ByteFM braucht Euch!

20.08.2014 von  

Freunde von ByteFM

Heute, am Mittwoch, dem 20. August, gibt es wieder einen Fundraiser bei ByteFM.

Von 15 bis 17 Uhr geht es um unseren F├Ârderverein „Freunde von ByteFM“.

Mit 50 ÔéČ pro Jahr (Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler, Studierende und Erwerbslose zahlen nur 30 ÔéČ) sorgen „Freunde von ByteFM“ daf├╝r, dass ByteFM senden kann. Gleichzeitig haben sie exklusiv Zugang zum ByteFM Archiv und h├Âren unser Programm in noch besserer Klangqualit├Ąt.

Wer Freundin oder Freund von ByteFM wird, kann viele verschiedene Pr├Ąmien f├╝r sich ausw├Ąhlen. Zum Beispiel Rabatte auf Theaterkarten im Schauspiel Hannover, Thalia Theater in Hamburg oder beim Deutschen Theater in Berlin. Au├čerdem bekommt Ihr Nachlass beim Einkauf von CDs und Schallplatten, zum Beispiel bei unserem Partner Flight 13, oder Discount bei Human Empire. Jeder, der w├Ąhrend des Fundraisers Freundin oder Freund von ByteFM wird, bekommt zus├Ątzlich einen ByteFM Beutel geschenkt.

Unterst├╝tzt Radiokultur und werdet Freundin oder Freund von ByteFM.

Vielen Dank f├╝rs H├Âren und f├╝r Eure Unterst├╝tzung!

Ruben Jonas Schnell & ByteFM

Tickets f├╝r das Torstra├čen Festival

19.08.2014 von  

Impression vom Torstra├čen FestivalAm 30. August findet das vierte Torstra├čen Festival in Berlin-Mitte statt

Das vierte Torstra├čen Festival – angenehm klein und famili├Ąr f├╝r die Gro├čstadt Berlin – findet am 30. August in und um die gleichnamige Torstra├če in Berlin-Mitte statt. In Zusammenarbeit mit den Clubs, Caf├ęs, Bars und Gesch├Ąften in unmittelbarer Nachbarschaft der Torstra├če pr├Ąsentiert das Festival ein aktuelles, vielf├Ąltiges Programm, aufgeschlossen und immer ein paar Schritte abseits des Mainstreams. Die Macher verstehen sich selbst und ihre Besucher als Entdecker, die lieber ihrer Neugierde vertrauen als den gro├čen Headlinern.

2014 k├Ânnt ihr unter anderem Chris Imler, Lambert, Banque Allemande, Will Samson, Oum Shatt, Islaja und Zugezogen Maskulin entdecken.

ByteFM pr├Ąsentiert das Torstra├čen Festival und verlost exklusiv unter Mitgliedern des F├Ârdervereins „Freunde von ByteFM“ 2├Ś2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 26. August mit dem Betreff „Torstra├če“ und unter Angabe Eures Vor- und Zunamens an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Ihr seid noch kein Mitglied in unserem F├Ârderverein? Hier erfahrt Ihr, wie Ihr ByteFM unterst├╝tzen und die Vorteile einer Mitgliedschaft genie├čen k├Ânnt.

30.08.2014 Berlin ÔÇÉ Torstra├če

Ginger Baker wird 75

19.08.2014 von  

Ginger Baker Cream
Ginger Baker bei einem Reunion-Konzert von Cream 2005 (Bild: Warner Music)

Von klein auf hegte Ginger Baker eine gro├če Begeisterung f├╝r das Radfahren. Das sollte die Grundlage f├╝r eine ganz andere Besch├Ąftigung sein: Als Teenager entdeckte Baker das Schlagzeug f├╝r sich und setzte die Kraft seiner Waden k├╝nftig anderweitig ein. Bald f├╝hrte Baker, der am 19. August 1939 in London geboren wurde, seine Leidenschaft f├╝r die Musik einen radikalen Schritt weiter – mit 16 schmiss er die Schule und schloss sich unterschiedlichen Musikgruppen in Gro├čbritannien an.

Beeindruckt war er von Jazz-Schlagzeugern wie Phil Seaman und Art Blakey. Das ist seinem Stil deutlich anzumerken. Mit seinem Schlagzeugspiel zwischen hartem Rock und unberechenbaren Jazzrhythmen gilt Baker als einer der ersten Jazz-Fusion-Musiker. In den 60ern erspielte sich der junge Musiker viel Respekt in Gro├čbritannien, unter anderem bei Blues Incorporated – einer Gruppe, an der zu unterschiedlichen Zeitpunkten Musiker wie Mick Jagger, Charlie Watts und Rod Stewart beteiligt waren.

Hier traf Ginger Baker das erste Mal auf den Bassisten Jack Bruce. Bruce und er funktionierten auf einer musikalischen Ebene gro├čartig miteinander, auf einer pers├Ânlichen Ebene aber ├╝berhaupt nicht. Dementsprechend ├╝berrascht war Baker, als Eric Clapton ihm vorschlug, gemeinsam mit Jack Bruce ein Trio zu gr├╝nden. Er liess sich schlie├člich darauf ein, und so enstand Cream, die wohl erste Supergroup der Rockgeschichte.

Cream gab es nur knapp drei Jahre, doch die Gruppe legte eine beachtliche Entwicklung hin. Ihr Sound ging immer weiter in Richtung Prog-Rock – die Band war bekannt f├╝r ihre intensiven Auftritte und ihre langen Soli. Schlagzeugsoli, wie sie Baker damals hinlegte, hatte das Publikum zuvor noch nicht geh├Ârt. Creams beeindruckendstes Werk ist das Doppelalbum „Wheels of Fire“, das als erstes Doppelalbum mit Platin ausgezeichnet wurde.

Trotz gro├čem Erfolg l├Âsten sich Cream 1968 auf. Eric Clapton, Ginger Baker, Jack Bruce geh├Ârten zu den talentiertesten und renommiertesten Musikern ihrer Zeit und hatten jeweils sehr genaue Vorstellungen davon, was sie machen wollten. Und das passte nur f├╝r kurze Zeit zusammen. Nach dem Ende von Cream bet├Ątigte sich Ginger Baker in einer Vielzahl von Projekten. Er lebte viele Jahre in S├╝dafrika, wo er an Aufnahmen von Fela Kuti beteiligt war. 2012 erschien ein Film ├╝ber den Musiker – „Beware of Mr. Baker“. Zurzeit ist er mit der Gruppe Ginger Baker’s Jazz Confusion auf Tour.

Tr├╝mmer im Interview

19.08.2014 von  

Tr├╝mmerTr├╝mmer

Das Hamburger Trio Tr├╝mmer macht Musik, die herrlich ungek├╝nstelt und in erster Linie authentisch klingt. Frontmann Paul P├Âtsch war zu Gast im ByteFM Magazin mit Oliver Stangl und sprach mit ihm ├╝ber das selbstbetitelte Deb├╝talbum, Theatermusik und den Aufbruch in etwas Neues.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder h├Âher) wird ben├Âtigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Au├čerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Tr├╝mmer im Interview bei ByteFM

Mehr zur Band Tr├╝mmer und einer Rezension zu ihrem aktuellem Album „Tr├╝mmer“ findet Ihr hier zum Nachlesen.

Die ByteFM Charts KW 34

19.08.2014 von  

Die am h├Ąufigsten gespielten Alben der letzten zwei Wochen bei ByteFM. Nachdem sich Jungle wochenlang partout nicht vom Spitzenplatz bewegen wollten, ist diese Woche einer Dame das Kunstst├╝ck gelungen, sie vom Thron zu sto├čen: FKA twigs f├╝hrt mit ihrem Deb├╝talbum „LP1″ ab sofort die ByteFM Charts an. Den zweiten Platz belegen wie schon in der vergangenen Woche Shabazz Palaces mit ihrem neuen Album „Lese Majesty“. Und die Erstplatzierten der letzten Woche Jungle k├Ânnen mit ihrem selbstbetitelten Erstling immerhin noch den letzten Platz der Top 3 belegen.

Die Albumcharts (Platzierungen der Vorwoche)

1. FKA Twigs – LP 1 (8)
2. Shabazz Palaces – Lese Majesty (2)
3. Jungle ÔÇô Jungle (1)
4. White Fence – For The Recently Found Innocent (4)
5. Jos├ę James – While You Were Sleeping (9)
6. Alvvays ÔÇô Alvvays (-)
7. Spoon – They Want My Soul (11)
8. The Raveonettes – PeÔÇÖahi (5)
9. The Elwins – And I Thank You (neu)
10. Eugene McGuinness ÔÇô Chroma (neu)
11. The Acid ÔÇô Liminal (7)
12. Martyn – The Air Between Words (15)
13. The/Das ÔÇô Freezer (neu)
14. The Cold Beat – Over Me (neu)
15. Morrissey – World Peace Is None Of Your Business (3)

Downloads der Alben findet Ihr bei unserem Partner artistxite.

artistxite Charts vom 11.08. bis 17.08.2014

18.08.2014 von  

artistxite Charts

Einmal in der Woche stellen wir die Charts unseres Partners artistxite vor, einem Musik-Download-Shop mit redaktioneller Begleitung. Alle in den Charts vertretenen Ver├Âffentlichungen k├Ânnen im Shop von artistxite gekauft werden.

1. FKA twigsLP1
2. SpoonThey Want My Soul
3. Adult JazzGist Is
4. ChildhoodLacuna
5. Benjamin BookerBenjamin Booker
6. Mirel WagnerWhen the Cellar Children See the Light of Day
7. Bear In HeavenTime Is Over One Day Old
8. Shabazz PalacesLese Majesty
9. FaltyDLIn The Wild
10. Hyde & BeastKeep Moving
11. Angus & Julia StoneAngus & Julia Stone
12. Porter RobinsonWorlds
13. Naomi Shelton & The Gospel QueensCold World
14. EDJEDJ
15. OperatorsEP1
16. Naomi PunkTelevision Man
17. BeatsteaksBeatsteaks
18. CommonNobody’s Smiling
19. The Black AngelsClear Lake Forest
20. The UnicornsWho Will Cut Our Hair When We‘re Gone?

Album der Woche: Tr├╝mmer – „Tr├╝mmer“

18.08.2014 von  

Tr├╝mmer - Tr├╝mmerV├ľ: 22. August 2014
Web: truemmer.tv
Label: [PIAS]

„Wir verlassen die gem├Ą├čigten Zonen, es ist vorbei, niemand darf sich mehr schonen. Unsere L├╝gen sind wahrer als das, was ihr uns auftischt. Wir sind wie Geisterfahrer, alles ist so wie es ist. In all diesen N├Ąchten sind wir nicht brav, sondern schlimmer. Und wir werden niemals alt, nein, wir bleiben so f├╝r immer.“

Gitarrist und S├Ąnger Paul P├Âtsch, Bassist Tammo Kasper und Drummer Maximilian Fenski bilden das Trio Tr├╝mmer, um das in den letzten Monaten ein regelrechter Hype entsteht. Ihr erstes Konzert geben die drei Jungs im April 2012 im Hamburger Molotow. Seitdem ist so einiges geschehen: Tr├╝mmer blicken zur├╝ck auf zwei Deutschlandtourneen, zahlreiche Gigs auf Festivals wie dem Haldern Pop, Deichbrand, Melt! und MS Dockville. Nebenbei agieren sie als Support f├╝r hochkar├Ątige Acts wie Dinosaur Jr., Casper und The 1975. Kein Wunder, dass Tr├╝mmer schnell beim popul├Ąren Label [PIAS] unterschreiben, bei dem jetzt auch das selbstbetitelte Deb├╝talbum erscheint.

Dieses wird nicht umsonst schon vor der Ver├Âffentlichung als Meisterwerk gefeiert. Ein Grund daf├╝r sind die exzellenten Texte. So hei├čt es im Song „1000. Zigarette“ selbstreflexiv: „Das Leben ist ein Klischee, wie in einem Songtext, den ich erst jetzt verstehÔÇÖ.“ Die gesellschaftskritische Antwort auf die Frage nach dem Befinden liefern Tr├╝mmer mit dem Song „Scheinbar“: „Scheinbar geht es allen gut, ja okay man spuckt schon manchmal Blut, aber niemand hat hier ein Problem, denn wirklich jeder hat ein sch├Ânes Leben.“ Mal fragend, mal augenzwinkernd, mal w├╝tend: Die Texte von Tr├╝mmer sind herrlich ungek├╝nstelt und klingen in erster Linie authentisch. So auch die Musik. F├╝r diese kramen die drei Wahl-Hamburger tief in der Indie-Rock-ÔÇÖnÔÇÖ-Roll-Kiste. Oft sind da mitrei├čende, melodi├Âse Gitarren-Riffs, eing├Ąngige Bassl├Ąufe und schnelle Rhythmen. Musikalische Nuancen bringen Abwechslung, von Pop- bis Punkgeschrammel ist alles dabei. Und ein bisschen Pathos darf auch nicht fehlen, sei es nun das Intro zu „Wo Ist Die Euphorie“ oder das beinah hymnenhaft klingende „In All Diesen N├Ąchten“, das zeitgleich mit „Der Saboteur“ als Doppelsingle bereits im November 2013 erschien. Tr├╝mmer erschaffen eine positive Aufbruchsstimmung, setzen ein Statement gegen Egoismus, Ungerechtigkeit und Gleichg├╝ltigkeit. Sie r├╝tteln auf, aber auf eine stets reflektiert-subtile Art und Weise, getreu dem in „1000. Kippe“ besungenen Motto: „If you want to fight the system, you have to fight yourself.“

Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen m├Âchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff „Tr├╝mmer“ und seiner/ihrer vollst├Ąndigen Postanschrift an radio@byte.fm.

Label: [PIAS] | Kaufen

Bobby Byrd w├Ąre heute 80 geworden

15.08.2014 von  

Bobby Byrd

Ohne Bobby Byrd und dessen Familie w├Ąre James Brown vielleicht nie der Superstar geworden, der er war. Bobby Byrd lernte Brown 1952 kennen, als der gerade eine Haftstrafe absa├č. Sie spielten bei einem Baseballspiel gegeneinander und freundeten sich an. Byrd ├╝berzeugte anschlie├čend seine Familie davon, die Kaution f├╝r Brown zu stellen.

Bobby Byrd war ein passionierter S├Ąnger. Aus seinem Kirchenchor ging die Gruppe Gospel Starlighters hervor. Dieser schloss sich James Brown an, zuerst als Schlagzeuger. Wenig sp├Ąter nahm er die Position des Leads├Ąngers ein, die Band heuerte einen Manager an und benannte sich in The Famous Flames um. Sp├Ąter hie├č es, dass James Brown den Famous Flames zu einer Karriere verholfen h├Ątte. In Wirklichkeit war es andersherum.

Ihre erste Single „Please, Please, Please“ landete 1956 in den Top 10 der US-amerikanischen R&B-Charts. Weitere Hits blieben erstmal aus, die Gruppe nahm sich einen neuen Manager, doch der trieb die Spannungen innerhalb der Band nur auf die Spitze. So l├Âste sich die Originalbesetzung der Famous Flames auf. Erst Anfang der 60er schlossen sich einige Mitglieder, darunter Bobby Byrd, wieder James Brown an. Das Album „Live At The Apollo“ aus dem Jahr 1963 markierte einen H├Âhepunkt ihrer gemeinsamen Arbeit.

Ein weiterer ist der Funk-Hit „Get Up (I Feel Like Being a) Sex Machine“, den Brown und Byrd gemeinsam schrieben. Wie so oft wurde Byrd auf den Platten aber nicht als Co-Autor vermerkt. Das war einer der Gr├╝nde daf├╝r, dass die beiden ab 1973 getrennte Wege gingen. Das zusammen gegr├╝ndete Label „People“ schlief somit auch ein. Dar├╝ber hatte Bobby Byrd zum Beispiel die eigene Single „I Know You Got Soul“ herausgebracht.

Er machte solo weiter, aber ihm wurde nicht ann├Ąhernd soviel Aufmerksamkeit zuteil wie dem „Godfather Of Soul“. Jedoch, Byrds eigene St├╝cke wurden oftmals – vor allem im Hip Hop – gecovert, unter anderem von A Tribe Called Quest, Public Enemy und LL Cool J. Bobby Byrd starb am 12. September 2007 im Alter von 73. F├╝nf Jahre sp├Ąter wurde er posthum in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

artistxite Album der Woche:
FaltyDL – „In The Wild“

14.08.2014 von  

Cover des Albums In The Wild von FaltyDLFaltyDL – In The Wild (Ninja Tune)

„In The Wild“ von FaltyDL ist Album der Woche bei unserem Partner artistxite.

Freunden elektronischen Fast-Foods wird hier der Appetit vergehen. Denn FaltyDL serviert nicht, er bereitet in der offenen K├╝che zu. „In The Wild“ sch├Âpft seinen Reiz aus dem Unangepassten, dem Unvereinbaren, dem ÔÇô denkt man in klassischen Albumstrukturen ÔÇô Unfertigen.

Drew Lustman lebt auf seinem neuen Werk seine Leidenschaft f├╝r das Experimentieren aus. „In The Wild“ kommt ohne erkennbare Hits aus, selbst in sich geschlossene Songs sind schwer zu identifizieren. Einzelne Tracks tragen teilweise zwei und mehr Gesichter. Im Geiste des Jazz erscheint hier vieles wie spontan arrangiert, eher einem Gef├╝hl folgend als einem fixen Plan. Die verschiedensten Stile schichten sich neben- und in manchen F├Ąllen auch ├╝bereinander. Mal flie├čt alles in feinen Ambient-Strukturen dahin („Grief“), mal kommt die pl├Âtzliche Breakbeat-Keule („D├ąnger“). Und das ist l├Ąngst nicht alles. Hier haben die Interludes schon mal mehr Raum als die Songs selbst.

Dass der Produzent aus Brooklyn wei├č, wie man den Dancefloor bedient, hat zuletzt sein Album „Hardcourage“ gezeigt. Auf „In The Wild“ l├Ądt er nun zur elektronischen Bastelstunde. Das ist definitiv keine leichte Kost f├╝r entspannte Unterhaltung. Aber wer willens ist, Falty DL durch seinen bunten Soundkosmos zu folgen, wird definitiv mit exquisiten Klangerlebnissen belohnt.

Das Album k├Ânnt Ihr im artistxite-Shop vorh├Âren und kaufen.

Weitere Neuerscheinungen besprechen wir in unserem neuen w├Âchentlichen Podcast. Alle vorgestellten Ver├Âffentlichungen findet Ihr auch im Download-Shop unseres Partners artistxite. Weitere Album-Empfehlungen von artistxite findet ihr im artistxite-Blog.

Jever Kneipenkonzert mit Chad VanGaalen am 7. September im Hamburger Aalhaus

12.08.2014 von  

Foto von Chad VanGaalenChad VanGaalen

Oft reicht ein Blick auf das Label, um einen K├╝nstler einordnen zu k├Ânnen. Dass der Kanadier Chad VanGaalen seine Songs auf dem legend├Ąren Label Sub Pop aus Seattle, der fr├╝heren Heimat von Bands wie Nirvana oder Soundgarden, ver├Âffentlicht, ist da keine Ausnahme.

Chad-VanGaalen-Fans d├╝rften sich besonders auf die Songs des neuen Albums freuen. Auf „Shrink Dust“, das im Mai erschienen ist, verarbeitet der Musiker sein ambivalentes Verh├Ąltnis zu Sch├Ânheit. Gerade die Texte setzen nicht selten dissonante Kontrapunkte zur ansonsten leichtf├╝├čig erscheinenden Musik zwischen Country, Rock und Folk. „Cut off both my hands and threw them in the sand / watch them swim away from me like a pair of bloody crabs“, klagesingt er etwa in „Cut Off My Hands“, der ansonsten wie ein harmloser Countrysong anmutet.

Wir freuen uns, Euch die One-man-Band im Rahmen des Jever Kneipenkonzerts am 7. September live im Hamburger Aalhaus pr├Ąsentieren k├Ânnen.

Das „Jever Kneipenkonzert ÔÇô pr├Ąsentiert von ByteFM im Aalhaus“ pr├Ąsentiert hochwertige, international renommierte K├╝nstler im intimen Rahmen vor „kleinem Publikum“. Vor ihrem Konzert sind die K├╝nstler meist zu Gast im Programm von ByteFM.

Karten gibt es online bei TixforGigs, direkt im Aalhaus sowie bei der Theaterkasse Schumacher.

Au├čerdem verlosen wir 2├Ś2 Karten f├╝r das Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 2. September mit dem Betreff „Kneipenkonzert“ sowie Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Neben dem Hamburg-Konzert pr├Ąsentieren wir auch die anderen beiden Deutschland-Konzerte von Chad VanGaalen:

08.09.14 Berlin – Kantine am Berghain
13.09.14 K├Âln – King Georg

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