Die ByteFM Charts KW 15

07.04.2014 von  

Die am meisten gespielten Alben bei ByteFM in den vergangenen zwei Wochen. Große Verschiebungen an der Spitze in dieser Woche. Timber Timbre verbessern sich um acht PlĂ€tze und entern mit „Hot Dreams“ die Pole Position. Ebenfalls im Aufwind sind Metronomy. Ihr Album „Love Letters“ steigt von Platz 11 auf Platz 2. Um zwei RĂ€nge nach unten geht es dadurch fĂŒr die letztwöchigen Spitzenreiter Fenster. Ihr Album „The Pink Caves“ ist in dieser Woche nur noch auf dem dritten Platz der ByteFM Charts.

Die Albumcharts (Platzierungen der Vorwoche)

1. Timber Timbre – Hot Dreams (9)
2. Metronomy – Love Letters (11)
3. Fenster – The Pink Caves (1)
4. Wild Beasts – Present Tense (4)
5. Dillon – The Unknown (10)
6. The Notwist – Close To The Glass (6)
7. Ratking – So It Goes (neu)
8. Joan As Police Woman – The Classic (neu)
9. Real Estate – Atlas (8)
10. Beck – Morning Phase (5)
11. Angel Olsen – Burn Your Fire For No Witness (7)
12. The War On Drugs – Lost In The Dream (15)
13. Liars – Mess (3)
14. Future Islands – Singles (12)
15. Neneh Cherry – Blank Project (2)

Die ByteFM Albumcharts könnt Ihr natĂŒrlich auch beim Musikstreamingdienst WiMP nachhören, und zwar in voller LĂ€nge. DarĂŒber hinaus natĂŒrlich auch noch viel mehr aus dem gesamten Angebot auf WiMP.

Album der Woche: The Afghan Whigs – „Do To The Beast“

07.04.2014 von  

The Afghan Whigs - Do To The BeastVÖ: 11. April 2014
Web: theafghanwhigs.com
Label: Sub Pop

„If they’ve seen it all, show ’em something new.“ The Afghan Whigs sind zurĂŒck. 16 Jahre nach ihrem letzten Studioalbum „1965″ veröffentlichen die Musiker um LeadsĂ€nger Greg Dulli das neue Werk „Do To The Beast“. In den frĂŒhen 90ern waren The Afghan Whigs eine der meist geschĂ€tzten und angesehenen Alternative-Rock-Bands, nicht zuletzt dank ihrer ungewöhnlichen Genre-Mischung aus Hard Rock, Post-Punk und Soul.

1986 treffen Dulli, Leadgitarrist Rick McCollum, Bassist John Curley und der Schlagzeuger Steve Earle zum ersten Mal in Cincinnati, Ohio, aufeinander und nennen sich fortan The Afghan Whigs. Zwei Jahre spĂ€ter erscheint das DebĂŒtalbum „Big Top Halloween“ auf dem eigens gegrĂŒndeten Label Ultrasuede. Im Jahr darauf kommen die vier Jungs bei Sub Pop unter Vertrag. Das hochgelobte „Gentlemen“ wird 1993 veröffentlicht, Album Nummer fĂŒnf, „Black Love“, erscheint 1996. Drei Jahre nach Erscheinen ihrer LP „1965″ ĂŒber Columbia Records geben The Afghan Whigs 2001 ihre Trennung bekannt: Grund dafĂŒr sei die rĂ€umliche Distanz sowie die familiĂ€ren Verpflichtungen der einzelnen Mitglieder, die eine Weiterarbeit unmöglich machten.

Und trotz wiederholter Aussagen von Greg Dulli, dass eine Wiedervereinigung ausgeschlossen sei, kommen The Afghan Whigs 2006 nochmals im Studio zusammen, um zwei neue Songs fĂŒr eine Best-of-Compilation aufzunehmen. Auch 2012 werden Hoffnungen geweckt, als die Band eine Reunion-Tour absolviert. Doch der eigentliche Auslöser fĂŒr neue Studio-Sessions und somit auch das erste Album seit 16 Jahren ist ein Auftritt mit Usher beim SXSW-Festival 2013, nachdem die Reunion-Tour schon lĂ€ngst einen Abschluss gefunden hat. In einem Interview mit dem Rolling Stone schwĂ€rmt Dulli von der aufsehenerregenden Zusammenarbeit: „Usher, along with Mark Lanegan and Björk, is one of the three best singers I’ve ever seen sing up close. He can do things with his voice that are just effortless. I’ve listened to Michael Jackson my whole life, and Usher has that Michael thing. It was thrilling.“

Nach diesem Wendepunkt beginnen die Aufnahmen zum siebten Album „Do To The Beast“. Dieses ist gleichzeitig das erste Werk ohne Gitarrist Rick McCollum. Stattdessen gibt es viele Gastmusiker, die dem Album eine Menge Abwechslung und Vielfalt einhauchen: Soul-Musiker Van Hunt, Mark McGuire vom Electro-Trio Emeralds, Johnny „Natural“ Najera – der musikalische Leiter von Usher – sowie viele weitere talentierte KĂŒnstler.

Der Opener des Albums, „Parked Outside“, ist einer der hĂ€rtesten Rock-Songs, der jemals von The Afghan Whigs geschrieben wurde und Dulli laut eigener Aussage an einen „Stripper-Song“ erinnert. Eine Spaghetti-Western-AtmosphĂ€re schwingt bei der ersten Single „Algiers“ mit, die sich ebenfalls in Form des Musikvideos widerspiegelt. „Lost In The Woods“ ist Dullis persönlicher Favorit der Platte: Der Song sei wie eine fĂŒnfminĂŒtige Reise durch die Nachbarsviertel seines Verstandes. Dasselbe Tempo und dieselben Akkorde, aber völlig verschiedene Stimmungen – diese musikalische Raffinesse erschaffen die Musiker mit den aufeinanderfolgenden Tracks „Royal Cream“ und „I Am Fire“.

„If they’ve seen it all, show ’em something new.“ The Afghan Whigs halten Wort. Sie sind nicht unbedingt besser denn je, aber eines auf jeden Fall: zurĂŒck mit einem frischen, zeitgemĂ€ĂŸen und trotzdem klassischen Sound.

Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff „The Afghan Whigs“ und seiner/ihrer vollstĂ€ndigen Postanschrift an radio@byte.fm.

Label: Sub Pop | Kaufen

Der 20. Todestag von Kurt Cobain

05.04.2014 von  

Kurt Cobain mit NirvanaKurt Cobain mit Nirvana (Foto: Warner Music)

Am 5. April 1994 nahm sich Kurt Cobain das Leben und erschĂŒtterte damit viele Menschen auf der ganzen Welt. Cobain war zuvor aus einer Rehabilitationsanstalt in Los Angeles entflohen und nach Seattle geflogen. Niemand, nicht mal seine Ehefrau Courtney Love, wusste, wo er sich aufhielt.

Als SĂ€nger und Gitarrist von Nirvana war Cobain die Stimme einer Generation, der von den Medien so betitelten „Generation X“. Songs wie „Smells Like Teen Spirit“ und „Come As You Are“ wurden zu Hymnen vieler Teenager. Nirvanas DebĂŒt „Bleach“ wurde 1989 zum Underground-Hit, mit dem Nachfolger „Nevermind“ wurde die Grungeband plötzlich in den Mainstream katapultiert. Es landete in mehr als zehn LĂ€ndern in den Top 5 der Charts.

Als Kurt Cobain 1987 Nirvana zusammen mit Bassist Krist Novoselic in seiner Heimatstadt Aberdeen, Washington grĂŒndete, hatte er nicht im geringsten vor, ein großes Publikum mit seiner Musik zu gewinnen. Die Independentszene war sein RĂŒckhalt. Doch Nirvana traf den Nerv der Zeit. Nicht nur ihre Songs, auch die dazugehörigen Videos brannten sich dank MTV in viele Köpfe ein.

Der Erfolg machte dem Musiker, der seit seiner Jugend an Depressionen litt, zu schaffen. Er konnte damit nicht umgehen. Mit 13 hatte Cobain das erste Mal Drogen genommen, Anfang der 90er verfiel er dann dem Heroin. Es erschwerte ihm sein Leben zusehens. Auch seine Beziehung und Ehe mit Courtney Love wirkte dem nicht entgegen – im Gegenteil, auch Love war drogenabhĂ€ngig.

Als sie im April 1994 von Cobains Verschwinden erfuhr – inzwischen hatte das Paar eine Tochter bekommen – schaltete sie einen Privatermittler ein. Cobains Leiche wurde aber von einem Handwerker gefunden – drei Tage nachdem der Musiker sich erschossen hatte. Sein Tod hat ein großes Loch in die Rockmusik gerissen.

Plumes live bei ByteFM

04.04.2014 von  

PlumesPlumes

Plumes sind ein Ensemble aus MontrĂ©al rund um Veronica Charnley. Mit einer spannenden Mischung aus orchestraler und Indie-Musik veröffentlichte die Gruppe 2012 ihr selbstbetiteltes erstes Album, das von Kritikern und Musikliebhabern gefeiert wurde. Veronica, Geof und Louise besuchten heute Siri Keil im ByteFM Magazin, sprachen ĂŒber das neue Album, an dem sie gerade arbeiten und verrieten, mit welchem Komponisten sie gern mal die BĂŒhne teilen wĂŒrden.

Bei ihrem Besuch im ByteFM Magazin spielte die Band ihren bislang noch unveröffentlichten Song „Swallow“ live on air.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Plumes – Swallow (Live bei ByteFM)

Zum 75. Geburtstag von Hugh Masekela

04.04.2014 von  

Hugh Masekela by Brett RubinHugh Masekela (Foto: Brett Rubin)

Der renommierte Jazz-Trompeter Hugh Masekela steht seit Jahrzehnten in aller Welt auf der BĂŒhne. Als Kind konnte er sich das kaum ertrĂ€umen: Masekela ist in einem Township im sĂŒdafrikanischen Witbank aufgewachsen. Seine Kindheit war durch Musik geprĂ€gt: er hörte die Lieder der Arbeiter aus den Kohlegruben, GesĂ€nge bei Festen und in der Kirche.

Nachdem er den Film „Der Mann ihrer TrĂ€ume“ gesehen hatte, in dem Kirk Douglas einen Jazztrompeter spielt, wollte Masekela unbedingt auch das Instrument erlernen. Er bekam eine Trompete von dem Erzbischof und Anti-Apartheid-KĂ€mpfer Trevor Huddleston geschenkt. Zusammen mit Schulkameraden grĂŒndete Masekela bald darauf die Huddleston Jazz Band, das erste Jugendorchester SĂŒdafrikas.

Das Apartheidsregime machte ihm und seinen Landsleuten das Leben sehr schwer. Nicht-Weisse wurden bis 1994 in SĂŒdafrika unterdrĂŒckt, vom öffentlichen Leben ausgeschlossen und verfolgt. Diese Erfahrungen spiegeln sich seit jeher in Masekelas Musik wieder. Wie auch die EinflĂŒsse verschiedenster Musikstile afrikanischer Völker, beispielsweise von den Xhosa, den Zulu und den Swazi.

Sein erstes großes Engagement erhielt Hugh Masekela bei dem Orchester des Jazz-Musicals „King Kong“ – ein riesiger Erfolg auf den BĂŒhnen SĂŒdafrikas. 1961 wurde das StĂŒck in einem Theater im Londoner West End adaptiert. Auch Teil des Orchesters war Miriam Makeba, mit der Masekela von 1965 bis 1967 verheiratet war. Wie Makeba verließ auch er sein Land – fĂŒr Musiker und KĂŒnstler mit dunkler Hautfarbe wurde es immer gefĂ€hrlicher, in SĂŒdafrika zu leben.

Erst ging es fĂŒr ihn nach London, dann nach New York, wo er an der Manhattan School of Music studierte. Von da an wurde Masekela international im Jazz bekannt. FĂŒr „Grazing In The Grass“ erhielt er 1968 eine Grammy-Nominierung. Sein StĂŒck „Bring Him Back Home“ wurde 20 Jahre spĂ€ter zur Hymne derer, die sich fĂŒr die Freilassung Nelson Mandelas einsetzten. Als Mandela 1994 wieder ein freier Mann wurde, kehrte auch Masekela in seine Heimat zurĂŒck. Doch sein Hauptwohnsitz blieb New York.

Hier begeht Hugh Masekela auch seinen 75. Geburtstag. An zwei NĂ€chten tritt er im Lincoln Center auf, im Kreis befreundeter Musikerinnen und Musiker. Unter anderem steht Paul Simon mit auf der BĂŒhne, den Masekela in den 80ern auf seiner umjubelten „Graceland“-Tour begleitet hatte.

Tony Orlando wird 70

03.04.2014 von  

Tony Orlando und Adam Sandler, Der Chaos-Dad, SonyTony Orlando (links) mit Adam Sandler im Film „Der Chaos-Dad“ (Foto: Sony Pictures)

„We Proudly Welcome Tony Orlando“ / The state fair marquee reads / Inside, a thousand people with yellow ribbons sing / And clap on 1 and 3″ so beginnt das StĂŒck „Let’s Save Tony Orlando’s House“ von Yo La Tengo, in dem sie davon singen, wie ein eifersĂŒchtiger Franki Valli das Haus von Tony Orlando anzĂŒndet. GlĂŒcklicherweise keine wahre Geschichte – der Titel wurde von einer Simpsons-Folge inspiriert, in der vom fiktiven Film „Let’s Save Tony Orlando’s House“ die Rede ist.

Tony Orlando ist ein US-amerikanischer Entertainer, Moderator und Musiker, der seine besten Tage hinter sich hat und immer noch regelmĂ€ĂŸig durch Clubs und durch’s Fernsehen in den Staaten tingelt. Orlando, der am 3. April 1944 als Michael Anthony Orlando Cassavitis in New York City geboren wurde, hatte bereits eine feste Stelle im Verlag von Columbia Records ehe er eine Musikerkarriere einschlug. Unter dem Namen Tony Orlando & The Dawn nahm er Anfang der 70er den Song „Knock Three Times“ auf, der auf Platz 1 der Charts landete. Weitere Hits wie „Tie a Yellow Ribbon ‚Round the Ole Oak Tree“ folgten.

Zusammen mit seinen SĂ€ngerinnen moderierte Tony Orlando Mitte der 70er eine Comedy-Show beim Sender CBS – das bescherte der Band eine langanhaltende PopularitĂ€t. Auch als Schauspieler ist Orlando aktiv. Er war zum Beispiel in einer Staffel der Cosby-Show und 2011 an der Seite von Adam Sandler in „Der Chaos-Dad“ zu sehen.

MuVi Online Award 2014 – Videos ansehen und abstimmen

02.04.2014 von  

Der MuVi-Preis wird im Rahmen der Internationalen Kurzfilmtage in Oberhausen verliehenDer MuVi-Preis wird im Rahmen der Internationalen Kurzfilmtage in Oberhausen verliehen

In diesem Jahr wurden aus 196 Einreichungen zwölf Videos fĂŒr den 16. MuVi-Preis fĂŒr das beste deutsche Musikvideo ausgewĂ€hlt. Bis zum 2. Mai habt Ihr die Möglichkeit, Eurem Lieblingsclip die Stimme zu geben. Der MuVi-Online-Gewinner erhĂ€lt ein Preisgeld von 500 Euro, gestiftet von Avid, das auf der MuVi-Preisverleihung im Rahmen der Internationalen Kurzfilmtage am 3. Mai in Oberhausen ĂŒberreicht wird. Das Preisgeld ist ausschließlich den Regisseurinnen und Regisseuren vorbehalten. Aus allen abgegebenen Stimmen wird eine Reise nach Oberhausen mit HotelĂŒbernachtung und Eintritt zur MuVi-Preisverleihung verlost.

Unten findet Ihr die zwölf nominierten Videos. Über den Link unter dem Video kann bis zum 2. Mai abgestimmt werden. Jede/r hat nur eine Stimme, ansonsten ist die Wahl ungĂŒltig.

CARMIN (AURAT), 2013, 3.30 Minuten, Regie: Markus Frohnhöfer, Produktion: Markus Frohnhöfer, Label: Imola Music


FĂŒr „CARMIN“ abstimmen.

Cream Theme (Mouse On Mars), 2014, 3 Minuten, Regie: Zeitguised, Produktion: Zeitguised, Label: Monkeytown


FĂŒr „Cream Theme“ abstimmen.

Der Investor (Die Goldenen Zitronen), 2013, 4 Minuten, Regie: Ted Gaier/Katharina Duve/Timo Schierhorn, Produktion: Ted Gaier/Katharina Duve/Timo Schierhorn, Label: Buback


FĂŒr „Der Investor“ abstimmen.

Easy Or Not (Tim Neuhaus ft. Kat Frankie), 2013, 4 Minuten, Regie: Dietrich BrĂŒggemann, Produktion: Dietrich BrĂŒggemann, Label: Grand Hotel van Cleef


FĂŒr „Easy Or Not“ abstimmen.

Einundzwanzig (Jan Roth), 2013, 4 Minuten, Regie: Martin Eichhorn & Daniel Spindler, Produktion: Sinnbus, Label: Sinnbus


FĂŒr „Einundzwanzig“ abstimmen.

Giddy (Perera Elsewhere ft. Gonjasufi), 2013, 4 Minuten, Regie: Pussykrew, Produktion: Pussykrew, Label: FoF Music


FĂŒr „Giddy“ abstimmen.

Live Young (Diamond Version), 2013, 3.30 Minuten, Regie: Diamond Version-TV, Produktion: Diamond Version-TV, Label: Mute


FĂŒr „Live Young“ abstimmen.

No Lesson Learned (Mary Ocher), 2013, 2.30 Minuten, Regie: Mary Ocher & Tom Plate, Produktion: Mary Ocher & Tom Plate, Label: Buback


FĂŒr „No Lesson Learned“ abstimmen.

Terror Of The District (beißpony), 2014, 5.30 Minuten, Regie: Stephanie MĂŒller, Produktion: Splittergruppe, Label: Chicks On Speed


FĂŒr „Terror Of The District“ abstimmen.

Transcendental Animal Numbers (Jan St. Werner), 2013, 5.21 Minuten, Regie: Jan St. Werner, Produktion: Jan St. Werner, Label: Thrill Jockey


FĂŒr „Transcendental Animal Numbers“ abstimmen.

UNSERHAUS For The New Era (Masahiro Miwa), 2014, 5 Minuten, Regie: Noriyuki Kimura, Produktion:Noriyuki Kimura


FĂŒr „UNSERHAUS For The New Era“ abstimmen.

Verstrahlt (Dagobert), 2013, 3.30 Minuten, Regie: Klaus Lemke, Produktion: Henning Gronkowski, Label: Buback


FĂŒr „Verstrahlt“ abstimmen.

Tickets fĂŒr Hundreds

02.04.2014 von  

HundredsHundreds

Hundreds ist das musikalische Familienprojekt von Eva und Philip Milner. Die Aufgaben der Geschwister sind dabei klar verteilt: Eva kĂŒmmert sich um Texte und Gesang, wĂ€hrend Philip die Synthesizer und das Piano bedient. Das DebĂŒtalbum des Duos erschien 2010 und schlug große Wellen in musikliebhabenden Kreisen. Dieses Jahr veröffentlichten Hundreds nun den lang erwarteten Nachfolger „Aftermath“, Album der Woche bei ByteFM.

Die fĂŒr den MĂ€rz dieses Jahres angesetzten Konzerte waren schnell nahezu ausverkauft. Von April bis Mai habt Ihr erneut die Chance, den gefĂŒhlvollen Elektropop von Hundreds live zu erleben.

ByteFM prĂ€sentiert die Tour von Hundreds und verlost 1×2 Karten pro Spielort. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 17. April mit dem Betreff „Hundreds“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

22.04.2014 Wien (A) – WUK
23.04.2014 Dresden – Scheune
24.04.2014 Offenbach – Hafen 2
26.04.2014 Erlangen – E-Werk
27.04.2014 ZĂŒrich (CH) – Papiersaal
29.04.2014 OsnabrĂŒck – Lagerhalle
30.04.2014 Leipzig – SchaubĂŒhne Lindenfels
01.05.2014 DĂŒsseldorf – ZAKK
02.05.2014 Berlin – Postbahnhof
05.05.2014 Bremen – Schwankhalle
06.05.2014 Rostock – Peter-Weiss-Haus
07.05.2014 Hamburg – Mojo Club
08.05.2014 Hannover – Faust

Zum 30. Todestag von Marvin Gaye

01.04.2014 von  

Marvin Gaye

Der SoulsĂ€nger mit der tiefen Stimme und viel Sexappeal – so haben viele Menschen Marvin Gaye in Erinnerung. Der Song, der diesen Ruf manifestierte, erschien nur zwei Jahre vor dem Tod des charismatischen Musikers. Und es war sein grĂ¶ĂŸter Hit: „Sexual Healing“ verhalf Marvin Gaye 1982 zu seinen ersten beiden Grammys und blieb wochenlang in den US-amerikanischen Charts.

Als Teenager verließ Gaye sein Zuhause wegen Problemen mit seinem strengen Vater. Er wollte als Pilot bei der US-Armee anheuern, doch kam nicht weit. Daraufhin zog er zurĂŒck in seine Heimatstadt Washington, D.C. und grĂŒndete die Doo-Wop-Gruppe The Marquees. Der Erfolg blieb aus, mit 21 zog Marvin Gaye nach Detroit. Hier nahm seine Karriere ihren Lauf.

Bald machte der SĂ€nger die Bekanntschaft von Motown-GrĂŒnder Berry Gordy, Jr. Marvin Gaye sollte zu einem der grĂ¶ĂŸten Stars des Labels werden und zum Ehemann von Gordys Schwester Anna. In den 60er Jahren wurde er fĂŒr seine Duette bekannt, zum Beispiel mit Tammi Terrell, mit der er den Hit „Ain’t No Mountain High Enough“ einsang. Doch ihre gemeinsame Arbeit fand ein trauriges Ende – Terrell brach 1967 bei einem gemeinsamen Auftritt zusammen. Ein Hirntumor wurde bei ihr diagnostiziert und sie starb drei Jahre spĂ€ter. Nach ihrem Tod wurde Gaye von Depressionen geplagt.

„What’s Going On“ markierte sein Comeback. Berry Gordy wollte den Song erst nicht veröffentlichen, da der Text zu ernst war – er spielt auf Gewalt und Krieg an. Doch „What’s Going On“ stand 1971 auf Platz 1 der Charts. Das gleichnamige Album von Gaye wurde millionenfach verkauft. Ende der 70er legte sich ein Schatten auf die Beziehung von Marvin Gaye und Motown und auch auf seine Ehe. Er verließ schließlich die USA und nahm eine Auszeit in Belgien. Die tat ihm gut. Im Jahr 1982 unterschrieb der Musiker bei CBS und kurz darauf erschien sein grĂ¶ĂŸter Hit: „Sexual Healing“.

Nur zwei Jahre blieben Gaye danach noch, sein neu gewonnenen Erfolg zu genießen. Im April 1984 lebte er bei seinen Eltern. Das VerhĂ€ltnis zu seinem Vater war jedoch wie schon in seiner Jugend sehr angespannt. Am 1. April 1984 saß Gaye am Bett seiner Mutter, als sein Vater eine Pistole auf ihn richtete und abdrĂŒckte. Er starb nach dem ersten Schuss.

Die ByteFM Charts KW 14

31.03.2014 von  

Die am meisten gespielten Alben bei ByteFM in den vergangenen zwei Wochen. Es hat etwas gedauert, aber nun ĂŒbernehmen Fenster aus der Lauerstellung die Spitze der ByteFM Charts mit „The Pink Caves“. Nach drei Wochen verabschiedet sich Neneh Cherry damit vom Thron – ihr Album „Blank Project“ belegt aktuell Platz zwei. Um fĂŒnf Positionen nach oben geht es fĂŒr Liars und ihr Album „Mess“.

Die Albumcharts (Platzierungen der Vorwoche)

1. Fenster – The Pink Caves (4)
2. Neneh Cherry – Blank Project (1)
3. Liars – Mess (8)
4. Wild Beasts – Present Tense (3)
5. Beck – Morning Phase (9)
6. The Notwist – Close To The Glass (6)
7. Angel Olsen – Burn Your Fire For No Witness (7)
8. Real Estate – Atlas (5)
9. Timber Timbre – Hot Dreams (neu)
10. Dillon – The Unknown (neu)
11. Metronomy – Love Letters (11)
12. Future Islands – Singles (neu)
13. Hundreds – Aftermath (2)
14. Hauschka – Abandoned City (15)
15. The War On Drugs – Lost In The Dream (neu)

Die ByteFM Albumcharts könnt Ihr natĂŒrlich auch beim Musikstreamingdienst WiMP nachhören, und zwar in voller LĂ€nge. DarĂŒber hinaus natĂŒrlich auch noch viel mehr aus dem gesamten Angebot auf WiMP.

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