Oracles: Live-Session im Hamburger Clouds Hill Studio

23.07.2014 von  

OraclesOracles

Verkrautete Elektronik und psychedelische Elemente prägen den Sound von Oracles aus Berlin. Die Band, die erst seit letztem Jahr existiert, hat im April 2014 im Studio unseres Partners Clouds Hill ihr allererstes Konzert überhaupt gespielt. Einen Song davon könnt Ihr Euch jetzt auf unserem YouTube-Kanal oder unten ansehen. Außerdem erscheint noch dieses Jahr das Debütalbum von Oracles, ebenfalls auf Clouds Hill.

Demnächst werden Oracles an verschiedenen Orten live zu sehen sein. Die Termine gibt es im Tour-Teaser-Video zu sehen:

Die artistxite Charts KW 30

22.07.2014 von  

Slow Club - Complete Surrender„Complete Surrender“ von Slow Club belegt diese Woche die Spitzenposition der artistxite Charts

Einmal in der Woche stellen wir die Charts unseres Partners artistxite vor, einem Musik-Download-Shop mit redaktioneller Begleitung. Alle in den Charts vertretenen Veröffentlichungen können im Shop von artistxite gekauft werden.

1. Slow Club – Complete Surrender
2. Jungle – Jungle
3. AraabMuzik – For Professional Use Only 2
4. The Acid – Liminal
5. Matt Kivel – Days Of Being Wild
6. Reigning Sound – Shattered
7. Cold Beat – Over Me
8. Buttering Trio – Toast
9. The Skygreen Leopards – Family Crimes
10. Melted Toys – Melted Toys
11. Total Control – Typical System
12. Brontide – Artery
13. Anna Calvi – Strange Weather
14. Viet Cong – Cassette
15. Martyn – The Air Between Words
16. Circulatory System – Mosaics Within Mosaics
17. First Aid Kit – Stay Gold
18. Serpent Venom – Of Things Seen & Unseen
19. Beverly – Careers
20. Lone – Reality Testing

Tickets fĂĽr das MS Dockville Festival

21.07.2014 von  

MS Dockville Festival (Foto: Hinrich Carstensen)MS Dockville Festival (Foto: Hinrich Carstensen)

Das MS Dockville Festival geht vom 15. bis zum 17. August 2014 in die achte Runde. Zahlreiche musikalische Acts werden auch in diesem Jahr auf dem liebevoll inszenierten Schauplatz im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg zu sehen sein. Das Line-up reicht von neuen, noch unbekannten Talenten bis hin zu bestehenden internationalen Größen. Auftreten werden neben vielen anderen Warpaint, Hercules And Love Affair, Ólafur Arnalds, Dillon, Nils Frahm, Wild Beasts, Hundreds, Shlohmo, Thurston Moore, Mac DeMarco, Black Lips, ClickClickDecker, Dominik Eulberg und Baths.

ByteFM präsentiert das MS Dockville Festival und verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins „Freunde von ByteFM“ 2Ă—2 Karten ohne Camping, die fĂĽr alle drei Tage gelten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 30. Juli mit dem Betreff „Dockville“ und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Ihr seid noch kein Mitglied in unserem Förderverein? Hier erfahrt Ihr, wie Ihr ByteFM unterstützen und die Vorteile einer Mitgliedschaft genießen könnt.

15. bis 17.08.2014 Hamburg – Alte Schleuse 23 (MS-Dockville-Gelände)

Unser Partner GoEuro ist eine Reisesuchmaschine, mit der Ihr alle Anfahrtsoptionen zum MS Dockville Festival in Hamburg vergleichen könnt. So spart Ihr bei Eurer Reiseplanung viel Zeit: Alle Möglichkeiten werden mit nur einer Suche angezeigt.

Wild Beasts – Mecca from StudioMoross on Vimeo.

Album der Woche: The Raveonettes – „Pe‘ahi“

21.07.2014 von  

The Raveonettes - Pe'ahiVĂ–: 25. Juli 2014
Web: theraveonettes.com
Label: Beat Dies

„Achtung, Geheim-Release!“ So beginnt der spärliche Pressetext zum neuen Album der Raveonettes. Und in der Tat sind die Informationen zum siebten Werk des dänischen Noise-Rock-Duos spärlich. „Pe’ahi“ soll es heiĂźen, genauso wie ein berĂĽhmt-berĂĽchtigter Surfabschnitt der hawaiianischen Insel Maui. WeiĂźer Sandstrand, Palmen, azurblaue Wellen – klingt ziemlich idyllisch. Genauso wie die Musik von Sune Rose Wagner und Sharin Foo?

Tatsächlich sprĂĽhen die Songs auf „Pe’ahi“ im Vergleich zum letzten Album „Observator“ geradezu vor Energie und unbeschwerten Melodien. Das Vorgängeralbum entstand nach einer dunklen Lebensphase Wagners, die von Drogenmissbrauch und Depressionen geprägt war. Dementsprechend niederschlagend und oftmals melancholisch klang die Musik auf dem 2012 erschienenen Werk. Keine Frage, The Raveonettes haben sich auch auf „Pe’ahi“ nicht im Entferntesten dem unbeschwerten Zuckerpop hingegeben. Eine gewisse „nachdenkliche“ Grundstimmung muss man als Hörer wohl auch einnehmen, wenn das Albumcover ein Klappmesser auf grĂĽnem Grund zeigt. Der Opener „Endless Sleeper“ steigt direkt mit einem ansteckenden Rhythmus und verzerrten Gitarren ein und setzt so ein erstes Zeichen, welche Richtung die Skandinavier fĂĽr die nächsten 36 Minuten einschlagen werden. Der charakteristische, zweistimmige Gesang ist ebenso vorhanden wie die Abwechslung von ruhigen, melodiösen Parts und ĂĽbersteuerten GitarrenstĂĽrmen. „Sisters“ lässt sich am besten in drei Worten beschreiben: Noise, Harfen und noch mehr Noise. Zugegeben eine ungewohnte Konstruktion, die im Endeffekt den Song jedoch zu einem der besten des gesamten Albums macht. Vertraut-verträumt beginnt das wundervolle „Z-Boys“, welches nach einem rauschenden Intermezzo einen Tonart- und Tempowechsel vollzieht und so mit einer Art instrumentalen Zugabe ein Ende findet. „Wake Me Up“ erschafft sich seine ganze eigene, filmisch-pittoreske Atmosphäre mit Klavier, Streichern und Glockenspiel. Deutlich experimenteller und vor allem elektronischer wird es gegen Ende der LP: „Kill!“ spielt mit einem harten Beat und kratzigem Synth-Bass. Fast ohne rhythmische Begleitung, dafĂĽr mit einer nicht minder rauschenden Synthie-Mauer und zweistimmigem Gesang gibt sich „When Night Is Almost Done“. Post-Punk, Post-Grunge, vielleicht sogar Post-Raveonettes: „Pe’ahi“ zeigt eine neue, experimentellere Facette der beiden Dänen und wird trotz Geheim-Release sicherlich nicht lang unentdeckt bleiben.

Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff „The Raveonettes“ und seiner/ihrer vollständigen Postanschrift an radio@byte.fm.

Auf der offiziellen Website gibt es den Track „Sisters“ gratis zum Download.

Label: Beat Dies | Kaufen

Die ByteFM Charts KW 30

20.07.2014 von  

Die am meisten gespielten Alben bei ByteFM in den vergangenen zwei Wochen. The Acid bleiben nach ihrer letztwöchigen Eroberung der Spitze mit ihrem Album „Liminal“ auf Platz eins. Dicht gefolgt von den höchsten Neueinsteigern der Woche – Jungle. Mit dem gleichnamigen DebĂĽtalbum sichern sie sich den zweiten Platz. Um acht Positionen nach oben kletterte Fink: „Hard Believer“ rauf von der Elf auf die Drei.

Die Albumcharts (Platzierungen der Vorwoche)

1. The Acid – Liminal (1)
2. Jungle – Jungle (neu)
3. Fink – Hard Believer (11)
4. Jack White – Lazaretto (5)
5. Martyn – The Air Between Words (3)
6. Sylvan Esso – Sylvan Esso (2)
7. Kate Tempest – Everybody Down (4)
8. Lone – Reality Testing (9)
9. The Roots – …And Then You Shoot Your Cousin (12)
10. The Black Keys – Turn Blue (6)
11. Sharon Van Etten – Are We There (8)
12. DJ Vadim – Dubcatcher (14)
13. Woman’s Hour – Conversations (neu)
14. The National Jazz Trio Of Scotland – Standards Vol. III (7)
15. Lee Fields And The Expressions – Emma Jean (10)

Downloads der Alben findet Ihr bei unserem Partner artistxite.

Chris Cornell wird 50

20.07.2014 von  

Chris Cornell UniversalChris Cornell (Foto: Universal Music)

Als Stimme von Soundgarden lenkte Chris Cornell die Rockmusik Ende der 80er in eine neue Richtung. Die Band gab Metal eine Dynamik, die ĂĽber das Prinzip „schneller, härter, besser“ herausging. Mit den ersten EPs, die Soundgarden bei Sub Pop veröffentlichten, gilt die Band als Wegbereiter des Grunge. Sub Pop sollte schlieĂźlich Dreh- und Angelpunkt des neuen Genres werden.

Rockmusik wirkte auf Chris Cornell, der in seiner Kindheit und Jugend ein Einzelgänger war, wie Therapie. Als er im Alter von 9 Jahren eine Kiste voller Beatles-Platten im Kellern eines Nachbarn fand, soll er sich zwei Jahre lang nichts anderes angehört haben. Einige Jahre später fing Cornell, der am 20. Juli 1964 in Seattle geboren wurde, mit dem Schlagzeugspielen an. Bei Soundgarden saß er zuerst auch hinter den Trommeln, wechselte aber wegen seiner beeindruckenden, einnehmenden Stimme, mit der er über 4 Oktaven abdeckt, zum Sänger und Gitarristen.

Ihren Durchbruch hatten Soundgarden 1994 mit ihrem vierten Album, das ironischerweise den Titel „Superunknown“ trägt. Darauf ist „Black Hole Sun“ enthalten, das wohl bekannteste StĂĽck der Band. Eine Platte und drei Jahre später gab die Gruppe ihre Auflösung bekannt. Cornell hatte bereits parallel an anderen Musikprojekten gearbeitet, die in eine sanftere Richtung gingen. Das konnte er mit seinem DebĂĽt „Euphoria Morning“ fortsetzen. Der Musiker hat eine Affinität fĂĽr Filmmusik – zwei StĂĽcke von diesem Album landeten auf Soundtracks. 2006 steuerte Chris Cornell den Titelsong zum Bond-Film „Casino Royale“ bei.

Aber er fand auch zu einer neuen Band und die war sehr erfolgreich – 2002 grĂĽndeten die verbliebenen Mitglieder von Rage Against The Machine zusammen mit Cornell Audioslave. Deren DebĂĽt wurde dreifach mit Platinum ausgezeichnet, die beiden Nachfolger landeten auch weit oben in den Charts. Doch nach fĂĽnf Jahren war Schluss mit Audioslave, offiziell war von „unĂĽberwindbaren persönlichen und kĂĽnstlerischen Differenzen“ die Rede. Es folgte eine Reunion von Rage Against The Machine und Cornell begab sich wieder auf Solopfade. 2010 stand er dann ĂĽberraschenderweise mit den wiedervereinigten Soundgarden auf der BĂĽhne. Ein neues Album wurde auch aufgenommen, „King Animal“ erschien 2012. Man kann gespannt sein, was da noch kommt.

Neue Platten: Slow Club – „Complete Surrender“

17.07.2014 von  

Slow Club - Complete Surrender (Caroline)Slow Club – „Complete Surrender“ (Caroline)

„Complete Surrender“ von Slow Club ist Album der Woche bei unserem Partner artistxite.

Zwei wie ihr, die dĂĽrfen sich nie verlieren. Charles Watson und Rebecca Taylor haben zusammen als Slow Club schon einige musikalische Phasen durchlaufen. Vom poppigen Folk ihres DebĂĽts „Yeah So“ ĂĽber das beherztere „Passion“ haben sie sich zum neuen „Complete Surrender“ in soulige Gefilde vorgewagt. Doch eines zieht sich wie ein roter Faden durch ihre musikalische Reise: die perfekte musikalische Harmonie, die sie verbindet. Und genau diese Trumpfkarte spielen sie erneut geschickt aus.

Ihre Hinwendung zum Soul tut dem Duo gut, setzt noch einmal ganz neue Qualitäten frei. Besonders bei Rebecca Taylor, die bereits auf den ersten Alben ihre stimmlichen Qualitäten angedeutet hatte und sich nun in ganz neue Höhen aufschwingt. „The Queen’s Nose“ ist ein eindrucksvoller Beweis, was fĂĽr eine Power in ihr steckt. Slow Club verweben ihre eigene Folk-Vergangenheit mit musikalischen Liebesbekundungen an Marvin Gaye und den Motown-Sound. Und das immer mit dem guten GespĂĽr fĂĽr die richtige Abmischung.

Vor allem lebt „Complete Surrender“ aber vom tiefen Einverständnis zweier Musiker ĂĽber ihren gemeinsamen musikalischen Weg, dem ergreifenden Miteinander ihres Gesangs, der sich durch fast jeden Song zieht. Im Einklang lassen sie Herzen behutsam schmelzen oder tĂĽrmen sich gegenseitig in fragile Höhen auf wie beim gemeinsamen „Jenga“-Spielen. Ăśberhaupt lassen Slow Club, wie der Name schon andeutet, ihre Songs mit Vorliebe bedächtig starten und erst spät in ihrer ganzen FĂĽlle erblĂĽhen. Hier kommt noch ein Streicher dazu, da ein paar Bläser. Alles zu seiner Zeit, alles in der richtigen Dosis. Ungeduldige Geister bestraft das Leben. Geduldige belohnen Slow Club.

Weitere Neuerscheinungen besprechen wir in unserem neuen wöchentlichen Podcast. Alle vorgestellten Veröffentlichungen findet Ihr auch im Download-Shop unseres Partners artistxite. Weitere Album-Empfehlungen von artistxite findet ihr im artistxite-Blog.

Label: Caroline | Kaufen

Johnny Winter stirbt im Alter von 70 Jahren

17.07.2014 von  

Johnny Winter

Die musikalische Laufbahn von Johnny Winter beginnt im texanischen Beaumont, seiner Geburtsstadt. Schon als 10-Jähriger spielt er erste Auftritte mit seinem jüngeren Bruder Edgar, bei denen die beiden Stücke der Everly Brothers covern. Das große Vorbild ist jedoch der Blues-Gitarrist und -Sänger B. B. King. Mit 17 Jahren besucht Winter ein Konzert des damals populären Musikers und wird sogar auf die Bühne gelassen, um eine kleine Jamsession vorzuführen. Das Publikum ist begeistert und so dauert es nicht lange, bis die Medien auf Winter aufmerksam werden.

1968 veröffentlicht der Rolling Stone einen Artikel ĂĽber das Ausnahmetalent, worauf Winter bei Columbia unter Vertrag geht. Mit seinem DebĂĽtalbum „Johnny Winter“ erreicht er ein Jahr später Platz 24 in den US-Charts.

Der Erfolg ist jedoch nicht von langer Dauer. Drogensucht, Alkoholkonsum und schwere Depressionen werfen Winter aus der Bahn. Erst als er Ende der 70er-Jahre vier Alben des legendären Blusmusikers Muddy Waters produziert und diesem so zu einer musikalischen Wiedergeburt verhilft, kommt auch Winters Karriere allmählich wieder in die Gänge.

Mit den Veröffentlichungen „Guitar Slinger“ und „Serious Business“ steht er am Höhepunkt seines musikalischen Schaffens. Aus der Zusammenarbeit mit anderen KĂĽnstlern entsteht im Jahr 1986 das Album „Third Degree“, fĂĽr das er Gastmusiker wie Tommy Shannon, Uncle John „Red“ Turner und Mac „Dr. John“ Rebennack einlädt.

In der Folgezeit findet Johnny Winter zunehmende Begeisterung fĂĽr den traditionellen Blues und spielt vermehrt Liveauftritte. Am 16. Juli 2014 starb die Blues-Legende im Alter von 70 Jahren in ZĂĽrich.

Spencer Davis wird 75

17.07.2014 von  

Spencer Davis GroupSpencer David Group auf dem Cover ihrer Single „Keep On Running“ (Spencer Davis links)

Spencer Davis, geboren am 17. Juli 1939 in Wales, schloss erfolgreich ein Studium der deutschen, französischen und spanischen Sprache in Birmingham ab, ehe er mit der Spencer Davis Group durchstartete. In Birmingham sah er 1963 ein Jazz-Konzert der BrĂĽder Steve und Muff Winwood und schlug ihnen vor, gemeinsam eine Band zu grĂĽnden. Die Popularität der Spencer Davis Group geht zu einem bedeutenden Teil auf’s Konto des jungen Steve Winwood. Mit gerade mal 15 Jahren war der schon ein begnadeter Musiker und Sänger. Seine Stimme wurde oft mit der von Ray Charles verglichen.

„Keep On Running“, im Original von Jackie Edwards, wurde 1965 zum ersten Hit der Band, und landete sogar in den USA in den Charts. Heute ist das StĂĽck wie auch „Gimme Some Lovin‘“, geschrieben von Davis und den Winwoods, ein Klassiker der Beat-Musik. Als Steve Winwood die Band Ende der 60er verlieĂź, nahm ihr Erfolg merklich ab. 1969 gab die Spencer Davis Group ihre Auflösung bekannt. Davis zog in die Staaten und machte solo weiter. AuĂźerdem begann er bei seinem Label Island Records als A&R-Manager zu arbeiten.

Auch mit 75 Jahren hat Spencer Davis noch Energie fĂĽr lange Tourneen. Vor einigen Jahren hat er der Spencer Davis Group neues Leben eingehaucht – seitdem gibt es die Band in zwei Varianten, eine in Europa, eine in den USA. Von den Mitgliedern, die bei der Originalbesetzung in den 60ern dabei waren, spielt hier jedoch nur Eddie Hardin am Klavier mit. AuĂźerdem ist Davis immer wieder als Gast auf Konzerten renommierter Bands zu sehen, darunter Bruce Springsteens E-Street Band und The Grateful Dead.

Tickets fĂĽr das Down By The River Festival

16.07.2014 von  

Jolly Goods treten neben vielen anderen auf dem Down By The River Festival aufJolly Goods treten neben vielen anderen auf dem Down By The River Festival auf

Down By The River – das Festival fĂĽr Fanatiker, Freaks, Freunde und Familie – geht in die sechste Runde. Am Samstag, dem 26. Juli 2014, im zugewucherten und verwunschenen Garten des ://about blank, direkt am Berliner Ostkreuz. Wieder veranstaltet von den lokalen Promotern Fourtrack on Stage, amSTARt und Mohair Sam und präsentiert von ByteFM schĂĽttet das Festival eine WundertĂĽte aufregender und erstaunlicher Acts (mit den garantiert besten Bandnamen des Sommers!) fĂĽr Euch aus.

Los geht es um 14 Uhr auf drei BĂĽhnen (Laute BĂĽhne, GebĂĽschbĂĽhne und Krasse BĂĽhne), die letzte Band spielt um 22 Uhr. Mit dabei sind 2014 unter anderem Jolly Goods, Yoyoyo Acapulco und die Zentralheizung Of Death Des Todes.

ByteFM präsentiert das Down By The River Festival und verlost 1Ă—2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 21. Juli mit dem Betreff „River“ und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

26.07.2014 Berlin – ://about blank

Neben der Anreise mit dem eigenen Auto lohnt sich auch ein Blick auf die öffentlichen Verkehrsmittel nach Berlin. Auf der Website unseres Partners GoEuro findet Ihr alle Optionen übersichtlich aufgelistet und könnt diese nach Dauer oder Preis sortieren.

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