12.07.: „Ein schwitzendes HĂ€ufchen Elend“
12.07.2010 von Redaktion

Nein, gemeint sind nicht die niederlĂ€ndischen Nationalspieler und auch nicht die armen SchĂŒler mit „Hitzekollaps im ICE“ (liest sich irgendwie absurd, oder?). Die NZZ war beim Konzert von Eminem am vergangenen Freitag in ZĂŒrich und findet: „Eminem sieht schlecht aus“, „die Show ist steril“ und das Konzert ein „musikalisches Fiasko“.
Immerhin, beim T in the Park-Festival in Schottland lieĂ Eminem seine Fans 40 Minuten auf seinen Auftritt warten. Dailyrecord berichtet, Eminem wurde durch Laserattacken an seinen Auftritt gehindert.
Das T in the Park Festival, eines der gröĂten Festivals auf der Insel, endete gestern mit einer erschreckenden Meldung: Wie der Guardian berichtet, wurden zwei junge MĂ€nner mit lebensgefĂ€hrlichen Schussverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.
Noch einmal zurĂŒck zur WM und zur traurigen Niederlage der HollĂ€nder. Die vertane Chance auf den WM-Titel tut weh, auch wenn die Mannschaft dank Paul einigermaĂen darauf vorbereitet war. Ăhnlich wie Paul sah es ĂŒbrigens auch Noel Gallagher: FĂŒr ihn waren und sind die Spanier die beste Mannschaft der Welt, zitiert ihn der NME. Der ehemalige Oasis-Frontmann als Konkurrenz zu Pulpo Paul? Eine amĂŒsante Vorstellung.
Hat eigentlich gestern noch jemand die Minuten nach dem Spiel verfolgt? Das obligatorische „We are the Champions“ von Queen dĂŒrfte nicht gefehlt haben, behauptet der Tagesspiegel und berichtet ĂŒber die doch interessante Entstehungsgeschichte dieser GröĂenwahn-Hymne, laut Freddie Mercury der âegoistischste und arroganteste Song, den ich je geschrieben habeâ. Finden wir auch.
Ăber die Video-Instellation von John Cale am vergangenen Wochenende in Essen im Rahmen des Festivals Theater der Welt berichtet die Frankfurter Rundschau. Der ehemalige Velvet-Underground Bassist stellte sein Projekt „Dunkle Tage“, fĂŒr das er mit einem Kamerateam in seine Heimat Wales reiste, live mit Band vor. Zu sehen war Cale allerdings erst am Ende der Show: Er und seine Band spielten hinter einem schwarzen Vorhang.








ich habe tatsĂ€chlich die minuten nach dem spiel verfolgt und kein „we are the champions“ gehört, aber dafĂŒr einb weiteres mal den shakira-wm-song (war’s evtl sogar die spanische version?). und kesha mit „tik tok“ – wtf?
Kesha geht einfach immer. Auch kĂŒrzlich beim Geburtstag meiner 9jĂ€hrigen Cousine.