Vor 105 Jahren wurde Gene Autry geboren

30.09.2012 von  

(http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gene_Autry_Pinafores_radio_show_1948.JPG)
Wikimedia Commons

Gene Autry war der erste multimediale Star des Country und hat als einziger Künstler Sterne in allen fünf Kategorien (Film, Fernsehen, Theater, Musik und Radio) auf dem Walk Of Fame in Hollywood. Am 29. September wäre Gene Autry 105 Jahre alt geworden.

Im Alter von 21 Jahren zog der in Texas geborene Autry nach New York, um eine Karriere als Sänger zu starten. Er unterschrieb einen Vertrag beim Label ARC und veröffentlichte 1929 seine ersten Songs. Nachdem sich seine Platte „That Silver-Haired Daddy of Mine“, eine Mischung aus Country, Blues, Yodel-Songs und Cowboy-Balladen, im Jahr 1931 ĂĽber eine Million Mal verkauft hatte, wurde Autry als Oklahoma’s Yodeling Cowboy fĂĽr die Radiosendung National Barn Dance engagiert – die beliebteste Countrysendung der USA. Durch diese Radioauftritte erlangte Autry nationale Bekanntheit und seine Platten wurden Verkaufsschlager. Er landete in seiner Karriere insgesamt 25 Top-10-Hits in den Country Charts und wurde neun Mal mit Gold und ein Mal mit Platin ausgezeichnet.

Neben seiner Karriere als Musiker zog er Autry in Filmbusiness. 1934 übernahm er im Film In Old Santa Fe eine kleine Rolle als Cowboy und sang einen seiner Songs. Er hatte zwar nur eine einzige Szene, die das Publikum aber so begeisterte, dass der Produzent des Films Autry sofort für sein nächstes Projekt verpflichtete. Ab 1935 kamen jährlich bis zu acht B-Movie-Western mit Gene Autry in die Kinos, die alle so erfolgreich waren, dass der Sänger 1937 neben Clark Gable oder James Cagney zu den beliebtesten Schauspielern Amerikas gewählt wurde. Nachdem er während des Zweiten Weltkriegs einige Zeit in der Armee gedient hatte, konnte Autry nach seiner Rückkehr aus dem Krieg nahtlos an seine Erfolge der 30er Jahre anknüpfen. Sein größter Erfolg sollte sogar erst noch kommen: 1949 nahm Autry den Song „Rudolph the Red-Nosed Reindeer“ auf und landete damit einen der bis dato größten Hits der Musikgeschichte.

In den 50er Jahren trat schlieĂźlich eine neue Generation Countrymusiker wie Johnny Cash oder Marty Robbins ins Rampenlicht und Autry begann sich nach und nach aus dem Musikbusiness zurĂĽckzuziehen. Am 02. Oktober 1998 starb er im Alter von 91 Jahren.

Neue Platten: Emanuel And The Fear – „The Janus Mirror“

Haldern Pop RecordingsHaldern Pop Recordings

8,0

Der Sänger und Bandleader von Emanuel And The Fear, Emanuel Ayvas, hat eine klare Vorstellung von seiner Musik. Um dieser Vorstellung gerecht zu werden, haben sich Emanuel And The Fear einer regelrechten Erneuerungskur unterzogen, im Rahmen derer das ursprünglich elfköpfige Projekt auf sechs Bandmitglieder reduziert wurde. Die quantitative Reduktion ist in der Musik aber nicht wirklich zu hören, „The Janus Mirror“ ist alles, aber kein reduziertes oder gar minimalistisches Werk. Ayvas, der Kompositionslehre studiert hat, hat Ideen von zweiköpfigen Monstern, einer mit Silikon überfluteten Welt, überforderten Menschen und einem Wandel. Klingt erstmal wirr, doch irgendwie schafft es das New Yorker Sextett, eine Vorstellung jener Ideen mit dem neuen Werk zu vermitteln. Die US-Amerikaner nehmen den Hörer mit auf eine Reise durch den Progressive-Rock der späten 70er-Jahre, unterfüttert mit scheinbar gnadenloser Präzision in den Song-Arrangements und glockenklaren Gesangseinlagen.

Der Titelsong bildet dann auch gleich den Einstieg: Sanft werden wir von der Stimme der Violinistin Liz Hanley auf „The Janus Mirror“ eingestimmt, ehe jener Gesangspart von einem sich seicht entwickelnden Zusammenspiel von Violinen und Drums ĂĽberflĂĽgelt wird. Dieses Interlude mĂĽndet dann in den eigentlichen Song. Hysterisch und paranoid steigert sich Ayvas‘ Gesang in ein Gewirr aus Violinen, Flöten und Gitarren, bis hin zum lautstarken stimmlichen und musikalischen Höhepunkt.

TrĂĽgerisch ruhig beginnt auch das grandiose „Wooble“, mit einem Gitarren-Solo, welches, flankiert von zurĂĽckhaltenden Violinen und hintergrĂĽndigen, fast samtigen Trommeln, eine schwebende Leichtigkeit erzeugt. Jener Effekt wird unterstĂĽtzt von dem entrĂĽckt wirkenden Gesangseinsatz. Fast unmerklich steigert sich das Ensemble immer mehr zu einer instrumentalen Wand, die wiederholt zusammenfällt, nur um sich dann wieder neu aufzubauen; all das getragen von Emanuel Ayvas‘ wundervoll facettenreicher Stimme, die ein Spektrum von sanft und fast unterschwellig, bis hin zu kreischender Wut mit Leichtigkeit abdeckt.

Mit ganz groĂźen Gesten verabschiedet „All We All“ den Hörer dann aus dem acht Lieder umfassenden Album. Wiederum sind es vor allem die bezaubernd arrangierten Violinen in Verbindung mit pulsierenden Drums und wĂĽtend klingenden Gitarren-Riffs, die den Weg fĂĽr Ayvas‘ Stimme bereiten.

Emanuel And The Fear legen ein famoses neues Werk vor, das durch seine Größe und seine cleveren Arrangements besticht. Violine, Cello, Flöten und Klavier werden mit den gängigen Bandinstrumenten gemischt, um am Ende ein überbordendes und komplexes Ganzes zu bilden. Dabei wird es auf dem Album nie wirklich dreckig oder rau, alle Songs klingen klar und wohl, allerdings lässt „The Janus Mirror“ zu keinem Zeitpunkt die nötige Tiefe vermissen oder kommt in die Verlegenheit, oberflächlich zu klingen.

Label: Haldern Pop Recordings | Kaufen

Lärm der Woche: Ihr nehmt doch alle Drogen!

29.09.2012 von  

Das Wichtigste in Sachen Musik und Pop-Kultur – dieses Mal wieder zusammengestellt von Ruben Jonas Schnell –, das ist der Lärm der Woche. Die Koproduktion mit den Kollegen von DRadio Wissen hört Ihr bei uns jeden Donnerstagvormittag im ByteFM Magazin am Morgen und jeden Samstagnachmittag im WochenrĂĽckblick.

Zugegeben, bewusstseinserweiternd ist diese Ausgabe „Lärm der Woche“ nicht, aber die dieswöchigen Protagonisten haben schlieĂźlich schon genug Drogen fĂĽr uns alle genommen. Allen voran Franky Lymon, der am Sonntag 70 geworden wäre, wenn er einen Plattenvertrag nicht mit einer Ăśberdosis Heroin gefeiert hätte.

DafĂĽr hat Neil Young nun nach ĂĽber 40 Jahren Konsum das Cannabis „abgesetzt“ und vielleicht deswegen das Pfeifen fĂĽr sich entdeckt. Und: Fiona Apple macht ihre ersten Schritte mit den Drogen und hat daher auch ihre erste Nacht im Gefängnis verbracht. Der Service, so beklagt sie jetzt, sei dort mangelhaft.

An dieser Stelle findet Ihr jetzt jeden Samstag den aktuellen Lärm der Woche zum Nachhören.

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Lärm der Woche vom 27.09.2012

Tickets fĂĽr Thee Attacks

29.09.2012 von  

Flickr | Art Rebels | Photo by Johanne Fick | (CC BY 2.0)

Mit ihrem energischen Retro-Rock und ihren exzessiven Auftritten haben sich Thee Attacks den Ruf als eine der besten dänischen Bands erspielt. Egal ob SPOT, Roskilde oder SXSW – die Konzerte von Thee Attacks wurden vom Rolling Stone und dem MOJO Magazine jeweils zu den Highlights des Festivals gewählt.

Ihr habt die Chance, Euch selbst von den Livequalitäten der Band zu ĂĽberzeugen. ByteFM präsentiert die Tour von Thee Attacks und verlost fĂĽr jedes Konzert 1×2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 02.10. eine Mail mit dem Betreff „Thee Attacks“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.

03.10.2012 Hamburg – Hafenklang
04.10.2012 Berlin – White Trash Fast Food
06.10.2012 Köln – Sonic Ballroom
07.10.2012 Freiburg – The Great Räng Teng Teng

Neue Platten: Dinosaur Jr. – „I Bet On Sky“

Play It Again SamPlay It Again Sam

7,9

28 Jahre! Okay, mit Unterbrechungen, Streit und so, aber das kommt schließlich in den besten Familien beziehungsweise Bands vor. Auch bei Dinosaur Jr. Und wie in den besten Familien und Bands, fand man auch hier irgendwann, genauer gesagt 2005, wieder zur Originalbesetzung zurück und legt nun mit „I Bet On Sky“ das seitdem dritte Album vor, das zehnte insgesamt. 28 Jahre! J Mascis, Lou Barlow und Murph schrieben schon Musikgeschichte, da waren viele Rockstars von heute nicht einmal geboren.

Das mit der Muskgeschichte und Dinosaur Jr. ist aber so eine Sache: Zusammen mit schillernden Bands wie Sonic Youth, Nirvana und Pearl Jam, sind sie Mitte bis Ende der 80er-Jahre groß geworden. Aber obwohl sie durchaus mit diesen Bands in einer Liga spielen, blieb ihnen der ganz große Wurf, ihr „Daydream Nation“, ihr „Nevermind“ oder ihr „Ten“, immer ein wenig verwehrt. Ihr Erfolg, so scheint es, ist fundamentaler Natur. Eine stehts wachsende Fan-Gemeinde haben Dinosaur Jr., aber wachsen tut sie nur sehr langsam. Sollten die Drei aber in den nächsten 28 Jahren weiter Musik machen, könnten sie sich langsam zur größten Indie-Rockband aller Zeiten entwickelt haben. Und alle werden sich fragen: „Wo kommt das auf einmal her?“

„I Bet On Sky“ birgt fast schon erwartungsgemäß keinerlei Soundinnovationen und kehrt auch nicht von Vertrautem ab. Lou Barlow hat sich in den Songs „Rude“ und „Recognition“ ausgelebt. Sie kommen um Nuancen punkiger daher als die Songs von Mascis. Die 83,3 Prozent aus seiner Feder sind typische Mascis-Lieder. Dreckige Verzerrung, schwerfällige Tempi, hier und da ein Gitarrensolo, seine prägnante, leicht nölige Stimme, die man sich nicht zu lange anhören darf oder kann. Der Track „Almost Fare“ ist einer der stärksten Songs des Albums, erinnert aber auch ein wenig an The Black Keys. Funkig wirds in „I Know It Oh So Well“, ohne wesentliche Band-Charakteristika abzulegen.

Dinosaur Jr. haben ihren Stil schon gefunden, als viele der Rockhelden von heute noch große Haufen in ihre Windeln gelegt und ihre Eltern genervt haben. „Never change a winning team“, ruft der Fußball-Fan, doch sollte über die erneute Verweigerung des musikalischen Fortschritts Dinosaur Jrs diskutiert werden. Wie schon gesagt, Dinosaur Jr. sind eine fundamentale Band und sie haben es auch wieder einmal geschafft, ihre „Aufgabe“ zur vollsten Befriedigung zu erfüllen. Aber haben Mascis und Co. keine Ambitionen für mehr? Sonst dauert es wirklich noch ein Vierteljahrhundert bis zur Eroberung des Rock-Olymps. Selbst wenn es gegenüber der Band nun ein wenig anmaßend klingt: Stillstand heißt doch auch Rückschritt. Auch wenn es Stillstand auf einem verdammt hohen Niveau ist.

Label: Play It Again Sam | Kaufen

DIN Martin live bei ByteFM

27.09.2012 von  

Bei uns in der Byte Session: Extra aus Leipzig angereist sind drei Viertel der Band DIN Martin. Die haben bei uns das Konzept der Unplugged-Session ordentlich auf den Kopf gestellt. Es wurde also sehr elektronisch, und dabei ganz, ganz neu. So neu, dass das Lied, das sie gespielt haben, noch gar keinen Namen hat. Hören kann man es in der nächsten Zeit sicherlich trotzdem öfter, wenn DIN Martin ab Oktober auf Deutschland-Tour unterwegs ist.


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DIN Martin – untitled (Live bei ByteFM)

FreeQuency: Bulgarische Beats und gescannte Melodien

27.09.2012 von  

(http://www.flickr.com/photos/linecon0/4414752860/sizes/z/in/photostream/)
FreeQuency

Dusted Wax Kingdom ist “your favorite netlabel”. Diese selbstbewussten Worte prangen über dem Release-Katalog der komplett in schwarz gehaltenen Webseite des bulgarischen Netlabels. Dort erscheint so ziemlich alles, was Jazz, Soul und einen dicken Beat im Blut hat. In der 60sten FreeQuency Episode hört Ihr eine aktuelle Auswahl der hauptsächlich instrumental erklingenden Releases. Außerdem wird’s popwärts elektronisch und experimentell mit einem Scanner-Instrument bzw. einer Sonifikationsmaschine von Gestalter und Künstler Denis P. Paul.

Hier im ByteFm Magazin findet Ihr immer nach der Sendung die Download-Links zur aktuellen Ausgabe von FreeQuency. Mehr Infos und den Sendungs-Potcast gibt es auf der FreeQuency Website.

deeB – Eleven11

Vintage Beats – Jazz Cats

Dayspirit – Seven Kites

Anitek – Rooftop Serenade

Innereyefull – Shut The Funk Up

Naked House – Youforia

N-Qia – Two Dreamers

Joel Hood – Campanero

Plastic Flowers – Empty Eyes

.message – Murky Pash

Denis P. Paul – Instrument For The Sonification Of Everday Things

Steven Smirney – Way Back Home

Hästoperan – And The Sun And The Moon And The World

Cloudkicker – Making Will Mad

Ist das Kunst oder kann das weg?

26.09.2012 von  

(http://www.flickr.com/photos/geruthogerapix/3505483651/sizes/z/in/photostream/)
Ist das Kunst?

Hier alle Links zu den Liedern der neuesten Ausgabe von der Initiative ‚Herz Statt Kommerz‘.
Und wie immer gilt: Falls die Links nicht funktionieren, weil die Künstler/Labels die MP3s von ihrer Seite genommen haben, bitte nicht böse sein. Wir selektieren und verlinken lediglich, weisen also nur auf die Downloads hin.

Ricky Eat Acid – Champagne Life

Levek – Girl In The Fog

Boyfrndz – Surfs Up

Rob Crooks – Not-Cool

New Hands – Whichever Way Youll Have It

Star Slinger – Take This Up

Showing Off The Bling Bling – Il Pleut

Reptar – Houseboat Babies (Chrome Sparks RMX)

Teen – Better (Dan Deacon Remix)

Teen – Electric

Sleepies – Seriously (Evil Radio Edit)

DIIV – How Long Have You Known

House Of Wolves – Modern Love (David Bowie Cover)

Elvis Depressedly – Waves Of Bad Intention

Tobs – Easy Friends

Digits – Where Do You Belong

Rue Royale live bei ByteFM

26.09.2012 von  

Bei uns in der ByteFM Session: Das Ehepaar Dekker war zu Gast bei Michael Hager im ByteFM Magazin am Morgen. Die beiden sind unermĂĽdlich auf Tour, haben sich aber die Zeit fĂĽr einen Zwischenstopp im Bunker genommen. Nach einem Kaffee zum Wachwerden haben sie dann gut gelaunt am frĂĽhen Morgen aus ihrem Album „Guide To An Escape“ die neue Single „Half Way Blind“ mit Gitarre und Shakern gespielt.


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Rue Royale – Half Way Blind (Live bei ByteFM)

Tracey Thorn zum 50. Geburtstag

(Tracey Thorn)Tracey Thorn

Tracey Thorn feiert ihren 50. Geburtstag: Am 26.09.1962 wurde die Britische Musikerin in Hertfordshire geboren. Mit 19 Jahren traf sie Ben Watt an der University of Hull, der bald Band-Kollege und Partner wurde. Seit Beginn der 1980er Jahre war Tracey Thorn die Stimme des Duos Everything But The Girl. Aber das war keineswegs der Anfang Thorns Karriere als Songwriterin und Sängerin: Schon vorher war sie Teil der Mädchenband Marine Girls, die zu Kurt Cobains Lieblingsbands zählten. 1982 erschien ihr erstes Solo-Album: „A Distant Shore“.

Mit Everything But The Girl wurde Tracey Thorn berĂĽhmt, ihr größter Hit war „Missing“. Die Single aus dem Album „Amplified Heart“ machte Everything But The Girl und Thorns Stimme weltweit berĂĽhmt, wenn auch erst einige Jahre nach dem Album-Release. Sie selbst sagte darĂĽber: „It turned into a creature with a life of its own“. „Missing“ war ein eigenständiges Wesen geworden. Tracey Thorn war immer voller Tatendrang: Zwölf Studioalben brachte sie mit Everything But The Girl heraus, mehrmals arbeitete sie mit Massive Attack zusammen, beispielsweise fĂĽr den Soundtrack zu „Batman Forever“. 2002 kĂĽndigten Thorn und Watt an, mit Everything But The Girl auf unbestimmte Zeit zu pausieren.

Kein Streit war damals Grund fĂĽr die Auszeit, sondern der Kinderwunsch des Paares. Inzwischen haben Tracey und ihr Ehemann Ben Watt drei Kinder – ihre Zwillingstöchter Jean und Alfie sowie ihren Sohn Blake. Nach dem Pausieren kĂĽmmerte sich Tracey Thorn zunächst um die Kinder, sie feilt aber wieder – wie ihr Ehemann – an ihrer Solo-Karriere. Zwei Alben erschienen seit 2007, im Herbst wird eine Weihnachtsplatte erscheinen.

Wir wünschen Tracey Thorn alles Gute zum 50. und sind gespannt, was die Zukunft für sie und uns bereit hält.

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