Millie Jackson wird 70

15.07.2014 von  

Millie Jackson JiveMillie Jackson in den 80ern (Foto: Jive)

Mit ihrer Musik macht Millie Jackson schon eine Weile keine Welle mehr, doch im Zeitalter, in dem Internetnutzerinnen und -nutzer die meisten Klicks Listen zu diversen Themen schenken, hat sich ein Bild von Jackson weit verbreitet. Ihr Album „Back To The Shit“, auf dessen Vorderseite die Sängerin mit angespanntem Gesicht auf einer Toilette sitzend zu sehen ist, hat es an die Spitze so mancher Zusammenstellungen zum Thema „Die furchtbarsten Plattencover aller Zeiten“ geschafft.

Millie Jackson tritt schon lang mit groĂźer Freude provokant auf. Rappen war bereits in den 70ern ihr Markenzeichen, wobei man diese Art des Stimmeinsatzes heute vermutlich als „Spoken Word“ bezeichnen wĂĽrde. SchlieĂźlich hat HipHop dem Ganzen eine neue Dimension gegeben. Jackson flechtet gern humoristische und anstößige Sprechparts in ihre Lieder ein. Sie meinte einmal, dass das ihr Weg war, sich von der Soulgröße Gladys Knight abzuheben – der Gesang der beiden Frauen klingt recht ähnlich.

Im Funk, Soul und R‘n'B ist Millie Jackson zuhause, seit sie 1964 im Alter von 20 Jahren das erste Mal in einem Club im Harlem in New York auftrat. Acht Jahre später erschien ihr DebĂĽt – das darauf enthaltene StĂĽck „My Man, A Sweet Man“ wurde zu einem Klassiker unter Northern Soul-Fans, obwohl es nicht dem Genre zuzuschreiben ist. Den größten Erfolg hatte Millie Jackson mit „It Hurts So Good“, ein Lied, das im Blaxploitation-Film „Cleopatra Jones“ zu hören ist.

Ende der 70er tat sie sich mit Isaac Hayes zusammen, gemeinsam nahmen sie das Album „Royal Rappin’s“ auf. Seitdem hat Millie Jackson andere Stilrichtungen berĂĽhrt – Disco und Country etwa. AuĂźerdem hat die Musikerin ein eigenes Musical geschrieben und mitaufgefĂĽhrt. Es trägt den Titel „Younger Man, Older Woman“.

Album der Woche: Jungle – „Jungle“

14.07.2014 von  

Jungle - JungleVĂ–: 11. Juli 2014
Web: junglejunglejungle.com
Label: XL

Wenn man die bisher von Jungle veröffentlichten Musikvideos betrachtet, fallen zwei Dinge ganz besonders auf: Zum einen ist da die offensichtliche Vorliebe fĂĽr eine bekannte Sportartikelmarke. Zum anderen wird getanzt. Und wie! Ekstatisch. Lebensfroh. Hemmungslos. Noch nie wurde auf Rollschuhen so beeindruckend zu einem Song getanzt wie im Video zu „The Heat“. Noch nie hat eine sechsjährige Breakdancerin so ĂĽberzeugend Head Spins, Windmills und dergleichen abgeliefert wie bei „Platoon“. Noch nie war der Wunsch größer, den Bildschirm zu durchbrechen, um mit zwei älteren Herren das Tanzbein zu schwingen – so wie im Musikvideo zur aktuellen Single „Time“. Kurzum: Die Musikvideos von Jungle machen einfach SpaĂź. Doch dies ist nur ein Aspekt, warum Jungle als eine der interessantesten Newcomer-Konstellationen gilt.

Beim Erscheinen der ersten Songs Ende 2013 hüllen sich die Musiker und das Label in Schweigen bezüglich Hintergrundinfos. Eine siebenköpfige Live-Besetzung sowie zahlreiche Tänzer vervollständigen die Verwirrung und lassen offen, ob Jungle nun ein Duo, Trio, Quartett oder etwas ganz anderes ist. Mit der Zeit kommen spärliche Infos ans Tageslicht, etwa dass es sich tatsächlich um ein Duo handelt und dieses aus Josh Lloyd-Watson und Tom McFarland besteht. Die beiden sind bereits seit dem zehnten Lebensjahr beste Freunde. Nicht die schlechteste Ausgangsituation, um zusammen Musik zu machen. Gemeinsam kommen sie beim renommierten Label XL Recordings unter Vertrag und starten mit den Aufnahmen zu ihrem Debütalbum. Zur einen Hälfte entsteht dieses im heimischen Studio, zur anderen Hälfte im Londoner XL Studio.

Das Resultat ist erschreckend ĂĽberzeugend. Was da aus dem Kopfhörer dringt, klingt nicht wie eine Band, die noch in den Startlöchern sitzt und versucht, einen eigenen Sound zu finden. Jungle ist bereits mit dem DebĂĽtalbum unverwechselbar. Wie Anfangs erwähnt, gibt es (bisher) kein Musikvideo, in welchem die Beine stillstehen. Das Herz in der Musik von Jungle ist der Rhythmus – und die Seele der Groove. Die stets tanzbare Mischung aus HipHop, Rock, Elektro, Soul, Reggae, Disko, Funk und Soul mit 70er-Jahre-Reminiszenz ist trotz dieser Vielfalt nie ĂĽberladen oder gekĂĽnstelt. Josh und Tom sind stets gleichberechtigte Gesangspartner und geben den Songs mit ihren Falsett-Stimmen eine regelrechte Glanzpolitur. FĂĽr eine Ăśberraschung sorgt der letzte Song der Platte mit dem malerischen Titel „Lemonade Lake“. Dieser beinhaltet einen Hidden Track, der eine gänzlich unerwartete Facette zeigt: Ăśber schleppenden, tremolierenden Orgelklängen und E-Gitarren-Gezupfe jault eine verzerrte Stimme. Ganz ohne Beat und im Vergleich zu den restlichen Songs auf dem Album keineswegs tanzbar. Doch gerade hier zeigt sich eine willkommene Abwechslung, und man darf gespannt sein, ob das Duo fĂĽr den Nachfolger mehr dieser ruhigen Passagen einbaut. FĂĽr Tom und Josh zählt im Moment wohl aber erst mal der Genuss und Stolz, eines der besten DebĂĽtalben diesen Jahres zu veröffentlichen: „Jungle brought us closer together. It made us realize why we’re best friends, and why we wanted to make music that’s fun and honest and true to itself.“

Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff „Jungle“ und seiner/ihrer vollständigen Postanschrift an radio@byte.fm.

Jungle – Platoon from Jungle on Vimeo.

Label: XL | Kaufen

Die ByteFM Charts KW 29

13.07.2014 von  

Die am meisten gespielten Alben bei ByteFM in den vergangenen zwei Wochen. Mit einem groĂźen Satz ĂĽbernehmen The Acid die Spitze. Ihr Album „Liminal“ steigt von der Neun auf die Eins. Dahinter platziert sich das Duo Sylvan Esso, deren selbstbetiteltes Album sich von Platz Vier auf Platz Zwei schiebt. Unverändert auf Rang Drei bleibt der Produzent Martyn mit „The Air Between Words“.

Die Albumcharts (Platzierungen der Vorwoche)

1. The Acid – Liminal (9)
2. Sylvan Esso – Sylvan Esso (4)
3. Martyn – The Air Between Words (3)
4. Kate Tempest – Everybody Down (5)
5. Jack White – Lazaretto (1)
6. The Black Keys – Turn Blue (6)
7. The National Jazz Trio Of Scotland – Standards Vol. III (2)
8. Sharon Van Etten – Are We There (10)
9. Lone – Reality Testing (7)
10. Lee Fields And The Expressions – Emma Jean (13)
11. Fink – Hard Believer (neu)
12. The Roots – …And Then You Shoot Your Cousin (14)
13. How To Dress Well – What Is This Heart? (8)
14. DJ Vadim – Dubcatcher (12)
15. Dan Sartain – Dudesblood (11)

Die ByteFM Albumcharts könnt Ihr natürlich auch beim Musikstreamingdienst WiMP nachhören, und zwar in voller Länge. Darüber hinaus natürlich auch noch viel mehr aus dem gesamten Angebot auf WiMP.

Tickets fĂĽr TEEN

13.07.2014 von  

TEENTEEN

Nachdem Kristina „Teeny“ Lieberson, Frontfrau und Sängerin von TEEN, schon in dem Projekt Here We Go Magic ihre musikalischen Talente bewiesen hatte, grĂĽndete sie 2010 zusammen mit ihren beiden Schwestern Katherine und Lizzie sowie Boshra AlSaadi am Schlagzeug ihre neue Band. Die in Brooklyn angesiedelten TEEN veröffentlichten 2012 ihr DebĂĽtalbum „In Limbo“ auf Carpark Records, der Nachfolger „The Way And Color“ erschien dieses Jahr und bringt die Band im Juli und August nach Deutschland.

ByteFM verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins „Freunde von ByteFM“ 1Ă—2 Karten pro Spielort. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 20. Juli mit dem Betreff „TEEN“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Ihr seid noch kein Mitglied in unserem Förderverein? Hier erfahrt Ihr, wie Ihr ByteFM unterstützen und die Vorteile einer Mitgliedschaft genießen könnt.

25.07.2014 Hamburg – Aalhaus (Jever Kneipenkonzert)
02.08.2014 Köln – King Georg

Vor 10 Jahren starb Arthur Kane

13.07.2014 von  

New York Dolls AlbumcoverCover-Ausschnitt des DebĂĽtalbums der New York Dolls, Arthur Kane links

Die New York Dolls traten 1971 in New York auf den Plan. Mit ihrer ihrem Auftreten und ihrem unkonventionellen Sound, der zwischen Rock & Roll, Hard Rock und 60s-Girl-Group-Pop mäanderte, ebneten sie den Weg für Punkrock. Arthur Kane, Bassist, warf sich wie der Rest der Band in aufsehenerregende Outfits. Sänger David Johansen war oft in High Heels und kurze Kleidern zu sehen, Kane, die Gitarristen Johnny Thunders und Sylvain Sylvain, und Schlagzeuger Billy Murcia trugen hohe Plateauschuhe und knallenge Spandexanzüge zu verschmiertem Make-Up und toupierten Haaren.

Mit ihrem Aussehen standen die New York Dolls Glam Rock-Bands wie The Sweet und David Bowie mit seinen Spiders from Mars nahe. Ganz mühelos stellten sie so die Idee vom männlichen Rockstar auf den Kopf. Es war auch das extravagante Styling von Johnny Thunders, das Arthur Kane auf ihn aufmerksam machte. Kane, der 1971 nach einem Jahr in Amsterdam wieder in New York gelandet war, sprach Thunders in einer Pizzeria an. Bald darauf trafen sie sich im Proberaum, rekrutierten weitere Musiker und gründeten die New York Dolls.

Im Juli 1973 erschien ihr DebĂĽt „New York Dolls“, das wie auch der Nachfolger „Too Much Too Soon“ kein Verkaufserfolg war, doch mittlerweile Kultstatus erreicht hat. Das exzessive Bandleben und Querelen zwischen den Mitgliedern fĂĽhrten 1977 zum Ende der New York Dolls. Arthur Kane war zwei Jahre zuvor ausgestiegen. An seine Zeit mit den Dolls konnte er in keiner anderen Band anschlieĂźen. Er zog schlieĂźlich nach Los Angeles, wo er sich mit Gelegenheitsjobs ĂĽber Wasser hielt, dem Alkohol verfiel und depressiv wurde.

Ein Lichtblick tauchte erst 2004 auf – Morrissey, erklärte Fan der New York Dolls, wollte die Band wieder zusammenbringen, und das schaffte er. David Johansen, Sylvain Sylvain und Arthur Kane traten gemeinsam bei dem von ihm kuratierten Meltdown Festival in London auf. Es wurden Pläne fĂĽr gemeinsame Aufnahmen geschmiedet, doch an diesen konnte Kane nicht mehr teilnehmen. Am 13. Juli 2004, nur 22 Tage nach der Reunionshow, begab sich Kane in ein Krankenhaus in Los Angeles, da er sich krank fĂĽhlte. Er dachte, er hätte eine schwere Grippe, doch bei ihm wurde Leukämie diagnostiziert. Er starb am gleichen Tag. Arthur Kane wurde 55.

Tickets fĂĽr Anna Calvi in NĂĽrnberg

11.07.2014 von  

Anna CalviAnna Calvi

Anna Calvi, die schüchterne Britin mit der dunklen Stimme, veröffentlichte letztes Jahr im Herbst ihr zweites Album, das damals unser Album der Woche war.

Auf „One Breath“ verarbeitet die Musikerin all das, was sie persönlich nach der Veröffentlichung ihres DebĂĽts mit sich austragen musste, und macht dabei keinen Hehl aus ihren Zweifeln und Depressionen. Wie schon die vorangegangene Platte, die fĂĽr den Mercury Price und den Brit Award nominiert war, hat auch „One Breath“ den typischen dĂĽster-romantischen Anklang und eine ganze Menge Pathos.

Im Juli könnt Ihr Anna Calvi in Nürnberg live erleben.

ByteFM präsentiert das Konzert und verlost 2Ă—2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 18. Juli mit dem Betreff „Calvi“ und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

23.07.2014 NĂĽrnberg – Hirsch

Anna Calvi – Piece By Piece from Mathy & Fran on Vimeo.

Zum 60. Geburtstag von Neil Tennant

10.07.2014 von  

Neil Tennant Chris Lowe Pet Shop BoysPet Shop Boys: Neil Tennant (l.) und Chris Lowe

Die Vorstellung, dass Neil Tennant, eine Hälfte der Synthie-Altmeister Pet Shop Boys, einmal in einer Folkband gespielt hat, fällt schwer. Mit 16 war der Musiker, der am 10. Juli 1954 in einem kleinen Ort nahe Newcastle upon Tyne geboren wurde, aber ein groĂźer Fan von The Incredible String Band und spielte in einer Gruppe namens Dust. Und dann – bevor Tennant zur elektronischen Musik fand und zusammen mit Chris Lowe als Pet Shop Boys durchstartete – arbeitete er als Musikjournalist, unter anderem fĂĽr das englische Jugendmagazin „Smash Hits“.

Als Tennant sich fĂĽr ein Interview mit The Police in New York aufhielt, arrangierte er ein Treffen mit dem Dance-Produzenten Bobby Orlando. Der produzierte daraufhin die erste Single der Pet Shop Boys – „West End Girls“. Das StĂĽck wurde aber erst in einer anderen Version ein Hit: 1985 landeten sie damit auf Platz 1 der britischen und der US-Charts und in vielen weiteren Ländern in der Top 10. Ihr DebĂĽt „Please“ erhielt dadurch Auftrieb. Seitdem hat das Duo elf weitere Studioalben veröffentlicht, keines hat Fans oder Kritiker enttäuscht. Zuletzt erschien 2013 „Electric“.

Mit Chris Lowe kreierte Neil Tennant einen eigenen Sound zwischen Disco, House, Techno und Pop, der Generationen von Bands und DJs beeinflusst hat und weiterhin beeinflussen wird. „Suburbia“, „Being Boring“ und „What Have I Done To Deserve This?“ (mit Gaststimme Dusty Springfield) sind nur ein paar von ihren zahlreichen Hits. Das Duo schreibt auch Filmmusik – sehr beeindruckend ist ihr Soundtrack zum Stummfilm „Panzerkreuzer Potemkin“, den sie mit den Dresdnern Sinfonikern eingespielt haben. DarĂĽber hinaus wirkt Neil Tennant an anderen Musikprojekten mit, Anfang der 90er zum Beispiel bei Electronic, der Band von Johnny Marr (The Smiths) und Bernard Sumner (New Order).

Neue Platten: Julius Steinhoff – „Flocking Behaviour“

10.07.2014 von  

Julius Steinhoff - Flocking Behaviour (Smallville)Julius Steinhoff – „Flocking Behaviour“ (Smallville)

„Flocking Behaviour“ von Julius Steinhoff ist Album der Woche bei unserem Partner artistxite.

Nach diversen EPs und Singles folgt endlich das erste Album. Ein Format, das seit einigen Jahren auch in der elektronischen Musik als Krönung der KĂĽnstlerlaufbahn gilt. Dass es dem MitgrĂĽnder von Smallville kaum an Inspiration mangeln dĂĽrfte, ist offensichtlich. Das Hamburger Label ist längst eine zentrale Kultadresse fĂĽr subtilen, unaufdringlichen House. „Flocking Behaviour“ ist dann auch nichts weniger als eine Huldigung an den Stil: Bassdrums, genauso unaufdringlich wie wirkungsvoll, gelegentlich aufblitzende Gesangsamples und ein gutes GespĂĽr fĂĽr die richtige Track-Dramaturgie. Das zeigt sich besonders in „Hey You“, in dem ein vom Synthesizer eingefĂĽhrtes Rhythmusmotiv von metallischen Percussions abgelöst wird, bevor eine elegische Streichermelodie alles in einen warmen Schleier hĂĽllt. Auch die anderen Tracks kleiden sich in ein angenehmes Pathos. Denn wo sonst, wenn nicht im Club, so weiĂź womöglich auch der routinierte DJ Julius Steinhoff, liegen Melancholie und Euphorie so nahe beieinander.

Auf unserer SoundCloud-Seite findet Ihr unseren neuen wöchentlichen Podcast, in dem wir auch das Album von Julius Steinhoff besprechen. Alle vorgestellten Veröffentlichungen findet Ihr auch im Download-Shop unseres Partners artistxite. Weitere Album-Empfehlungen von artistxite findet ihr im artistxite-Blog.

Label: Smallville | Kaufen

zeise open air in Hamburg vom 11. Juli bis zum 30. August

10.07.2014 von  

zeise open airzeise open air

Die zeise kinos in Hamburg haben StĂĽhle und Leinwand im Innenhof des Rathauses Altona aufgebaut und laden vom 11. Juli bis zum 30. August zum beliebten zeise open air ein. Das Programm ist fĂĽr jede Filmvorliebe gemacht, es umfasst Arthouse-Kino Ă  la zeise, aktuelle Oscar-Filme, Previews und Sondervorstellungen – alles aus den verschiedensten Genres.

Kinobesucher wissen, so ein Open Air hat eine einzigartige Atmosphäre: Sonnenuntergang, lauer Wind, Sternenhimmel, kühles Bier und entspannte Gleichgesinnte. Sommer pur.

Das komplette Programm und weitere Infos zum zeise open air gibt es auf der Website des Open Airs.

zeise open air

Rathaus Altona, Innenhof
Platz der Republik 1
22765 Hamburg

11. Juli bis 30. August
ab 21:30 Uhr

Unter anderem mit:

Grand Budapest Hotel (12.07.)
Gravity (14.07.)
Her (24.07.)

Jever Kneipenkonzert mit TEEN am 25. Juli im Hamburger Aalhaus

10.07.2014 von  

TEENTEEN

Bis zum heute Abend stattfindenenden Jever Kneipenkonzert mit Blank Realm haben wir Euch zwei Monate warten lassen. Dafür gibt es diesen Monat gleich zwei von uns präsentierte Konzerte im Hamburger Aalhaus; am 25. Juli spielt dort TEEN.

Die Band besteht aktuell aus der namengebenden Kristina „Teeny“ Lieberson, die vorher bei Here We Go Magic Keyboard gespielt hat, ihren beiden Schwestern Lizzie und Katherine sowie Boshra AlSaadi. Die Musik der Brooklyner Band lässt sich am besten als eine Mischung aus psychedelischem Pop, Folk und R ’n’ B zusammenfassen. Wir freuen uns, Euch die Schwester-Formation im Aalhaus präsentieren können.

Das „Jever Kneipenkonzert – präsentiert von ByteFM im Aalhaus“ präsentiert hochwertige, international renommierte KĂĽnstler im intimen Rahmen vor „kleinem Publikum“. Vor ihrem Konzert sind die KĂĽnstler meist zu Gast im Programm von ByteFM.

Karten gibt es online bei TixforGigs, direkt im Aalhaus sowie bei der Theaterkasse Schumacher.

AuĂźerdem verlosen wir 2Ă—2 Karten fĂĽr das Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 20. Juli mit dem Betreff „Kneipenkonzert“ sowie Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Neben dem Hamburg-Auftritt präsentieren wir von TEEN das Konzert am 2. August im King Georg in Köln.

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