genug bewiesen. Nun also bereits Kapitel Nummer 7 im Seelenstriptease des Xiu Xiu-Masterminds, das bei allem Selbsthass vor allem wieder seine Genialität als Songschreiber offenbart. Keyboarderin Angela Seo ist außerdem maßgeblich am neuen Material beteiligt und mittlerweile zu einem festen Bandmitglied geworden.
Das sagen die anderen: The Quietus

LoneLady – “Nerve Up”
VĂ–: 26.02.2010
Web: myspace
Label: Warp
Kaufen: 

LoneLady heißt eigentlich Julie Campbell und kommt aus Manchester. Ihre Heimat bezieht sie bewusst in ihre Musik ein, nennt The Smiths und Joy Division ihre Einflüsse, aber auch die frühen R.E.M. Überhaupt scheint sie stark von den 80ern beeinflusst, was sich nicht nur in ihrer Musik, sondern auch in ihrem Look zeigt. Ihr Debüt hat LoneLady alleine in einem alten Fabrikgebäude in Manchester aufgenommen, Unterstützung bekam sie von Guy Fixen, der auch schon als Produzent für My Bloody Valentine oder Stereolab arbeitete.

Blood Red Shoes – “Fire Like This”
VĂ–: 26.02.2010
Web: myspace
Label: V2
Kaufen: 
Leicht haben es Laura-Mary Carte und Steven Ansell nach ihrem phänomenalen DebĂĽt nicht gerade: da muss man erst mal anknĂĽpfen können. Verständlich, dass sie auf ihrem zweiten Album ihrer Linie treu bleiben. Zumindest versuchen sie es, ganz so zĂĽnden wie “Box Of Secrets” wollen die Songs aber nicht. Was aber nicht heiĂźt, dass man sich zu “Fire Like This” nicht immer noch locker die FĂĽĂźe blutig tanzen kann.
Das sagen die anderen: Plattentests

15.02.-21.02.
15.02.2010 von Redaktion
Efterklang – “Magic Chairs”
VĂ–: 19.02.2010
Web: myspace
Label: 4AD
Kaufen: 


Piano, Streicher, Glockenspiel, Schlagzeug, Bläser: Die Liste der Instrumente auf “Magic Chairs”ist endlos. Nicht zu vergessen die Handclaps, die auch schon mal den Rhythmus vorgeben. Und applaudieren möchte man auch als Hörer: Hier wird mit soviel Liebe zum Detail und mit soviel GespĂĽr fĂĽr den richtigen Augenblick musiziert, dass es einfach sehr viel Freude macht. “Magic Chairs” ist das dritte Album von Efterklang und ihr erstes beim britischen Qualitätslabel 4AD.Â
Das sagen die anderen: Plattentests

Shearwater – “The Golden Archipelago”
VĂ–: 19.02.2010
Web: myspace
Label: Matador
Kaufen: 


Applaudieren möchte man auch Shearwater fĂĽr ihr drittes Album, das nach “Palo Anto” und “Rook” die Album-Trilogie ĂĽber das Verhältnis von Mensch und Natur komplettiert. Auf “The Golden Archipelago” geht es um die Isolation des Insellebens, und so wirkt auch das ganze Album wie eine Auseinandersetzung mit den mal ruhigen, mal stĂĽrmischen Gezeiten. Lediglich das Abdriften in etwas zu orchestralen Rock schmälert den Gesamteindruck eines imponierenden Albums der Band um Jonathan Meiburg (ehemals Keyboarder bei Okkervil River), dessen Gesang wahrscheinlich die Geister scheiden wird.
Das sagen die anderen: Skinny

We vs. Death – “A Black House, A Coloured Home”
VĂ–: 19.02.2010
Web: myspace
Label: Sinnbus
Kaufen: 
Dicht und elegisch klingt das zweite Album der Post-Rocker von We vs. Death. Die Band aus Utrecht spielt vorrangig instrumental, auf ihrem neuen Werk meldet sich aber immer mal wieder eine zurückhaltende Stimme zu Wort. Der mal träumerische, mal düstere Klang wird untermalt von einer Trompete, die den ohnehin schon anmutigen Songs noch mehr Glanz verleiht.

La Stampa – “Pictures Never Stop”
VĂ–: 19.02.2010
Web: myspace
Label: Staatsakt
Kaufen: 

La Stampa kommen zu Teilen aus Berlin und Hamburg und beschreiben ihre Musik selber als “Third Order Postpostpoppunk”. Gut beschrieben: Der Sound hat Schmiss und schubst einen mit zwinkerndem Auge auf die Tanzfläche. Dazu wird mal auf englisch, mal auf deutsch gesungen, aber auf jeden Fall in ironisch-kratzbĂĽrstiger Art und Weise. Produziert hat das ganze Thies Mynther (Stella, Phantom/Ghost).Â

Enno Bunger – “Ein Bisschen Mehr Herz”
VĂ–: 19.02.2010
Web: myspace
Label: PIAS
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Ursprünglich als Soloprojekt gestartet, ist aus Enno Bunger mittlerweile ein Trio geworden. Im Zentrum der Band aus Leer stehen die Pianokompositionen von Sänger und Songschreiber Enno Bunger, die dank Nils Dietrich am Schlagzeug und Bernd Frikke am Bass zu melodiösen Indie-Pop-Perlen wachsen. Produzent ihres Debüts war Oliver Zülch (Notwist, Slut).
08.02.-14.02.
08.02.2010 von Redaktion
Fehlfarben – “GlĂĽcksmaschinen”
VĂ–: 12.02.2010
Web: myspace
Label: Tapete
Kaufen: 


Peter Hein ist immer noch ganz schön stinkig. Das Unbequeme liegt dem Fehlfarben-Sänger, und es gibt ja auch genug, worĂĽber man sich heute aufregen kann. Viele “Experten” sehen in “GlĂĽcksmaschinen” das zweitbeste Album der Fehlfarben, fest steht: 30 Jahre nach ihrem legendären DebĂĽt “Monarchie und Alltag” klingen die DĂĽsseldorfer alles andere als altklug oder abgeklärt; dafĂĽr sind die Bassläufe zu zackig und ist Hein zu motzig. Produziert wurde ĂĽbrigens von Moses Schneider (Tocotronic, Turbostaat, Beatsteaks).

Field Music – “Field Music (Measures)”
VĂ–: 12.02.2010
Web: myspace
Label: Memphis Industries
Kaufen: 

Ganz schön beschäftigte Herren, die BrĂĽder David und Peter Brewis von Field Music. Beide sind in Band(projekte) wie School of Language, The Week That Was oder den Futureheads involviert, aber finden immer noch Zeit um mal eben so ein Superalbum wie “Measures” aufzunehmen. Nicht weniger als 20 Songs finden sich auf dem Doppelalbum, die sich irgendwie nicht zwischen 60ies Pop, Krautrock und Postpunk entscheiden können. Und das ist verdammt gut so.

The Unwinding Hours – “The Unwinding Hours”
VĂ–: 12.02.2010
Web: myspace
Label: Chemikal Underground
Kaufen: 
Irgendwie geht es dann doch weiter, zum Glück: Die Jungs von Aereogramme sind zurück. Nicht vollzählig und unter selbigen Namen, aber immerhin in Form der ehemaligen Bandmitglieder Craig B/Iain Cook und als The Unwinding Hours. Musikalisch lässt sich die Herkunft des Duos nicht verleugnen, denn The Unwinding Hours knüpft beinahe nahtlos an das Werk der Aereogramme an. Das wird hoffentlich viele alte Fans erfreuen und neue Fans begeistern.

The Soul Jazz Orchestra – “Rising Sun”
VĂ–: 12.02.2010
Web: myspace
Label: Strut
Kaufen: 
Der Name verrät ja schon einiges ĂĽber die Musik vom Souljazz Orchestra. Neben Soul und Jazz sind es aber vor allem Funk und Afrobeat-EinflĂĽsse, die den Sound des Musikerkollektivs aus Kanada bestimmen. Mit “The Rising Sun” veröffentlichen sie ihr erstes vollakustisches Afrojazz-Album, das vor allem durch die vielseitigen Bläser (Saxophon, Trompete und Flöte) abwechslungsreich und dynamisch klingt. Da geht in der Tat die Sonne auf!

Kasper Bjorke – “Standing On The Top Of Utopia”
VĂ–: 12.02.2010
Web: myspace
Label: hfn music
Kaufen: 

“Young Again”, die erste Singleauskopplung aus Kaspers zweiten Album, klingt einigen von uns schon seit Wochen in den Ohren. Der Song ist allerdings nicht unbedingt stellvertretend fĂĽr “Standing On Top Of Utopia” anzusehen, dafĂĽr ist dem dänischen ElektrotĂĽftler ein zu abwechslungsreiches Album gelungen. Neben Jacob Bellens in “Young Again” singen ebenfalls Louise Foo von Giana Factory and Tomas Höffding (WhoMadeWho) auf dem Album.

01.02.-07.02.
01.02.2010 von Redaktion
Auch auf die Gefahr hin dass wir uns wiederholen: Dieses Jahr fängt plattenmäßig super an!!
Pantha du Prince – “Black Noise”
VĂ–: 05.02.2010
Web: myspace
Label: Rough Trade
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Er ist der Impressionist in der elektronischen Musik: Hendrik Weber aka Pantha du Prince. Nicht erst mit seinem neuen Album wird seine Musik gerne mit der melancholischen und träumerischen Stimmung dieser Kunstepoche verglichen. Das Cover seines dritten Albums “Black Noise” verweist aber auch noch auf etwas anderes: es wurde in einem Haus in den Schweizer Bergen aufgenommen, mit der UnterstĂĽtzung von Animal Collectives Panda Bear und Tylor Pope von !!!.

The Album Leaf – “A Chorus Of Storytellers”
VĂ–: 05.02.2010
Web: myspace
Label: Sub Pop
Kaufen: 


Der Name passt: FĂĽr sein neues Album hat Jimmy LaValle nicht wie sonst alle Songs alleine eingespielt; erstmalig war ihm eine ganze Band beim Komponieren und Einspielen behilflich. Aufgenommen wurde wie bereits beim Vorgänger “Into The Blue Again” wieder auf Island, und das hört man: “A Chorus of Storytellers” knĂĽpft beinahe nahtlos an die sphärischen Klänge seines tollen Vorgängers an.
Das sagen die anderen: BBC

Yeasayer – “Odd Blood”
VĂ–: 05.02.2010
Web: myspace
Label: Secretly Canadian
Kaufen: 


Zum neuen Werk von Yeasayer drängt sich im ersten Moment folgendes Adjektiv ins Bewusstsein: fett, und zwar in Form fetter Beats und fetter Produktion nämlich. “Odd Blood” klingt deutlich druckvoller und selbstbewusster als noch sein Vorgänger, spart aber nicht an der Weirdness. Dennoch, der Folk-Einfluss musste Platz machen fĂĽr mehr Elektronik und Dance, und manchmal fragt man sich, ob Yeasayer jetzt ein bisschen zu dick auftragen…

Gil Scott Heron – “I´m New Here”
VĂ–: 05.02.2010
Web: myspace
Label: XL Recordings
Kaufen: 


Gil Scott-Heron ist ein Meister der Ironie. Oder wie soll man sonst den Titel seines neuen Albums lesen? Nach 16 Jahren veröffentlicht die Kultfigur des Rap ein neues Album. Die Zeit ist für ihn aber keineswegs stehengeblieben, im Gegenteil: der dublastige und reduzierte Sound klingt sehr auf der Höhe der Zeit. Gils bluesige Stimme und verleiht dem Ganzen eine gehörige Portion Tiefgang, ganz zu schweigen von seinen Texten. Ein beeindruckendes Comeback!

Black Box Revelation – “Silver Threats”
VĂ–: 05.02.2010
Web: myspace
Label: T for Tunes
Kaufen: 

Zum Schluss noch eine Portion Rock´n Roll: Jan und Dries aus Brüssel lassen es auf ihrem zweiten Album ziemlich krachen. Aufgenommen in den legendären Konk-Studios in London, ist den beiden ein leidenschaftliches und energiegeladenes Album gelungen, das irgendwie reifer als sein Vorgänger klingt, aber alles andere als abgeklärt. Bei dem Blues-Rock dieser beiden Jungspunde können sich manch alte Hasen eine Scheibe abschneiden.

25.01.-31.01.
25.01.2010 von Redaktion
Jede Menge guter Alben kommen dieser Tage raus, da fällt es fast schwer, nur fünf rauszupicken. Wir haben es trotzdem versucht:
Four Tet – “There Is Love In You”
VĂ–: 29.01.2010
Web: myspace
Label: Domino
Kaufen: 

Nach vier Jahren ist Kieran Hebden mit einem neuen Album zurĂĽck. Untätig war er dabei in den letzten Jahren keineswegs: Nach den Kollaborationen mit Burial und Jazz-Legende Steve Reid hat er sich wieder alleine hinter seinem PC geklemmt – und wunderbares geschaffen. Die Tracks sind mal verspielt oder verträumt, lassen aber bei aller Liebe zu Samples und Loops nicht die Melodien auĂźen vor. FĂĽr Ambient-Elektro Liebhaber eigentlich ein Muss.

Local Natives – “Gorilla Manor”
VĂ–: 22.01.2010
Web: myspace
Label: Infectious/Pias
Kaufen: 


Ein beeindruckendes DebĂĽt legen die fĂĽnf Jungs von den Locale Natives aus Los Angeles vor. Dynamische und rhythmische Songs, die aber zugleich auch sehr orchestral gestaltet sind – kein Wunder, dass die Band mit den Talking Heads und Folkbands der 70er in Verbindung gebracht wird. Dazu trägt auch der Gesang bei, der in guter West-Coast Manier auch schon mal mehrstimmig sein darf – gesungen oder geschrien. Sehr abwechslungsreich!

Gigi – “Maintenant”
VĂ–: 29.01.2010
Web: myspace
Label: Tomlab
Kaufen: 

Gigi ist das Bandprojekt von No Kids- Songwriter Nick Krgovich und Produzent Colin Stewart, der u.a. schon mit Black Mountain gearbeitet hat. Für Gigi haben sich die beiden von der Musik der 60 inspirieren lassen und dennoch ein sehr eigenständiges und zeitgemäßes Album aufgenommen. Dazu beigetragen haben u.a. auch Owen Pallett, Mirah und Zac Pennington von den Parenthetical Girls.

Jaga Jazzist – “One Arm Bandit”
VĂ–: 29.01.2010
Web: myspace Homepage
Label: Ninja Tune
Kaufen: 

“Wagner meets Fela Kuti!” soll Lars Horntveth, Kopf der norwegischen Experimental-Prog-Rock-Jazzcombo Jaga Jazzist das neue Album beschrieben haben. Wir ergänzen: Wagner meets Fela Kuti meets Zappa meets… die Liste der EinflĂĽsse ist lang. Nicht unerheblich auch der Sound der Spielzeugautomaten, denn der stand nicht nur fĂĽr den Titel Pate!

Magnetic Fields – “Realism”
VĂ–: 29.01.2010
Web: myspace
Label: Nonesuch
Kaufen: 
Die optische Ă„hnlichkeit zum Vorgänger “Distortion” von vor 2 Jahren ist kein Zufall: Magnetic Fields-Mastermind Stephin Merritt will die beiden Alben als Paar verstanden wissen. UrsprĂĽnglich hätte er sie gerne “Wahrheit” und “LĂĽge” getauft, konnte sich aber nicht entscheiden, welches Album welchen Namen bekommen sollte. Nun also “Realism”, das im Gegensatz zum Industrial-Pop von “Distortion” mehr Folk-Elemente enthält. Aber auch nur ansatzweise, denn länger als drei Minuten kann Merritt nach eigenen Angaben keiner akustischen Gitarre lauschen…
18.01.-24.01.
18.01.2010 von Redaktion
Diese Woche hat es in sich, das Jahr kommt so langsam in Fahrt!
Tindersticks – “Falling Down A Mountain”
VĂ–: 22.01.2010
Web: myspace Homepage
Label: 4AD
Kaufen: 

Erst hörte man jahrelang nichts von den Tindersticks, nun liefern sie innerhalb von zwei Jahren das zweite Album ab. Die Zusammenarbeit am letzten Album “Hungry Saw” und die groĂźe positive Resonanz gab der Band den entscheidenden Impuls und den nötigen Drive. Das hört man auf “Falling Down A Mountain”, auf dem neben der Urbesetzung Staples, Fraser & Boulter zwei neue Bandmitglieder und Gastsängerin Margaret O´Hara mitgewirkt haben. Passend dazu das wunderschöne Artwork: Die Tindersticks glĂĽhen wieder…
Das sagen die anderen: BBC

Fanfarlo – “Reservoir”
VĂ–: 22.01.2010
Web: myspace
Label: Warner
Kaufen: 


So richtig neu ist das DebĂĽt der fĂĽnf jungen Herrschaften aus London nicht mehr: letztes Jahr konnte man sich das komplette Album bereits fĂĽr einen Dollar auf ihrer Homepage runter laden. Nun wird es offiziell in Deutschland veröffentlicht und somit hoffentlich breiter wahrgenommen. Denn auch wenn ihr Folk-Pop mit der orchestralen Stimmung sehr an Arcade Fire und zeitweise an Beirut erinnert, mag man ihm die Eigenständigkeit nicht absprechen!Â

Scout Niblett – “The Calcination Of Scout Niblett”
VĂ–: 22.01.2010
Web: myspace
Label: Drag City
Kaufen: 

“Never change a winning team”: Auch fĂĽr ihr neuestes Werk hat sich Scout Niblett wieder mit Produzent Steve Albini zusammen getan. Wie schon beim Vorgänger “This Fool Can Die Now” wird Scouts eigenwillig-kauziger Gesang begleitet von Gitarren, die mal bluesig-verzerrt krachen oder nur zart gezupft “da sind”: alles zu seiner Zeit, alles reduziert auf´s Maximum. Songwriter-Kultur at it´s best!

Jookabox – “Dead Zone Boys”
VĂ–: 22.01.2010
Web: myspace
Label: Asthmatic Kitty Records
Kaufen: 
Jookabox ist das Projekt von David “Moose” Adamson, ehemals “Grampall Jookabox”. Das Grampall hat er fĂĽr das dritte Album aus dem Namen gestrichen, dafĂĽr aber noch mal eine Schippe Abgedrehtheit und Energie draufgelegt. Behilflich ist ihm dabei die Psychedelic-Pop Band Everthus the Deadbeats, mit denen zusammen er das Erbe der frĂĽhen Ween und der frĂĽhen Black Sabbath antreten möchte. Was bei dem bisher Gehörten durchaus möglich erscheint.

Final Fantasy – “Heartland”
VĂ–: 22.01.2010
Web: myspace
Label: Domino
Kaufen: 

Final Fantasy ist tot, es lebe Owen Pallett! “Heartland” wird wohl die letzte Veröffentlichung unter seinem Pseudonym sein, demnächst will Owen sich schlicht und einfach nur noch Owen Pallett nennen. Auch gut, Hauptsache ist was dahinter steckt, und das ist bei Herrn Pallett bekanntlich ziemlich viel. “Heartland”, sein drittes offizielles Album, lässt nach dem ersten Höreindruck mehr elektronische TĂĽfteleien einflieĂźen und spart dennoch nicht an der orchestralen Ausstattung: unter anderem hat Owen das tschechische Symphony-Orchester fĂĽr die Aufnahmen gewinnen können. Â
Das sagen die anderen: Pitchfork

11.01.-17.-01.
11.01.2010 von Redaktion
Wir starten in die neue Woche mit viel Rock. Aber auch Hip Hop und Soul sind dabei und: New Orders jĂĽngste Erben?
Motorpsycho- “Heavy Metal Fruit”
VĂ–: 15.01.2010
Web: www.myspace.com/motorpsychopage
Label: Stickman Records
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Eine unheimliche FĂĽlle an Alben haben die Norweger von Motorpsycho schon rausgebracht, ihr letztes, ‘Child Of The Future’ erschien erst Mitte des letzten Jahres. Nun liegt bereits der Nachfolger mit dem hĂĽbschen Namen ‘Heavy Metal Fruit’ vor und schlieĂźt musikalisch an seinen Vorgänger an: intuitiver Jam-Rock, der aber die Begriffe ‘heavy’ und ‘metal’ nicht umsonst im Titel trägt und zum Teil ordentlich nach vorne geht.

Blockhead – “Music Scene”
VĂ–: 15.01.2010
Web: www.myspace.com/theblockishot
Label: Ninja Tune
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Hinter dem Pseudonym ‘Blockhead’ steckt der New Yorker Hip Hop Produzent Anthony Simon. ‘The Music Scene’ ist sein drittes Album und kreuzt wieder instrumentalen Hip-Hop mit allen möglichen Genres wie z.B. Soul, Jazz oder Elektro. Das Ergebnis hat Atmosphäre und sprĂĽht vor Ideen. FĂĽr Fans von DJ Shadow ist Blockhead vielleicht schon längst ein Begriff, wenn nicht, wird es höchste Zeit!

Keb Darge & Paul Weller present – “Lost & Found – Real R’n'B and Soul”
VĂ–: 15.01.2010
Web: www.myspace.com/kebdarge
Label: BBE
Kaufen: 

Nach der ersten ‘Lost and Found’ Ausgabe von Funk- und Soul DJ-Legende Keb Darge mit Hip-Hop Produzenten Cut Chemist folgt nun die zweite Ausgabe in Kooperation mit Paul Weller. Keb Darge und Paul Weller präsentieren verloren geglaubte Soul und R’n'B Hits aus den 50er und 60er Jahren. Ja wenn nicht sie, wer dann? Eine Compilation, die mit viel Wissen und Leidenschaft zusammengestellt wurde und einem warm ums Herz werden lässt!

The Bear Quartet – “89″
VĂ–: 15.01.2010
Web: www.myspace.com/thebearquartet
Label: Adrian Recordings
Kaufen: 

Auf mindestens so viele Releases wie die oben genannten Motorpsycho kommen die schwedischen Nachbarn von The Bear Quartet. Immerhin rocken die schon seit 18 Jahren, wenn auch nicht ganz so breitwandig wie die Herren von Motorpsycho. DafĂĽr wird mehr mit Synthies oder Beats ausprobiert, was das Hören des ansonsten eher dĂĽsteren Albums ‘89′ ziemlich abwechslungsreich macht.

Delphic – “Acolyte”
VĂ–: 12.01.2010
Web: www.myspace.com/delphic
Label: Kitsuné
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Das neue Signing von KitsunĂ© sorgt schon seit einiger Zeit fĂĽr Rauschen im Walde. Zwischen ‘das nächste groĂźe Ding’ und ‘ĂĽberbewertet’ ist mal wieder alles dabei, wir sagen: lasst die Jungs von Delphic aus Manchester doch erst einmal ihr erstes Album veröffentlichen. Die heimatliche Nähe zu New Order ist hier auch musikalisch nahezu greifbar, und Bloc Party, deren Support Delphic im letzten Jahr waren, sind auch nicht weit.
04.01.-10.01.
05.01.2010 von Redaktion
Das Jahr ist erst ein paar Tage alt, aber ein paar musikalischen Perlen gibt es schon zu entdecken!
Lawrence Arabia- “Chant Darling”
VĂ–: 08.01.2010
Web: www.myspace.com/lawrencearabia
Label: Bella Union
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Lawrence Arabia ist das Projekt des Neuseeländers James Milne, ehemals Mitglied bei The Ruby Suns und befreundet mit Okkervil River. Rätselhaft, wie er auf den Namen seines Projekts gekommen ist, denn auf “Chant Darling” erinnert so gar nichts an karge WĂĽstenlandschaft oder kriegerische Auseinandersetzungen. Stattdessen trifft man auf sĂĽĂźe Melodien und ĂĽppige Instrumentierung, beeinflusst von 60-Folk und klassischem Singer/Songwriter. Das Jahr fängt gut an fĂĽr Folkpop-Fans.

Laura Veirs – “July Flame”
VĂ–: 08.01.2010
Web: www.myspace.com/lauraveirs
Label: Bella Union
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Folkpop, die 2.: Laura Veirs aus Portland/Oregon veröffentlicht ihre siebentes Soloalbum, bei dem u.a. Jim James von The Morning Jacket zeitweise mit im Studio war. Lauras warme und ruhige Stimme erzeugen eine Nähe, der man sich schlecht entziehen kann und auch irgendwie gar nicht möchte. Glücklicherweise klingen ihre Songs dabei nicht kitschig oder einlullend, sondern einfach nur angenehm warm und nachdenklich. Ein schönes Album, nicht nur für kalte Wintertage.

Adam Green – “Minor Love”
VĂ–: 08.01.2010
Web: www.myspace.com/adam green1
Label: Rough Trade Records
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Eine schwierige Zeit liegt hinter Adam Green, die nach eigenen Angaben wohl schwierigste seines Lebens. Neben seiner Musik, die irgendwie in der Sackgasse zu stecken schien, kam auch noch privates UnglĂĽck hinzu, sprich das Beziehungs-Aus. Dementsprechend nennt Adam Green sein fĂĽnftes Studioalbum auch ein “Scheidungsalbum” – und klingt nachdenklich wie noch nie. Kein SpaĂź-Album also diesmal, aber das will auch erstmal niemand mehr von ihm hören, oder?

Moebius- “Tonspuren”
VĂ–: 08.01.2010
Web: www.dietermoebius.de
Label: Bureau B
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Ein neues Album, welches eigentlich kein neues ist: Dieter Moebius war Mitglied der Ambient/Elektro/Krautrock Kultband Cluster, die sich zeitweise in den 80ern und 90ern auflöste, aber auch wieder zusammenfand. Neben diesen Hin und Her haben Moebius wie auch sein Kollege Roedelius unentwegt solo getĂĽftelt, oder sind Kollaborationen mit z.B. Brian Eno eingegangen. Mit “Tonspuren” wird dieser Tage das erste Soloalbum von Dieter Moebius von 1983 in Deutschland neu veröffentlicht.

Lindstrom & Christabelle- “Real Life Is No Cool”
VĂ–: 08.01.2010
Web: myspace.com/ /feedelity
Label: Smalltown Supersound
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Zum Schluss noch ein bisschen Disco: Der norwegische Elektroproduzent Hans-Peter Lindstrom veröffentlicht mit der Sängerin Christabelle ein Album, das wunderbar fĂĽr den gepflegten Dancefloor geeignet ist – sowohl zum Warmtanzen als auch zum Abgehen. Klingt nicht unbedingt neu, aber dennoch unheimlich charmant, funky – und ĂĽberhaupt nicht kitschig.
Das sagen die anderen: Pitchfork









