Tickets fĂĽr das Week-End Fest 2014

18.11.2014 von  

Foto von Owen PallettOwen Pallett, der beim diesjährigen Week-End Fest auftreten wird

Das vierte Week-End Fest ist auch eine Premiere. Zum ersten Mal findet das Festival an zwei aufeinanderfolgenden Jahren in derselben Kölner Location statt. Nach dem Debüt im großen Saal des ehemaligen Ufa-Palast-Kinos und dem Abstecher nach Ehrenfeld ist das Festival in der Mülheimer Stadthalle angekommen. Im Sinne von: zu Hause angekommen.

Viele der Künstler, die im Rahmen des Festivals auftreten werden, spielen exklusiv für das Week-End #4 ihre einzigen Deutschland- oder sogar Europashows in diesem Jahr. U. a. stehen ESG, A Certain Ratio, Teenage Fanclub, Owen Pallett, Sinkane, Kate Tempest, Von Spar & Marker Starling, Nite Jewel, Jaakko Eino Kalevi und Nicholas Krgovich im diesjährgen Line-up.

ByteFM präsentiert das Week-End Fest in Köln und verlost 3Ă—2 Tagestickets pro Festival-Tag. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 23. November mit dem Betreff „Week-End“, Eurem Vor- und Zunamen und der Info, an welchem Tag Ihr das Festival gerne besuchen wĂĽrdet, an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Der Termin:

27.11.14 Köln – Stadthalle Köln-MĂĽlheim
28.11.14 Köln – Stadthalle Köln-MĂĽlheim
29.11.14 Köln – Stadthalle Köln-MĂĽlheim

Tickets fĂĽr Sleep Party People

18.11.2014 von  

Foto von Brian Batz alias Sleep Party PeopleBrian Batz alias Sleep Party People

Hinter Sleep Party People verbirgt sich der dänische Multiinstrumentalist Brian Batz, der zusammen mit seinen Bunnies Kaspar Kaae, Ask Bock, Rasmus Lindahl & Jacob Haubjerg (ja, die Jungs tragen Hasenmasken auf der BĂĽhne) 2010 sein DebĂĽt veröffentlichte und sich dieses Jahr mit seinem dritten Studioalbum „Floating“ zurĂĽckmeldete.

Entdeckt von einem Pionier elektronischer Musik – Trentemøller –, lieĂź der Erfolg von Sleep Party People nicht lange auf sich warten: Sie spielten bereits als Support fĂĽr oben genannten, Efterklang und The Antlers, und traten auf dem Roskilde Festival, dem by:larm und dem Eurosonic Noorderslag auf. Am 27. November wird Brian Batz plus Bunnies live in der Berliner Kantine am Berghain zu sehen sein.

ByteFM präsentiert das Konzert und verlost 1Ă—2 Gästelistenplätze dafĂĽr. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 23. November mit dem Betreff „Sleep“ und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerin oder den Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Der Termin:

27.11.14 Berlin – Kantine am Berghain

Charts KW 47

18.11.2014 von  

Die meist gespielten Alben der vergangenen 14 Tage bei ByteFM.

Letzte Woche gab es hier noch eine komplette Neubesetzung der Top 3, seither bewegte sich dafĂĽr umso weniger auf den vorderen Rängen der ByteFM Charts. Unsere Nummer 1 ist nach wie vor Dean Blunts „Black Metal“. Das zweite Soloalbum des Briten bleibt Liebling unserer Sendungsmacher. Platz 2 und 3 haben lediglich getauscht, die Protagonisten sind die gleichen. Sam Amidon – letzte Woche noch der Drittplatzierte – hat sich mit „Lily-O“ auf den zweiten Platz vorgekämpft. Unsere Nummer 2 waren zuletzt Von Spar mit ihrem neuen Album „Streetlife“. Die Kölner mĂĽssen sich in dieser Woche mit der Bronze-Medaille zufriedengeben.

Die Albumcharts (Platzierungen der Vorwoche)

1. Dean Blunt – Black Metal (1)
2. Sam Amidon – Lily-O (3)
3. Von Spar – Streetlife (2)
4. Baxter Dury – It’s A Pleasure (15)
5. Ariel Pink – pom pom (neu)
6. Wildbirds & Peacedrums – Rhythm (neu)
7. Mutter – Text Und Musik (6)
8. Flying Lotus – You’re Dead! (5)
9. Clark – Clark (neu)
10. Caribou – Our Love (4)
11. Mouse On Mars – 21 Again (neu)
12. alt-J – This Is All Yours (7)
13. Neil Young – Storytone (neu)
14. Run The Jewels – Run The Jewels 2 (neu)
15. Deerhoof – La Isla Bonita (neu)

Downloads der Alben findet Ihr bei unserem Partner artistxite.

Gene Clark wäre am 17. November 70 geworden

17.11.2014 von  

Gene Clark
Gene Clark

In den Anfangsjahren der Byrds war Gene Clark die charismatischste Person der Band. Bei Konzerten zog er alle Blicke auf sich, er sprĂĽhte vor Energie. Zuerst spielte er Rhythmusgitarre bei der Band, wechselte dann aber zu Tambourin und Mundharmonika. Das Mundharmonika- und das Gitarrenspiel wurde Clark, der am 17. November 1944 in Missouri geboren wurde und in Kansas City aufwuchs, frĂĽh von seinem Vater beigebracht. Die musikalischen Vorbilder waren damals Elvis, Hank Williams und die Everly Brothers.

Die Melodik, Melancholie und den Rock ’n’ Roll, den er so frĂĽh kennenlernte, brachte Clark später in Liedern wie „I’ll Feel A Whole Lot Better“ und „Eight Miles High“ perfekt in Einklang. Auf den ersten drei Alben der Byrds, die er 1964 gemeinsam mit Roger McGuinn gegrĂĽndet hat, sind viele StĂĽcke aus Clarks Feder zu hören. Als das Management der Gruppe entschied, dass der Musiker weniger Gesangparts ĂĽbernehmen sollte, verlieĂź er frustriert die Byrds.

Das markierte den Beginn einer wechselreichen Solokarriere. Zusammen mit Doug Dillard wandte er sich dem Country zu. Ihre erste Platte „The Fantastic Expedition Of Dillard & Clark“ gilt als Meilenstein des Country Rock. 1974 brachte Clark dann einen persönlichen Höhepunkt heraus. „No Other“ war damals weder bei Kritikern noch bei Fans beliebt, doch seitdem es erneut in den frĂĽhen 2000ern erschienen ist, gilt es als bestes Album von Clark.

In den 80er Jahren wollte der Musiker die Byrds wieder zusammenbringen. Das Vorhaben scheiterte und so ging er mit anderen Musikern als „The 20th Anniversary Tribute to The Byrds“ auf Tour. Manche Veranstalter kĂĽrzten ihren Namen auf The Byrds, was zu Streit mit ehemaligen Kollegen von Clark fĂĽhrte. Etwa zur gleichen Zeit hatte er auch mit seiner Gesundheit zu kämpfen. Exzessives Trinken hatte seine Spuren bei Gene Clark hinterlassen. Er starb am 24. Mai 1991, drei Monate, nachdem der mit den Byrds in den Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen worden war.

Neue ByteFM App fĂĽr iPhone und iPod

17.11.2014 von  

Screenshots aus der neuen ByteFM App fĂĽr iPhone und iPodScreenshots aus der neuen ByteFM App fĂĽr iPhone und iPod

Es gibt tolle Neuigkeiten!
Wir haben unsere ByteFM iOS App für iPhone und iPod touch weiterentwickelt. Wer die neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus verwendet, kann sich nun in nativer Auflösung über mehr Platz für Titelcover und Blogeinträge freuen. Eine tolle weitere Neuerung: Archivsendungen können nun bequem zu Hause im WLAN heruntergeladen und dann unterwegs angehört werden. Das spart teure Trafficgebühren und schont das Downloadkontingent Eures Mobilfunkvertrags. Das Vor- und Zurückspulen von Archivsendungen war eines der meistgewünschten Features. Schon seit der letzten Version ist es möglich, in Archivsendungen komfortabel zu springen.

Selbstverständlich lässt sich der ByteFM Live-Stream weiterhin bequem ĂĽberall hören. FĂĽr Freunde von ByteFM sogar in höherer Qualität auch mobil. AuĂźerdem bietet die Applikation Informationen zu Programm, Moderatorinnen und Moderatoren. Songs und Sendungen lassen sich auf Merklisten markieren und ĂĽber „Share-Buttons“ via Facebook und Twitter mit anderen Nutzern teilen.
Zu Hause kann die Musik auch auf der Stereo-Anlage ĂĽber AirPlay abgespielt werden.

Hier gehts zum Download im App Store.

Weitere Screenshots aus der App:

Screenshots aus der neuen ByteFM App fĂĽr iPhone und iPod

artistxite Charts vom 10.11. bis 16.11.2014

17.11.2014 von  

artistxite Charts

Einmal in der Woche stellen wir die Charts unseres Partners artistxite vor, einem Musik-Download-Shop mit redaktioneller Begleitung. Alle in den Charts vertretenen Veröffentlichungen können im Shop von artistxite gekauft werden.

1. Run The JewelsRun The Jewels 2
2. ArcaXen
3. Foo FightersSonic Highways
4. Deptford GothSongs
5. Bob Dylan & The BandThe Basement Tapes Complete: The Bootleg Series, Vol. 11
6. ClarkClark
7. Antony & The JohnsonsTurning
8. HookwormsThe Hum
9. Pink FloydThe Endless River
10. Damien RiceMy Favourite Faded Fantasy
11. Dean BluntBlack Metal
12. DJ KozeReincarnations, Pt. 2 – The Remix Chapter 2009 – 2014
13. The Flaming LipsWith A Little Help From My Fwends
14. Black MilkIf There’s A Hell Below
15. MedicineHome Everywhere
16. Ex HexRips
17. Thurston MooreThe Best Day
18. CaribouOur Love
19. KiasmosKiasmos
20. Flying LotusYou’re Dead!

Album der Woche: Der Mann – „Wir Sind Der Mann“

17.11.2014 von  

Der Mann - Wir Sind Der MannVĂ–: 21. November 2014
Web: dermann.tv
Label: Staatsakt
Kaufen: artistxite-Shop

„Doch selbst das Reformhaus braucht eine Reform. Und das Leben ist keine Pusteblume, das Leben ist kein Dinkelbrot. Das Leben ist nicht grob geschrotet und wäre das Leben ein Reformhaus – wäre ich lieber tot. Ja, ihr habt richtig gehört, dies ist eine Kampfansage an die Wurzel allen Übels.“

Was für eine Ansage. Und was für eine charmante Methode, mit Texten wie diesem ein Album zu beenden. Ein Album, bestehend aus zwölf Songs über Einsamkeit, die Fehlbarkeit des Menschen und – Männer.

Der Mann nennt sich das Kollektiv, bestehend aus Mitgliedern der Berliner Band Die Türen, dem Berliner Maler Helmut Kraus und einer Kölner Animationsfirma. Zusammen wird so ein regelrechtes Gesamtkunstwerk erschaffen: Die Liebe zum Detail findet sich sowohl im entzückend-inszenierten Musikvideo und dem kunstvollen Plattencover, als auch in der Musik selbst.

Die drei „Ur-Türen“ finden mit „Wir Sind Der Mann“ nach längerer Pause wieder zusammen. Bassist Ramin Bijan, Gitarrist Gunther Osburg und Sänger Maurice Summen gründen 2002 Die Türen – und weil sich kein Label für sie interessiert, wird kurzerhand ein eigenes namens Staatsakt aufgebaut, das bis heute von Summen geleitet wird. Vor zwei Jahren kam der letzte Streich der Türen heraus. Der Albumtitel: „ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ“.

„DER MANN. Wer soll das sein? Ist nicht auch bei „dem MANN“ das Ego auch nur eine Konstruktion, die versucht den Stimmen aus dem Chor der Welt zu folgen – oder sie zu ignorieren?! Also kann es ihn ĂĽberhaupt geben? Den MANN?“, fragt sich das Label auf seiner Homepage. Ein musikalisches Pendant zu diesen Fragen ist der Song „Wo Fängt Mann An?“. Die wohl unterhaltsamste Definition von Männlichkeit seit Herbert Grönemeyers „Männer“ vertonen die Musiker im Song „Ich Bin Ein Mann“. Maurice Summen klagt darin ĂĽber verschiedenste Dinge: „Was mich an Teenagern stört, sind ihre Pickel. Was mich an ihren Eltern stört, sind ihre RatgeberbĂĽcher im Regal.“ Oder: „Was mich am Sex stört, ist das Hinterher.“

„Wir Sind Der Mann“ ist ein augenzwinkerndes, kurzweiliges und kluges Album: Maurice Summen jongliert mit Wörtern wie kein Zweiter. Und trotzdem gelingt es ihm, verständlich und vor allem authentisch zu klingen; pseudo-intellektuelle Phrasen sucht man hier vergeblich: „Ich steh nicht auf die Süddeutsche Zeitung, steh nicht auf den FC Bayern – nicht, dass ich was gegen Bayern hätte, doch das elitäre Gehabe ist nicht so mein Ding, ich steh mehr auf die einfachen Dinge im Leben. Ich glaub ich neig zum Mittelmaß, ich neig zur Untertreibung, ich mag nicht so das Rampenlicht.“, gibt er im theatralischen „Von Der Kneipe In Die Cloud“ zu verstehen. Ein weiterer Höhepunkt des Album ist „Alles Keine Arbeit“. Hier kritisieren die Musiker durch eine satirische Betrachtungsweise den wachsenden, gesellschaftlichen Leistungsdruck.

Das anfangs zitierte „The Rise Of The Reforming House“ hat nicht umsonst als einziges Stück einen englischen Titel: Die Anspielung auf den Folkklassiker „The House Of The Rising Sun“ ist nicht zu übersehen. Besonders wenn Maurice Summen das Reformhaus genüsslich als „Freudenhaus des Stuhlgangs“ besingt.

Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare der kunstvollen Vinyl-Edition. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff „Der Mann“ und seiner/ihrer vollständigen Postanschrift an radio@byte.fm.

Joseph „Rev. Run“ Simmons wird 50

14.11.2014 von  

Reverend Run
Joseph Simmons alias Reverend Run

Am 14. November 1964 wurde Joseph Simmons in Queens in New York geboren. Nur 17 Jahre später war er bei seinen Freunden als „Run“ bekannt und machte zusammen mit Darryl „D.M.C.“ McDaniels und Jason „Jam Master Jay“ Mizell als Run-D.M.C. Musik. Sie waren maĂźgeblich dafĂĽr verantwortlich, dass HipHop zum Massenphänomen wurde.

Ihr DebĂĽt bekam als erste Rap-Platte im Jahr 1984 Gold-Status, danach folgten eine Reihe Platinumauszeichnungen. Spätestens als zwei Jahre nach dem ersten Album die Single „Walk This Way“, eine Kollaboration mit Aerosmith, erschien, sind Run-D.M.C. im Mainstream angekommen. Sie waren der erste HipHop-Act, der einen Grammy bekam und auf dem Cover des „Rolling Stone“ landete.

Fast 20 Jahre blieben Rev. Run, wie sich Simmons später nannte, nachdem er Pfarrer geworden war, D.M.C. und Jam Master Jay zusammen. Anfang der 2000er kriselte es heftig bei den Aufnahmen zur siebten Platte „Crown Royal“. Run wollte am harten, klaren Sound festhalten. D.M.C. hatte einen eklektischen Stil im Sinn. Im Endeffekt ist letzterer relativ wenig auf „Crown Royal“ zu hören, Run hatte viele Gastmusiker wie Kid Rock und Jermaine Dupri aufgenommen.

Überhaupt schwand bei Simmons das Interesse an Run-D.M.C. Gerade als sie mit Aerosmith auf Tour waren, gab er der versammelten Mannschaft bekannt, dass er keine Lust mehr auf die Band hatte. Wenige Monate später wurde Jam Master Jay erschossen. Der tragische Vorfall besiegelte das Ende von Run-D.M.C. Rev. Run ist heute als Pfarrer tätig und in diversen Fernsehsendungen zu sehen.

Ol’ Dirty Bastard starb vor 10 Jahren

13.11.2014 von  

Ol' Dirty Bastard
Wu-Tang Clan mit Ol’ Dirty Bastard (links)

Ol’ Dirty Bastard alias Russell Tyrone Jones war eines der Gründungsmitglieder vom Wu-Tang Clan. Gemeinsam mit seinen Cousins teilte der am 15. November 1968 geborene Rapper eine Vorliebe für HipHop und für Kampfsportfilme. Die Cousins Robert Diggs und Gary Grice wurden später als RZA und GZA bekannt. Anfang der 90er taten sich Ol’ Dirty Bastard und die beiden mit fünf, sechs anderen zum Wu-Tang Clan zusammen.

Ihr DebĂĽt „Enter The Wu-Tang (36 Chambers)“ war damals schon ein groĂźer Erfolg. Heute gilt die Platte als Klassiker des HipHop und hat Generationen von Rappern, DJs und Beatbastlern beeinflusst. Mit jedem Jahr sank das Engagement von ODB bei seiner Crew. Er nahm aber zwei vielbeachtete Soloplatten auf.

Doch nicht nur deswegen war der Rapper der Öffentlichkeit bekannt. Er machte oft wegen Strafdelikten Schlagzeilen. Mal hatte er nicht den Unterhalt für eines seiner 13 Kinder bezahlt, oder er war in eine Schießerei verwickelt oder wurde wegen Drogenbesitz festgenommen. Ol’ Dirty Bastard saß in den 90er-Jahren mehr als einmal im Gefängnis.

Als er wieder drauĂźen war, arbeitete der Musiker an seiner dritten Platte „A Son Unique“. Die sollte aber bis heute nicht erscheinen. Ol’ Dirty Bastard starb am 13. November 2004 an einer Ăśberdosis, einer tödlichen Mischung von Kokain und Schmerzmitteln.

Tickets fĂĽr Kate Tempest

13.11.2014 von  

Foto von Kate TempestKate Tempest

Eine vielseitig begabte Frau ist sie, die junge Londonerin Kate Tempest. In ihrer Heimat ist sie vor allem als Lyrikerin und Theaterautorin bekannt, nebenbei macht sie auch noch ein bisschen Musik. Aufgewachsen ist sie als eines von fĂĽnf Kindern in einem „shitty part of town“, wie sie selbst sagt, mit 16 entdeckte sie dann die Leidenschaft fĂĽr Rap, HipHop und das gesprochene Wort.

Dieses Jahr im Mai erschien ihr aktuelles Album „Everybody Down“. Wie sich das live anhört, könnt Ihr im November auf drei Deutschland-Konzerten erfahren.

ByteFM präsentiert die Tour und verlost 2Ă—2 Gästelistenplätze pro Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 20. November mit dem Betreff „Kate“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Die Termine:

25.11.14 Heidelberg – Karlstorbahnhof
26.11.14 Berlin – Kantine am Berghain (im Rahmen der Konzertreihe „Kometenmelodien“)
27.11.14 Hamburg – Molotow

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