Ist das Kunst oder kann das weg?
18.01.2012 von click
Hier alle Links zu den Liedern der zweiten Januar Ausgabe von der „Initiative Herz Statt Kommerz“.
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Jonti – Flesh of Morning
Part Time â Visions of the Future
Grimes – Genesis
Parts and Labor – Constant Future
Of Montreal – Dour Percentage
Mac DeMarco – Babys Wearin Blue Jeans
:papercutz – Disintegration (The Cure Cover)
Jay Z (feat Blue Ivy Carter) – Glory
Lay Bac – With You, With Me
Thao & Mirah – Eleven (ft. tUnE-YarDs)
Paul White – African New Wave
Dom – Living in America Remix [ft. Gucci Mane]
Andreas Buchner â When It Starts and Ends With an A
Deleted Scenes – The Days of Adderall
Captain Planet – Nationalpark
Campfires – Distant Hills
Hyeatl – Phoenix
Ist das Kunst oder kann das weg?
04.01.2012 von click
Hier alle Links zu den Liedern der ersten Januar Ausgabe von der „Initiative Herz Statt Kommerz“.
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Karl Blau – Celebrate by Singing
White Car – Now we Contine
Cool Runnings – Rusk
Big Ups – Shout Your Mouth
Black Moth Super Rainbow – Hidamari
Leopard of Honor â Good Wives
Relups – Wander
Harald Grosskopf – Synthesist (Blondes Rmx)
The Caretaker â Tiny Gradiations Of Loss
Julia Holter – Goddess Eyes
Run DMT â Dreaming
Oliveray – You Don’t Love
Diagramm â Antelope
Gracie – Flirty Little Fishy
GAMES – No Disguise
A Lull – IÂŽm on Fire
Ist das Kunst oder kann das weg?
21.12.2011 von click
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Cloud Nothings – Stay Useless
Kloaks â Dreams Are Gone
Carnivals – I Can See
Speech Debelle – Studio Backpack Rap
Touchy Mob â Date Sheet (RMX)
Jesse Woods – Sparks
Shlohmo – Places
Dodos – So Cold
Yourself – Tomorrow I Will Do It
Happy Trendy – January 6
Hot Chip – I Feel Bonnie Feat. Bonnie ‚Prince‘ Billy (Club Version)
Team Me – With My Hands Covering Both of My Eyes I Am Too Scared To Have a Look At You Now
Kenneth Ishak & The Freedom Machines â Painted Walls (Torkelsen Remix)
Musik im Kinosaal – das WEEK-END Festival in Köln
07.12.2011 von click

Das WEEK-END Festival in Köln hat das erste Mal geladen und fĂ€hrt mit einer angenehmen Kino-Location fĂŒr ein Winter-Indoor-Festival und einem fĂŒr die Subkultur- und JutebeuteltrĂ€ger-Checkerhobbits (so wie ich) sehr ansprechendem und schönen Line-up auf. Da lĂ€sst man es sich nicht nehmen und fĂ€hrt mit einem kleinen Tross von vier Menschen mit dem Zug nach Köln, sucht sich ein Hotel (dessen Eingang zufĂ€lligerweise direkt neben dem Kinoeingang liegt) und freut sich auf drei Tage Köln mit toller Musik, Menschen, Filmen und vielleicht ein, zwei Bierchen.
Am Freitag um 19 Uhr startet das Ganze mit dem New Yorker KĂŒnstler Gary War im Foyer des Kinos. Alleine steht ein zotteliger junger Mann auf der kleinen BĂŒhne und beschallt die frĂŒh eingetrudelten vielleicht 80 Besucher mit seinem collagenhaften Sound. Dabei kommt beinahe alles aus seinem Sampler, er spielt dazu eine Gitarre, die es rauszuhören gilt und singt in sein Mikrofon, das durch wenigstens 18 Effekte zu laufen scheint. Wirklich unterhaltend ist das nicht. Diese Mischung aus unendlich vielen verspielten und ĂŒbersteuerten Melodien und dazu diese romantische Ferne in der Stimme und Umsetzung kennt man seit Jahren schon von einem Ariel Pink oder den spĂ€ter am Wochenende noch folgenden John Maus und R. Stevie Moore. Nach guten 25 Minuten ist sein Gastspiel auch schon vorbei.
Danach öffnet sich der Saal und High Places aus Los Angeles laden als erste Band in die Sessel des alten Kinos. Wir halten ganze vier StĂŒcke durch. Leider kann uns die Gruppe mit ihrem Live-Auftritt gar nicht ĂŒberzeugen – beziehungsweise uns sogar vergraulen. Das was High Places auf ihren ersten beiden Alben ausmachte, verpufft in dem unnötigen Nachahmen einer âRay Of Lightâ, dazu kommt ein schrecklicher Sound. Zum GlĂŒck sollen noch andere Bands folgen. Also erstmal ins Hotel und die Sendung im Fernsehen schauen, von der alle reden.
Darauf folgend, gegen 21 Uhr, beginnen endlich Roedelius und Schneider mit ihrem Set. Der eine frĂŒher bei Bands wie Cluster und Harmonia, der andere bei Kreidler und To Rococo Rot. Gute vierzig Minuten ausgemalt von Klanggewalten und schwebender Elektronik lassen uns in die Sitze schmelzen. Der 77 Jahre alte Hans-Joachim Roedelius ist dabei hoch konzentriert und lĂ€sst nur ein einziges Mal wĂ€hrend des Sets eine Einwirkung seines Kollegen Stefan Schneider zu, die ihm sogar ein LĂ€cheln entlockt. Ein fantastisches Set, zwei tolle Musiker und Techniker. Auch wenn wĂ€hrend dieses Konzertes viele Besucher den Saal verlassen, gibt es danach tobenden Applaus und fĂŒr uns GĂ€nsehaut. Bis hierhin das Highlight des Abends.
Jochen Distelmeyer ist leider mit seiner Band vor Ort, weshalb ich in verpassen lasse. Solo hÀtte er mir persönlich sehr gut getan. Allerdings kommt mir im Laufe des Abends noch zu Ohren, dass der Bassist gestern das erste Mal von Jochen gehört hÀtte und sich innerhalb von einem Tag alle Songs raufgeschafft habe. Nicht schlecht.
Als wir den Saal wieder aufsuchen, um das Due Nutti Soundsystem zu probieren, werden wir dessen verwiesen, weil, und dazu gibt es zwei gemunkelte Theorien, entweder der Herr Palminger lieber im Foyer spielen wollte und nicht im Saal, oder aber dass John Maus nicht auffindbar war und die Veranstalter deshalb eine Verzögerung von immerhin 45 Minuten produzieren wollten. GlĂŒckbringend die beinahe einzige, sonst lief alles nach Zeitplan. Das Soundsystem kann mich auf jeden Fall eher verschrecken als begeistern.
Ăber John Maus habe ich schon einige Lobeshymnen hier verloren und jetzt endlich kann ich von mir behaupten, ihn live gesehen zu haben. Von der ersten Sekunde an wirbelt der Herr auf der BĂŒhne wie ein Derwisch und wirft mit vollem Körpereinsatz sein Haar durch die Luft. Meine Begleitung meint, er sei Ă€hnlich beĂ€ngstigend wie ein Peter Steele – Gott hab ihn selig – von Type O Negative oder aber ein Faust-SĂ€nger mit KettensĂ€ge auf der BĂŒhne. John Maus Ă€hnelt einem JĂŒrgen Drews der Spex-Leser auf dem hiesigen Ballermann. Er brĂŒllt zu Vollplayback in sein Mikro und schlĂ€gt sich dabei wie ein SilberrĂŒcken auf die weiche Brust. Der Durst nach Resonanz, das Einfordern von Widerstand aus dem Publikum. Diese aggressive Art von Romantik kann jemanden sofort packen und zum Mitmachen animieren oder eben verstören. Ich selber kann mich entladen an diesem Erguss und spĂ€ter gut einschlafen. Danke John.
Am nĂ€chsten Tag verpassen wir wegen der langen Nacht und der einladenden Einkaufsgegend des belgischen Viertels in Köln das Kinoprogramm am Nachmittag. Aber zu ersten Band sind wir wieder im Saal und werden gleich sehr ĂŒberrascht von einem New Yorker Paar namens Buke And Gass. Nur zu zweit erreichen die beiden eine Klangdichte und Kraft im Ausdruck, wie es sonst manche Gruppen mit einer klassischen FĂŒnferbesetzung nicht schaffen. Sie, Arone Dyer, singt und spielt Bariton-Ukulele (das âBukeâ im Bandnamen), er, Aaron Sanchez, eine Kreuzung aus Gitarre und Bass (das âGassâ im Bandnamen). Sie trĂ€gt Schellen und Glocken um die Knöchel, er bedient neben dem Gitarrenspiel eine Art Bass-Snaredrum. Beide spielen ihre Instrumente perfekt zusammen ĂŒber selbstgebaute VerstĂ€rker, jagen sie vorher durch Effekte und Arone singt dazu mit einer Stimme voll unerschöpflicher Brillianz. Sie selber bezeichnen das als Artrock, uns fĂ€llt keine Kategorie ein. Wir finden es einfach gut, sind begeistert und freuen uns auf das nun Kommende.
Family Fodder wurden nur fĂŒr dieses Festival reanimiert und spielen das erste Mal seit 20 Jahren ein Konzert. Ich hatte vorher von der Band nichts gehört, mir nur davon erzĂ€hlen lassen. Auf der BĂŒhne stehen zwei alte Herren, einer am Akkordeon und Synthesizer, der andere an einem Schlagzeug, das eher dem Inventar einer guten KĂŒche Ă€hnelt, und eine Frau am Vibraphon. Die Musik ist nett. Psychedelisch und verschroben. Meine Begleitung erwĂ€hnt eine starke VerĂ€nderung der Musik zu frĂŒher. Ich entscheide mich fĂŒr eine kleine Pause, um meine AufnahmefĂ€higkeit fĂŒr andere Bands zu schonen.
Gegen halb neun geht es dann weiter mit Stevie Moore, also dem Godfather auf Lo-fi. Eben ihn durfte ich dieses Jahr schon auf seiner ersten Welttournee in Hamburg in einem kleinen Club erleben. Irgendwie steht ihm der enge, verrauchte Raum, in dem man ihm und seiner Tourband viel nĂ€her steht, ihn quasi riechen kann, sehr biel besser als sein Auftritt im Kinosaal vor gut 500 Leuten. Der Sound ist zu differenziert. Er und seine Helfer zu weit weg. Schade, dass sie nur zu dritt gekommen sind, angeblich hat der zweite Gitarrist seinen Pass vergessen und kam deshalb nicht mal ins Flugzeug. Fraglich ist, ob die Begeisterung fĂŒr einen R. Stevie Moore sich aus seinem Schaffen nĂ€hrt oder aber, weil er alt ist und ein komischer Kauz, der sich zu gern zur Schau stellt und ĂŒber sich selbst spottet. Er und seine Band spielt sich durch Hits aus den immerhin 400 Alben, die Moore veröffentlicht hat, bedienen also eine gute Stunde ihre Fans und Neugierigen. Es wird sich auf dem Boden gewĂ€lzt und ein paar Barthaare ausgerissen, dazu ein unglaubliches Outfit wie man es von Moore gewohnt ist. Zum Abschied gibt es unter tobendem Applaus den Mittelfinger vor einem groĂen LĂ€cheln. Sehr unterhaltsam.
Uns knurrt anschlieĂend der Magen und wir entscheiden uns dafĂŒr, Françoiz Breut zu verpassen.
PĂŒnktlich um 23.45 Uhr dann The Stepkids , die in letzter Minute und bei eigentlich lĂ€ngst ĂŒberzogenem Budget noch fĂŒr das Festival eingeholt worden sind. ZufĂ€lligerweise sind die drei Musiker zurzeit auf Tour durch Europa um ihr fantastisches, gerade erschienenes, DebĂŒtalbum vorzustellen und zufĂ€lliger Weise hatten sie dieses Wochenende frei. Ihr erster Deutschlandgig also. Als einzige Band dieses Wochenende nutzen die Stepkids das Kino auch in visueller Hinsicht. Sie hĂŒllen sich und die komplette BĂŒhne in weiĂe Laken und lassen darauf Projektionen von Farben, Formen und flieĂenden Strukturen tanzen. Beeindruckend. Auch wie sehr man so gute Songs in eine so unertrĂ€gliche LĂ€nge ziehen kann. Aus knackigen Vier-Minuten-StĂŒcken werden mit MusikhochschulkĂŒnsten zugeschissene nichtenden wollende QuĂ€lerein fĂŒr Augen und Ohren. Sie spielen ewig lange, eklige Gitarrensoli und BluesbasslĂ€ufe. Versuchen dabei Bewegungen wie im Rausch, wirken wie sehr schlechte Schauspieler. Das Ganze wirkt so abgesprochen, soll aber improvisiert rĂŒberkommen, tut es aber leider gar nicht. Irgendwie sehr schade.
Trotzdem bleiben wir sitzen und ich muss gestehen das Album der Stepkids bleibt eines meiner persönlichen Lieblinge 2011.
Schön anzusehen ist immerhin, wie die beiden Veranstalter des Festivals vor den Sitzen in der ersten Reihe sich austoben und tanzen.
Zu guter Letzt an diesem Abend noch ein Konzert im Foyer. Ein Mann im Wollpulli hat sich hinter den Turntables aufgebaut und mit einem Mikrofon bewaffnet. James Pants legt mit seinem Computer auf und tanzt dazu ausdrucksvoll unschön, schnaubt mit gepresster Stimme dazu mit und schlĂ€gt auf sein Octapad im Rhythmus oder eben daneben. Eine ziemlich eigenwillige Art der Darbietung, geht die Musik doch auch teilweise (wenn es sich um seine eigenen StĂŒcke handelt) in Richtung der schon gesehenen Gary War oder aber John Maus. Es macht uns SpaĂ, ihm zuzusehen, keine Ambitionen sondern ein einfaches Gehenlassen. Das Publikum saugt ihn und sein Programm auf. Das liegt auch daran, dass er eine Art Mashup spielt, in dem er auch Klassik einbaut, gepaart mit Drone oder Big Beat. Ein schöner Abschluss fĂŒr den Abend und fĂŒr mich bei diesem Festival.
Am nĂ€chsten Tag schaue ich mir noch „Zwei glorreiche Halunken“ im Kino an und bin traurig, dass der „Zauberer von Oz“ erst lĂ€uft, als ich mich schon auf den Heimweg machen muss. DafĂŒr erwarten mich zu Hause in der kleinen Astra-Stube Auftritte von der Hamburgerin Tellavision sowie dem Berliner Touchy Mob. Man munkelte auf dem Festival jetzt schon ĂŒber ein WEEK-END Festival 2012, bei dem der Headliner wohl Guided By Voices sein sollen. Wir sind gespannt.
Ist das Kunst oder kann das weg?
23.11.2011 von click
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The Antlers – Parentheses-PVT-remix
Emil & Friends – Downed Economy (Hotel Mexico Remix)
Horsebladder â Fountains
Steve Hauschildt – Already Replaced
ATM – Bad Blood
Leisure â Green Light
Espen Haugland MosdĂžl – Warm Winter Coats
Washed Out – Amor Fati (Clams Casino Remix)
Galapagoose – Ploy
Micke Lindebergh- I Can Feel It Coming
ILLLS – Teeth
Bronson – Offering
Collarbones – The Ghostship
Little Dragon – Little Man (Tycho RMX)
Dillon – „This Silence Kills“
14.11.2011 von click
VĂ: 18.11.2011
Web: „http://dillon-music.com/“
Label: BPitch Control
Im Jahre 2007 wurde die gebĂŒrtige Brasilianerin Dominique Dillon de Byington wegen ein paar Klimper- und Gesangsskizzen auf ihrer Myspace-Seite nicht nur von anderen namenhaften Musikern, sondern auch im Feuilleton hoch gelobt und gehypt. Eine Einladung zum Melt! Festival sowie die Supportfunktion auf z.B. der âSchall & Wahnâ-Tour von Tocotronic folgten.
Jeder, der sich auch nur ein wenig mit dem Thema Internet-Hysterien beschĂ€ftigt, weiĂ, dass dieses heutige PhĂ€nomen oft ein Schnellschuss und in den meisten FĂ€llen nur von kurzer Dauer ist. Vielleicht nicht so im Falle von Dillon.
Die mittlerweile in Berlin lebende KĂŒnstlerin veröffentlicht nun, Jahre nach dem ersten Entdecktwerden, einige der damals noch unfertigen und auch neue StĂŒcke in Form ihres ersten Albums âThis Silence Killsâ auf dem Berliner Label BPitch Control. Das Werk wurde produziert von Thies Mynther (Phantom/Ghost) und Tamer Fahri Ăzgönenc (MIT)
Rein akustisch und minimal in der Produktion ist das Album dann doch nicht geworden. Hier und da sind auch elektronische Mittel eingeflossen, zu hören gleich im ersten, dem TitelstĂŒck, mit einer housigen Bassdrum und Time-Stretching auf den digitalen SchĂŒtteleiern. Darauf folgen StĂŒcke, die Dillon entweder, nur von den Klaviertasten begleitet, mit ihrer leicht gepressten Stimme, welche am ehesten an eine Joanna Newsom erinnert, vortrĂ€gt oder aber mit Blas- und Streichinstrumenten ausschmĂŒckt. Immer leise, sich nicht aufdrĂ€ngen wollend, als wĂŒrde sie die Lieder fĂŒr sich alleine spielen. Nur selten bewegt sie sich an der Grenze zum Kitsch, wo man denkt, Musik fĂŒr die Werbung geschrieben zu hören.
Die Aufnahmen Dillons bestechen durch die IntimitĂ€t des Vortrags, das Klappern der kleinen HĂ€mmerchen und die zu hörenden AtemgerĂ€usche in den instrumentalen Passagen. Die Unkenntnis von Noten verleiht den StĂŒcken offene Bilder und Raum zum Atmen; die leichte Unfertigkeit gibt dem Ganzen zudem einen unvergleichlichen Charme, dem man sich nicht entziehen kann.
Das ByteFM Album der Woche â mit freundlicher UnterstĂŒtzung von Panasonic.
Jeden Tag spielen wir im ByteFM Magazin zwischen 15 und 17 Uhr einen Song aus unserem Album der Woche. Ebenso im ByteFM Magazin am Abend, montags bis freitags ab 19 Uhr. Die ausfĂŒhrliche Hörprobe folgt am Freitag ab 13 Uhr in Neuland â der Sendung mit den neuen Platten.
Label: BPitch Control | Kaufen
Ist das Kunst oder kann das weg?
09.11.2011 von click
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Oliver Tank – Beautiful done (snoop dogg cover)
Hunt in Paris – Slow Dance
The National-Twenty Miles To NH Part-2
Chad Valley – Fast Challenges
William Ryan Fritch – no shadows, no losses (featuring sole)
New Animal – Still In Mind
Baths – I Just Saw Raleigh Moncrief Cover
Mobpitthekid – Chronophobia
Mux Mool-Palace Chalice
Cool Angels – r u real
Sures – the sun
Cant – Be Around (Rough Cutz)
The Whendays – Untru Love II
Veronica Falls
05.11.2011 von click

Die Band Veronica Falls aus London, England. In diesem Jahr veröffentlichten sie ihr selbstbetiteltes DebĂŒtalbum und bekamen durch die Bank gute Kritiken.
Als die Band bei uns zu Gast im Studio war spielte sie auf ihren Semiakustik-Gitarren das StĂŒck „Bad Feeling“.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. AuĂerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Veronica Falls – Bad Feeling (Live @ ByteFM)
Freequency Downloadlinks
27.10.2011 von click

Das Netz und dessen Sinnbild eines globales Dorfes bewahrheitet sich besonders beim Eintauchen in die Netzmusikwelt. Vor ein paar Jahren wĂ€re es so gut wie unmöglich gewesen an Triphop aus Equador zu kommen oder kleine Coversongs von groĂen 60er-Jahre-Klassikern zu hĆĄren, oder skandinavisch anmutende Herbst-KlĆ nge aus dem sonnigen Florida zu erhaschen. Das Netz macht all das möglich, wie Christian Grasse in der aktuellen Ausgabe von FreeQuency beweist.
Playlist/Downloads/Info:
Munn Ă Tan Simple
CC | DOWNLOAD | MUNN
Tobias Borelius Ă Bokslut
CC | DOWNLOAD | 23 SECONDS
Mastermind XS Ă All Back To Me
CC | DOWNLOAD | ANGELDUST RECORDS
Manuele Atzeni Ă La Nuit
CC | DOWNLOAD | UPITUP RECORDS
Zoe Leela Ă Come On
CC | DOWNLOAD | ZOE.LEELA
Jash Ă Eternitys Sunrise
CC | DOWNLOAD | JASH
Jash Ă Jash Mash #1
CC | DOWNLOAD | JASH
Jiony Ă Woman Alone
CC | DOWNLOAD | BAD PANDA RECORDS
The Lone Drifter Ă All I Have To Do Is Dream
CC | DOWNLOAD | BADGERLAND
Lost Stompin‘ Tom Songs Ă Springtime
CC | DOWNLOAD | BADGERLAND
Wyla Ă On Clouds
CC | DOWNLOAD | WYLA
Wyla Ă Try To Forget
CC | DOWNLOAD | WYLA
Shave And A Haircut Ă Windstille
CC | DOWNLOAD | BANDCAMP
Kodak To Graph Ă Nave
CC | DOWNLOAD | BAD PANDA RECORDS
Kodak To Graph Ă Zolembu
CC | DOWNLOAD | BAD PANDA RECORDS
Ist das Kunst oder kann das weg?
26.10.2011 von click
Hier alle Links zu den Liedern der zweiten Oktober Ausgabe von der „Initiative Herz Statt Kommerz“.
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New Look â The Ballad
Peter Wolf Crier – Rightaway
Beak – Welcome to the Machine (Pink Floyd Cover)
April – I We Wait Long Enough
Raw Moans – Lightning Strikes
Wooden Shjips â Lazy Bones
Blackbird Blackbird – Hawaii (Yourself Remix)
Ter Haar – Avus
R. Stevie Moore – I‘m Dancing
No Magnets – Spatial (Winter Version)
No Magnets – Alligator Souffle
Geoffrey O‘Connor – So Sorry (Chet Faker Remix)
GSSTOAK – Goleg
Silver Swans – Secrets (Number Stations Mix)













