Die ByteFM Charts KW 21

20.05.2013 von  

Die am meisten gespielten Platten bei ByteFM in den vergangenen zwei Wochen. Bibio rĂŒckt von Platz Drei direkt an die Spitze mit seinem neuen Album „Silver Wilkinson“. Ghostpoet und „Some Say I So I Say Light“ muss also Platz machen und verweilt in dieser Woche auf dem zweiten Rang. Und auch Junip rutschen eine Position nach unten. Ihr zweites und selbstbetiteltes Album belegt damit den dritten Platz der ByteFM Charts.

Die Albumcharts (Platzierungen der Vorwoche)

1. Bibio – Silver Wilkinson (3)
2. Ghostpoet – Some Say I So I Say Light (1)
3. Junip – Junip (2)
4. The Child Of Lov – The Child Of Lov (neu)
5. Charles Bradley – Victim Of Love (6)
6. Deerhunter – Monomania (8)
7. James Blake – Overgrown (4)
8. Dean Blunt – The Redeemer (neu)
9. Wampire – Curiosity (neu)
10. Chuckamuck – Jiles (10)
11. The Knife – Shaking The Habitual (5)
12. Primal Scream – More Light (13)
13. Vampire Weekend – Modern Vampires Of The City (neu)
14. DJ Koze – Amygdala (14)
15. Kurt Vile – Wakin On A Pretty Daze (7)

Die Trackcharts (Platzierungen der Vorwoche)

1. Ghostpoet – Plastic Bag Brain (1)
2. Bibio – Raincoat (5)
3. Chuckamuck – Geistergirl (7)
4. Charles Bradley – Hurricane (6)
5. Junip – Your Life Your Call (2)
6. Deerhunter – The Missing (13)
7. The Child Of Lov – Give Me (8)
8. James Blake – Take A Fall For Me (Feat. RZA) (3)
9. Dirty Projectors – The Socialites (Joe Goddard Remix) (4)
10. Wampire – The Hearse (neu)
11. Dean Blunt – The Redeemer (neu)
12. Grizzly Bear – Sleeping Ute (Nicolas Jaar Remix) (neu)
13. AlunaGeorge – Your Drums, Your Love (14)
14. Emika – Searching (10)
15. Mick Harvey – Wild Hearts (9)

Die ByteFM Albumcharts könnt Ihr natĂŒrlich auch wieder beim Musikstreamingdienst WiMP nachhören, und zwar in voller LĂ€nge. DarĂŒber hinaus natĂŒrlich auch noch viel mehr, aus dem gesamten Angebot auf WiMP.

Neue Platten: Mount Kimbie – „Cold Spring Fault Less Youth“

Mount Kimbie - Cold Spring Fault Less Youth (Warp)Mount Kimbie – „Cold Spring Fault Less Youth“ (Warp)

9,0

Mount Kimbie – so könnte gut und gern eine farbenfrohe Welt mit nur bedingt fiesen Gegnern in Super Mario heißen. Die Musik von Dom Maker und Kai Campos weist zwar wenige Parallelen zu den Midi-KlĂ€ngen des Spieles auf, hat aber einen Ă€hnlich hohen Sympathiefaktor wie der italienische Klempner. Dennoch rĂŒhrt der Name ihrer Band woandersher. Zu diesem wurden die beiden Briten durch ein Lied von Nick Drake („Kimbie“) und ein Album der Microphones („Mount Eerie“) inspiriert. Von Musikern also, die mit klassischem beziehungsweise Lo-Fi-Folk verbunden werden.

Diese EinflĂŒsse finden sich strukturell auch in den Songs von Mount Kimbie wieder. Die Band wurde das ein oder andere Mal, wie auch ihr guter Freund James Blake, mit dem Label Post-Dubstep besehen. Der Begriff ist nicht genau definiert. Man könnte sagen, dass Post-Dubstep Elemente vom namengebenden Genre aufnimmt, beispielsweise Broken Beats und rhythmisch zerfaserte BĂ€sse, aber dabei nicht nach Dance Music klingt.

Die Songs auf „Cold Spring Fault Less Youth“ passen gut in dieses Schema. Auf einer TanzflĂ€che kann man sie sich schwer vorstellen, dafĂŒr umso besser als Untermalung in ruhigen RĂ€umen, seien sie privat oder öffentlich. Das Album besitzt viele helle KlĂ€nge, wenig AbgrĂŒndiges. Hier und da klingt eine Spur mal nach Field Recordings aus einer leeren Fabrik („Sullen Ground“), doch dann tönt im nĂ€chsten Moment eine offene Synthie-Melodie auf, die die Aufmerksamkeit an sich reißt („Slow“). Warmes Gepluckere hört man auf vielen der Tracks, besonders angenehm klingt das bei „Home Recording“, dem ersten StĂŒck, oder bei „So Many Times, So Many Ways“, auf dessen Bass-Spur Indie-Rock-Bands von London bis Los Angeles neidisch sein werden.

Das hat schon Pop-QualitĂ€ten, mehr als Mount Kimbies DebĂŒt „Crooks & Lovers“. Zwar sind die Strukturen der StĂŒcke auf „Cold Spring Fault Less Youth“ komplex, doch sie wirken nie zerfasert. Es gibt irritierende Momente („Lie Near“), aber keine großflĂ€chige Verwirrung. Und: Stimmen nehmen eine bestimmende Rolle auf dem Album ein. Sogar die lakonischen Rap-Parts von Jungspund King Krule, die er fĂŒr „You Took Your Time“ und „Meter, Pale, Tone“ aufgenommen hat, gehen teilweise in Gesang ĂŒber. Die zwei Songs stechen dank dem Gastbeitrag besonders hervor und geben dem Album ein paar Ecken mehr.

Mount Kimbie meinen in Interviews zwar, dass sie keinen bestimmten Sound im Sinn haben, wenn sie gemeinsam an Tracks basteln, doch es ist schwer zu leugnen, dass ihr zweites Album ganz wunderbar an die Machart von „Crooks & Lovers“ anknĂŒpft. Auf „Cold Spring Fault Less Youth“ verbinden Dom Maker und Kai Campos elektronische Musik Ă€ußerst geschickt mit Popstrukturen und schaffen damit vielschichtige, aber eingĂ€ngige Songs mit hoher Halbwertszeit.

Label: Warp | Kaufen

Tickets fĂŒr Swans

20.05.2013 von  

ByteFM prĂ€sentiert Swans. Die legendĂ€ren LĂ€rmrocker um Michael Gira haben sich 2010 nach 14-jĂ€hriger Pause gewohnt lautstark zurĂŒckgemeldet. Ende Mai kommt die Band fĂŒr fĂŒnf ihrer „seelisch beflĂŒgelnden und körperlich zerstörenden“ Konzerte nach Deutschland und wir verlosen exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins „Freunde von ByteFM“ 1×2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 23.05. eine Mail mit dem Betreff „Swans“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.
Ihr seid noch kein Mitglied in unserem Förderverein? Hier erfahrt Ihr, wie Ihr ByteFM unterstĂŒtzen und die Vorteile einer Mitgliedschaft genießen könnt.

23.05.2013 Schorndorf – Manufaktur
27.05.2013 Frankfurt – Mousonturm
28.05.2013 Berlin – VolksbĂŒhne
29.05.2013 Dresden – Beatpol
30.05.2013 MĂŒnchen – Feierwerk

Scout Niblett – „It’s Up To Emma“

20.05.2013 von  

Scout Niblett - It's Up To EmmaVÖ: 24. Mai 2013
Web: scoutniblett.com
Label: Drag City

Wenn eine KĂŒnstlerin ihr neues Album mit den Zeilen „I think I‘m gonna buy me a gun, a nice little silver one / And in a crowd someday, you won‘t see it comin‘ anyway“ beginnt, kann man davon ausgehen, dass man es mit einer Platte der ernsteren Sorte zu tun haben wird. Doch mit genau diesen Worten verliert Scout Niblett sich in „Gun“ in von Eifersucht motivierten MordplĂ€nen an einem verflossenen Liebhaber. Ohne Umschweife ist damit das Thema von „It‘s Up To Emma“ klar: Das Album ist eine Auseinandersetzung mit allen Aspekten der gescheiterten Liebe.

Emma „Scout“ Nibletts Vorliebe fĂŒr minimalistische Arrangements wirkt dabei auf „It‘s Up To Emma“ noch songdienlicher als zuvor: Selten werden die Titel von mehr als einer dreckig angezerrten Gitarre und Drums begleitet; von Zeit zu Zeit mischen sich brĂŒchige Streicher in die Arrangements. Diese Reduktion lĂ€sst Nibletts starke Stimme uneingeschrĂ€nkt im Vordergrund stehen und schafft so Raum fĂŒr ihren facettenreichen Gesang, der in kĂŒrzester Zeit vom leisem Flehen in energisches Schreien ĂŒbergehen kann. Ihre Texte wirken wie ein Nachruf auf – mal vor lĂ€ngerer Zeit, mal gerade erst – beendete Beziehungen, in den sich alle dazugehörigen GefĂŒhle mischen.

Das Hin- und Hergeworfensein zwischen Emotionen wie Wut und Trotz, Eifersucht, Sehnsucht, Hoffnung und schließlich auch Akzeptanz ist der zentrale Topos des Albums. Selbst ein zerbrechliches Cover des TLC-Klassikers „No Scrubs“, das Niblett im Duett mit Emil Amos eingesungen hat, fĂŒgt sich in seinem Wunsch nach Alleinsein und mit seinem lakonischen Gesang nahtlos ins Narrativ der Platte ein. Die Songs sind subjektiv, fast schon egozentrisch: Die Darstellung von Situationen nimmt ausschließlich die Ich-Position ein; aus dieser Perspektive werden Geschehnisse und GefĂŒhle in den Songs geschildert. Das, und vor allem der Inhalt der Songs, macht „It’s Up To Emma“ sehr persönlich. Die Texte lassen spĂŒren, dass es sich hĂ€ufig um die Verarbeitung tatsĂ€chlicher Erlebnisse handelt, die hier Inspiration war.

In vielerlei Hinsicht ist „It’s Up To Emma“ ein nacktes, sehr intimes Album. Dass Emma Niblett ihren bĂŒrgerlichen Vornamen in den Titel nimmt, ist ein erstes Anzeichen dafĂŒr: Hier gibt es keine KĂŒnstlerpersönlichkeit, keine Fassade, um sich dahinter zu verstecken. Das Gleiche gilt fĂŒr die brĂŒchigen Arrangements und aufrichtigen Texte, die ihre Wirkung von der Mischung aus Identifikationspotential und beobachtender Faszination ziehen. Dass sie in Handschrift im Booklet notiert sind, unterstreicht nur noch mehr, was fĂŒr einen tiefen Einblick man in die Persönlichkeit Nibletts zu haben scheint. Diese nahezu uneingeschrĂ€nkte Offenheit und die ehrliche Darbietung verleihen „It’s Up To Emma“ seine IntensitĂ€t.

Das ByteFM Album der Woche.

In den ByteFM-Magazin-Sendungen spielen wir tĂ€glich Musik aus unserem Album der Woche. Die ausfĂŒhrliche Hörprobe folgt am Freitag ab 13 Uhr in Neuland.

Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff „Scout Niblett“ und seiner/ihrer vollstĂ€ndigen Postanschrift an radio@byte.fm.

Label: Drag City | Kaufen

Tickets fĂŒr Francis International Airport

18.05.2013 von  

Vor kurzem veröffentlichte die österreichische Band Francis International Airport ihr zweites Album „In The Woods“ – ein atmosphĂ€risch dichtes Indiepop-Album mit vertrĂ€umten Texten, das man wohl eher aus Brooklyn als aus einer niederösterreichischen Dorfgemeinde vermuten wĂŒrde.

ByteFM prĂ€sentiert die Tour von Francis International und verlost fĂŒr jedes Konzert 2×2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 21.05. eine Mail mit dem Betreff „Francis“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.

22.05.2013 Leipzig – Werk 2
23.05.2013 Berlin – Haus Ungarn
24.05.2013 Hamburg – Uebel & GefĂ€hrlich

Chuckamuck Live bei ByteFM

17.05.2013 von  

Die Jungs von Chuckamuck hatten noch keinen Schulabschluss in der Tasche, als sie das erste Mal auf Tour gingen. Und auch jetzt, nur zwei Jahre nach dem DebĂŒt „Wild For Adventure“, scheint die Band ihren Speicher voller Jugendlichkeit eher aufgefĂŒllt als verbraucht zu haben. Rastlosen Rock‘n'Roll und schludrigen Charme haben sie gut drauf.

Das stellten sie auch bei ihrer ByteFM Session unter Beweis. Soviel positives Durcheinander wie Chuckamuck hat uns bisher kaum eine Band im Studio bereitet. Es wurde geklatscht, gerasselt, geschrien. WĂŒrde in dieser Welt alles richtig laufen, wĂ€re die Band nach ihrem Intermezzo bei ByteFM sicher von einer Traube wilder Fans empfangen worden. Doch hört selbst: Die Berliner haben fĂŒr uns „Hitchhike“ und „Der Laden an der Ecke“ von ihrem zweiten Album „Jiles“ eingespielt.


Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Chuckamuck – Hitchhike (Live bei ByteFM)


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Chuckamuck – Der Laden An Der Ecke (Live bei ByteFM)

LĂ€rm der Woche: Musikvideo aus dem Weltraum und Ehrendoktortitel

17.05.2013 von  

Foto: Diviam HoffmannFoto: Diviam Hoffmann

Der LĂ€rm der Woche – das Wichtigste in Sachen Musik und Pop-Kultur – zusammengestellt von Oliver Stangl. Zu hören jede Woche bei den Kollegen von DRadio Wissen, und bei uns jeden Freitag im ByteFM Magazin am Morgen und jeden Samstagnachmittag im WochenrĂŒckblick.

Heute im LĂ€rm der Woche: Das erste Musikvideo aus dem Weltraum, Ehrendoktortitel fĂŒr Musiklegenden und Neuerscheinungen von Raekwon, Sharon Jones und The Child of Lov. Dazu haben die Dirty Projectors eine Vinyl-Single ihres Songs „The Socialites“ mit Remixen von Aluna George, FaltyDL und Joe Goddard veröffentlicht.
Ebenso erfahrt Ihr, warum Ihr besser beim nÀchsten Konzertbesuch den Namen und die Albentitel der Band auswendig kennen solltet.

Zum Geburtstag gratulieren wir Mike Oldfield, Mann hinter dem erfolgreichsten Instrumentalalbum aller Zeiten, zu seinem 60. Geburtstag.

Tickets fĂŒr The Phoenix Foundation

16.05.2013 von  

In Neuseeland hat sich in den letzten Jahren eine eigenwillige und innovative Pop-Szene entwickelt, aus der mit The Phoenix Foundation jetzt die nĂ€chste Band zum Sprung ĂŒber diverse große Teiche ansetzt. Der beschwingte und poppige Folkrock der Band schlĂ€gt immer wieder Haken in Richtung Country, Electro und Indie-Rock und spart auch nicht an ChorgesĂ€ngen und einer guten Portion Humor.

ByteFM prĂ€sentiert die Tour von The Phoenix Foundation und verlost fĂŒr jedes Konzert 2×2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 18.05. eine Mail mit dem Betreff „Phoenix“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.

20.05.2013 Berlin – Bi Nuu
21.05.2013 Hamburg – Prinzenbar

Tickets fĂŒr Beach Fossils

16.05.2013 von  

Die Brooklyner Band Beach Fossils veröffentlichte im Februar ihr zweites Album „Clash The Truth“, das mit seinen großen Melodien und verzweifelt klugen Texten weit aus dem Dreampop-Himmel herausragt und damals vollkommen zurecht unser Album der Woche wurde. Jetzt kommt die Band um SĂ€nger und Gitarrist Dustin Payseur auf Tour und wir verlosen fĂŒr jedes Konzert 2×2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 18.05. eine Mail mit dem Betreff „Beach“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.

20.05.2013 Berlin – Festsaal Kreuzberg
24.05.2013 Hamburg – GrĂŒner JĂ€ger

Tickets fĂŒr Mudhoney

15.05.2013 von  

In Schweiß getrĂ€nkt, durch Bier angetrieben und laut – so möge man sich Mudhoney vorstellen. Die Band macht dreckige Musik, Grunge zu dem man hĂŒpfen, schreien und sich einfach ausgelassen vergnĂŒgen möchte. In diesem Jahr feiern sie ihr 25-jĂ€hriges JubilĂ€um, veröffentlichen zeitgleich bereits ihr neuntes Album „Vanishing Point“ und gehen auf große Europa Tour.

ByteFM prĂ€sentiert die Tour von Mudhoney und verlost fĂŒr jedes Konzert 2×2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 17.05. eine Mail mit dem Betreff „Mudhoney“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.

21.05.2013 DĂŒsseldorf – ZAKK
23.05.2013 Bielefeld – Forum
25.05.2013 Leipzig – Werk 2
26.05.2013 Berlin – Festsaal Kreuzberg
27.05.2013 Hamburg – Fabrik
03.06.2013 Frankfurt – Zoom

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