Massive Attack “Heligoland”
31.01.2010 von Hermann Nanno Becker
VÖ: 05.02.2010
Web: http://massiveattack.com/
Label: Virgin
Kaufen: 

Eines gleich vorneweg: Massive Attack gelingt mit „Heligoland“ nicht, was ihren ebenfalls aus Bristol stammenden Kollegen von Portishead 2008 gelungen ist. Die hatten ihren musikalischen Kosmos auf „Third“ ‘mal eben auf harsche, spröde Weise neu erfunden und damit ein „Comeback“, das eigentlich nur schief gehen konnte, in eine Sensation verwandelt.
Im Prinzip hatte es bei Massive Attack bereits im Jahr 2003 mit „100th Window“ eine – fast zwangsläufige – Neuinterpretation des eigenen Sounds gegeben. Nach dem Abgang von Andrew „Mushroom“ Vowles und Grantley „Daddy G“ Marshall war lediglich Robert „3D“ Del Naja verblieben. Zusammen mit Produzent Neil Davidge entwickelte er „100th Window“, das sich mit seiner atmosphärisch dichten und homogenen Klangwelt deutlich von seinen drei grandiosen Vorgängern unterschied – und bei den Kritikern fast einhellig durchfiel: zu kühl, zu düster, zu synthetisch.
Inzwischen ist Grantley Marshall wieder mit an Bord, und beinahe auf den Tag genau sieben Jahre nach „100th Window“ erscheint nun also „Heligoland“. Vom Sound des Vorgängers ist kaum etwas zu spüren, die Struktur des neuen Albums ähnelt auch eher den frühen Werken von Massive Attack, ohne diese zu kopieren. „Heligoland“ enthält zehn Songs, von denen vier bereits auf der letztjährigen EP „Splitting The Atom“ zu finden waren, wenn auch teils als Remixes. Das Titelstück dieser EP, eine fürchterliche Karikatur eines Songs, ließ für das neue Album wenig Gutes erwarten, aber insoweit kann Entwarnung gegeben werden: „Splitting The Atom“ bleibt der einzige – wenn auch krasse – Ausfall.
Dafür beginnt „Heligoland“ auf angenehm zurückhaltende Weise mit dem ebenfalls bereits von der EP bekannten „Pray For Rain“. Eine leicht düstere Stimmung, beinahe sanfte Trommelwirbel, ein von Beginn bis zum Ende des Songs gehaltener Spannungsbogen und der Gastgesang von Tunde Adebimpe (TV On The Radio) sind unzweifelhafte Belege, wie gut Massive Attack (immer noch) sein können. Die beiden von Martina Topley-Bird gesungenen Songs sind da schon eher von einer gewissen Routine geprägt, wobei „Babel“ mit stumpfen Stakkato-Beats und sanfter Elektronik den internen Wettstreit gegen die repetitiven Elemente von „Psyche“ klar gewinnt.
Horace Andy darf natürlich nicht fehlen (er gehört ja praktisch zum Inventar von Massive Attack), und so verwundert es nicht, dass auch „Girl I Love You“ eine gewisse Routine innewohnt, die gegen Ende des Songs aber zum Glück durch eine leicht bedrohliche Bläserkulisse und einige Hip-Hop-Beats aufgebrochen wird. „Flat Of The Blade“ sorgt mit obskur wabernder, ratternder und blubbernder Elektronik und einem fast verborgenen Groove für einen willkommenen Stilbruch, und es macht einfach Freude, jemanden wie Guy Garvey (Elbow) ausnahmsweise in einem solchen Kontext zu hören. Dies gilt natürlich auch für die wunderbare Hope Sandoval, deren Gesang ein weiteres Highlight von „Heligoland“ adelt. Sei es das Klatschen, der Basslauf oder das Klavier, bei „Paradise Circus“ passt einfach alles, und die Streicher am Ende des Songs könnten als vorsichtige Referenz an „Unfinished Sympathy“ oder „Sly“ verstanden werden.
„Rush Minute“ mit dem Gesang von Robert Del Naja, der immer ein wenig indifferent klingt, wirkt da im Vergleich unspektakulär, und ähnliches gilt für „Saturday Come Slow“. Hier irritiert vor allem, dass Damon Albarns Gesang sich wie ein merkwürdiges Morphing aus den Stimmen von Thom Yorke und Lou Barlow anhört. Einen gelungenen Abschluss des Albums bildet „Atlas Air“ (nochmal Robert Del Naja) mit einem spröden Groove, ungewöhnlichen Tempo-Wechseln und orientalisch klingender Perkussion, wobei die Sequenzer gegen Ende des Songs Erinnerungen an Nitzer Ebb hervorrufen und endgültig klar machen, dass man hier vergeblich nach Innovationen sucht.
So wird „Heligoland“ zunächst die vielleicht etwas zweifelhafte Ehre zuteil, zu belegen, wie cool und zeitlos das viel gescholtene „100th Window“ ist. Das aktuelle Album ist aber zugleich eine Aufforderung, die eigene Erwartungshaltung grundsätzlich zu hinterfragen. Muss eine neue Veröffentlichung denn immer mindestens eine Offenbarung oder Sensation sein? Reicht es denn nicht, dass ein neues Album einfach ‘mal „nur“ ein gutes Album ist? Im Falle von „Heligoland“ vorerst schon; über dessen Halbwertszeit möchte man jedoch nicht spekulieren.
Jeden Tag spielen wir im TourKalender einen Song aus dem Album der Woche. Die ausführliche Vorstellung folgt am Freitag ab 14 Uhr in Neuland, der Sendung mit den neuen Platten. Neuland wird wiederholt am Sonntag ab 16 Uhr.
Sonntag
31.01.2010 von Redaktion
Das Draht: Die Das Draht Crew hat viel vor u.a. School of Zuversicht, Danger Mouse, Shearwater, sowie die Fortsetzung der The Jam/ Billy Bragg-Reihen - ab 13 Uhr mehr…
Weichspüler: Henning Cordes macht einen Ausflug in’s Reich junger, knackiger Musiker ohne Plattenfirmen - ab 15 Uhr mehr…
Was ist Musik: Klaus Walter und Oliver Stangl stellen sich der Steelfrage, Pt. II. Auch für Countryhasser geeignet! - ab 20 Uhr mehr…
Savage Music: Das Beste kommt zum Schluss! Der 4. und letzte Teil zum Thema Beatles-Cover: die 70er bis 90er Jahre - ab 22 Uhr mehr…
Back To House: NuSchool-Beats mit Mr. House und ein Gast-Mix von Keith Thompson- ab 23 Uhr mehr…
Zum Wochenprogramm…
Triggerfinger
30.01.2010 von Redaktion
Triggerfinger ist eine belgische Rockband aus Antwerpen. Ruben Block, Paul van Bruystegern und Mario Goossens nennen ihren Stil Classical Rock – und damit haben die Herren Recht: Vor allem die Energie und die raue Leadgitarre fallen in ihren Songs auf.
Nicht ganz so hart ging es zu bei ihrer Akustiksession im Hamburger Medienbunker, denn Triggerfinger waren live zu Gast im ByteFM TourKalender von ByteFM – und zwar im Flur, vor Publikum.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Triggerfinger – Soon
30.01.: “Für Schwule, Rave-Kids und andere Leute, die auf Drogen waren”
30.01.2010 von Redaktion
„Aaron und ich gingen an Sonntagen in den Endup-Club – in San Francisco gehörte das für Schwule, Rave Kids und andere Leute, die auf Drogen waren, zum Ritual.“ In der heutigen taz findet sich ein Auszug aus den Linernotes von “Daniel Wang presents Balihu 1993-2008″, dem neuen Album des mittlerweile in Berlin ansässigen House-Produzenten und Labelgründer.
Die Feuilletons sind gefüllt mit Nachrufen auf J. D. Salinger, der am Mittwoch verstorben ist. Schon gestern wiesen wir auf einige lesenswerte Artikel hin, es reiht sich ein: die taz mit einem Beitrag von Ulf Erdmann Ziegler, der fand Salinger „hip wie Hesse“.
Das war es dann aber auch schon fast für diese Woche mit unserer Presseschau, nur einen Artikel auf Zeit Online wollen wir noch ans Herz legen: Jan Kühnemund über Musikclips im Netz.
Samstag
30.01.2010 von Redaktion
Spagat: Andi Hörmann zwischen aktuellem, kantigem, geschmeidigem mit Stücken von Blockhead, Midlake, Parenthetical Girls u.v.m. - ab 19 Uhr mehr…
Electro Royale: Eine kleine (und kurze) Zeitreise in die Beginne der Technomusik mit Martin Böttcher - ab 20 Uhr mehr…
BTTB-X-Series: Speziell vom Blend Specialist Smutlee für BTTB gemixt - ab 22 Uhr mehr…
WobWob! Radio: Exklusive Mixe von Jack Sparrow, Signus und Spoke - ab Mitternacht mehr…
Zum Tod von Jerome D. Salinger
29.01.2010 von Redaktion
Geboren am 01. Januar 1919 in New York, feiert J. D. Salinger 1951 mit seinem Roman “Der Fänger im Roggen” einen fulminanten Erfolg. Heute hat der Roman längst Kultstatus erlangt und steht weltweit in Millionen von Bücherregalen. Doch so groß Salingers Erfolg ist – er selber lebt ein einsames und zurückgezogenes Leben.
Erste Schreibversuche unternimmt Salinger als junger Kadett in einer Militärschule, während seines Studiums veröffentlicht er erste Kurzgeschichten. Im Zweiten Weltkrieg kämpft er gemeinsam mit dem Kriegsberichterstatter Ernest Hemingway, der ihm später ein “verdammtes Talent” bescheinigt. In seinen wenigen Veröffentlichungen schreibt Salinger über junge Helden, denen meistens nach heulen zumute ist und deren Nerven gefährlich dünn sind. Auf Spiegel online ist heute zu lesen: “Ihre Welt ist bevölkert mit heuchlerischen Erwachsenen, oft abstoßenden Gleichaltrigen und mit Geschwistern, die entweder tot sind oder weit weg oder voller Liebe und genauso hilflos wie sie. Aber die jugendlichen Verbündeten, die hier zusammenfinden, sind auch beseelt von einem anrührenden Glauben an die Möglichkeit einer freundlicheren, klügeren, helleren Welt.”
Als 1951 “Der Fänger im Roggen” erscheint, gilt der Roman als Sensation. Vor allem die lakonische, vom Slang der frühen Nachkriegsjahre bestimmte Sprache des Romans gilt als authentischer Ausdruck einer desillusionierten Jugend. Und gerade die Mischung aus Verzweiflung und Hoffnung beschert Jerome D. Salinger zahlreiche Anhänger, deren Verehrung für den Autor schier ins unermessliche reicht. Seine bekanntesten Fans sind wohl Charles Manson und Mark David Chapman. In einem Interview antwortet Manson auf die Frage: “Wen oder was stellt ihre Maskerade eigentlich dar?” mit: “I am … the Catcher in the Rye”, Chapman ist von Salingers Roman seit seiner Kindheit besessen. Im späteren Gerichtsprozess zum Mord an John Lennon gibt er an, in diesem Buch die Aufforderung gelesen zu haben, eine Berühmtheit töten zu müssen.
Trotz all dem Ruhm jedoch lebt der Autor die letzten Jahrzehnte völlig zurückgezogen – sein letztes Interview liegt über 30 Jahre zurück. Zuletzt in Erscheinung trat Salinger vor einem halben Jahr, als er gegen einen Autoren klagt, der mit “60 Years Later: Coming Through the Rye” eine Fortsetzung des “Fängers im Roggen” verkaufen will.
Am Schluss des “Fängers im Roggen” heißt es: “Erzähl nie irgendwem irgendwas. Wenn du’s doch tust, fängst du an, sie alle zu vermissen.” In der Welt der Literatur wird Jerome D. Salinger seit Mittwoch vermisst.
Mehr über J.D.Salinger hört Ihr heute ab 16 Uhr TourKalender mit Siri Keil.
29.01.: Wer ist hier verrückt?
29.01.2010 von Redaktion
“Und ich fragte mich, wer nun verrückt geworden war. Ich oder die Welt? Und ich tippte auf die Welt! Und natürlich hatte ich Recht!”. Diese Textzeilen stammen aus Kultroman “Der Fänger im Roggen” von Jerome D. Salinger. Wie gestern abend bekannt wurde, verstarb der Autor bereits am Mittwoch in seinem Haus in Cornish im US-Bundesstaat New Hampshire. Nachrufe auf den verschrobenen Autor sind heute nicht nur bei der Zeit, der Welt und auf sueddeutsche.de zu lesen.
Gestern berichteten wir über die Kritik des NME an den BRIT Awards. Und heute wird auf taz.de mit den Grammys abgerechnet. Laut Uh-Young Kim sind die nämlich einfach unnötig. Bei der Preisverleihung steht Musik schon lange nicht mehr im Vordergrund: “Das Erfolgsrezept stattdessen: Machtkämpfe, Beziehungskonflikte und Familienfehden.”
Auch auf taz.de zu lesen: Ein Artikel über die Poesie des Verbrechens. Wie Wolf-Dieter Vogel berichtet, sollen die so genannten Narcocorridos, in denen mexikanische Bands gefährliche Drogenbosse und schnelle Waffen besingen, verboten werden. Die seit mehr als dreißig Jahren verbreiteten Drogensongs hört man in fast allen Bussen des mexikanischen Nordens – CDs sind auch auf dem kleinsten Markt erhältlich. Doch nun soll ein Schlussstrich gezogen werden: Wer die Songs spielt, produziert oder verbreitet, soll mit einer Haftstrafe von bis zu drei Jahren bestraft werden. NZZ Online räumt diesem Wunsch der Regierung allerdings nur geringe Chancen ein, denn das Genre genießt große Popularität.
An letzter Stelle noch etwas für das ein oder andere Musikliebhaberherz. Wie der NME und Pitchfork vermelden, wird im September das mittlerweile dritte Album “Tomboy” von Panda Bear erscheinen. Gerüchte über den Titel gibt es seit der letzten Woche, als Noah Lennox ein T-Shirt mit dem Aufruck “Tomboy” trug.
Freitag
29.01.2010 von Redaktion
Neuland: Patrick Ziegelmüller stellt vor: u.a. Local Natives, Four Tet, Midlake, Everybody Was In The French Resistance…Now, Jaga Jazzist, Delphic, Pawel,Tegan And Sara und Mavis - ab 14 Uhr mehr…
Mixtape: Live aus Bochum mit NTT Medien - ab 17 Uhr mehr…
Almost Famous: Michael Mahler beweist mit Moneen, dass Emo mehr sein kann als Trauerklopsindierock für melancholische Untermscheitelvorgucker - ab 22 Uhr mehr…
Revolver Club: DJ Benny Ruess führt Euch in 3 Stunden einmal quer durch den derzeitigen “Hype-Wald” u.a. mit The Drums, Two Door Cinema Club, Music Go Music, und und und… - ab Mitternacht mehr…
Emiliana Torrini Verlosung
28.01.2010 von Redaktion
Emiliana Torrini gibt morgen im Konzerthaus Dortmund einen exklusiven Deutschlandauftritt. Wir verlosen 2×2 Gästelistenplätze für das ausverkaufte Konzert.
Im Sommer 2009 löste sie bei tausenden Mädchen Ganzkörperzuckungen aus und schaffte es nebenbei auf Platz eins der deutschen Singlecharts. Da ‘Jungle Drum’ dermaßen oft zu hören war, hat sich leider ein leichter Verdruss gegenüber dieser Sängerin entwickelt, die eigentlich nicht als Chartsstürmerin sondern als ernstzunehmende Künstlerin wahrgenommen werden sollte.
Das Singen lernte die Tochter eines Italieners und einer Isländerin auf der Opernschule, mit dem Songwriting begann sie schon im Kindheitstagen. Sie war Mitglied bei Spoon und GusGus, produzierte aber auch immer als Solokünstlerin. Sie sang auf dem ‘Herr Der Ringe’-Soundtrack und wurde für die Komposition und die Produktion von Kylie Minogues Hit ‘Slow’ für einen Grammy nominiert. Die große öffentliche Aufmerksamkeit erreichte sie mit ihrem sechsten Album ‘Me And Armini’, dass sich mit seiner popmusikalischen Ausrichtung sehr von ihren vorherigen Arbeiten unterscheidet.
Morgen, am 29.01.2010, spielt Emiliana Torrini mit ihrer Band im Dortmunder Konzerthaus. Das exklusive Deutschlandkonzert ist schon lange ausverkauft, doch wir haben noch 2×2 Gästelistenplätze für Euch. Schreibt uns heute bis 17 Uhr ein Kommentar und begründet, weshalb Ihr den Eintritt gewinnen solltet. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.
Viel Glück!
28.01.: Viva la Revolución!
28.01.2010 von Redaktion
In drei Wochen werden sie wieder jubeln – oder auch nicht: Am 16. Februar findet in London mit den BRIT Awards die wichtigste Preisverleihung der britischen Musikszene statt. Und dieses Jahr wollen sie’s besonders krachen lassen, denn schließlich ist es das 30. Jubiläum der Veranstaltung. Aber nicht alle teilen die freudige Erwartung. Alan McGee, Entdecker von Bands wie Oasis und Primal Scream, wetterte gestern im NME ‘They should get rid of the Brits’. Das sei alles Ausverkauf und Konzern-Klüngel! Auch darüber hinaus hat er einiges über die Musikszene zu beanstanden – und trifft teilweise mitten in’s Schwarze.
Doch auch in Deutschland steigt man auf die Barrikaden, denn die Gentrifizierungskeule schlägt weiter um sich! Nachdem in Hamburg die letzten Monate um das Gängeviertel gefeilscht wurde (wir berichteten), geht es nun auch in der Hauptstadt auf in den Kampf. Das Berliner Künstlerhaus Tacheles soll geräumt werden, da die Grundstückseigentümer, die HSH Nordbank, das Gelände verkaufen will – obwohl noch kein Investor in Sicht ist. Nina Apin erklärt auf taz.de die aktuellen Entwicklungen.
Die aktuellen Entwicklungen im DJing sind eher verwunderlich. Dort, wo Plattensammeln als Leistungssport gilt und heilige Rituale wie “in der Plattenkiste wühlen, mit einem Ohr am Kopfhörer vorhören, die Platte zurückdrehen” gepflegt werden, zeichnet sich ein Trend zum Digitalen heraus. Sogar Koryphäen der Szene wie Afrika Bambaataa, Carl Craig oder Grandmaster Flash verwenden mittlerweile digitale DJ-Systeme. Felix Denk schreibt in der SZ über eine Praxis ‘In der Auslaufrille’.
Und zu guter Letzt: Dass Apple die Weltherrschaft an sich reißen möchte, ist uns schon länger bekannt. Nun sind sie ihrem Ziel einen Schritt näher gekommen. Gestern wurde von Steve Jobs der Tablet-PC iPad vorgestellt und auf FAZ.NET finden sich gleich drei Artikel zu dem Thema. Swantje Karich schildert die Situation in einem Frankfurter Apple-Geschäft, Jordan Mejias kommentiert aus New York und Nicholas Carr erkennt das nahende Ende des Desktop-PC-Zeitalters.











