13.01.: Ich war noch niemals in New York
13.01.2010 von Redaktion
Nach den SoloausflĂŒgen von Albert Hammond Jr., Nick Fraiture und Julian Casablancas gab letzterer jetzt in einem Interview mit dem New Yorker Magazin bekannt, dass das vierte Album der Strokes definitiv nicht mehr lange auf sich warten lasse: „Everyone is working as a group, âLetâs do it! Go team!â Which is amazing. Which is what I wanted since day one. But thatâs only happening now“ erzĂ€hlte der Strokes-SĂ€nger, der im letzten Jahr sein SolodebĂŒt „Phrazes for the Young“ veröffentlichte.
Apropos Jugend bzw. Ă€lter werden: Nick Hornby fĂŒhrt morgen bei Arte durch die Sendung Tracks und wird u.a. ĂŒber das „Problem“ des Alterns im MusikgeschĂ€ft sinnieren. Auch sonst sind einige interessante Themen angekĂŒndigt, u.a. ein Beitrag zum Warp-Geburtstag und zur Tour der 2009-Newcomer The XX.
Julian Casablancas ist auch das Thema eines Artikels in der Frankfurter Rundschau , wenn auch nur indirekt. Eigentlich geht es um Adam Green, und noch eigentlicher um Manhattan als „Zentrale der Retro-Rockverwaltung“. Das neue Album von Adam Green, „Minor Love“ gibt dem Autor Anlass fĂŒr das Portrait eines Stadtteils, dessen Ruf hipper ist als sein Alltag. Ob das stimmt?
Zum Schluss noch einige interessante Interview-Links: Popmatters befragt das Elektro-Funk Duo Chromeo zu ihrer neuesten Arbeit, die mal ausnahmsweise nicht in, zugegeben, grandiosen Remixen besteht. Das Dummy Magazine veröffentlicht ein Interview mit Olof Dreijer, der freudig Auskunft ĂŒber das neue Album von The Knife gibt – bei Pitchfork kann man sich einen ersten Song aus dem kommenden Album anhören. Und in einem Video, gefunden beim deutschen Rolling Stone, gibt Jamie Stewart von Xiu Xiu interessante Einblicke in seine Arbeitsweise und sein Studio. Das steht in Brooklyn, und da, so hab ich gehört, geht ja noch immer so einiges.







