artistxite Charts vom 13.10. bis 19.10.2014

20.10.2014 von  

artistxite Charts

Einmal in der Woche stellen wir die Charts unseres Partners artistxite vor, einem Musik-Download-Shop mit redaktioneller Begleitung. Alle in den Charts vertretenen Veröffentlichungen können im Shop von artistxite gekauft werden.

1. Ex HexRips
2. CaribouOur Love
3. WeezerEverything Will Be Alright In The End
4. Flying LotusYou‘re Dead!
5. Foxygen…And Star Power
6. KeleTrick
7. IceagePlowing Into The Field Of Love
8. Julian Casablancas & The VoidzTyranny
9. KindnessOtherness
10. Zola JesusTaigav
11. Peaking LightsCosmic Logic
12. Jamie TCarry On The Grudge
13. alt -JThis Is All Yours
14. The GrowlersChinese Fountain
15. SBTRKTWonder Where We Land
16. Aphex TwinSyro
17. CurtinOne For The Doghearted
18. Jens FriebeNackte Angst Zieh Dich An Wir Gehen Aus
19. GoatCommune
20. KraftklubIn Schwarz

Album der Woche: „Master Mix: Red Hot + Arthur Russell“

20.10.2014 von  

Cover der Compilation Master Mix: Red Hot + Arthur RussellV√Ė: 17. Oktober 2014
Web: redhot.org
Label: Yep Roc
Kaufen: artistxite-Shop

Wenn es etwas gibt, auf das best√§ndig Verlass ist, dann sind das die Compilations der Red Hot Organization mit Sitz in New York City. Seit nunmehr 24 Jahren ver√∂ffentlicht diese Hilfsorganisation Musikalben, deren Erl√∂s verschiedenen Stiftungen zukommt, die HIV und AIDS bek√§mpfen. In dieser Zeit wurden bereits √ľber 15 dieser Compilation-Alben ver√∂ffentlicht, auf denen K√ľnstler jeglichen Alters und jeglichen Bekanntheitsgrads Songs beisteuern. Oft stehen diese Zusammenstellungen unter einem besonderen Thema, so wie zum Beispiel die letztj√§hrig erschienene Red Hot + Fela, die der afrikanischen Musiklegende Fela Kuti Tribut zollt.

Das aktuelle Projekt will das 1992 verstorbene Multitalent Arthur Russell ehren. Dieser war besonders ab den sp√§ten 70er-Jahren ein wegweisender Musiker, Cellist, Pionier der elektronischen Tanzmusik. Seine musikalische Genreabdeckung reicht dabei von Klassik √ľber Pop bis hin zu avantgardistischen Kompositionen. 26 dieser zeitlosen St√ľcke werden auf Master Mix: Red Hot + Arthur Russell von rund 20 zeitgen√∂ssischen K√ľnstlern neu interpretiert. Ein gewagtes Unterfangen.

Ein solch monumentales Vorhaben kann leicht in die falsche Richtung kippen: „Ich hatte fast das Gef√ľhl, dass man von derart heiligen Vorlagen lieber die Finger lassen sollte ‚Ķ aber wir haben [Losing My Taste For The Night Life] dann schlie√ülich aufgenommen, weil wir damit sagen wollten: ‚ÄöH√∂rt euch das Werk von Arthur an!‚Äė, so der amerikanische Singer-Songwriter Devendra Banhart. Andere K√ľnstler haben weniger Zweifel: Robyn und Jos√© Gonz√°lez sind sofort von der Idee begeistert. Letzterer spendiert das Er√∂ffnungsst√ľck, eine √ľberarbeitete, rhythmische Fassung von This Is How We Walk On The Moon. Auch Robyn macht aus dem sowieso schon tanzbaren Tell You einen wuchtigen Gute-Laune-Wirbelsturm.

Neben diesen drei Musikern gibt es auch Tracks von Blood Orange, Sufjan Stevens oder Cults. Allen gemein ist die Bewunderung f√ľr den verstorbenen amerikanischen K√ľnstler, der als Perfektionist galt und im Laufe der Zeit gerade einmal vier Studioalben ver√∂ffentlichte. Auf Grundlage dieser Bewunderung entsteht mit Master Mix: Red Hot + Arthur Russell ein Album, das sich vor dem Ňíuvre des K√ľnstlers verneigt und ein Zeichen setzt: Auserlesene Musik zu genie√üen und gleichzeitig auch noch f√ľr einen wichtigen Zweck zu spenden, schlie√üt sich nicht aus.

Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen m√∂chte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff „Red Hot“ und seiner/ihrer vollst√§ndigen Postanschrift an radio@byte.fm.

Peter Tosh wäre heute 70 geworden

19.10.2014 von  

Peter ToshPeter Tosh (Foto: EMI)

Von ihm soll Bob Marley das Gitarrespielen gelernt haben und er brachte dessen legend√§re Band The Wailers zusammen. Die Rede ist von Peter Tosh, der am 19. Oktober 1944 als Winston Hubert McIntosh auf Jamaika geboren wurde. Im Kingstoner Stadtteil Trenchtown, der als Geburtsort von Reggae und Rocksteady gilt, traf Peter Tosh Anfang der 60er auf Bob Marley und Bunny Wailer. 1964 gr√ľndeten sie die Band, die als The Wailers bekannt werden sollte. Tosh war damals der Einzige in der Gruppe, der ein Instrument gelernt hatte.

Ihre erste Single „Simmer Down“ wurde ein Hit. Anfang der 70er erzielten sie auch international Erfolge, trotz oder gerade wegen der sozialkritischen und politischen Texte, die Teil ihrer Songs waren. Die Inspiration dazu nahmen The Wailers von der Rastafari-Bewegung. Eric Clapton coverte 1974 den Wailers-Song „I Shot The Sheriff“ und lenkte somit viel Aufmerksamkeit auf die Band. Doch im gleichen Jahr l√∂sten sie sich auf.

Peter Tosh ging fortan einer Solokarriere nach. Zwei Jahre nach der Trennung der Wailers erschien sein Deb√ľt „Legalize It“, der Titeltrack wurde zur Marihuana-Hymne. √úberhaupt fand Peter Tosh immer deutliche, kritische Worte zu politischen und gesellschaftlichen Themen, was seinen Mainstream-Erfolg durchaus schm√§lerte. Sein Leben fand am 11. September 1987 ein j√§hes Ende. Drei M√§nner wollten ihn in seinem Haus ausrauben. Als Tosh mehrfach beteuerte, kein Geld vor Ort zu haben, erschossen sie ihn. Peter Tosh starb im Alter von 42 Jahren.

Tickets f√ľr Timber Timbre

17.10.2014 von  

Foto von Timber TimbreTimber Timbre

Die drei Kanadier von Timber Timbre ver√∂ffentlichten Anfang April dieses Jahres ihr neues Album mit dem Titel „Hot Dreams“, unser damaliges Album der Woche. Es ist das f√ľnfte Studioalbum des Projekts rund um den kreativen Kopf Taylor Kirk. Der Sound von Timber Timbre wandelt sich auf der neuen Platte vom vormals spukigem Folk hin zu einer schweren Filmmusik – das liegt zum gro√üen Teil daran, dass Kirk seinen beiden Mitmusikern dieses Mal mehr musikalischen Einfluss zugestanden hat. Simon Trottier und Mika Posen geben den Songs auf „Hot Dreams“ einen ganz neuen Charakter.

Ende Oktober könnt Ihr Timber Timbre auf zwei Deutschland-Konzerten live erleben.

ByteFM pr√§sentiert die Tour und verlost exklusiv unter Mitgliedern des F√∂rdervereins „Freunde von ByteFM“ 1√ó2 G√§stelistenpl√§tze pro Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 24. Oktober mit dem Betreff „Timber“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Ihr seid noch kein Mitglied in unserem F√∂rderverein? Hier erfahrt Ihr, wie Ihr ByteFM unterst√ľtzen und die Vorteile einer Mitgliedschaft genie√üen k√∂nnt.

Die Termine:

29.10.14 Köln РKulturkirche
30.10.14 Berlin – Passionskirche

Rico Rodriguez wird 80

17.10.2014 von  

Rico RodriguezRico Rodriguez

Der Posaunist Rico Rodriguez war und ist eine wichtige Figur f√ľr Ska und 2 Tone, die britische Weiterentwicklung von Ska. Sein Handwerk lernte der am 17. Oktober 1934 auf Kuba geborene Musiker an der Alpha Boys School in Kingston, Jamaica. Seine Mutter ist kurz nach seiner Geburt mit ihm dorthin gezogen. Die Alpha Boys School spielt eine interessante Rolle f√ľr jamaikanische Musik. Hier erhielten viele heute renommierte Musiker der Insel zum ersten Mal Musikunterricht. Sie lernten, Noten zu lesen und zu schreiben und Instrumente zu spielen.

Rodriguez wurde ein Meister der Posaune. Seine ersten Aufnahmen machte er Ende der 50er. Er spielte zum Beispiel f√ľr Coxsone Dodd und Prince Buster, die mit ihren „Soundsystems“ die Grundlage f√ľr die florierende Musikszene und den Ska im Speziellen legten. Bis heute hat Rodriguez auf Hunderten von Singles und Alben gespielt. Ein Meilenstein seiner Karriere ist Rodriguez mit The Specials. Er lernte die Band um Terry Hall in London kennen, wohin er 1961 emigriert war.

Seine Posaune ist unter anderem auf „Ghost Town“, einem der bekanntesten und erfolgreichsten St√ľcke von The Specials zu h√∂ren. Die Kollaboration machte Rodriguez in Gro√übritannien bekannter. Fortan wurde er von vielen Bands und Musikern angeheuert, zum Beispiel von The Police und von Bob Marley. Er brachte auch eigene Platten raus, sein Deb√ľt „Man from Wareika“ erschien 1977. Auch im hohen Alter kann Rico Rodriguez nicht von der Musik lassen. In den letzten Jahren spielte er bei der Band des englischen Musikers und Moderators Jools Holland und war unter anderem auf dem Album „Smoking in Heaven“ von Kitty, Daisy & Lewis zu h√∂ren.

Tickets f√ľr The War On Drugs in Berlin

16.10.2014 von  

Foto von Adam Granduciel von The War On DrugsAdam Granduciel von The War On Drugs

The War On Drugs ist eine Indie-Rock-Band aus Philadelphia, Pennsylvania, und besteht aus Adam Granduciel, David Hartley, Robbie Bennett und Patrick Berkery. 2005 von Kurt Vile und Granduciel gegr√ľndete, stieg ersterer kurz nach dem Deb√ľtalbum „Wagonwheel Blues“ aus, um sich auf seine Solokarriere zu konzentrieren.

Dem Erfolg der Band tat das aber keinen Abbruch: 2011 erschien das Nachfolgealbum „Slave Ambient“, mit dem The War On Drugs der langverdiente Durchbruch gelang, dieses Jahr im M√§rz das dritte Studioalbum „Lost In The Dream“, das an den Erfolg des Vorg√§ngers ankn√ľpft.

Ende Oktober spielen The War On Drugs live in Berlin.

ByteFM pr√§sentiert das Konzert und verlost exklusiv unter Mitgliedern des F√∂rdervereins „Freunde von ByteFM“ 2√ó2 G√§stelistenpl√§tze. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 22. Oktober mit dem Betreff „Drugs“ und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Ihr seid noch kein Mitglied in unserem F√∂rderverein? Hier erfahrt Ihr, wie Ihr ByteFM unterst√ľtzen und die Vorteile einer Mitgliedschaft genie√üen k√∂nnt.

Der Termin:

27.10.14 Berlin – Huxleys Neue Welt

artistxite Album der Woche:
Foxygen – „‚ĶAnd Star Power“

16.10.2014 von  

Cover des Albums ‚ĶAnd Star Power von FoxygenFoxygen – „‚ĶAnd Star Power“ (Jagjaguwar)

„‚ĶAnd Star Power“ von Foxygen ist Album der Woche bei unserem Partner artistxite.

Es mutet im ersten Moment etwas konzeptlos an, ein Album mit 24 Songs und fast eineinhalb Stunden Laufzeit herauszubringen ‚Äď irgendetwas wird schon passen. Was Foxygen auf „‚ĶAnd Star Power“ pr√§sentieren, ist jedoch keineswegs wahllos. Es ist ein bunter Teller voll vielseitiger Psychedelic-Popsongs, auf dem man mit Freude nach den sch√∂nsten St√ľcken suchen darf.

Ihre kalifornische Heimat h√∂rt man Foxygen zu jeder Zeit an. Ein hippiesker, von den 60er- und 70er-Jahren inspirierter Sound durchzieht das gesamte Werk. Hatte ihr vorheriges Album „We Are The 21st Century Ambassadors Of Peace & Magic“ noch mit Hits wie „Shuggie“, „No Destruction“ und vor allem „San Francisco“ gegl√§nzt, entwickelt „‚ĶAnd Star Power“ seinen Reiz aus der Gesamtheit der Songs.

Mit dichten Schwaden aus flirrenden, sonnengetr√§nkten Gitarren und verhalltem Gesang betten Foxygen den H√∂rer die meiste Zeit weich, um hin und wieder kleine Momente des Ausbruchs zu liefern, wie etwa mit „Cosmic Vibrations“ und „How Can You Really“. Ansonsten schwebt „‚ĶAnd Star Power“ geschmeidig dahin und funktioniert als perfekter Soundtrack, um die Gedanken in Ruhe abschweifen zu lassen.

Das Duo orientiert seinen Sound h√∂rbar an Vorbildern wie den Stones und klingt auf eine wunderbare Weise gestrig, ohne den modernen Anspruch vermissen zu lassen. Wer bereits sein Pl√§tzchen in der verschrobenen Galaxie von Jonathan Rado und Sam France gefunden hat, darf sich an einem psychedelischen Trip erster G√ľte erfreuen. Alle anderen schnappen sich ein Kissen und legen sich einfach mal dazu.

Weitere Neuerscheinungen besprechen wir in unserem neuen wöchentlichen Podcast. Alle vorgestellten Veröffentlichungen findet Ihr auch im Download-Shop unseres Partners artistxite. Weitere Album-Empfehlungen von artistxite findet ihr im artistxite-Blog.

Vor 50 Jahren starb Cole Porter

15.10.2014 von  

Cole Porter

Etliche Jazz-Standards stammen aus der Feder von Cole Porter. Der US-amerikanische Komponist schrieb Hits wie „Night and Day“, „I Get a Kick Out of You“ und „Well, Did You Evah!“, die in den Versionen von S√§ngerinnen wie Ella Fitzgerald und S√§ngern wie Frank Sinatra bekannt worden. Schon zu Beginn seiner Karriere schrieb Cole Porter St√ľcke f√ľr den Broadway. Sp√§ter komponierte er ganze Musicals, darunter „Paris“ 1928 und „Anything Goes“ 1934.

Seine wohlhabende Familie hatte einen anderen Weg f√ľr Porter vorgesehen. Er wuchs als Einzelkind auf, seine beiden √§lteren Geschwister waren vor seiner Geburt am 9. Juni 1891 gestorben. Er erhielt zwar schon als Kind Geigen- und Klavierunterricht, schrieb gemeinsam mit seiner Mutter Musik, doch die Eltern h√§tten ihn gern als Juristen gesehen. Im Alter von 18 Jahren ging Porter nach Yale, sp√§ter wechselte er nach Harvard und schwenkte dort vom Jura- zum Musikstudium um.

Gro√üen Eindruck hinterliess bei ihm eine Europareise, die ihm sein Gro√üvater geschenkt hatte. Nach Europa kehrte er w√§hrend des Ersten Weltkriegs zur√ľck. Porter lebte von 1918 an in Paris, wo er f√ľr seine ausschweifenden Partys bekannt wurde. Hier traf der Musiker auch Linda Lee Thomas kennen. Sie heirateten im Dezember 1919, obgleich Porter sich mehr f√ľr M√§nner als f√ľr Frauen interessierte. Sie blieben jedoch bis zu Thomas Tod im Jahr 1954 ein Paar.

Ende der 1920er gingen die Porters zur√ľck in die USA, wo Porter erste gro√üe Erfolge am Broadway hatte. Mit „Paris“ sicherte sich Porter 1928 eine renommierte Position in der Szene. Ein Riss kam in sein Leben durch einen schweren Reitunfall im Oktober 1937. Cole Porter musste sich mehr als 30 Operationen unterziehen, hatte Schmerzen beim Klavierspielen. Doch er blieb mit Leidenschaft bei der Musik. Die zeigte sich im Erfolgsmusical „Kiss Me, Kate“ 1948.

In den 50er Jahren erlitt Porter mehrere harte Schicksalsschläge: Innerhalb von zwei Jahren starben seine Mutter und seine Frau Linda. Und nach langjährigen Beschwerden musste Porters rechtes Bein amputiert werden. Das brach seinen Lebensmut. Cole Porter starb am 15. Oktober 1964 in Kalifornien.

Tickets f√ľr das √úberjazz Festival 2014

15.10.2014 von  

Foto von Ishmael Butler von Shabazz PalacesIshmael Butler, der mit Shabazz Palaces auf dem diesjährigen Überjazz Festival auftritt (Foto: Patrick O’Brien-Smith)

Vom 24. bis zum 26. Oktober findet Hamburgs charmantes, genrebefreites Indoor-Festival, das √úberjazz, zum nunmehr f√ľnften Mal auf Kampnagel statt. Am Freitag und Samstag als vielleicht angenehmste Form der musikalischen Reiz√ľberflutung in vier Spielst√§tten unter einem Dach, w√§hrend der Sonntag ausschlie√ülich dem Abschlusskonzert auf der Hauptb√ľhne vorbehalten ist.

Dieses Jahr sind u. a. dabei: Shabazz Palaces, Bohren & Der Club Of Gore, Robert Glasper Experiment feat. Bilal, José James with Ensemble Resonanz String Quartet, Jacques Palminger & 440 Hz Trio, Felix Kubin And Mitch&Mitch. Das vollständige Line-up gibt es auf der Festival-Website.

ByteFM pr√§sentiert das √úberjazz Festival und verlost exklusiv unter Mitgliedern des F√∂rdervereins 2√ó2 G√§stelistenpl√§tze f√ľr alle drei Tage. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 21. Oktober mit dem Betreff „√úberjazz“ und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Ihr seid noch kein Mitglied in unserem F√∂rderverein? Hier erfahrt Ihr, wie Ihr ByteFM unterst√ľtzen und die Vorteile einer Mitgliedschaft genie√üen k√∂nnt.

Der Termin:

24. bis 26.10.14 Hamburg – Kampnagel

Charts KW 42

14.10.2014 von  

Die meist gespielten Alben der letzten zwei Wochen bei ByteFM.

Unser vormaliger Erstplatzierter wurde in dieser Woche gleich wieder abgeh√§ngt, aber so was von! Der neue Wochensieger konnte die Konkurrenz weit hinter sich lassen: Daniel Snaith, besser bekannt als Caribou. Sein neues Album „Our Love“ hat es unseren Moderatoren offensichtlich angetan. Aphex Twins „Syro“ muss sich diese Woche mit dem undankbaren zweiten Platz zufriedengeben und alt-J d√ľrfen sich √ľber den Einstieg in die Top 3 freuen – „This Is All Yours“, das zweite Studioalbum der Engl√§nder, belegt den dritten Platz der ByteFM Charts.

Die Albumcharts (Platzierungen der Vorwoche)

1. Caribou – Our Love (3)
2. Aphex Twin – Syro (1)
3. alt-J – This Is All Yours (4)
4. SBTRKT – Wonder Where We Land (6)
5. Jens Friebe – Nackte Angst Zieh Dich An Wir Gehen Aus (2)
6. She Keeps Bees – Eight Houses (neu)
7. Thom Yorke – Tomorrow’s Modern Boxes (neu)
8. Childhood – Lacuna (neu)
9. Mutter – Text Und Musik (-)
10. Interpol – El Pintor (7)
11. Perfume Genius – Too Bright (14)
12. Simian Ghost – The Veil (5)
13. Erlend √ėye – Legao (neu)
14. Klaus Johann Grobe – Im Sinne Der Zeit (8)
15. Leonard Cohen – Popular Problems (12)

Downloads der Alben findet Ihr bei unserem Partner artistxite.

Nächste Seite »