Presseschau 18.08.: Geheimnisse!
18.08.2011 von Redaktion

Es wird getuschelt, es wurde getwittert: James Blake und Justin Vernon von Bon Iver sollen an einer Kollaboration arbeiten. Grund fĂŒr diese Annahme ist ein Twitter-Post von James Blake : „24th August 2011 – James Blake & Bon Iver ‚Fall Creek Boys Choir‘“ ist da zu lesen und bietet Anlass fĂŒr Spekulationen. Pitchfork weiĂ, dass Vernons Studio in Fall Creek ist und was lĂ€ge da nĂ€her, als sich beide KĂŒnstler dort vorzustellen und von einer Zusammenarbeit zu trĂ€umen?
Ăhnlich geheimnisvoll geben sich die IslĂ€nder von Sigur RĂłs. Seit ein paar Tagen kursiert ein Video durch das Netz, das u.a. schwarz-weiĂ Aufnahmen der Band bei der Vorbereitung eines Live-Auftritts zeigt. Nun sickerte bei Drowned in Sound durch, dass es im November ein Doppel-Live-Album von Sigur RĂłs geben wird, welches den Namen „Inni“ trĂ€gt und auf ihrem Label Krunk erscheinen soll. AuĂerdem wird es einen 75-minĂŒtigen Film geben, der im Londoner Alexandra Palace unter der Regie von Vincent Morisset aufgenommen wurde. Die Band ist bei einem Konzert ihres fĂŒnften Albums „Með suð Ă eyrum við spilum endalaust“ zu sehen, bevor sie 2008 als Band eine Schaffenspause einlegten. Frontman JĂłnsi war in der Zwischenzeit u.a. Solo, aber auch mit seinem Partner Alex Somers und dem Projekt Riceboy Sleeps beschĂ€ftigt. Aber schaut selbst:
Ein anderes Geheimnis ist nun endlich gelĂŒftet: Da können Jay-Z und Kayne West noch so um die Wette rappen. Der wahre König des Hip Hop heiĂt Eminem alias The Real Slim Shady. Der Rolling Stone setzte ihm diese Krone auf. Dabei war, wie MTV schreibt, besonders ausschlaggebend, dass Eminem die besten Erfolge erzielte, er punktete aber auch in den Kategorien PlattenverkĂ€ufe, Social Media Hits – er konnte hier die meisten Views auf Videoplattformen und Twitter-Follower vorweisen – und beste Kritiken seit dem Jahr 2009. Mit 7,5 Millionen verkauften Alben hĂ€ngte er die Konkurrenz locker ab. Platz 2 ging an Lil Wayne.
Es gibt Dinge, aus denen macht man gerne ein Geheimnis. Zum Beispiel aus dem eigenen adoleszenten Musikgeschmack. Die Online- Redakteure der Zeit lĂŒften nun ihr Geheimnis und erinnern sich an musikalische Initiationsriten und ihr erstes Pop-Konzert. Da gibt es dann ein Erlebnis bei der Kelly Family oder Bryan Adams, aber auch so Sachen wie The Cure und ein geklautes Handtuch von Bob Geldof.
Und wie Feist klingt, wenn sie The Velvet Undergrounds „Femme Fatale“ covert, das erfahrt Ihr dank des Paste Magazines hier .
Feist ft. Nigel Godrich, Colin Greenwood, Hot Rats) Femme Fatale (Velvet Underground Cover) by TwentyFourBit.com








Na . aber Hallo .das finde ich mal eine gute Idee!! Ich werde mir das gleich mal aeeshnn weiter so!Beste Grfcdfe M. Fischer FoStaGL
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