Tickets fĂĽr Bill Callahan

31.07.2014 von  

Bill CallahanBill Callahan

Bill Callahan kommt im August fĂĽr drei Konzerte nach Deutschland, präsentiert von ByteFM. Der Amerikaner gilt als einer der Pioniere des LoFi-Sounds, hat sich im Laufe seiner ĂĽber 20 Jahre andauernden Karriere jedoch nie nur darauf festlegen lassen. Sein aktuelles Album „Dream River“ ist vielmehr gekennzeichnet durch kunstfertige und durchdachte Arrangements der verschiedensten Instrumente, ĂĽber denen Callahan seine hintergrĂĽndigen, oft schwarzhumorigen Texte singt.

ByteFM verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins „Freunde von ByteFM“ 1Ă—2 Karten pro Spielort. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 7. August mit dem Betreff „Bill“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Ihr seid noch kein Mitglied in unserem Förderverein? Hier erfahrt Ihr, wie Ihr ByteFM unterstützen und die Vorteile einer Mitgliedschaft genießen könnt.

Die Termine:

12.08.2014 Hamburg – Mojo Club
13.08.2014 DĂĽsseldorf – ZAKK
14.08.2014 Frankfurt am Main – Sankt Peter

Tickets fĂĽr Conor Oberst

29.07.2014 von  

Conor OberstConor Oberst

Das Wunderkind, das die Erwartungen an sich erfüllt hat und zum Wundererwachsenen geworden ist, kommt nach Deutschland: Conor Oberst. Alles, was der Mann anfasst, wird zu Gold oder hat zumindest eine hohe künstlerische Qualität. Der 34-Jährige tingelte im letzten Jahrzeht wahlweise als Bright Eyes, Conor Oberst And The Mystic Valley Band, Desaparecidos, mit der Supergroup Monsters Of Folk oder ganz früher auch als Park Ave. durch die Lande. Jetzt ist er solo unterwegs, wir präsentieren Conor Oberst in Hamburg, Berlin, München und Köln.

ByteFM verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins „Freunde von ByteFM“ 1Ă—2 Karten pro Spielort. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 6. August mit dem Betreff „Oberst“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Ihr seid noch kein Mitglied in unserem Förderverein? Hier erfahrt Ihr, wie Ihr ByteFM unterstützen und die Vorteile einer Mitgliedschaft genießen könnt.

11.08.2014 Hamburg – Fabrik
12.08.2014 Berlin – Postbahnhof
16.08.2014 MĂĽnchen – Freiheiz
17.08.2014 Köln – Gloria

Zum 40. Todestag von Cass „Mama Cass“ Elliot

29.07.2014 von  

Cass Cass „Mama Cass“ Elliot (Foto: Billboard 1972)

Vor etwas mehr als einem Monat haben wir hier Michelle Philips, Sängerin der The Mamas And The Papas, zu ihrem 70. Geburtstag gratuliert. Gerne würden wir auch den anderen Mitgliedern der bahnbrechenden Flower-Power-Truppe zu ihren Geburtstagen gratulieren, aber leider ist Michelle Philips das letzte verbliebene lebende Gründungsmitglied der Band.
Trotzdem wollen wir die anderen Mitglieder in Ehren halten, so auch Cass Elliot mit der sensationellen Stimme, die vor 40 Jahren im Alter von nur 32 Jahren starb.

Cass „Mama Cass“ Elliot wurde am 19. September 1941 als Ellen Naomi Cohen in Baltimore, Maryland, geboren. Das Singen war zunächst nicht ihre größte Leidenschaft, Elliot wollte eigentlich Schauspielerin werden. Sie brach die High School ab, zog nach New York und schaffte es tatsächlich, eine Rolle bei den Musicals „The Music Man“ und „I Can Get It For You Wholesale“ zu ergattern, verlor die letztere allerdings bald wieder an Barbara Streisand. Mit der Schauspielkarriere sah es nicht mehr so gut aus, „Mama Cass“ begann zu singen und grĂĽndete mit dem Banjo-Spieler Tim Rose und Jim Hendricks The Big 3, mit denen sie auch ihre ersten Erfolge feiern konnte.

Nachdem Rose die Band verlassen hatte, schlossen sich Eliot und Hendricks 1965 The Mugwumps an – ein bedeutender Moment für die Popgeschichte. The Mugwumps selbst hatten zwar keine nennenswerten Erfolge, der Split der Gruppe führte allerdings zu zwei der wichtigsten Acts der 60er-Jahre: The Lovin Spoonful mit den Mugwumps-Mitgliedern Zen Yanovsky und Jim Hendricks und The Mamas And The Papas mit Cass Elliot und Denny Doherty, die sich dem Ehepaar Michelle und John Philips anschlossen.

Zunächst hieĂźen The Mamas And The Papas allerdings noch New Journeymen und wollten Cass Elliot gar nicht dabei haben – hartnäckig halten sich bis heute die GerĂĽchte, dass Bandleader John Philips die sehr frĂĽh sehr ĂĽbergewichtige Cass Elliot zu „fett“ fand. Ein anderes Argument fĂĽr die lange ZurĂĽckweisung war, dass er Elliots stimme als zu tief befand, als dass sie im Zusammenklang mit Michelle gut geklungen hätte.

Letztendlich – und auch um die Gründe darüber gibt es etliche Gerüchte – stimmte Philips zu. Was sein Glück war: Cass Elliot wird von vielen als das wohl charismatischste und stimmlich beeindruckendste Mitglied der Gruppe betrachtet.

Was folgte, ist Geschichte: California Dreamin’, Flower-Power, Drogen, Exzesse, Beziehungs-Chaos innerhalb der Band; schließlich der Split 1968 nach nur drei, wenn auch sehr erfolgreichen Jahren.

Doch Cass Eliot hatte sich ihren Namen ersungen und veröffentlichte in den sechs Jahren bis zu ihrem Tod noch sieben Soloalben. Dream A Little Dream war ihr größter Hit, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere starb sie nach einem Konzert in ihrem Bett an Herzversagen – schuld daran waren mutmaßlich die Schockdiäten, mit denen sie über Jahre hinweg immer wieder versucht hatte, ihr Übergewicht zu reduzieren.

Die artistxite Charts KW 31

28.07.2014 von  

The Black Angels - Clear Lake Forest„Clear Lake Forest“ von The Black Angels belegt diese Woche die Spitzenposition der artistxite Charts

Einmal in der Woche stellen wir die Charts unseres Partners artistxite vor, einem Musik-Download-Shop mit redaktioneller Begleitung. Alle in den Charts vertretenen Veröffentlichungen können im Shop von artistxite gekauft werden.

1. The Black Angels – Clear Lake Forest
2. Slow Club – Complete Surrender
3. Jungle – Jungle
4. AraabMuzik – For Professional Use Only 2
5. The Acid – Liminal
6. Reigning Sound – Shattered
7. Common – Nobody’s Smiling
8. To Rococo Rot - Instrument
9. Buttering Trio – Toast
10. The Skygreen Leopards – Family Crimes
11. Melted Toys – Melted Toys
12. Brontide – Artery
13. Alvvays – Alvvays
14. La Roux – Trouble In Paradise
15. Martyn – The Air Between Words
16. Graveyard Train – Hollow
17. Anna Calvi – Strange Weather
18. Landlady – Upright Behavior
19. First Aid Kit – Stay Gold
20. Circulatory System – Mosaics Within Mosaics

Album der Woche: Portishead – „Dummy“

28.07.2014 von  

Portishead - DummyVĂ–: Oktober 1994
Web: portishead.co.uk
Label: Go! Beat

„Who am I, what and why?
Cause all I have left is my memories of yesterday
Oh these sour times

Cause nobody loves me
It’s true
Not like you do.“

Angesichts von Songzeilen wie dieser lässt sich das DebĂĽtalbum von Portishead durchaus als schwermĂĽtig bezeichnen. Schmerz, Wut, unerwiderte Liebe – mit Themen wie diesen sind schon einige zeitlose Werke entstanden. „Dummy“ von Portishead gehört zweifelsohne dazu.

Alles beginnt 1991 in Bristol. Der Studioassistent Geoff Barrow, der auch schon bei den Aufnahmen zu Massive Attacks’ „Blue Line“ anwesend ist, trifft auf die Sängerin Beth Gibbons. Zusammen mit dem Gitarristen Adrian Utley starten sie erste Jam-Sessions und veröffentlichen 1993 ein Demo-Tape, welches drei Songs enthält. Als Bandnamen wählen sie das KĂĽstenstädtchen Portishead, in dem Barrow aufwuchs. Kurz darauf kommen die Musiker bei Go! Beat Records unter Vertrag und veröffentlichen im Oktober 1994 ihr DebĂĽtalbum.

Die Reaktionen lassen nicht lange auf sich warten: Zahlreiche Musikkritiker und Fans sind begeistert von dem dunklen, dumpfen und dĂĽsteren Sound. DafĂĽr wird in vielen Rezensionen erstmals der Genre-Begriff des Trip-Hop eingefĂĽhrt und einer breiteren Masse bekannt. Die Mischung aus HipHop-Elementen, Electronica und Jazz verzaubert eine ganze Generation und katapultiert Portishead bis auf den zweiten Platz der britischen Album-Charts. Die LP scheint wie aus einem Guss, und dennoch besticht jeder einzelne Song durch ein besonderes Detail, sei es nun das Scratching bei „Wandering Star“, die hoffnungsvollen Orgel-Akkorde in „It’s A Fire“ oder die harmonisch-herzzerreiĂźenden Streicher bei „Roads“. Ăśber allem steht die extrem zerbrechliche Stimme von Gibbons, die auch mal rappt, heult, haucht und presst.

Bis zum heutigen Tage sind neben „Dummy“ nur zwei weitere Alben von Portishead veröffentlicht: 1997 kommt der selbstbetitelte Nachfolger zum DebĂĽt in die Plattenläden, 2008 das dritte Album mit dem puristischen Titel „Third“. Und obwohl auch die später erschienenen Platten musikalische Feinarbeit und unbändige Kreativität offenbaren, zählt doch nicht umsonst das DebĂĽtalbum „Dummy“ als Meilenstein der britischen Musikgeschichte und schafft es auf zahlreiche Bestenlisten. Deshalb machen wir das Album rund 20 Jahre nach seinem Erscheinen bei ByteFM zu unserem Album der Woche.

Label: Go! Beat | Kaufen

„Purple Rain“ erschien vor 30 Jahren

27.07.2014 von  

Purple RainCover von Purple Rain (Foto: Warner)

Mit „Purple Rain“ schuf Prince einen Meilenstein in seiner Karriere. Das Album „Purple Rain“ war der Soundtrack zum gleichnamigen Film, der am 27. Juli 1984 in die amerikanischen Kinos kam. „Purple Rain“ gehört mit ĂĽber 20 Millionen verkauften Exemplaren zu den kommerziell erfolgreichsten Platten aller Zeiten. Prince erhielt zwei Grammys und einen Oscar fĂĽr das Werk. Der Film erreichte bald Kultstatus.

Prince spielt darin Kid, einen Musiker, der mit seiner Gruppe The Revolution mit einer Band namens The Time konkurriert. Die will ihm seinen festen Platz im Programm des Clubs „First Avenue“ nehmen. Zusätzliche Dramatik schaffen die zerrĂĽtteten Familienverhältnisse von Kid und – wie könnte es anders sein – die Liebe.

FĂĽr seine schauspielerischen Fähigkeiten hat Prince auch Spott und Häme geerntet und das MaĂź and Pathos in „Purple Rain“ lässt den Film ĂĽberdreht wirken. Manche Kritiker bezeichnen „Purple Rain“ auch als ein zweistĂĽndiges Musikvideo. Nichtsdestotrotz hat er sich durch die Verschränkung von Handlung und Soundtrack einen festen Platz in der Popgeschichte erspielt und Prince zum internationalen Durchbruch verholfen.

Die ByteFM Charts KW 31

27.07.2014 von  

Die am meisten gespielten Alben bei ByteFM in den vergangenen zwei Wochen. Kurzen Prozess machen Jungle und ĂĽbernehmen souverän die Spitze der ByteFM Charts mit ihrem selbstbetitelten DebĂĽtalbum. The Acid rutschen damit einen Platz nach unten und belegen mit „Liminal“ Platz zwei. Unverändert auf dem dritten Rang ist das aktuelle Album „Hard Believer“ von Fink.

Die Albumcharts (Platzierungen der Vorwoche)

1. Jungle – Jungle (2)
2. The Acid – Liminal (1)
3. Fink – Hard Believer (3)
4. Kate Tempest – Everybody Down (7)
5. Martyn – The Air Between Words (5)
6. Lone – Reality Testing (8)
7. Jack White – Lazaretto (4)
8. DJ Vadim – Dubcatcher (12)
9. Alvvays – Alvvays (neu)
10. Woman’s Hour – Conversations (13)
11. Sylvan Esso – Sylvan Esso (6)
12. The Raveonettes – Pe‘ahi (neu)
13. Cloud Boat – Model Of You (neu)
14. The Black Keys – Turn Blue (10)
15. La Roux – Trouble In Paradise (neu)

Downloads der Alben findet Ihr bei unserem Partner artistxite.

Zum 30. Todestag von „Big Mama“ Thornton

25.07.2014 von  

Big Mama Big Mama Thornton (Foto: Photofest)

Willa Mae Thornton bekam ihren Beinamen „Big Mama“ nicht ausschlieĂźlich wegen ihrer KörperfĂĽlle, sondern auch aufgrund ihrer enormen Stimme. Die Sängerin und Songwriterin aus Alabama, die am 11. Dezember 1926 geboren wurde, nahm als erste „Hound Dog“ auf. Der Song aus der Feder von Leiber und Stoller sollte vier Jahre nach Thorntons Aufnahme ein Hit fĂĽr Elvis Presley werden. Ihre Aufnahme brachte „Big Mama“ Thornton aber auch Erfolg ein, sie stand einige Wochen an der Spitze der amerikanischen R&B-Charts.

Eines von Thorntons selbstgeschriebenen StĂĽcken wurde von Janis Joplin populär gemacht – „Ball ‚n‘ Chain“. Auf der BĂĽhne hatte „Big Mama“ Thornton dank ihrer tiefen, kraftvollen Stimme und ihren energie- und emotionsgeladenen Performances immer eine intensive Präsenz. Joplin und Elvis holten sich Inspiration bei der charismatischen Sängerin.

Thornton begann mit 14 ihren Weg ins Musikgeschäft – sie heuerte bei der Hot Harlem Revue an, einer fahrenden Truppe aus Musikerinnen und Musikern. Auf Tour perfektionierte sie nicht nur ihre eigene Performance, sie brachte sich auch das Spielen von Schlagzeug und das Mundharmonika bei. Anfang der 50er landete „Big Mama“ Thornton dann in Houston. Hier nahm sie die schon erwähnte Single „Hound Dog“ auf.

Dem Rhythm & Blues blieb die Musikerin ihr Leben lang verbunden und dabei blieb sie ganz sie selbst. Ihr Publikum forderte Thornton immer wieder dadurch heraus, dass sie in Männerkleidung auftrat. In den 70er Jahren nahm sie viel ab, was ihr Aussehen zusätzlich männlicher machte. Willa Mae „Big Mama“ Thornton starb am 25. Juli 1984

Neue Platten: Alvvays – „Alvvays“

24.07.2014 von  

Alvvays - Alvvays (Transgressive)Alvvays – „Alvvays“ (Transgressive)

„Alvvays“ von Alvvays ist Album der Woche bei unserem Partner artistxite.

Mit seinem Debütalbum gelingt dem kanadischen Quartett Alvvays der perfekte Soundtrack für den Spätsommer. Mit den letzten Sonnenstrahlen auf der Haut macht man sich klar, dass die Tage unweigerlich ungemütlicher werden. Noch wehen liebliche Surfgitarren vom Meer her, doch kündet Sängerin Molly Rankin bereits von den kommenden Regentagen.

Alvvays pflegen offenkundig eine Wahlverwandschaft zu Dreampop-Bands wie Best Coast oder Dum Dum Girls. Es flirren die Gitarren, die Stimmen hallen und es knarzt hin und wieder heimelig, dass es eine wahre Freude ist. Nicht nur dass Chad VanGaalen als Produzent half, abgemischt wurde das DebĂĽt „Alvvays“ von Graham Walsh von Holy Fuck und John Agnello, der schon mit Sonic Youth, Dinosaur Jr. und Kurt Vile an ihren unverkennbaren Sounds arbeitete.

Auch Alvvays profitieren merklich von dieser Erfahrung. Doch der Löwenanteil des zart dahinschmelzenden Albums entstammt dem Talent des Vierers. Die gut abgeschmeckte Mischung aus fuzzigen Sounds, irrlichterndem Gesang und harschen Texten ist bei weitem kein Alleinstellungsmerkmal, doch so gut umgesetzt wird sie nicht oft. Vielleicht sind Alvvays sogar noch etwas frĂĽh dran, doch spätestens wenn die Fotos des Sommers 2014 sehnsĂĽchtig durchgeschaut werden, darf „Alvvays“ als Soundtrack nicht fehlen.

Weitere Neuerscheinungen besprechen wir in unserem neuen wöchentlichen Podcast. Alle vorgestellten Veröffentlichungen findet Ihr auch im Download-Shop unseres Partners artistxite. Weitere Album-Empfehlungen von artistxite findet ihr im artistxite-Blog.

Label: Transgressive | Kaufen

Oracles: Live-Session im Hamburger Clouds Hill Studio

23.07.2014 von  

OraclesOracles

Verkrautete Elektronik und psychedelische Elemente prägen den Sound von Oracles aus Berlin. Die Band, die erst seit letztem Jahr existiert, hat im April 2014 im Studio unseres Partners Clouds Hill ihr allererstes Konzert überhaupt gespielt. Einen Song davon könnt Ihr Euch jetzt auf unserem YouTube-Kanal oder unten ansehen. Außerdem erscheint noch dieses Jahr das Debütalbum von Oracles, ebenfalls auf Clouds Hill.

Demnächst werden Oracles an verschiedenen Orten live zu sehen sein. Die Termine gibt es im Tour-Teaser-Video zu sehen:

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